<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437</id><updated>2012-01-20T22:01:43.566+01:00</updated><category term='Myanmar'/><category term='Amsterdam'/><category term='2009'/><category term='Koh Phi Phi'/><category term='2011'/><category term='Istanbul'/><category term='Phuket'/><category term='Kambodscha'/><category term='Madrid'/><category term='Sonstiges'/><category term='Stockholm'/><category term='2010'/><category term='Berlin'/><category term='Indonesien'/><category term='2007'/><category term='Niederlande'/><category term='2005'/><category term='Makadi Bay'/><category term='Bali'/><category term='Meeru'/><category term='Paris'/><category term='2004'/><category term='2006'/><category term='Lissabon'/><category term='Burma'/><category term='Angkor'/><category term='Ägypten'/><category term='Wien'/><category term='Malediven'/><category term='2008'/><category term='Thailand'/><category term='Koh Chang'/><category term='Rom'/><title type='text'>Join our journeys</title><subtitle type='html'>Viel Spaß beim Teilhaben an unseren Reisen</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>16</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-2376650107780880567</id><published>2012-01-08T12:07:00.006+01:00</published><updated>2012-01-20T21:55:00.376+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Meeru'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Malediven'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2008'/><title type='text'>Malediven 2008</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:150%;"&gt;Malediven 2008 - Meeru Island&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Diese Reise habe ich bereits in einem anderen Blog, http://easterbunniesontour.blogspot.com , beschrieben. Da sie aber mit der Familie gemacht wurde, veröffentliche ich sie auch hier nochmal.&lt;br /&gt;Im Vorfeld der Reise musste natürlich  erstmal die Planung gemacht werden und recht schnell hatten wir ein paar  wichtige Kriterien gefunden. Zum einen sollte das Ziel sowohl Kindern  ausreichend Unterhaltung bieten und uns Erwachsenen die nötige Erholung,  als auch mir die Möglichkeit ein paarmal ins Wasser zu hüpfen.&lt;br /&gt;Da  unser Reisezeitraum auf die Herbstferien beschränkt war, sprich Oktober,  und wir noch keine Erfahrung damit hatten wie ein achtjähriges Kind  einen langen Flug überstehen würde (und wir dementsprechend auch),  hatten wir zunächst einmal Ägypten und die Kanaren ins Visier genommen.  Allerdings sind uns beide Destinationen nicht unbekannt, woraufhin ich  meinte, das die Malediven auch nicht viel teurer wären (vor allem wegen  der Ferienaufschläge bei den o.g. Zielen), wenn man nicht total  durchdreht. Kathrin äußerte Bedenken was die Bespaßung von Lea anging,  doch ich meinte das es auch familienfreundliche Inseln gäbe mit  Angeboten die auch für Kids interessant wären. Lange Rede, kurzer Sinn,  wir haben uns dann auf die Malediven eingeschossen und fingen an, eben  solche Inseln rauszusuchen. Es gab einige, die in dieses Raster fielen,  aber oftmals durch sehr hohe Preise von der Liste genommen wurden.&lt;br /&gt;Im Endeffekt fiel unsere Entscheidung auf &lt;a href="http://www.meeru.com/"&gt;Meeru&lt;/a&gt;. Die Pluspukte waren: Größe, Nähe zum Flughafen (kurze Überfahrt) und das Freizeitangebot der Insel.&lt;br /&gt;Da  Lea während des Urlaubes ihren 9. Geburtstag hatte, sollte das Ziel  eine Überraschung werden, das sie erst am Flughafen erfahren sollte.  Witzigerweise hielt sie das Ziel "Male" zunächst für Malle, doch sie  konnte noch am Flughafen klären wohin es wirklich ging. Zwar hatte von  den Malediven gehört, doch so richtig was vorstellen konnte sie sich  nicht darunter, ausser das es Strände und Palmen gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=4.453127,73.716073&amp;amp;spn=0.014975,0.018239&amp;amp;z=15&amp;amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?q=meeru&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=meeru&amp;amp;hnear=&amp;amp;radius=15000&amp;amp;ll=4.452913,73.716888&amp;amp;spn=0.006295,0.006295&amp;amp;t=h&amp;amp;vpsrc=0&amp;amp;output=embed" frameborder="0" height="400" scrolling="no" width="525"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?q=meeru&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=meeru&amp;amp;hnear=&amp;amp;radius=15000&amp;amp;ll=4.452913,73.716888&amp;amp;spn=0.006295,0.006295&amp;amp;t=h&amp;amp;vpsrc=0&amp;amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meeru  liegt im Nord Male Atoll und ist die östlichste Insel dort. Dafür aber  auch eine der größten Urlaubsinseln der Malediven, mit ca. 1200x450m  Ausdehnung. Insgesamt befinden sich darauf 286, meist in Einzelbungalows  untergebrachte Zimmer verschiedener Kategorien. Sie ist praktisch  komplett mit breitem Sandstrand umgeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4WucUR6I/AAAAAAAAAbY/q3lH3dQYlsY/s1600-h/F1030009.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365397231645247394" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 214px; cursor: pointer; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4WucUR6I/AAAAAAAAAbY/q3lH3dQYlsY/s320/F1030009.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Strand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SqrWtBYOUII/AAAAAAAAAhA/UsnGGG4ZdgI/s1600-h/F1030022.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SqrWtBYOUII/AAAAAAAAAhA/UsnGGG4ZdgI/s320/F1030022.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5380348773799972994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Noch mehr Strand&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der  Flug war ein Nachtflug und somit ideal für uns alle, da wir doch ein  bischen Schlaf bekommen konnten und die 9 Std. nicht so lange dauerten.  Am nächsten Morgen kamen wir auf den Malediven an und der Blick aus dem  Flugzeug begeisterte beide Damen. Am Airport ging es relativ zügig voran  und auch das Warten auf die Fähre nach Meeru hielt sich in Grenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei  der Ankunft auf der Insel, was nach etwa einer Std. der Fall war, kann  man eigentlich keine Bungalows erkennen, da diese recht schön in die  hübsch bewachsene Landschaft integriert sind. Diese Tatsache veranlasste  Lea zu fragen wo wir denn überhaupt schlafen sollten. "Na, unter freiem  Himmel und Palmen." Diese Antwort vermochte sie nicht zufrieden zu  stellen so dass sie jeden ansprach, der ihren Weg kreuzte und selbst  Engländer nicht verschont wurden. Doch bald löste sich das Rätsel von  selbst und nach den üblichen Formalitäten im Haupthaus, wurden wir zu  unserem Superiorbungalow an der Südseite gebracht. Dieser Typ Bungalow  ist der am weitesten verbreitete dort und wirklich geräumig und schön.  Es gibt noch eine &lt;a href="http://www.meeru.de/"&gt;Kategorie&lt;/a&gt; darunter (Standard. Sind aber nicht wirklich schön) und noch die Wasserbungalows, Landvillen und die zwei Honeymoonvillen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW42CJgBEI/AAAAAAAAAcA/pkc_fWY_F34/s1600-h/P1060330.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365397769510978626" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW42CJgBEI/AAAAAAAAAcA/pkc_fWY_F34/s320/P1060330.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Unser Zimmer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4XI8obZI/AAAAAAAAAbo/GxtYpbOkWdk/s1600-h/F1030012.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365397238760107410" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 214px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4XI8obZI/AAAAAAAAAbo/GxtYpbOkWdk/s320/F1030012.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Vor der Tauchschule&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4W-6tLQI/AAAAAAAAAbg/FXxJh8R0h8w/s1600-h/F1030011.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365397236067675394" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 214px; cursor: pointer; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4W-6tLQI/AAAAAAAAAbg/FXxJh8R0h8w/s320/F1030011.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Banyan Tree&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir  waren mit unserem Bungi und den Strandabschnitt sehr zufrieden, denn  das Wasser dort war nicht tief, Lea konnte also viel und unbesorgt  planschen und schwimmen, und es war recht weit weg vom Zentrum der  Insel. Ruhe war also garantiert.&lt;br /&gt;In unmittelbarer Nähe liegt noch das  Asian Wok Restaurant und das war´s. Allerdings ist das A.W. ein á la  carte Restaurant und somit nicht im AI Angebot enthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4WKwyU9I/AAAAAAAAAbI/EB3wl2XnDq0/s1600-h/F1000005.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365397222067426258" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 214px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4WKwyU9I/AAAAAAAAAbI/EB3wl2XnDq0/s320/F1000005.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wir hatten nicht immer top Wetter&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Einer meiner Wege führte mich zur Tauchschule. Diese wird dort von &lt;a href="http://www.oceanpro-diveteam.com/german/meeru.html"&gt;Ocean Pro&lt;/a&gt;  geführt und ist recht international besetzt. Die Basis hat gegenwärtig  etwa 12-13 Mitarbeiter, wovon auch der Großteil als Divemaster oder  Instructor aktiv ist. Unterrichtet wird alles bis zum Divemaster und  auch eine Besonderheit, die ich probieren wollte, nämlich der  Rebreather. In diesem Fall ein &lt;a href="http://www.rebreathers.net/de/modelle/scr/dolphin/dolphin.html"&gt;Dolphin von Dräger&lt;/a&gt;.  Die Touren, wie auch die Ausbildung, erfolgen in diversen Sprachen, die  neben Deutsch auch in Englisch, Französisch, Spanisch und Italiensch  durchgeführt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir uns mit den örtlichen  Gegebenheiten vertraut gemacht hatten, ging es ins Hauptrestaurant  (Farivahlu Restaurant) um uns zu stärken. In diesem Restaurant wird  alles in Buffetform dargeboten. Dabei ist die Auswahl wirklich  beachtlich. Es gibt neben regionalen Spezialitäten, immer Pasta, genauso  wie andere asiatische Gerichte und auch Fleisch in verschiedenen  Formen. Ab und an gibt es Themenabende, die dann eine bestimmte Küche  als Schwerpunkt haben, aber bestimmte Angebote werden staendig  aufgetischt. Vor der Reise stellte sich uns die Frage ob wir AI oder nur  VP nehmen sollten. Ich meinte, das VP völlig ausreichend sei, da sich  AI nur rentieren würde, wenn man wirklich viel Alkoholika und  irgendwelche Extras haben wollte. So war es dann auch. Vollpension war  ideal, da wir gar nicht soviel Wasser trinken konnten wie der Aufschlag  zu AI gerechtfertigt hätte. Ausserdem ist zu erwähnen, das AI nicht die  Rechungen der anderen Restaurants beinhaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5M8uTNyI/AAAAAAAAAcw/N1xB7ZdU4ng/s1600-h/P1060475.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398163191707426" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5M8uTNyI/AAAAAAAAAcw/N1xB7ZdU4ng/s320/P1060475.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Hauptrestaurant&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Was  mir, und nach etwas Eingewöhnung und Verlust der Angst auch Lea und  Kathrin, sehr gut gefielen, waren die Babyhaie, die ständig in  unmittelbarer Strandnähe auf und ab schwammen. Lea hatte natürlich  Angst, doch nachdem ich ihr das Verhalten erklärt hatte und sie auch  gesehen hatte das dem so war, wollte sie gar nicht mehr aus dem Wasser.  Eine Sache liegt mir als Taucher sehr am Herzen. Dies ist, besonders  Nichttauchern, die UW-welt näher zu bringen und Verständnis für den  Schutz dieses Lebensraums zu vermitteln. An diesem Ort war es natürlich  sehr einfach und ich konnte schon beim schnorcheln viel erklären und  bestehende Vorurteile beseitigen. So sind Haie nun keine reissenden  Bestien mehr, sondern Geschöpfe die genauso ihre Daseinsberechtigung  haben wie wir. Natürlich ist es auch wichtig, das man trotzdem Respekt  hat und die Fische nicht als Speilzeug sieht, doch ich denke all dies  kam an und trug zum besseren Verständnis der komplexen Zusammenhänge  bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4WQU-rEI/AAAAAAAAAbQ/5S0nSX_8uV8/s1600-h/F1000007.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365397223561407554" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 214px; text-align: center;" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4WQU-rEI/AAAAAAAAAbQ/5S0nSX_8uV8/s320/F1000007.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein paar Strandbewohner&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Die  Taucherei war leider nicht ganz das was ich mir erwünscht hatte, denn  zu jenem Zeitpunkt war nicht viel los in der Basis, so das nicht alle  Touren so unternommen werden konnten wie gewünscht. Somit waren auch  nicht alle Ziele anfahrbar, da die meisten Taucher eher die einfachen  Plätze wählten und die Touren zu den anspruchsvolleren Plätzen oft  gestrichen wurden, weil ich meist der einzige war, der sich dazu  anmeldete. Dies fand ich zwar bedauerlich, es war jedoch ein Umstand,  den ich der Basis nicht ankreiden konnte.&lt;br /&gt;Unser erster Tag führte uns raus nach &lt;a href="http://www.meeru.de/divesites/fairy_tale_50.htm"&gt;Fairy Tale&lt;/a&gt;.  Dieser Platz bot gleich mal Napoleons, Kaiserfische und Schildkröten.  Von den möglichen Mantas war nichts zu sehen, doch langweilig war´s  nicht. Weiter ging es zu &lt;a href="http://www.meeru.de/divesites/prisca_head__20.htm"&gt;Prisca Head&lt;/a&gt;.  Hier, an einem Kanal, hat man natürlich hohe Chancen auf Grossfisch.  Doch leider musste ich hier mehr auf meinen Buddy aufpassen, der sich  nicht in die Strömung gehängt hatte und treiben liess, sondern ständig  dagegen ankämpfte.&lt;br /&gt;Die nächsten Tage waren wir an &lt;a href="http://www.meeru.de/divesites/kuda_faru__40.htm"&gt;Kuda Faru&lt;/a&gt;  und Kuda Kandu. Ersterer Spot ist ein grosser Korallenblock den man  reltiv einfach umrunden kann. Das Leben spielt sich hauptsächlich in  unmittelbarer Nähe der Korallen ab, jedoch haben wir auch  Hundezahnthunas gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW416df1kI/AAAAAAAAAb4/r-1g5q9N_88/s1600-h/P1060304.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365397767447369282" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 240px; cursor: pointer; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW416df1kI/AAAAAAAAAb4/r-1g5q9N_88/s320/P1060304.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bei Ashdoo&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW42k5bsCI/AAAAAAAAAcQ/u5x5D4eJpU0/s1600-h/P1060375.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365397778838827042" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 240px; cursor: pointer; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW42k5bsCI/AAAAAAAAAcQ/u5x5D4eJpU0/s320/P1060375.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein Plattwurm (Pseudoceros Susanae)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5M6hvQ8I/AAAAAAAAAco/SWZJFjbMBlQ/s1600-h/P1060458.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398162602148802" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5M6hvQ8I/AAAAAAAAAco/SWZJFjbMBlQ/s320/P1060458.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Hundezahnthuna&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Die  Nachmittage gehörten meinen Damen. Manchmal blieben wir nur am Strand  vor dem Bungalow und schnorchelten. An anderen Tagen hatten die beiden  schon Erkundungen unternommen und wir sind an anderen Strandabschnitten  geschnorchelt. Manchmal spielten wir auch einfach irgendwelche  Strandspiele oder ließen uns einfach auf einer Luftmatratze treiben. Um  aber auch mal was anderes zu sehen, haben wir auch an organisierten  Schnorchelausflügen teilgenommen. Zum einen gibt es auf solchen Trips  mehr zu sehen und zum anderen ist es auch eine willkommene Abwechslung  zum Leben am Strand. Ja, somit nahmen wir an einem solchen Ausflug teil  und waren neben ca. 15 weiteren Leuten auf dem Dhoni. Wir wurden  begleitet von einem maledivischen Divemaster von Ocean Pro, der sich  mehr auf die Schnorcheltouren spezialisiert hat. Bevor wir ins Wasser  durften gab es ein ausführliches Briefing, Schwimmwesten und die  Ausrüstung. Natürlich wurde darauf hingewiesen das die Korallen und  Fische nicht anzufassen seien und auch sonst alles so zu belassen sei  ,wie man es vorfindet.&lt;br /&gt;Es hat natürlich einen Grund weswegen ich dies  so ausführlich erwähne, denn wieder einmal waren es meine asiatischen  Freunde, die zwar ihre Kamera mit ins Wasser nehmen mussten, aber sich  einen Teufel darum scherten ob sie hinter sich ein Trümmerfeld  hinterliessen oder nicht. Erste Amtshandlung nach dem Sprung ins Wasser  war zum Korallenblock zu schwimmen, sich draufzustellen und erstmal  Kamera und Maske zu justieren. Ich habe sie angeschien, was das solle,  doch die waren ja scheinbar nicht einmal richtig des Englischen mächtig,  so das sie meine Rufe als eine Art Hilfsangebot verstanden... Für Lea  gab es viel Neues zu sehen. Wir konnten Schildkröten in unmittelbarer  Nähe sehen, Napoleons, Thunfische zusätzlich zu all den Fischen die man  dort eh an jeder Ecke sieht, wie z.b. dem Stupsnasen Pompano.&lt;br /&gt;Nachdem  alle aus dem Wasser waren, sprach ich den Guide natürlich auf das  Verhalten einiger Teilnehmer an und sagte das es nicht ginge das Leute  teilnehmen, die nicht einmal richtig schwimmen können oder wollen und  statt dessen die Korallen beschädigen. Ansonsten aber war es ein tolles  Erlebnis und für Nichttaucher eine tolle Gelegenheit relativ sicher  Fische in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5ibnkYfI/AAAAAAAAAdI/vSCid2Nr1Ec/s1600-h/P1060501.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398532262224370" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 240px; cursor: pointer; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5ibnkYfI/AAAAAAAAAdI/vSCid2Nr1Ec/s320/P1060501.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Meine beiden Damen bei einer Schnorcheltour&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Einer der besten Plätze die man um Meeru betauchen kann ist der &lt;a href="http://www.meeru.de/divesites/lankan_manta_point__2h00.htm"&gt;Lankan Manta Point&lt;/a&gt;.  Wie der Name schon sagt, besteht hier eine recht hohe  Wahrscheinlichkeit diese tollen Lebewesen anzutreffen. Bereits beim  ersten Mal dort habe ich zwei von ihnen gesehen. Man muss sich dazu an  einem Platz niederlassen, der nahe an einer Putzerstation liegt und  abwarten und hoffen das einer kommt. Das warten war vergebens, doch als  wir schon weiter waren, kamen in kurzen Abständen zwei Stück vorbei. Ein  toller Anblick, wenn sie auch etwas weiter weg waren. Ausserdem sahen  wir dort noch Schildkröten, grosse Zackenbarsche, Feilenfische usw. &lt;a href="http://www.meeru.de/divesites/meeru%20corner%2015.htm"&gt;Meeru Corner&lt;/a&gt;  ist auch sehr schön und bot auch einiges an Leben. Beispielsweise  fanden wir vier Muränen in einer Felsspalte. Davon drei verschiedene  Arten (Riesen-, Netz- und Rußkopfmuräne). Weiter sahen wir Haie,  Napoleons und Schildkröten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5MmRsfKI/AAAAAAAAAcg/3yYz_79VJCs/s1600-h/P1060426.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398157166148770" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5MmRsfKI/AAAAAAAAAcg/3yYz_79VJCs/s320/P1060426.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein Manta&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW42VQ1SyI/AAAAAAAAAcI/rjyerQKReuU/s1600-h/P1060340.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365397774642006818" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 240px; cursor: pointer; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW42VQ1SyI/AAAAAAAAAcI/rjyerQKReuU/s320/P1060340.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Anemonenfische&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5MSM7hcI/AAAAAAAAAcY/StOGjSlL-Yc/s1600-h/P1060414.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398151777453506" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 240px; cursor: pointer; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5MSM7hcI/AAAAAAAAAcY/StOGjSlL-Yc/s320/P1060414.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Irgendwie standen die Doktorfische auf Luftblasen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Leas  Geburtstag fing an mit einer Überraschung für das Geburtstagskind und  mich an. Kathrin hatte das ganze Zimmer mit Ballons und Luftschlangen  geschmückt. Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn eigentlich wollte ich  helfen... ;-)&lt;br /&gt;Die Geschenke verfehlten ihre Wirlkung nicht und sie  war selig. Nach unserem gemeinsamen Frühstück war das Zimmer schon  wieder sauber und zur Überraschung aller hatte der Zimmerjunge mit  Blüten einen kleinen Geburtstagsgruss aufs Bett geschrieben.&lt;br /&gt;Bei einer weiteren Schorcheltour sang sogar die ganze Boot "Happy Birthday", was selbst Lea eine kleine Träne verdrücken ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5iMEkphI/AAAAAAAAAdA/BYoApQNO6vc/s1600-h/P1060495.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398528088909330" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 240px; cursor: pointer; height: 320px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5iMEkphI/AAAAAAAAAdA/BYoApQNO6vc/s320/P1060495.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Leas Geburtstag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Eingangs  war ich ja darauf eingegangen, das uns wichtig war, das die Möglichkeit  bestehen sollte, das Lea Spielgefährten finden könnte.  Interessanterweise ist aber erst Mitte des Urlaubs der Wunsch danach  wach geworden. Der Anschluss war schnell gefunden und so hatte sie für  ein paar Tage noch jemanden zum Spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rebreather tauchen ist  schon ein lang gehegter Wunsch von mir gewesen. Bei Ocean Pro auf Meeru  gibt es diese Möglichkeit und das sogar probeweise. Nachdem ich bei Dirk  mein Interesse bekundet hatte, machten wir einen Tag für die TG aus.  Die Vorbereitung für diese TG ist allerdings etwas aufwendiger. Am  Vorabend habe ich den Rebreather aufbauen müssen. Dies nimmt etwa eine  halbe Std. in Anspruch und mit Dirk baute ich das Gerät komplett auf.&lt;br /&gt;Der  kommende Tag kam und wo sollte man es besser testen können als am  Lankan Manta Point? Dort angekommen genoss ich eine Sonderbehandlung von  Dirk, denn wir beide konnten getrennt von den anderen Tauchern loslegen  um auch die Vorteile des Systems nutzen zu können.&lt;br /&gt;Schon kurz  nachdem wir unten waren kam ein Napoleon der, anders als in z.B.  Ägypten, hier relativ scheu ist. Auch ein Weissspitzenriffhai kam nah  ran und diverse andere Fische auch. Leider hatten wir dafür mit Mantas  kein Glück, aber es reichte um überzeugt zu werden. Die besonderen  Eigenschaften beim Rebreather liegen daran das die Luft durch Filter  wieder aufbereitet wird und man somit im Kreislauf atmet. Eine weitere  Besonderheit liegt daran, das man perfekt tariert sein muss, da man mit  ein- und ausatmen nicht tarieren kann, wegen der Gegenblase im Gerät.  Hier möchte ich mich nochmal besonders bei Dirk Groeneboer bedanken für  die Zeit die er sich genommen hat und die schönen TG.&lt;br /&gt;Einen weiteren  Spot möchte ich noch erwähnen, nämlich Aquarium. Dieser Platz ist, wie  der Name schon sagt, ein Ort an dem wirklich viel zu sehen ist. Bei uns  wurde es ein richtiger Driftdive, der uns richtig schön entlang des  Riffs geführt hat. Allerdings hatten einige der Taucher etwas Probleme  weil sie fast in den Kanal getrieben worden wären, so das wir den TG  etwas früher beenden mussten. Hat aber sehr viel Spass gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SrXx0tYCHmI/AAAAAAAAAio/c5-_jqDL-Aw/s1600-h/P1060562.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 218px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SrXx0tYCHmI/AAAAAAAAAio/c5-_jqDL-Aw/s320/P1060562.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383474817427185250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;gelber Kofferfisch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Beim  Schnorcheln auf der Ostseite mit meinen beiden Hübschen, haben wir noch  einmal ein paar richtige Highlights gesehen. Neben Babyzitronenhaien  haben wir noch eine gewaltige Dickkopfmakrele gesehen, die etwa 1,5m  lang war. Sie umkreiste mich und wir schauten uns die ganze Zeit in die  Augen, bis sie dann weiterzog. Weiter gab es in der Lagune noch  Fledermausfische, Igelfische und freischwimmende Muränen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5jJxYhpI/AAAAAAAAAdg/ls7CZt2e264/s1600-h/P1060751.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398544651421330" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5jJxYhpI/AAAAAAAAAdg/ls7CZt2e264/s320/P1060751.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Babyzitronenhai&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Der  Abschied nahte und bevor wir ein positives Fazit ziehen konnten, kam es  noch zur Bekanntgabe des "Fotos of the week". Ich habe mich sehr über  den Sieg gefreut und zeige das Bild direkt im Anschluß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5i_RBqXI/AAAAAAAAAdY/rFYhGRy62Xw/s1600-h/P1060587.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398541831350642" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 221px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5i_RBqXI/AAAAAAAAAdY/rFYhGRy62Xw/s320/P1060587.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Siegerbild&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5slFc6rI/AAAAAAAAAdo/Em2XNQggQ24/s1600-h/P1060810.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398706602175154" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5slFc6rI/AAAAAAAAAdo/Em2XNQggQ24/s320/P1060810.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So sehen zufriedene Urlauber aus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Wir  haben alle einen tollen Urlaub verlebt, von dem Lea noch heute gern  erzählt, und hatten keinen Grund zur Klage. Die Mitarbeiter waren alle  supernett und hilfsbereit. Das Essen war selbst am Buffet absolut lecker  und die Zimmer wirklich gut. Einziger winziger Kritikpunkt, ist das es  keine reine "Barfußinsel" ist, da es auch Carts auf der Insel gibt, und  deshalb einige Wege betoniert sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5s1sekWI/AAAAAAAAAdw/uQXm7Z88SmA/s1600-h/P1060813.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365398711060828514" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 320px; cursor: pointer; height: 240px; text-align: center;" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW5s1sekWI/AAAAAAAAAdw/uQXm7Z88SmA/s320/P1060813.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Morgens am Pier&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-2376650107780880567?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/2376650107780880567/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2012/01/malediven-2008.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/2376650107780880567'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/2376650107780880567'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2012/01/malediven-2008.html' title='Malediven 2008'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/SnW4WucUR6I/AAAAAAAAAbY/q3lH3dQYlsY/s72-c/F1030009.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-7732835861826394888</id><published>2011-10-28T23:19:00.028+02:00</published><updated>2012-01-20T22:01:43.602+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2011'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bali'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Indonesien'/><title type='text'>Bali 2011</title><content type='html'>Einen weiteren Schritt haben wir diesmal auf unserem schönen Planeten  gemacht, diesmal auf der Götterinsel Bali. Um genauer zu sein, war es  nicht nur ein Schritt, sondern viele tausend Schritte, die uns die  Kultur, Natur und Tradition dieses wunderbaren Fleckchen Erde  näherbrachten.&lt;br /&gt;Als eine von über 17.000 Inseln des größten  Inselreichs der Erde, ist Bali wahrscheinlich die meistbesuchte  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Indonesiens&lt;/span&gt;. Man kann sich, je nach Vorliebe für unterschiedliche  Gebiete entscheiden. Von touristisch voll erschlossenen, über Orte, die  kaum Touristen besuchen, bis zu kompletter Abgeschiedenheit in einsamen  Residenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;q=bali&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Bali,+Indonesien&amp;amp;ll=-8.409518,115.188916&amp;amp;spn=1.001222,2.113495&amp;amp;t=h&amp;amp;z=10&amp;amp;vpsrc=6&amp;amp;output=embed" frameborder="0" height="350" scrolling="no" width="550"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;q=bali&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Bali,+Indonesien&amp;amp;ll=-8.409518,115.188916&amp;amp;spn=1.001222,2.113495&amp;amp;t=h&amp;amp;z=10&amp;amp;vpsrc=6&amp;amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich Bali schon ein wenig kenne, war mir wichtig in ein  Gebiet zu fahren, das ich noch nicht besucht hatte. Dies fanden wir im  Nordwesten, um die kleine Stadt &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pemuteran"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Pemuteran&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Dort verirren sich noch nicht  allzu viele Touristen hin, denn die Fahrt dauert etwa vier Std. , was  nach einer 16-20 Std Flugreise nicht jeder gern noch auf sich nimmt. Wir  taten dies und waren gespannt was uns erwarten sollte.&lt;br /&gt;Schon beim  Abholen des Gepäcks fiel mir eine Sache auf: Die sonst allgegenwärtigen  Kofferkulis waren nicht bzw. nur kaum anzutreffen. Früher waren diese  "hilfsbereiten" Männer immer extrem darum bemüht, dir deinen Koffer  hinauszubringen und dafür überhöhte Preise der ahnungslosen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Touris&lt;/span&gt;  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;abzuknöpfen&lt;/span&gt;. Diesmal war kaum einer anwesend, aber wer deren Hilfe in  Anspruch nehmen möchte sollte nicht mehr als 20.000 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;IDR&lt;/span&gt; pro Koffer  zahlen.&lt;br /&gt;Eine weitere Änderung ist das scannen des Gepäcks beim  Verlassen des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Ankunftsbereichs&lt;/span&gt;. Dies kann nochmal locker eine viertel  Std. dauern, aber scheinbar ist die Sicherheit auf der Insel ein  ernstzunehmendes Thema.&lt;br /&gt;Draußen angekommen erwartete uns strömender  Regen und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;wolkenverhangener&lt;/span&gt; Himmel. Jedoch war unser Fahrer, den wir  schon vorher gebucht hatten, da wir im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Web&lt;/span&gt; nur positives über ihn  gelesen hatten, schon da. Um genauer zu sein war es sein Kollege,  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Nyoman&lt;/span&gt;, der uns abholte.&lt;br /&gt;Die  Fahrt in den Norden fand bei weiterhin unaufhörlichem Regen statt.  Jedoch hatte ich in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Nyoman&lt;/span&gt; einen äußerst interessanten Gesprächspartner,  und während meine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Ladies&lt;/span&gt; hinten schliefen, erfuhr ich viel über das  Leben und Gebräuche, sowie über Bauwerke, die wir passierten. Er sprach  sehr gutes Englisch, was er einem längeren Aufenthalt auf einem  Kreuzfahrtschiff verdankt. Die vier Std. vergingen wie im Flug und als  wir die Berge passiert hatten, erwartete uns auch ganz anderes Klima.  Die Nordseite ist generell trockener und auch für uns lachte die Sonne  vom Himmel. Offensichtlich ist es so, dass die Wolken in den Bergen  hängenbleiben und den Süden mit viel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Feuchtgigkeit&lt;/span&gt; versorgen, während der  Norden eher an &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lombok"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Lombok&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, der Nachbarinsel jenseits der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wallace-Linie"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Wallace&lt;/span&gt; Linie&lt;/a&gt;, erinnert.&lt;br /&gt;Unser  Hotel für die erste Woche erreichten wir kurz vor Sonnenuntergang. Doch  zuvor hatten wir schon die erste größere "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Ceremony&lt;/span&gt;" erlebt. Der Verkehr  kam komplett zum erliegen bis alle Gläubigen vorbei waren. In Bali wird  größtenteils der Hinduismus praktiziert (92%), jedoch eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;balinesische&lt;/span&gt;  Variante, die auch buddhistische Elemente vereint: das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dharma"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Dharma&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Ein grundsätzlicher Unterschied ist, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;dass&lt;/span&gt; es keine Kasten auf Bali gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-qaglnw83rmo/TqvSj99T-RI/AAAAAAAAAt4/IwNXVsFJkSs/s1600/Bali%2B%252848%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-qaglnw83rmo/TqvSj99T-RI/AAAAAAAAAt4/IwNXVsFJkSs/s320/Bali%2B%252848%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668856071344879890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Ceremony&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt, das Hotel erreichten wir zu Sonnenuntergang. Das &lt;a href="http://www.amerthabalivillas.com/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Amertha&lt;/span&gt; Bali &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Villas&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  ist eigentlich eine ehemalige Villenanlage, die in ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Resort&lt;/span&gt;  umfunktioniert wurde. Sie besteht aus 15 Villen, die wiederum  unterschiedlich groß ausfallen. Teilweise gehören zu einzelnen Villen  mehrere Wohneinheiten, die aber i.d.R. an gemeinsam reisende Gäste  vergeben werden. Somit können schonmal locker zwei Familien in einer  Villa untergebracht werden und trotzdem jede ihr eigenes Haus haben.&lt;br /&gt;Unsere  war eine der kleineren, aber dennoch sehr großzügig dimensioniert, so  das unser Kind ein eigenes Zimmer und Bad hatte . Dazu gehörte auch, wie  zu jeder Villa, ein eigener Privatpool. Das Gelände machte einen  wunderbar gepflegten Eindruck mit schön eingewachsenen privaten  Bereichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-4OBfjKLIYhc/TqvEoozK99I/AAAAAAAAApk/r_DAsu_UjTM/s1600/Bali%2B%252824%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-4OBfjKLIYhc/TqvEoozK99I/AAAAAAAAApk/r_DAsu_UjTM/s320/Bali%2B%252824%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840758401759186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-5xwlqU4sbnU/TqvDTc-4yQI/AAAAAAAAAnE/7mymwSVvp80/s1600/Bali%2B%25289%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-5xwlqU4sbnU/TqvDTc-4yQI/AAAAAAAAAnE/7mymwSVvp80/s320/Bali%2B%25289%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839294940793090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-VptLrUHqHkA/TqvCorBWrbI/AAAAAAAAAmM/fyyXIXr8JQ8/s1600/Bali%2B%25285%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-VptLrUHqHkA/TqvCorBWrbI/AAAAAAAAAmM/fyyXIXr8JQ8/s320/Bali%2B%25285%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668838559974862258" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VPUaIE-IwIk/TqvEMPTxftI/AAAAAAAAAo4/L9W9XiWKboM/s1600/Bali%2B%252820%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-VPUaIE-IwIk/TqvEMPTxftI/AAAAAAAAAo4/L9W9XiWKboM/s320/Bali%2B%252820%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840270522842834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-XHFHHgNU6cc/TqvDSVLJlSI/AAAAAAAAAmc/V4xzQ8TtGds/s1600/Bali%2B%25286%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-XHFHHgNU6cc/TqvDSVLJlSI/AAAAAAAAAmc/V4xzQ8TtGds/s320/Bali%2B%25286%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839275664872738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eindrücke aus dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Amertha&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag konnten wir uns auch bei Tageslicht von  der Anlage ein Bild machen und es bestätigte all das, was wir am  Vorabend bei Dämmerung schon sehen konnten. Allerdings konnte man beim  Frühstück vom Strand aus die volle Pracht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;geniessen&lt;/span&gt;, denn im Hintergrund  bauten sich die Berge auf und eingebettet in der Ebene lag dieses tolle  Kleinod. Viel Zeit zum genießen blieb meiner Tochter und mir allerdings  nicht, denn wir wurden nach der kleinen Stärkung bereits zum Tauchen  abgeholt. Ja, wir waren nicht nur zum "Spaß" da, denn es galt auch die  Sehenswürdigkeiten unter Wasser zu erkunden. Da &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Lea&lt;/span&gt; noch recht jung ist,  und erst den Junior &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Tauchschein&lt;/span&gt; hat, musste ich im Vorfeld natürlich  abklären ob Kindertauchen angeboten bzw. ermöglicht würde. Außerdem war  die Wahl des Ortes auch ein wenig von diesem Umstand abhängig, denn die  Gewässer dort sind relativ ruhig und einfach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;betauchbar&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-RT7sxTMIrw0/TqwOa8p6dSI/AAAAAAAAAuI/zDH50hMb5uQ/s1600/P1060999.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-RT7sxTMIrw0/TqwOa8p6dSI/AAAAAAAAAuI/zDH50hMb5uQ/s320/P1060999.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668921887073924386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Lea&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Taku&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In der Basis von &lt;a href="http://www.baliocean.com/de/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Blue&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Season&lt;/span&gt; Bali&lt;/a&gt;  fanden wir einen Anbieter, der es uns ermöglichte gemeinsam zu tauchen  und das ganze auch noch sicher und zuverlässig. Wir wurden abgeholt und  zu deren Basis im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Zen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Resort&lt;/span&gt; gefahren. Dort begrüßte uns &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Taku&lt;/span&gt;, ein  Japaner, der die Leitung der Basis kürzlich übernommen hat. Er spricht  sogar etwas deutsch, was für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Lea&lt;/span&gt; ein Vorteil war. Nach Erledigung der  Formalitäten ging es ans "Hausriff", nämlich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;PJ&lt;/span&gt;, das man getrost noch als  Geheimtipp bezeichnen darf, aber immer populärer wird. Wir starteten  einen lockeren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;TG&lt;/span&gt; mit ein paar Übungen zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Aklimatisieren&lt;/span&gt; und setzten  ihn anschließend in einem schönen, seichten Korallengarten fort. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Lea&lt;/span&gt;  hatte ihren Schein letztes Jahr in Thailand gemacht und das bei wirklich  trübem Wasser, weswegen sie dort ihr "blaues Wunder" erleben konnte.  Klares Wasser und tolle Farben sorgten gleich für gute Laune und neue  Eindrücke. Zu Mittag aßen wir lecker im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Resort&lt;/span&gt; und fuhren dann wieder  runter zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Spot&lt;/span&gt;. Der zweite &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;TG&lt;/span&gt; bot ganz andere Highlights, denn wenn man  in die andere Richtung taucht, bekommt man eher sandige Flächen zu  sehen, was anfänglich zwar langweilig anmutet, wenn man aber genauer  hinschaut, eine tolle Vielfalt an Jungtieren, aber auch interessante  Exoten, bietet. So konnten wir Babyskorpionfische, Porzellankrabben,  aber auch verschiedene Schneckenarten entdecken. Zwar waren praktisch  keine Korallen vorhanden, aber ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;klasse&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;TG&lt;/span&gt; war´s allemal.&lt;br /&gt;Den Rest  des Nachmittags haben wir dann gemeinsam im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Resort&lt;/span&gt; verbracht und die Sonne  am Pool und auf den Tagesbetten genossen. Zum Abendessen wollten wir,  nachdem wir am Vorabend im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Resort&lt;/span&gt; gegessen hatten, auch mal raus in den  Ort. Wenn man auf Bali essen geht, kann man zwischen drei Kategorien  wählen. Dies sind die Restaurants (auch als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Restoran&lt;/span&gt; bekannt), die  meistens an irgendwelche Hotels &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;angeschlossen&lt;/span&gt;, bzw. im Süden auch  eigenständig sein können. Dann gibt es die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Rumah&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Makans&lt;/span&gt;, die eher  "gutbürgerlich" und etwas einfacher sind (also ohne &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Schickimicki&lt;/span&gt; usw.  Als dritte Kategorie gibt es noch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Warungs&lt;/span&gt;, die man am häufigsten  antrifft, denn sie sind die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;eigentlichen&lt;/span&gt; Publikumsmagneten auf der  Insel. Dort trifft sich jeder. Einheimische gehen dorthin und verbringen  gemeinsam die Zeit miteinander und natürlich auch die Touristen, für  die ein mit Einheimischen gefüllter Laden immer ein gutes Zeichen sein  sollte.&lt;br /&gt;Genau einen solcher Laden schwebte uns vor und der "&lt;a href="http://pemuteranbali.com/index.php/2010/07/warung-susu-pemuteran/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Warung&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;Susu&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;"  war unsere Wahl und wir sollten auch nicht enttäuscht werden. Für  kleines Geld bekamen wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;authentische&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;indonesische&lt;/span&gt; Küche mit frischem  Fisch und exotischen Gewürzen.&lt;br /&gt;Einen Tipp haben wir fürs Dessert: &lt;a href="http://www.daskochrezept.de/rezepte/kokosnuss-pfannkuchen-dadar-gulung_98155.html"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;Dadar&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Gulung&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-fB2Gab4tb1E/TqwObyjFlJI/AAAAAAAAAuw/BbmqlYfxOoo/s1600/P1070219.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-fB2Gab4tb1E/TqwObyjFlJI/AAAAAAAAAuw/BbmqlYfxOoo/s320/P1070219.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668921901540807826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-wd1ScCYfGsg/TqwObAUasxI/AAAAAAAAAuQ/xmB78-Vn2LI/s1600/P1070146.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-wd1ScCYfGsg/TqwObAUasxI/AAAAAAAAAuQ/xmB78-Vn2LI/s320/P1070146.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668921888057504530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;Menjangan&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach  zwei unruhigen Nächten, da &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;Lea&lt;/span&gt; schlecht schlief, war auch diese Nacht  früh &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;rum&lt;/span&gt;, denn ihr Geburtstag stand an. Natürlich gab es Geschenke und  ein wenig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Geburtstagsfeeling&lt;/span&gt; von daheim. Das Tauchen führte uns an  diesem Tag für alle zur Insel &lt;a href="http://www.dein-bali.de/pulau-menjangan.php"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;Menjangan&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, die zum &lt;a href="http://www.putusri-garden.com/nationalpark.htm"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Westbali&lt;/span&gt; Nationalpark&lt;/a&gt;  gehört. In diesen geschützten Gewässern kann sich das maritime Leben  noch relativ ungestört entfalten und gedeihen. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;Lea&lt;/span&gt; bekam dann auch  gleich bei beiden &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;TG&lt;/span&gt; Schwarzspitzen-Riffhaie zu sehen und war selig nach  diesen tollen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;TG&lt;/span&gt;. K. war in der Zwischenzeit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;schnorcheln&lt;/span&gt; gewesen und  hatte ihren eigenen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;Guide&lt;/span&gt; dabei und während der Oberflächenpause bekam  das Geburtstagskind sogar einen Kuchen von der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;Crew&lt;/span&gt; um &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;Taku&lt;/span&gt; geschenkt.  Ein wunderbarer Tag, der seinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;Abschluß&lt;/span&gt; in der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;Sichtung&lt;/span&gt; von Delphinen  fand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wCL9PF8ED6c/TqvEobfDuwI/AAAAAAAAApQ/ftgRq0U24hk/s1600/Bali%2B%252822%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-wCL9PF8ED6c/TqvEobfDuwI/AAAAAAAAApQ/ftgRq0U24hk/s320/Bali%2B%252822%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840754827737858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Geburtstag auf dem Boot&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2d-CVlZg3MI/TqvEMRhXWBI/AAAAAAAAApI/tKPs4MP2nYY/s1600/Bali%2B%252821%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-2d-CVlZg3MI/TqvEMRhXWBI/AAAAAAAAApI/tKPs4MP2nYY/s320/Bali%2B%252821%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840271116720146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hafen bei &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;Menjangan&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ich sprach ja schonmal das trockene Klima an.  Interessanterweise wurde es abends immer extrem windig. Ich nehme an,  das es Fallwinde waren, die von den nahegelegenen Bergen herüberzogen  und teilweise starke Böen mitbrachten. Jedenfalls rauschte es nachts  ganz schön und sorgte mitunter für unruhigen Schlaf. Aber nicht nur der  Wind sorgte für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_75"&gt;Verwunderung&lt;/span&gt;. Eines Tages saßen wir auf der Terrasse als  kurzzeitig die Erde bebte. Es war nicht mehr als ein kurzes Rütteln  aber wir waren erstmal etwas verdutzt. Als wenige Stunden später sie  ersten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_76"&gt;SMS&lt;/span&gt; eintrafen mit Anfragen ob es uns gut ginge, wussten wir das  schon etwas mehr passiert sein musste.&lt;br /&gt;Die Vormittage verbrachten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_77"&gt;Lea&lt;/span&gt;  und ich mit Tauchen, während K sich entspannen und im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_78"&gt;Spa&lt;/span&gt; verwöhnen  lassen konnte. Dort hat man die Wahl zwischen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_79"&gt;eingen&lt;/span&gt; Massagen und auch  die Körperpflege kommt nicht zu kurz. Weiter gibt es im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_80"&gt;Resort&lt;/span&gt; eine  zusätzliche Möglichkeit das Wohlbefinden zu steigern. Eine  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_81"&gt;Heilpraktikerin&lt;/span&gt; hat dort eine kleine Praxis in der sie u.a. auch  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_82"&gt;Akkupunktur&lt;/span&gt; durchführt. Ein Service den ich auch gern in Anspruch  genommen habe.&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_83"&gt;Pemuteran&lt;/span&gt; hat sich dem Schutz bzw. Wiederaufbau des  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_84"&gt;Korallenriffs&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_85"&gt;verschrieben&lt;/span&gt;. So wird seit etwa 20 Jahren ein künstliches  Riff geschaffen. Mit Hilfe von Metallgerüsten werden junge Korallenpolypen  darauf verpflanzt und wer den Kopf mal unter Wasser steckt wird  überrascht sein was so alles möglich ist. Das Projekt hat auch einen Namen, nämlich &lt;a href="http://biorockbali.webs.com/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_86"&gt;Biorock&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; und  kann durch Spenden unterstützt werden. Unsere &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_87"&gt;TG&lt;/span&gt; dort werden uns  jedenfalls in guter Erinnerung bleiben denn neben viel Fisch haben wir  auch dort ein paar kleine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_88"&gt;Besonderheiten&lt;/span&gt; gesehen, u.a eine gewöhnliche  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_89"&gt;Eischnecke&lt;/span&gt; oder einen Krokodilfisch, den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_90"&gt;Lea&lt;/span&gt; entdeckt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-PXVIkYONpkc/TqwOca30VLI/AAAAAAAAAu4/Uuwho_9MeHk/s1600/P1070248.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-PXVIkYONpkc/TqwOca30VLI/AAAAAAAAAu4/Uuwho_9MeHk/s320/P1070248.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668921912365175986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-lA8ibx6GAgQ/TqwObExt9II/AAAAAAAAAug/dCbi34lgJHw/s1600/P1070213.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-lA8ibx6GAgQ/TqwObExt9II/AAAAAAAAAug/dCbi34lgJHw/s320/P1070213.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668921889254143106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Skulptur und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_91"&gt;Eischnecke&lt;/span&gt; bei &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_92"&gt;Biorock&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Einen weiteren Tipp fürs Abendessen kann man mit einem kleinen Spaziergang am Strand verbinden. Der Weg zum &lt;a href="http://www.tamanselini.com/?lang=de"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_93"&gt;Taman&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_94"&gt;Selini&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_95"&gt;Resort&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ist nicht weit und das Restaurant ist wirklich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_96"&gt;empfehlenswert&lt;/span&gt;. Besonders möchte ich hier das Bang Bang Bombay empfehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ZnghaL0-wbA/TqvEo6cAo3I/AAAAAAAAApw/adEn8dSdbjw/s1600/Bali%2B%252826%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-ZnghaL0-wbA/TqvEo6cAo3I/AAAAAAAAApw/adEn8dSdbjw/s320/Bali%2B%252826%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840763136451442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6yH3NHbYUaU/TqvEoXg37qI/AAAAAAAAApY/vNIiZdvCu2w/s1600/Bali%2B%252823%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-6yH3NHbYUaU/TqvEoXg37qI/AAAAAAAAApY/vNIiZdvCu2w/s320/Bali%2B%252823%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840753761611426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Abends am Strand&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wer  im Norden taucht kommt, neben &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_97"&gt;Menjangan&lt;/span&gt;, an einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_98"&gt;Spot&lt;/span&gt; nicht vorbei:  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_99"&gt;Secret&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_100"&gt;Bay&lt;/span&gt;. Dieser Platz ist für einige &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_101"&gt;Entdeckungen&lt;/span&gt; im Bereich der  Kleinfische bekannt. In einer Bucht unweit des Hafens für die Fähren  nach Java hat sich eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_102"&gt;ungewöhnliche&lt;/span&gt; Welt entwickelt, in der es die  Bewohner schaffen im Müll der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_103"&gt;Zivilisation&lt;/span&gt; zu existieren. Ich konnte mir  ein eigenes Bild davon machen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_104"&gt;muss&lt;/span&gt; aber sagen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_105"&gt;dass&lt;/span&gt; ich es mir extremer  vorgestellt habe. Zwar findet man wirklich einiges an Abfall, aber es  erschien mir nicht soviel wie manche Berichte vermitteln. Jedoch finden  sich enorme Mengen an &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meersalat"&gt;Meersalat&lt;/a&gt;,  die große Flächen des Bodens bedecken. Allerdings entdecken die guten  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_106"&gt;Guides&lt;/span&gt; trotzdem noch viele Exoten. Meiner zeigte mir Teufelsfische,  Finger-Leierfische, Schnecken und Seepferdchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-akS5ph7Y43Q/TqwQfJ5fwwI/AAAAAAAAAvc/xinY5TtIEnI/s1600/P1070332.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-akS5ph7Y43Q/TqwQfJ5fwwI/AAAAAAAAAvc/xinY5TtIEnI/s320/P1070332.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668924158371676930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AYytjztCDCU/TqwOqNz9vfI/AAAAAAAAAvQ/1zVGFWiZ1QA/s1600/P1070383.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-AYytjztCDCU/TqwOqNz9vfI/AAAAAAAAAvQ/1zVGFWiZ1QA/s320/P1070383.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668922149377523186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-D-430M391Y8/TqwOp8xn9cI/AAAAAAAAAvE/dCoo6h1vkeo/s1600/P1070356.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-D-430M391Y8/TqwOp8xn9cI/AAAAAAAAAvE/dCoo6h1vkeo/s320/P1070356.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668922144804304322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fische der Secret Bay&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tag war Lea  nicht mit, denn ich wollte ihr keinen TG zumuten, bei dem sie ggf. nur  Müll zu sehen bekommen konnte. Stattdessen war sie wieder vor Pemuteran  tauchen und hatte viel Spaß, nur mit Taku.&lt;br /&gt;Allerdings war auch nicht  alles Eitel Sonnenschein, denn für zwei Tage war K außer Gefecht mit  "Montezumas Rache". Was der Grund war, lässt sich nur vermuten. Auf  Nachfrage versicherte uns das Resort, daß das Wasser gefiltert und UV  behandelt wird. Die Zutaten sind immer frisch, und somit ist die  Wahrscheinlichkeit es im Amertha bekommen zu haben, eher gering. Somit  sollte man sich in exotischen Ländern immer an eine Sache halten:  Gegartes kann man eigentlich immer essen, aber mit offenen Getränken  sollte man aufpassen und besonders auf die Eiswürfel sollte man  verzichten.&lt;br /&gt;Ich erinnere mich noch an eine Begebenheit, als wir von  unserer zweiten Ausfahrt von Menjangan zurückkehrten. Am Steg war eine  junge Ente angebunden, die in der Sonne "garte". Ohne Wasser, ihrer  Freiheit beraubt, zerriss es mir das Herz als ich sie quaken hörte. So  stieg ich zu ihr hinab, ließ mir eine Flasche Wasser geben und gab ihr  zu trinken. Ihr hättet sie sehen sollen, wie sie mir aus der Hand trank.  Sie schien schon lange nichts mehr gehabt zu haben und inhalierte fast  einen halben Liter. Aber mir waren die Hände gebunden, denn allein hätte  sie nicht überlebt, auch wenn ich ihr die Freiheit geschenkt hätte. Ihr  Schicksal ist besiegelt und das wird irgendwann im Magen eines Menschen  enden. Wenn man in solchen Ländern reist, muß man sich von Zuständen  wie wir sie kennen komplett freimachen. Es ist eine andere Kultur und  das Halten von Haus- und Nutztieren ist kein Hobby. Dort ist es deine  Mahlzeit für den nächsten Tag.  Aber ich habe auch Gutes gesehen, denn  langsam beginnt auch der &lt;a href="http://www.bawabali.com/index.php?lang=en-US"&gt;Tierschutz&lt;/a&gt; dort zarte Blüten auszutreiben.&lt;br /&gt;Am  letzten Tag tauchten wir nicht mehr, aber waren nicht untätig. Wir  hatten eine Trekkingtour durch den Nationalpark gebucht. Der engagierte  Guide Wayan führte uns zunächst durch die Mangrovengebiete und zeigte uns  schon ein paar Pflanzen und tierische Bewohner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-0XSkj0XmaTg/TqvDSjgPtCI/AAAAAAAAAmk/JjBFrH79h1Q/s1600/Bali%2B%25287%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-0XSkj0XmaTg/TqvDSjgPtCI/AAAAAAAAAmk/JjBFrH79h1Q/s320/Bali%2B%25287%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839279511450658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-J5K_vLVHbFg/TqvEpdKMYSI/AAAAAAAAAqE/0tG9M4bzlrw/s1600/Bali%2B%252827%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-J5K_vLVHbFg/TqvEpdKMYSI/AAAAAAAAAqE/0tG9M4bzlrw/s320/Bali%2B%252827%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840772456964386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-rAoTqw55DwM/TqvDSpgWOPI/AAAAAAAAAm0/UjyEM-sfq-E/s1600/Bali%2B%25288%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-rAoTqw55DwM/TqvDSpgWOPI/AAAAAAAAAm0/UjyEM-sfq-E/s320/Bali%2B%25288%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839281122490610" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eindrücke aus dem Westbali Nationalpark&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging es in den  Urwald. Dort konnten wir die seltenen schwarzen Affen sehen und auch die  Hirsche in freier Wildbahn erleben. Die Wanderung führte uns über  verschlungene Pfade und ausgetrocknete Flussbetten in höhere Lagen. Dort  änderte sich die Vegetation und wir kamen in einen Laubwald. In diesem leben  einige Affen, die sich an den Opfergaben der Hindus bedienen. Das Ende  der Wanderung führte uns auf einen Hügel zum Tempel und der Grabstätte &lt;a href="http://books.google.de/books?id=aZbai7HUcwwC&amp;amp;pg=PA158&amp;amp;lpg=PA158&amp;amp;dq=bali+Makam+Jayaprana&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=olu4Hjh_lV&amp;amp;sig=s35wYEIS3ienPygEbM8yEuBY7t0&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=TpyjTrXnEOj34QT57OjpBA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ved=0CG4Q6AEwBw#v=onepage&amp;amp;q=bali%20Makam%20Jayaprana&amp;amp;f=false"&gt;Makram Jayapranas&lt;/a&gt;, von wo aus man einen Blick auf die azurblaue Bucht erhaschen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-fC7hhWAfHb8/TqvFMxxcAtI/AAAAAAAAAqY/ALJROMS75yQ/s1600/Bali%2B%252829%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-fC7hhWAfHb8/TqvFMxxcAtI/AAAAAAAAAqY/ALJROMS75yQ/s320/Bali%2B%252829%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668841379285697234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-NMcF0VOp89c/TqvEzWJwC9I/AAAAAAAAAqM/tolNjejaxIs/s1600/Bali%2B%252828%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-NMcF0VOp89c/TqvEzWJwC9I/AAAAAAAAAqM/tolNjejaxIs/s320/Bali%2B%252828%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840942374751186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Affen an einem kleinen Schrein im Nationalpark&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der  Abschied fiel uns etwas schwer, da wir uns dort oben wirklich wohl  gefühlt haben. Das Personal im Resort war immer nett und hilfsbereit.  Das Leben im Ort hat einen enormen Charme und ist noch kaum durch  Touristen verdorben. Kurzum: Wir hatten eine tolle Zeit.&lt;br /&gt;Auf der  Rückfahrt fuhr uns wieder Nyoman, der uns auf der Fahrt in die neue  Unterkunft ein paar Sehenswürdigkeiten zeigen sollte. Es war eigentlich  ideal die lange Rückfahrt zu nutzen um ein paar schöne Orte anzusteuern,  die eh auf dem Weg liegen. So dauerte es insgesamt zwar länger, jedoch  vermieden wir es die ganze Zeit im Auto zu sitzen und konnten mal  rumlaufen und die Eindrücke aufsaugen.&lt;br /&gt;Zuerst ging es in die alte Hauptstadt &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Singaraja"&gt;Singaraja&lt;/a&gt;.  Hier kann man noch deutlich den Einfluß der Holländer als Kolonialmacht  erkennen. Neben vielen typischen Bauten erkennt man immer wieder alte  Häuser mit europäischem Touch. Heute ist der Ort der wichtigste im  Norden und er wird als Zentrum des Handels und Wirtschaft in dieser  Region ausgebaut.&lt;br /&gt;Nachdem wir die Stadt durchquert hatten ging es in  die Berge zu unseren ersten Stop. Die Temperaturen, die an der Küste  noch sehr drückend waren, sanken spürbar und als wir bei &lt;a href="http://www.reiseinfo-bali.de/bali-sehenswuerdigkeiten/bali-sehenswuerdigkeiten-nordbali/nordbali-gitgit.html"&gt;Gitgit&lt;/a&gt;  ankamen, waren sie auf ein erträgliches Level gefallen. Wir besuchten  kein Dorf o.ä. sondern den größten Wasserfall der Insel. Nach Bezahlung  des Eintritts (fast alle öffentlichen Tempel, Sehenswürdigkeiten kosten  im Schnitt 5-20.000 IDR) hatten wir einen kleinen Fußmarsch entlang  einer Schlucht und diversen Souvenirbuden zu absolvieren bevor wir ihn  sahen. Um den Wasserfall herum ist es wunderbar angenehm und wer möchte  kann sich dort auch im kühlen Nass erfrischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-xrIZ6WZkdpU/TqvCniyrNhI/AAAAAAAAAlg/R4bP1IqcdVk/s1600/Bali%2B%25281%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-xrIZ6WZkdpU/TqvCniyrNhI/AAAAAAAAAlg/R4bP1IqcdVk/s320/Bali%2B%25281%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668838540585940498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gitgit&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging unsere  Fahrt höher in die Berge bis wir den Kamm überquert hatten und die  Südflanke hinabfuhren. Dabei sahen wir am Straßenrand immer wieder  Affen, die wir bei einem kurzen Stop mit Erdnüssen fütterten. Doch  Obacht: Mir ist dieses Jahr eine Unsitte aufgefallen. Wo man auf  Affen trifft sind auch die Verkäufer von Futter nicht fern, ist logisch.  Früher beschränkte sich der Verkauf auf eine Tüte Erdnüsse, heute  wollen sie einem schon ganze Fruchtkörbe mit Bananen und Erdnüssen  andrehen. Wenn man drauf besteht, verkaufen sie einem auch nur die  Erdnüsse für 2-3000IDR anstatt 20.000IDR für den ganzen Korb. Wir  wollten schliesslich nicht die ganze Affenbande füttern.&lt;br /&gt;Unsere nächste Station war der &lt;a href="http://warungnet.de/pura_ulun_danu_bratan.htm"&gt;Pura Ulun Danur&lt;/a&gt;,  der Tempel im See. Für mich einer der schönsten Tempelanlagen der  Insel. Die Ruhe, die die Lage am Bratansee vermittelt, hat etwas  mystisches. Ausserdem fühlt man sich nicht wirklich wie in den Tropen,  sondern könnte auch irgendwo in Europa sein, wenn man die Vegetation  anschaut.&lt;br /&gt;Lea wurde schon etwas quengelig, weil es schon nachmittags  wurde und sie Hunger hatte. Deswegen steuerte unser Guide einen Rumah  an, der südlich von Bratan lag. In den Hängen der Berge gelegen, sassen  wir kurze Zeit später mitten in den tiefhängenden Wolken zu unserem  Mittagessen. An der Straße Richtung Süden bei Baturiti liegt das Rumah  Taman Sari, das ordentliche regionale Küche serviert. Da ich auch gerne  neues probierte, wählte ich eine Hühnchengericht aus, &lt;a href="http://www.bali-indonesia-tourism.com/2010/01/ayam-betutu-chicken-betutu-chicken-with.html"&gt;Ayam Batutu&lt;/a&gt;.  Dabei handelt es sich um ein speziell gehaltenes Hühnchen, das auf eine  bestimmte Art zubereitet wird und besonders schmackhaft sein soll. Also  freute ich mich darauf und als alle anderen schon ihr essen hatten und  ich immer noch wartete, stieg meine Vorfreude immer weiter, da "gut Ding  weile haben möchte". Man stelle sich dann mein Gesicht vor als dann ein  ganzer Breuler gebracht wurde, mit Kopf und Krallen und ich erstmal  nicht wusste wo ich anfangen sollte. ;-)&lt;br /&gt;Irgendwie habe ich es dann  doch geschafft und muss sagen, dass es wirklich sehr schmackhaft war,  wenn auch reltiv wenig zu knabbern war. Allerdings war das Sambal Olek,  das dazu gereicht wurde, so scharf (viel schärfer als alles andere was  mir dort serviert wurde), das ich mir derart den Mund verbrannt habe,  das ich noch lange hinterher den Geschmack davon verspürte. Wenigstens  hat mich Nyoman dahingehend "geadelt", dass ich nun ein echter Balinese  sei, weil ich diese Spezialität gegessen habe.&lt;br /&gt;Nach Tempeln und  Kultur, hatte Nyoman wieder etwas Aktivprogramm vor, nämlich den Besuch  einer Kaffeplantage. Südlich von Baturiti findet sich eine  "Showplantage" von Tegal Sari. Showplantage deshalb, weil nur kleine  Mengen verschiedenster Gewürze, Früchte und Gemüse als Veranschaulichung  angebaut werden. Man kann erleben wie Kaffee und Kakao noch manuell  geröstet werden, wie die Pflanzen wachsen, und auch eine Verköstigung  kostenlos genießen. Dabei hat man auch die Möglichkeit den weltbekannten  und teuersten Kaffe "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kopi_Luwak"&gt;Kopi Luwak&lt;/a&gt;"  zu probieren (dieser kostet allerings 40k, die Tasse!). Wir gönnten uns  den Spaß und müssen sagen, das er wirklich gut war, allerdings auch  nicht den Preis rechtfertigt, den er dort schon kostet (100g fuer ca.  20€). Trotzdem war es ein sehr schönes Erlebnis das alles mal zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-50xpNppD2h4/TqvFNMmjreI/AAAAAAAAAqo/EqwBKXzBILU/s1600/Bali%2B%252830%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-50xpNppD2h4/TqvFNMmjreI/AAAAAAAAAqo/EqwBKXzBILU/s320/Bali%2B%252830%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668841386487819746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kaffeerösten&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weiter  südlich durchquerten wir weiterhin viele kleine Dörfer und konnten ein  bisschen vom ländlichen Leben aufschnappen. Unaufhaltsam bewegten wir  uns dabei auf unser letztes Ziel zu, das zu Sonnenuntergang am schönsten  ist: der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tanah_Lot"&gt;Pura Tanah Lot&lt;/a&gt;  Tempel. Das wissen natürlich auch alle anderen und deshalb sollte man  sich darauf einstellen, daß man nicht allein ist. Dennoch verströmt  dieser Ort auch eine wunderbare Stimmung. Wenn die Sonne im Meer  versinkt, erscheint die Silhouette des Tempels, der teilweise ins Meer  reicht, in goldenem Licht.&lt;br /&gt;Wir begaben uns auch hinunter (es war  grade Ebbe) und besuchten die Schlangenhöhle und die Quelle des Heiligen  Wassers, bevor wir den Streifzug über das Gelände beendeten und endlich  zu unserem Hotel fuhren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-lVo06iVAR8g/TqvCn348m_I/AAAAAAAAAlo/MyxKz8c_DVo/s1600/Bali%2B%25282%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-lVo06iVAR8g/TqvCn348m_I/AAAAAAAAAlo/MyxKz8c_DVo/s320/Bali%2B%25282%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668838546249391090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-0HpvDdFSY7Q/TqvCnwsbx9I/AAAAAAAAAl4/V9WrjzTya0g/s1600/Bali%2B%25283%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-0HpvDdFSY7Q/TqvCnwsbx9I/AAAAAAAAAl4/V9WrjzTya0g/s320/Bali%2B%25283%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668838544317859794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LTV_TmFpAYM/TqvFNhjDnHI/AAAAAAAAAq4/Jhgi9nWz29c/s1600/Bali%2B%252833%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-LTV_TmFpAYM/TqvFNhjDnHI/AAAAAAAAAq4/Jhgi9nWz29c/s320/Bali%2B%252833%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668841392110279794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-K5w32nH0VT0/TqvFN5qHuZI/AAAAAAAAArI/OGprQsipMBs/s1600/Bali%2B%252834%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-K5w32nH0VT0/TqvFN5qHuZI/AAAAAAAAArI/OGprQsipMBs/s320/Bali%2B%252834%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668841398582360466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei wurden wir Teil einer kilometerlangen  Blechkarawane, die sich in Richtung der Touristenhochburgen Kuta,  Sanur, Denpasar und Nusa Dua schob. Hinzu kam, daß noch Wochenende war  und so wurden aus etwa 30-40km eine knapp 2 stündige Fahrt.&lt;br /&gt;Unsere Überlegung ob das Hotel dem Amertha das Wasser reichen könnte beantwortete sich bald. Es konnte! Das &lt;a href="http://www.thegangsa.com/"&gt;Gangsa Resort&lt;/a&gt;  liegt versteckt in Sanur und hat nur eine unscheinbare Tür. Als wir es  betraten, eröffnete sich jedoch eine Oase in der Stadt, die man von  außen nicht vermutet. Wir wurden auch gefragt wann und wo, und was wir  am nächsten Morgen frühstücken wollten, was wir aber nicht/ noch nicht  beantworten konnten. Die Antwort spiegelte so ziemlich alles wieder was  wir in den kommenden Tagen erleben durften: "Wählen Sie aus wann immer  Sie wollen, schließlich haben Sie Urlaub."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-4YADiIBtNMQ/TqvFvI9boVI/AAAAAAAAAr8/0S-R4cIFN1M/s1600/Bali%2B%252838%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-4YADiIBtNMQ/TqvFvI9boVI/AAAAAAAAAr8/0S-R4cIFN1M/s320/Bali%2B%252838%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668841969625571666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7q9ZEVB22J4/TqvFujtQlhI/AAAAAAAAArs/NJfABEJRrvs/s1600/Bali%2B%252837%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-7q9ZEVB22J4/TqvFujtQlhI/AAAAAAAAArs/NJfABEJRrvs/s320/Bali%2B%252837%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668841959625627154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-STboQbmIuSk/TqvCoeQzrKI/AAAAAAAAAmA/L6Ls-lvwxvQ/s1600/Bali%2B%25284%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-STboQbmIuSk/TqvCoeQzrKI/AAAAAAAAAmA/L6Ls-lvwxvQ/s320/Bali%2B%25284%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668838556550016162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-XzhwwNfwHno/TqvFuXC6hPI/AAAAAAAAArU/iCvPPkXqdBg/s1600/Bali%2B%252835%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-XzhwwNfwHno/TqvFuXC6hPI/AAAAAAAAArU/iCvPPkXqdBg/s320/Bali%2B%252835%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668841956226794738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Gangsa&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir unsere,  zugegeben üppige, Villa bezogen hatten, gingen wir noch ins hoteleigene  Restaurant essen. Dort wird eine Mischung aus lokaler und  internationaler Küche serviert, und das alles auf hohem Niveau.&lt;br /&gt;Am  folgenden Tag haben wir dann mal die volle Pracht unseres "Tempels"  sehen können und es war wirklich schön. Wieder verfügte es über einen  privaten Pool und jede Villa stellt ein eigenes, von außen  uneinsehbares, Refugium dar. Jede einzelne der elf Herbergen ist nach  einem indonesischen Instrument benannt, genauso wie auch das Resort  selbst. Das &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gangsa"&gt;Gangsa&lt;/a&gt; ist eine Art großes Xylophon und auch unsere Villa &lt;a href="http://gamelan.emacsian.com/Kantil.html"&gt;Kantil&lt;/a&gt; ist eine etwas kleinere Ausgabe davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-NtP2UtcDzeY/TqvFunCdvnI/AAAAAAAAArc/svwtg091gdQ/s1600/Bali%2B%252836%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-NtP2UtcDzeY/TqvFunCdvnI/AAAAAAAAArc/svwtg091gdQ/s320/Bali%2B%252836%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668841960519876210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Gangsa&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der  Service ist unaufdringlich aber immer präsent und wenn man möchte,  braucht man während des Aufenthalts die eigenen vier Wände nicht  verlassen, da man jede Mahlzeit auch dort einnehmen kann. Wir jedoch  frühstückten stets im Restaurant, und waren damit fast immer allein...  Meistens bediente uns ein Kellner, mit dem wir uns gut verstanden. Dabei  nutzten wir die Gelegenheit immer wieder dazu auch ein paar Ausdrücke  auf indonesisch zu lernen. Er wollte wissen woher wir die Sprache  könnten und warum. Wir erklärten ihm, daß es für uns selbstverständlich  sei, daß wir ein paar grundsätzliche Ausdrücke immer lernen um einen  gewissen Respekt gegenüber den Menschen im Land zu zeigen. Scheinbar hat  es ihn beeindruckt, denn wie er uns berichtete ist das eher die  Ausnahme.&lt;br /&gt;Am ersten Tag mussten wir Geld holen um unsere kommenden  Aktivitäten zu finanzieren. Das Angebot des Personals uns zum nächsten  Automaten zu fahren lehnten wir dankend ab, da wir gern auch mal die  Umgebung zu Fuß erkunden. Mit einer groben Wegbeschreibung machten wir  uns auf den Weg. Es dauerte jedoch nicht lange und wir hatten das Gefühl  uns verlaufen zu haben. Wir wollten nicht nochmal den ganzen Weg zurück  gehen und so versuchten wir uns an der Hauptstraße zu orientieren, die  wir aber nicht erreichten, da es keinen direkten Weg dorthin gab. In der  Zwischenzeit bewegten wir uns auch in Gebieten, die ein Tourist  normalerweise nicht zu sehen bekommt. Es waren eher einfache Häuser,  aber kein Grund uns bedroht zu fühlen. Jedoch wollten wir langsam mal  ans Ziel kommen, da wir schon eine Std. in der Mittagssonne umherirrten,  obwohl es nur etwa 20 Min. hätte dauern sollen. Nachdem wir uns nach  dem Weg erkundigt hatten, fanden wir die gesuchte Straße endlich und  innerhalb von zehn weiteren Minuten hatten wir "Cash in de Täsch"...  Weitere 15 Min. später waren wir wieder im Resort und hatten auf dem  Rückweg auch gesehen wo wir falsch abgebogen waren.&lt;br /&gt;Abends haben wir dann auch gleich ein Restaurant auf der Tablingan Straße aufgesucht und haben im &lt;a href="http://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g297700-d1180007-Reviews-Lumut-Sanur_Bali.html"&gt;Lumut&lt;/a&gt; gegessen.&lt;br /&gt;Am  folgenden Tag stand uns eine ausgedehnte Überlandtour in der Umgebung  von Ubud bevor. Diesmal wurden wir von &lt;a href="http://baliguidedriver.wordpress.com/"&gt;Gede Nyoman&lt;/a&gt;, bei dem wir alle  Touren gebucht hatten, gefahren bzw. begleitet. Er stellte sich auch als  toller Gesprächspartner und Guide heraus, der gerne Auskunft über seine  Kultur usw. gab. Wir sollten viel Spass mit ihm haben.&lt;br /&gt;Die erste Etappe führte uns nach Batuan, vor Ubud. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist dort der &lt;a href="http://books.google.de/books?id=JVGnWXPsnNsC&amp;amp;pg=PT487&amp;amp;lpg=PT487&amp;amp;dq=pura+puseh+batuan&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=MzxpbVkmpY&amp;amp;sig=wbqyv1LNkcxneLs2sV_G9tz6Acs&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=pTOkTpXrE8ScOqfFyZgC&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CFQQ6AEwBjgK#v=onepage&amp;amp;q=pura%20puseh%20batuan&amp;amp;f=false"&gt;Pura Puseh&lt;/a&gt;, allgemein als &lt;a href="http://www.reiseinfo-bali.de/bali-lexikon/lexikon-p/bali-lexikon-pura-puseh.html"&gt;Ursprungstempel&lt;/a&gt; bekannt, der der Hindugottheit Vishnu geweiht ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-QL7WTXtQcM4/TqvFvS0H_wI/AAAAAAAAAsE/SZN1-b_NI9I/s1600/Bali%2B%252839%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-QL7WTXtQcM4/TqvFvS0H_wI/AAAAAAAAAsE/SZN1-b_NI9I/s320/Bali%2B%252839%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668841972270890754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-caB1463Sooc/TqvGKjo7q6I/AAAAAAAAAsQ/ynWz9ViVPhs/s1600/Bali%2B%252840%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-caB1463Sooc/TqvGKjo7q6I/AAAAAAAAAsQ/ynWz9ViVPhs/s320/Bali%2B%252840%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668842440643816354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Pura Puseh&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging es nach Bedulu und dort zur größten Attraktion, der &lt;a href="http://www.dein-bali.de/goa-gajah.php"&gt;Goa Gajah&lt;/a&gt;,  der Elefantenhöhle. Dabei ist die Höhle, die ehemals der Meditation der  Gläubigen diente, gar nicht mal so interessant. Deutlich mehr  Aufmerksamkeit genießt das Badebecken mit seinen Fontänen, und der  Buddhistische Tempel im Urwald, ein paar Meter den Hang hinab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-IJcr87fW_6A/TqvGK25_9wI/AAAAAAAAAsY/ClHv_k5BH4A/s1600/Bali%2B%252841%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-IJcr87fW_6A/TqvGK25_9wI/AAAAAAAAAsY/ClHv_k5BH4A/s320/Bali%2B%252841%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668842445815674626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-FE2fz_59gYg/TqvDxDVnAjI/AAAAAAAAAn8/4H4515D0oYY/s1600/Bali%2B%252815%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-FE2fz_59gYg/TqvDxDVnAjI/AAAAAAAAAn8/4H4515D0oYY/s320/Bali%2B%252815%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839803452850738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-M-z7broOTSE/TqvDxK0ep0I/AAAAAAAAAoE/BwReb8yEK-w/s1600/Bali%2B%252816%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-M-z7broOTSE/TqvDxK0ep0I/AAAAAAAAAoE/BwReb8yEK-w/s320/Bali%2B%252816%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839805461374786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Pura Goa Gajah&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der nördlichste Punkt des Ausflugs lag bei &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kintamani"&gt;Kintamani&lt;/a&gt;, einem Ort im Hochland, am Rande einer riesigen Caldera, die am Fuße des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gunung_Batur"&gt;Gunung Batur&lt;/a&gt;  Vulkans liegt und uns eine atemberaubende Sicht auf selbigem bot. Dabei  hatten wir wohl Glück mit dem Wetter, denn häufig ist er wohl  wolkenverhangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-iQ0QmJe9OrY/TqvELVo_WkI/AAAAAAAAAoU/q-q0vynoYNc/s1600/Bali%2B%252817%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-iQ0QmJe9OrY/TqvELVo_WkI/AAAAAAAAAoU/q-q0vynoYNc/s320/Bali%2B%252817%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840255042574914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gunug Batur von Kintamani aus gesehen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg in tiefere Ebenen ging es zu einem wirklichen Höhepunkt Balis. &lt;a href="http://www.reiseinfo-bali.de/bali-sehenswuerdigkeiten/tempel/pura-tirta-empul.html"&gt;Pura Tirta Empul&lt;/a&gt;  ist eine wunderbare Tempelanlage, deren Besonderheit einige Becken zur  rituellen Waschung sind. Es ist schon ein Erlebnis zu sehen wie sich die  Hindus und auch einige Touristen waschen. Dabei müssen die Gläubigen  sich an jeder Fontäne waschen und jeder einzelnen wird eine eigene  Wirkung zugeschrieben. Auf dem Hügel, der die Anlage flankiert steht  eine riesige Villa, die für Präsident Sukarno erbaut wurde. Sie dient  heute u.a. Staatsgästen als Quartier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-S48RuZCzFAg/TqvGK0iSSzI/AAAAAAAAAsg/AOSVJE02fZc/s1600/Bali%2B%252842%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-S48RuZCzFAg/TqvGK0iSSzI/AAAAAAAAAsg/AOSVJE02fZc/s320/Bali%2B%252842%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668842445179341618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-eF2FlXeOcNI/TqvELnxLMWI/AAAAAAAAAow/h-u9u9dnTUA/s1600/Bali%2B%252819%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-eF2FlXeOcNI/TqvELnxLMWI/AAAAAAAAAow/h-u9u9dnTUA/s320/Bali%2B%252819%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840259908743522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-5bd3vkAaQ7s/TqvELt-kfSI/AAAAAAAAAoc/CWgKBpB8J58/s1600/Bali%2B%252818%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-5bd3vkAaQ7s/TqvELt-kfSI/AAAAAAAAAoc/CWgKBpB8J58/s320/Bali%2B%252818%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668840261575540002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Pura Tirta Empul&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Lunch,  besichtigten wir noch einige Reisterrassen und durchquerten die Dörfer  nördlich von Ubud. Ubud und Umgebung ist bekannt für sein Kunsthandwerk.  Wenn man durch die Ortschaften fährt, erscheint es, als bestünden sie  aus nichts weiter als Läden, die ihre Waren feilbieten. Dabei scheint  jedes Dorf seine eigenen Spezialitäten zu haben. In einem Ort werden  Töpferwaren, im anderen Schnitzereien, in nächsten Steinmetzkunst  angeboten... Ein wahres Erlebnis und eine Fundgrube für Fans von  exotischer Einrichtung und Accessoirs. Viele Großhändler finden auch den  Weg in dieses Gebiet um die Waren einzukaufen, die wir dann in  Katalogen oder Einrichtungshäusern finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9nBqpbg75XA/TqvDT0uOdFI/AAAAAAAAAnM/eSO7usJGRmk/s1600/Bali%2B%252810%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-9nBqpbg75XA/TqvDT0uOdFI/AAAAAAAAAnM/eSO7usJGRmk/s320/Bali%2B%252810%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839301313360978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Reisterrassen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir erreichten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ubud"&gt;Ubud&lt;/a&gt;  und der Hunger war schon groß. Gedde Nyoman hatte ein Lokal in petto,  von dem er uns versprach, gut und nicht überteuert zu sein. Es heisst &lt;a href="http://www.tepisawahvillas.com/"&gt;Bebek Tepi Sawah&lt;/a&gt;  und Nyoman hatte uns wirklich nicht zuviel versprochen. Abgesehen von  einem ansprechenden Ambiente bot es auch leckere Küche an und war  wirklich nicht teuer. Am Rande eines Reisfelds hatten wir einen Pavillon  für uns allein, wo wir uns das Essen schmecken lassen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-rvu_DeObzp0/TqvGLPnuXBI/AAAAAAAAAsw/jNnr1Rx7bJE/s1600/Bali%2B%252843%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-rvu_DeObzp0/TqvGLPnuXBI/AAAAAAAAAsw/jNnr1Rx7bJE/s320/Bali%2B%252843%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668842452449909778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die einzelnen Pavillions beim Lunch&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unsere letzte Etappe führte uns in Ubud zum &lt;a href="http://www.monkeyforestubud.com/"&gt;Affenwald&lt;/a&gt;.  Wir hatten das Gefühl das die ganze Stadt den gleichen Weg hatte, denn  es ging nur im Schrittempo voran.  Glücklicherweise aber war es nicht  allzu weit bis wir am Eingang waren. Wir wurden am Haupteingang (es gibt  noch einen Nebeneingang) rausgelassen und alsbald wieder von tüchtigen  Damen umlagert, die uns ihre Fruchtkörbei als Affenfutter anboten.  Nyoman meinte, das er das sich um Futter kümmern würde und verschwand in  einem der Läden auf der anderen Straßenseite. Währenddessen lösten wir  den Eintritt und gingen anschließend hinein.&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu den  anderen Wäldern wirkt dieser Wald irgendwie verwunschen. Die hohen Bäume  erwecken den Eindruck als würde man im Urwald wandern je tiefer man  sich hineinbegibt. Außerdem ist er sauber, was man von den anderen nicht  behaupten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-QSZP7TR3SIM/TqvDwEHhvFI/AAAAAAAAAnY/X5lX27g6Qdk/s1600/Bali%2B%252812%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-QSZP7TR3SIM/TqvDwEHhvFI/AAAAAAAAAnY/X5lX27g6Qdk/s320/Bali%2B%252812%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839786482351186" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6tyBpe34CYg/TqvDwIu2KjI/AAAAAAAAAnk/w6dGj93pJYc/s1600/Bali%2B%252813%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-6tyBpe34CYg/TqvDwIu2KjI/AAAAAAAAAnk/w6dGj93pJYc/s320/Bali%2B%252813%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839787721009714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-tRQM5DO-yDg/TqvDwgwxTLI/AAAAAAAAAn0/48tetVHtwUU/s1600/Bali%2B%252814%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-tRQM5DO-yDg/TqvDwgwxTLI/AAAAAAAAAn0/48tetVHtwUU/s320/Bali%2B%252814%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668839794171530418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eindrücke aus dem Affenwald&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Schon bald sahen wir die ersten Affen, die  gelangweilt auf den hingehaltenen Bananen rumkauten und ein paar  Erdnüsse knabberten, die die Gäste ihnen hinhielten. Nyoman griff in  seine Tasche und reichte uns ein paar Chips. Schon bald ließen die Affen  alles stehen und liegen und kamen zu uns, wobei sie uns die Knabbereien  förmlich aus den Händen rissen. Es ging sogar soweit, daß einzelne  Affen Nyoman in die Tasche griffen und ihm eine ganze Tüte entwendeten,  die sie vor unseren Augen öffneten. Sie waren regelrecht verrückt nach  den Chips. Um genau zu sein, waren es Tapioca-Chips. Wir wanderten durch  diesen wunderbaren Ort und hatten wirklich Vergnügen dem ganzen Treiben  zuzuschauen.&lt;br /&gt;Am Abend erholten wir uns noch mit einem Bad im Pool vom anstrengenden Tag bevor wir noch zum Essen gingen.&lt;br /&gt;Die  Zeit in Sanur hatten wir so eingerichtet, das einem Aktivtag, ein  Faullenzertag folgte. Somit war am Tag darauf Nichtstun angesagt, was so  aussah, das wir nach dem Frühstück an den Strand gefahren wurden. Dort  gab es einen eigenen Abschnitt für Gäste des Gangsa, wo wir auch  Getränke und Essen auf die Hotelrechnung setzen lassen konnten. Der  Abschnitt lag beim &lt;a href="http://www.bali-travel-life.com/bonsai-cafe.html"&gt;Bonsai Cafe&lt;/a&gt;,  wo man auch alles konsumieren konnte. Der Name kommt nicht von  Ungefähr. Man sollte mal einen Blick in den Bereich hinter dem Café  werfen, denn dort ist ein hochdekorierter Bonsaizüchter ansässig, der  sagenhafte Miniaturbäumchen sein Eigen nennt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-A7KEp_r-kSA/TqvSjhAICrI/AAAAAAAAAtk/NOSMi6t7znM/s1600/Bali%2B%252811%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-A7KEp_r-kSA/TqvSjhAICrI/AAAAAAAAAtk/NOSMi6t7znM/s320/Bali%2B%252811%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668856063572052658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bonsai&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-dSyIVZ1MRCc/TqvGLlQY6tI/AAAAAAAAAtA/pvMCtuQEiLI/s1600/Bali%2B%252844%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-dSyIVZ1MRCc/TqvGLlQY6tI/AAAAAAAAAtA/pvMCtuQEiLI/s320/Bali%2B%252844%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668842458257615570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Strand von Sanur&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Abend sind wir nach Tanjung Benoa gefahren um im &lt;a href="http://www.balifoods.com/"&gt;Bumbu Bali&lt;/a&gt;  Essen zu gehen. Das Bumbu ist auf Bali schon eine Institution und  unbedingtes Muß für einen kulinarisch begeisterten Urlauber. Der  Schweizer Heinz von Holzen hat mit seiner Frau eine Goldgrube  geschaffen, die allerdings wirklich einen Besuch wert ist. Beim Betreten  wird jeder Gast von der gesamten Belegschaft begrüßt, so das man immer  hört wenn jemand kommt. Das Essen ist erstklassig und typisch  Balinesisch und gegessen wird in typischer Atmosphäre. Ich kann jedes  der Menüs empfehlen, die einen guten Überblick über die Genüsse der  lokalen Küche bieten. Allerdings sollte man sich das Menü teilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--K9EUD5VjLU/TqvGaEQY_7I/AAAAAAAAAtU/2jC0CKkP54w/s1600/Bali%2B%252846%2529.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/--K9EUD5VjLU/TqvGaEQY_7I/AAAAAAAAAtU/2jC0CKkP54w/s320/Bali%2B%252846%2529.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668842707097288626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Hauptgang&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-gXNHzMac-0I/TqvSjuZTRCI/AAAAAAAAAts/Uec3Ljh4QTs/s1600/Bali%2B%252847%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-gXNHzMac-0I/TqvSjuZTRCI/AAAAAAAAAts/Uec3Ljh4QTs/s320/Bali%2B%252847%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5668856067167306786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Küche&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da  ich noch eine kleine Mission zu erfüllen hatte, war das Tauchen für mich  noch nicht beendet. Einen Tag hatte ich dafür noch verplant, denn es  sollte zum Manta Point und zur Crystal Bay gehen, vor der Nachbarinsel  Nusa Penida. Am Manta Point hatte ich vor zwei Jahren einen  unglaublichen TG gehabt wobei wir etliche Mantas aus nächster Nähe  erleben durften. Dies erhoffte ich mir auch dieses Jahr, doch der TG war  das genaue Gegenteil. Die Dünung war auch in 15m Tiefe noch so stark,  daß wir immerwieder 3-4 Meter nach oben und im gleichen Augenblick  wieder nach unten gedrückt wurden. Mein Tauchcomputer jedenfalls war nur  am piepsen... Meine eigentliche Mission allerdings war eine Begegnung  mit einem Mondfisch zu erleben. Der TG begann mit enormer Strömung,  gegen die wir mehrere Minuten ankämpfen mussten. Als diese nachließ,  konnten wir den TG beginnen und bekamen bei klarer Sicht viel schönes zu  sehen. Mehrere Schwärme von Stachelmakrelen und Thunfischen, Schnecken  und Kugelfischen und auch endlich meinen ersten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mondfisch"&gt;Mondfisch&lt;/a&gt;. Mission acomplished...&lt;br /&gt;Bei  meiner Rückkehr waren die Angestellten dabei unsere BBQ für den Abend  vorzubereiten. Überall auf dem Gelände standen Teelichter und Kerzen und  der Grill stand auch schon. Als meine Ladies von ihrem Ausflug in den &lt;a href="http://www.waterbom-bali.com/"&gt;Waterbom Park&lt;/a&gt;  und wir uns fertig gemacht hatten, ging es auch schon bald los und wir  bekamen leckeres Essen frisch vom Grill. Bei schönem Kerzenschein hatten  wir ein richtig romantisches Dinner unter freiem Himmel, ganz privat.&lt;br /&gt;Am  folgenden Tag war wieder einmal Nichtstun angesagt. Außer einer Massage  am Nachmittag stand bis zum Abend keine besondere Aktivität an. Zum  Abendessen sind wir dann aber wieder in die Stadt und haben im Kabuki,  einem Japaner, gegessen. Er ist für seinen Teppanyaki bekannt und bot  uns, neben leckerem Essen, eine kleine Showeinlage. Zum Nachtisch kann  ich eine kleine Eisbude vor dem Hardy´s Einkaufszentrum empfehlen. Es  ist die Dependance von &lt;a href="http://www.gelatosecrets.com/"&gt;Gelato Secrets&lt;/a&gt;, die wirklich verrückte, aber sehr leckere Sorten anzubieten hat. Ich kann Pistazie/Mandel empfehlen.&lt;br /&gt;Der  letzte Tag brach heran und es hatte die halbe Nacht geregnet. K und Lea  waren nochmal am Strand während ich den Tag im Hotel verbrachte. Zum  Abschluß gönnte ich mir noch eine Massage vor dem langen Flug. Während  ich also massiert wurde und sich die Entspannung einstellte, driftete  ich davon und meine Gedanken verloren sich in den Ereignissen der  letzten zwei Wochen. Als mir aber zugeflüstet wurde: "Your massage is  finished", wurde mir schlagartig klar, daß nicht nur die Massage zu Ende  war. Die vergangenen zwei Wochen waren nur noch Erinnerung und deshalb  sitze ich hier und halte sie fest...&lt;br /&gt;Das schöne an Bali ist, das sich die Insel und ihre Bewohner viel  typisches bewahrt haben. Sei es die reichhaltige Kultur, das vielfältige  Essen oder die schönen Traditionen. Eine Sache aber hat uns am meisten  beeindruckt: Das Lächeln der Menschen.&lt;br /&gt;Salamat jalang, suksma Bali.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nützliche Links:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://baliguidedriver.wordpress.com/"&gt;&lt;br /&gt;Fahrer und Guide&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://freebalitour.blogspot.com/"&gt;weiterer Fahrer und Guide&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.reiseinfo-bali.de/"&gt;Reiseinfo Bali&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.dein-bali.de/"&gt;Dein Bali&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-7732835861826394888?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/7732835861826394888/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/10/bali-2011.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/7732835861826394888'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/7732835861826394888'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/10/bali-2011.html' title='Bali 2011'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-qaglnw83rmo/TqvSj99T-RI/AAAAAAAAAt4/IwNXVsFJkSs/s72-c/Bali%2B%252848%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-3179736346322367084</id><published>2011-09-03T23:53:00.014+02:00</published><updated>2011-10-23T06:41:13.343+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2007'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>Berlin 2007</title><content type='html'>"Berlin, kenn ick... war ick schon." Mit diesem Zitat aus einem meiner Lieblingsfilme möchte ich diesen Bericht beginnen. Allerdings will ich mir nicht anmaßen zu behaupten ich kenne die Stadt gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=berlin&amp;amp;aq=&amp;amp;sll=52.520608,13.389072&amp;amp;sspn=0.033529,0.137329&amp;amp;vpsrc=6&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Berlin,+Deutschland&amp;amp;ll=52.523405,13.4114&amp;amp;spn=0.033532,0.137329&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14&amp;amp;output=embed" scrolling="no" width="550" frameborder="0" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.com/maps?f=q&amp;amp;source=embed&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=berlin&amp;amp;aq=&amp;amp;sll=52.520608,13.389072&amp;amp;sspn=0.033529,0.137329&amp;amp;vpsrc=6&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Berlin,+Deutschland&amp;amp;ll=52.523405,13.4114&amp;amp;spn=0.033532,0.137329&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jenem Jahr führte uns unser alljährlicher Städtetrip in die deutsche Hauptstadt. Manchmal muß man gar nicht soweit reisen um schönes zu sehen und erleben. Wir kamen abends in unserer Bleibe für die kommenden Tage, dem &lt;a href="http://quentindesignberlin.com/"&gt;Quentin Design Hotel &lt;/a&gt;an. Da wir nur einen späten Flug bekommen hatten und uns die Woche noch in den Knochen hing wollte K. eigentlich nichts mehr machen, jedoch wollte ich nicht ohne etwas gegessen zu haben, ins Bett. Somit zogen wir nochmal los um die nahe Umgebung nach etwas essbarem abzusuchen. Um die Ecke des Hotels liegt die Motzstr. Wir waren erfreut zu sehen das sie so belebt war und vor Bars und Kneipen wimmelte. Aber warum hatten sie alle Regenbogenfahnen an ihren Eingängen? ;-)&lt;br /&gt;Aber wir waren ja nicht zum feiern unterwegs, sondern um etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Und da muss ich sagen, war das Angebot nicht so umwerfend. Klar gab es einige Imbissbuden, aber ich kann mich nicht erinnern ein ansprechendes Restaurant gefunden zu haben und so holte ich mir einen Döner in der Stadt wo er erfunden wurde.&lt;br /&gt;Der nächste Tag begann mit einem ausgiebigen Frühstück wobei wir uns einen groben Plan für den Tag zurecht legten. Im Anschluß wollten wir den Klassiker in Berlin besuchen: dem Ku`damm. Der Weg ist nicht sonderlich weit und da wir gut zu Fuß sind, hatten wir den Weg recht zügig absolviert. Es hatte sich einiges verändert. Ich konnte mich noch grob an Berlin erinnern wie ich es ca 17 Jahre zuvor erlebt hatte. Aber davon war nicht viel übrig. Es wirkte viel sauberer und geordneter, auch zeigte der Kommerz deutlich seine Präsenz. Dennoch hat es uns recht gut gefallen und wir ließen uns einfach treiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-PqRZ_3MtpH8/TmN96m5NcZI/AAAAAAAAAjI/iVuEG66zpmQ/s1600/P1010979.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-PqRZ_3MtpH8/TmN96m5NcZI/AAAAAAAAAjI/iVuEG66zpmQ/s320/P1010979.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648496803479122322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gedächtniskirche&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit der U-Bahn fuhren wir im Anschluß weiter zum Potsdamer Platz. Dieses neue Viertel ist wirklich imposant. Die Glasfassaden der Hochhäuser und die moderne Architektur wirkt irgendwie ein wenig unpassend, wenn man bedenkt wie es dort wenige Jahre zuvor ausschaute im ehemaligen Grenzgebiet. Dennoch ist es sicher ein gewisser Mehrwert, den die Stadt durch dieses neue Viertel erlangt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-RiF99sAP4yM/TmN97KWa4tI/AAAAAAAAAjg/iuwgD9Ijgj4/s1600/P1010995.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-RiF99sAP4yM/TmN97KWa4tI/AAAAAAAAAjg/iuwgD9Ijgj4/s320/P1010995.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648496812996879058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Quadriga&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging es am Tiergarten entlang, Richtung Brandenburger Tor. Allerdings zog ein anderes Bauwerk unsere Aufmerksamkeit auf sich. Es handelt sich dabei um das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Denkmal_f%C3%BCr_die_ermordeten_Juden_Europas"&gt;Denkmal für die ermordeten Juden Europas&lt;/a&gt;. Dabei handelt es sich um eine große Fläche, die mit unterschiedlich hohen Betonquadern bestückt wurde. Der Grund ist gewellt, wodurch sich äußerst interessante Perspektiven ergeben. Man kann zwischen den Stelen hindurchlaufen und sollte dies auch tun, denn es ist ein interessantes Erlebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-o6re5V92aIk/TmN97ICgE5I/AAAAAAAAAjY/aw1_WNPixKU/s1600/P1010990.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-o6re5V92aIk/TmN97ICgE5I/AAAAAAAAAjY/aw1_WNPixKU/s320/P1010990.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648496812376462226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-eKQksiYs1rs/TmN96-BeWzI/AAAAAAAAAjQ/MHrFLmA8DeU/s1600/P1010986.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-eKQksiYs1rs/TmN96-BeWzI/AAAAAAAAAjQ/MHrFLmA8DeU/s320/P1010986.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648496809687800626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Holocaust Denkmal&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir bewegten uns zum Brandenburger Tor, wo wir noch etwas Zeit verbringen konnten, bevor wir einen Termin wahrzunehmen hatten. Damals waren wir gar nicht am B.T. gewesen, weswegen es für mich eine Premiere war durch das Tor zu laufen. Wir mussten feststellen, daß dieser geschichtsträchtige Ort wirklich eindrucksvoll ist. Wenn man sich nur vor Augen hält was dort in den letzten 60-70 Jahren alles passiert ist, muß man feststellen wie klein man eigentlich ist. Der Pariser Platz auf der Ostseite mit der angrenzenden Amerikanischen Botschaft ist wirklich schön. Wo wir auch schon bei dem "American Way of life" sind, darf natürlich nicht der obligatorische Starbuck´s fehlen, der irgendwie alle Frauen magisch anzieht. Ich weiss nicht ob es an den unaussprechlichen Namen der Getränke liegt, Thai Chi Latte (oder wie auch immer), oder was Herr Schultz den Kaffees beimischen lässt, aber auch meine Frau kann sich den Klauen des Kaffeebrüheimperiums nicht entziehen. Und so trottete ich ihr hinterher, während sie voller entzücken ihre Bestellung aufgab.&lt;br /&gt;Unsere nächste Etappe war allerdings richtig cool. Zum Geburtstag hatte ich eine "musikalische Stadtrundfahrt" bekommen. &lt;a href="http://www.musictours-berlin.de/index"&gt;Musictours&lt;/a&gt; bietet eine Tour an, bei der man die vielfältige Berliner Musikszene kennelernen kann. Man besucht Orte wie die bekannten Hansa Studios, wo David Bowie aber auch die Rolling Stones oder Depeche Mode schon Alben aufnahmen, den Tresor (einer der Clubs mit dem größten Kultfaktor in der Techno Szene), das Knaack (eine ehemalige Ostdisko und heute eine Brutstätte für alternative Musik) und natürlich auch die &lt;a href="http://www.mtv.de/home"&gt;MTV Studios&lt;/a&gt;. Begleitet werden die einzelnen Etappen mit passender Musik. Eine wirklich sehr gelungene und andere Art die Stadt zu erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-D8WVqxIMS1g/TmN-NqYlaDI/AAAAAAAAAjw/zXNdbYg2yU0/s1600/P1020002.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-D8WVqxIMS1g/TmN-NqYlaDI/AAAAAAAAAjw/zXNdbYg2yU0/s320/P1020002.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497130833537074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Rotes Rathaus&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Während der Fahrt hatten wir aber noch Gelegenheit andere interessante Sehenswürdigleiten zu sehen. So sahen wir die &lt;a href="http://www.eastsidegallery-berlin.de/"&gt;East Side Gallery&lt;/a&gt;, wo seit kurz nach der Wende ein Mauerabschnitt von Künstlern aus aller Welt verschönert wird. Wir sahen das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Rathaus"&gt;Rote Rathaus&lt;/a&gt; und den &lt;a href="http://www.tv-turm.de/"&gt;Fernsehturm&lt;/a&gt; aber auch die tolle &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oberbaumbr%C3%BCcke"&gt;Oberbaumbrücke&lt;/a&gt;, die uns von Friedrichshain nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin-Kreuzberg"&gt;Kreuzberg&lt;/a&gt; führte. Dieser quirlige Stadtteil versprühte, selbst durch die Scheiben des Busses, einen sehr eigenen Charme und wir wollten hinterher nochmal dorthin fahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-tBP8RTl-KRM/TmN-NXjcwGI/AAAAAAAAAjo/OGn1Aw3IEDQ/s1600/P1020001.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-tBP8RTl-KRM/TmN-NXjcwGI/AAAAAAAAAjo/OGn1Aw3IEDQ/s320/P1020001.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497125778833506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Potsdamer Platz&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach der Rückkehr zum B.T. fing es an wie aus Kübeln zu regnen. Völlig durchnässt erreichten wir noch ein Restaurant am Potsdamer Platz. Dort aßen wir erstmal was, denn wir hatten bis auf das Frühstück noch nichts gegessen. So konnten wir die Zeit in der wir eh nichts machen konnten wenigstens sinnvoll nutzen. Nachdem der Regen etwas nachgelassen hatte stand das &lt;a href="http://www.sonycenter.de/"&gt;Sony Center&lt;/a&gt; auf dem Programm, das wir ohne größere Umstände erreichen konnten. Schon ein eindrucksvoller Bau und sicherlich ein würdiger Rahmen um Filmpremieren mit Staraufgebot abzuhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-t8St9aaaz_0/TmN-N8sMWOI/AAAAAAAAAj4/4AYr1ZZOF64/s1600/P1020009.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-t8St9aaaz_0/TmN-N8sMWOI/AAAAAAAAAj4/4AYr1ZZOF64/s320/P1020009.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497135747619042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sony Center&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten uns bis dahin nur um den Tiergarten bewegt, aber nachdem es aufgehört hatte zu regnen, zog es uns ins Grüne. Nach wenigen Metern war vom Lärm und der Hektik der Stadt schon nichts mehr zu spüren und wir bewegten uns in einer wunderbaren Welt die den Augen schmeichelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Az7SUe6mPqA/TmN-x4XWm1I/AAAAAAAAAlA/synG7hw05yc/s1600/P1020110.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Az7SUe6mPqA/TmN-x4XWm1I/AAAAAAAAAlA/synG7hw05yc/s320/P1020110.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497753061759826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ElD6g8CJCys/TmN-OPf-DrI/AAAAAAAAAkI/7Tm4-XBQkAo/s1600/P1020023.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ElD6g8CJCys/TmN-OPf-DrI/AAAAAAAAAkI/7Tm4-XBQkAo/s320/P1020023.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497140796624562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Y6OZvnuF1Vw/TmN-gf8WXWI/AAAAAAAAAkw/jtjrAzwukE4/s1600/P1020092.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Y6OZvnuF1Vw/TmN-gf8WXWI/AAAAAAAAAkw/jtjrAzwukE4/s320/P1020092.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497454448270690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tiergarten&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Irgendwann kamen wir wieder in die Zivilisation zurück und erreichten die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stra%C3%9Fe_des_17._Juni"&gt;Straße des 17. Juni&lt;/a&gt;, die den Tiergarten teilt. Zu diesem Zeitpunkt war diese Ost-West Achse allerdings gesperrt für ein Straßenfest, das aber irgendwie ziemlich ins Wasser gefallen war. Wir kreuzten sie und gingen wieder durch den Park um unser nächstes Ziel zu erreichen. Das Reichstagsgebäude wollten wir zwar von innen ansehen, aber aufgrund der Schlangen am Eingang beließen wir es bei einer Umrundung bevor wir uns wieder in den Osten aufmachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-33aiW_NJOd8/TmN-N3fRbMI/AAAAAAAAAkA/y9nV7675glE/s1600/P1020036.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-33aiW_NJOd8/TmN-N3fRbMI/AAAAAAAAAkA/y9nV7675glE/s320/P1020036.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497134351248578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-75BbDSW9JOk/TmN-fvBZajI/AAAAAAAAAkQ/9wvxquZxS0E/s1600/P1020040.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-75BbDSW9JOk/TmN-fvBZajI/AAAAAAAAAkQ/9wvxquZxS0E/s320/P1020040.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497441316104754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Reichtagsgebäude und Marie-Elisabeth-Lüders-Haus&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Bahnhof Friedrichstraße bestiegen wir die U-Bahn um zu den &lt;a href="http://www.hackesche-hoefe.com/"&gt;Hackeschen Höfen&lt;/a&gt; zu kommen. Dies ist ein Komplex von Wohnhäusern mit schönen Hinterhöfen, für die man ein Konzept entwickelt hatte, bei dem man das Wohnen mit Kultur, Kunst und Gastronomie verband.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-j-Jd3QA4qO4/TmN-fwbaB1I/AAAAAAAAAkY/tp2eaOAi100/s1600/P1020048.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-j-Jd3QA4qO4/TmN-fwbaB1I/AAAAAAAAAkY/tp2eaOAi100/s320/P1020048.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497441693632338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;U-Bahnhof Hackescher Markt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Jp2XOjcx8-o/TmOF44e89BI/AAAAAAAAAlY/IZmaaRpuSf4/s1600/P1020058.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Jp2XOjcx8-o/TmOF44e89BI/AAAAAAAAAlY/IZmaaRpuSf4/s320/P1020058.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648505569934111762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wxXIQpv4xmI/TmN-gJcQEZI/AAAAAAAAAkg/Cr1D1fKpfW4/s1600/P1020062.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-wxXIQpv4xmI/TmN-gJcQEZI/AAAAAAAAAkg/Cr1D1fKpfW4/s320/P1020062.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497448408060306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hackesche Höfe&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir ließen streiften durch die Höfe und uns gefiel was wir sahen, allerdings ist unseres Erachtens inzwischen mehr der Kommerz in den Vordergrund getreten, was sicher etwas vom ursprünglichen Charme genommen hat. Deswegen verzogen wir uns und liessen uns ein wenig durch die Straßen in der Umgebung treiben, die, in unseren Augen, viel mehr Abwechslung und Individualität bieten als die Shops für Massen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AgzYb-t9ses/TmN-gMsGIjI/AAAAAAAAAko/B4qUSrloHMY/s1600/P1020075.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-AgzYb-t9ses/TmN-gMsGIjI/AAAAAAAAAko/B4qUSrloHMY/s320/P1020075.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497449279824434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Berliner Dom und Fernsehturm&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unser Weg führte uns auf die Museumsinsel, wo wir wieder einmal eine Kostprobe bekamen wie vergänglich die Geschichte sein kann. Auf der einen Seite der &lt;a href="http://www.berlinerdom.de/"&gt;Berliner Dom&lt;/a&gt; und wenn man sich umdreht, die Ruinen des äußerst widerstandsfähigen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palast_der_Republik"&gt;Palast der Republik&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Der Tag neigte sich dem Ende und wir wollten abends noch essen gehen. Also machten wir uns auf den Weg ins Hotel um uns noch etwas frisch zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-WdgCmdDOjK4/TmN96TVU-mI/AAAAAAAAAjA/mAYtD4K_G7U/s1600/P1010954.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-WdgCmdDOjK4/TmN96TVU-mI/AAAAAAAAAjA/mAYtD4K_G7U/s320/P1010954.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648496798228347490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unser Zimmer&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Idee für den Ort unseres Diners kam uns während der Stadtrundfahrt, und wie gesagt, uns sollte es nochmal nach Kreuzberg ziehen. Ziel war das &lt;a href="http://www.amrit.de/v2/mirchi/index.html"&gt;Mirchi&lt;/a&gt; in der Oranienstr, in der Nähe des Görlizer Bahnhofs. Dieses Crossover Restaurant bietet allerlei Spezialitäten aus der Süd- und Südostasiatischen Küche, wobei die Schwerpunkte auf Indischer und Singapurianischer Küche liegen. Wir saßen in Garten, der, mit allerlei Zierrat aus Südostasien, eine gewisse Urlaubsstimmung verbreitet. Auch im Restaurant selbst ist alles sehr stylisch, wobei dort eher klare Linien bestimmend sind und ein paar Accessoirs das Ganze abrunden. Das Essen war sehr lecker und wir konnten einen schönen Abend genießen. Im Anschluß spazierten wir noch ein wenig richtungslos durch Kreuzberg und bevor wir uns auf den Heimweg machten. Dafür nutzen wir wieder einmal die U-Bahn und ich muß sagen das mir diese alten Bahnhöfe aus der Gründerzeit, wie wir sie oft angetroffen haben, sehr gut gefallen haben. Diese Mischung aus moderner Transporttechnik, verpackt in denkmalgeschützten Gebäuden versprüht doch einen gewissen Charme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-LOaKbYSSDVU/TmN-xtrCwwI/AAAAAAAAAk4/Ceo8pkRuvgQ/s1600/P1020108.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-LOaKbYSSDVU/TmN-xtrCwwI/AAAAAAAAAk4/Ceo8pkRuvgQ/s320/P1020108.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497750191555330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Siegessäule&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Sonntag war Tag der Abreise, aber da wir bis zum Heimflug noch viel Zeit hatten konnten wir den Tag noch für weitere Erkundungen nutzen. Erste Amtshandlung war der Besuch eines Trödel-/Flohmarkts. Irgendwo fanden wir die Info das der &lt;a href="http://www.berliner-troedelmarkt.de/"&gt;Berliner Trödelmarkt&lt;/a&gt; an der Str. des 17 Juni einen Besuch wert sei. Also machen wir uns dorthin auf und wurden eigentlich enttäuscht. Leider gab es doch überwiegend Ramsch, der uns gar nicht angesprochen hat und so zogen wir bald von dannen. Nach einem weiteren Walk durch den Tiergarten, kamen wir wieder in die Nähe des Potsdamer Platzes. Dort hatten wir schon am Vortag eine Ausstellung der sog. &lt;a href="http://www.buddy-baer.com/de.html"&gt;Buddy Bears&lt;/a&gt;, auf dem Gelände der Landesvertretungen, gesehen. Diese schauten wir uns auch an und wir waren wirklich angetan was Künstler sich haben einfallen lassen um den immer gleichen Ausgangsbären zu verschönern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-qeRN4kKD7s4/TmN-yOQLaBI/AAAAAAAAAlI/dmV0sVoryBY/s1600/P1020127.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-qeRN4kKD7s4/TmN-yOQLaBI/AAAAAAAAAlI/dmV0sVoryBY/s320/P1020127.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497758937245714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-EBHgZhYocXk/TmN-yBH7-iI/AAAAAAAAAlQ/h3uWK5inHiQ/s1600/P1020142.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-EBHgZhYocXk/TmN-yBH7-iI/AAAAAAAAAlQ/h3uWK5inHiQ/s320/P1020142.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648497755413019170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Buddy Bears&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Mittag näherte sich und unsere Mägen knurrten. Also was essen? In Berlin gehört, meiner Meinung nach, neben einem Döner, eine Currywurst zum kulinarischen Pflichtprogramm. Also nichts wie zu einer Wurstbude. Allerdings nicht irgendeine Wurstbude, sondern wahrscheinlich die bekannteste der Stadt: &lt;a href="http://www.curry36.de/"&gt;Curry 36&lt;/a&gt;! Das lag zwar nicht in unmittelbarer Laufnähe, aber für die beste Curry der Stadt nimmt man auch gerne mal ein paar Meter auf sich. Wir also nach Kreuzberg gefahren und mit richtigem Kohldampf angekommen. Sonntag mittag war´s und es war ordentlich was los, weswegen wir auch etwas warten mussten. Als wir dann an der Reihe waren stellte sich die erste Frage: mit oder ohne Darm? Nach dem Motto: Was der Bauer nicht kennt ißt er nicht, blieben wir bei einer mit Darm. Mit, zugegeben, recht hohen Erwartungen bissen wir dann in das erste Stück und was soll ich sagen? Es war enttäuschend. Möglicherweise werden mich alle Berliner nun auf die Liste der "Personae non grata" setzen, aber kommt mal zu uns hier, und dann zeige ich euch mal was eine Curry ist!&lt;br /&gt;Die Zeit des Abflugs kam näher und so mußten wir zurück ins Hotel um auszuchecken und den Weg zum Flughafen anzutreten.&lt;br /&gt;Als Fazit bleibt uns zu sagen, das wir eigentlich viel zuwenig Zeit mitgebracht hatten. Zwar haben wir am Sa. viel gesehen, aber es hätte noch soviel mehr gegeben das wir uns gern mit mehr Zeit angeschaut hätten. Dennoch hat uns die Stadt wirklich gut gefallen und wir werden sicher mal mit mehr Zeit wiederkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterführende Links:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berlin.de/"&gt;Hauptstadtportal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.visitberlin.de/de"&gt;Visit Berlin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berlin-photos.de/"&gt;Berlin Photos&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.partyzone-berlin.de/"&gt;Berliner Clubs&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.berlin-erkundungen.de/"&gt;Stadttouren&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-3179736346322367084?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/3179736346322367084/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/09/berlin-2007.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/3179736346322367084'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/3179736346322367084'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/09/berlin-2007.html' title='Berlin 2007'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-PqRZ_3MtpH8/TmN96m5NcZI/AAAAAAAAAjI/iVuEG66zpmQ/s72-c/P1010979.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-1810291685838187182</id><published>2011-06-21T21:05:00.020+02:00</published><updated>2011-07-02T19:15:40.187+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2011'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stockholm'/><title type='text'>Stockholm 2011</title><content type='html'>Ich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;weiss&lt;/span&gt; nicht ob ihr das kennt, aber manchmal hat man doch das Gefühl das eine Reise nicht gut anfängt. Bei uns ging es diesmal schon am Flughafen los als es &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;hiess&lt;/span&gt;, das wir nicht nebeneinander sitzen konnten weil der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Flieger&lt;/span&gt; ausgebucht war. Hinzu kam noch, dass wir beide auf Mittelplätzen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;eingecheckt&lt;/span&gt; waren. Mich ärgern solche Sachen ziemlich und k ist dann völlig von meiner Laune &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;genervt&lt;/span&gt;. Beschwichtigend meinte sie das doch vielleicht einer tauschen würde damit wir zusammen sitzen konnten. Aber seien wir mal ehrlich, wer würde seinen Gangplatz für einen Mittelplatz hergeben?&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Naja&lt;/span&gt;, so ging es dann los und natürlich wollte auch keiner tauschen. Meine Laune wurde auch nicht besser als wir feststellen mussten das die Bordverpflegung kostenpflichtig war. Scheinbar ist das der Trend aber ich lobe mir da doch die gute alte Lufthansa mit ihrem zwar oft kritisierten, aber in meinen Augen, sehr ordentlichen Service.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginwidth="0" marginheight="0" src="http://maps.google.com/maps?hl=de&amp;amp;q=stockholm+syndrom&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=syndrom&amp;amp;hnear=Stockholm,+Schweden&amp;amp;ll=59.311498,18.051982&amp;amp;spn=0.08273,0.10048&amp;amp;t=h&amp;amp;output=embed" frameborder="0" height="350" scrolling="no" width="550"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.com/maps?hl=de&amp;amp;q=stockholm+syndrom&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=syndrom&amp;amp;hnear=Stockholm,+Schweden&amp;amp;ll=59.311498,18.051982&amp;amp;spn=0.08273,0.10048&amp;amp;t=h&amp;amp;source=embed"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Stockholm gelandet fuhren wir mit dem &lt;a href="http://www.arlandaexpress.com/start.aspx"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Arlanda&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Express&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; in die Stadt. Meine Laune war richtig ansteckend und doch legte sich die erste Aufregung schon recht bald.&lt;br /&gt;Stockholm begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein und schon bald war der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Trouble&lt;/span&gt; des Fluges passé und wir konnten uns auf den Aufenthalt freuen.&lt;br /&gt;Die Stadt stand schon lange auf unserer Wunschliste und als wir an die Planung gingen fanden wir einen bezahlbaren Flug den wir auch zügig buchten. Die Jahreszeit war natürlich auch ausschlaggebend, denn wir wollten die langen Tage im Norden Europas erleben.&lt;br /&gt;Die Fahrt vom Zentralbahnhof machten wir mit der U-Bahn, was wir auch hätten bleiben lassen können. Sie kostete schlappe 40 SEK (ca. 4€) und hatte den Effekt, das wir solche Kurzstrecken nicht mehr fuhren.&lt;br /&gt;Unser Hotel lag von der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Endhaltestelle&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Kungstradgarden&lt;/span&gt; nicht mehr weit entfernt auf der Insel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Skeppsholmen&lt;/span&gt; (spricht sich: &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Chepsholmen&lt;/span&gt;), mitten in der Bucht der Stadt. Die Lage hätte kaum besser sein können, denn von dort waren alle anderen Inseln schnell zu erreichen, sei es zu Fuß oder mit der Fähre.&lt;br /&gt;Stockholm erstreckt sich über mehrere Inseln, um genau zu sein 14 und man kann sie gut erreichen. Alle liegen sie in unmittelbarer Nähe zueinander und sind meist auch mit Brücken verbunden. So gelangten wir auch auf unsere "Heiminsel" für die kommenden drei Tage. Unsere Bleibe war das gleichnamige &lt;a href="http://www.hotelskeppsholmen.com/"&gt;Hotel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Skeppsholme&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.hotelskeppsholmen.com/"&gt;n&lt;/a&gt;, das in einer alten Kaserne untergebracht ist und idyllisch am Wasser, inmitten eines weitläufigen Gartens liegt. Nach dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Check&lt;/span&gt;-in gingen wir aufs Zimmer, das auch Blick aufs Wasser hatte und im obersten Stockwerk lag. Die Aussicht lud uns ein schnell auf Tour zu gehen und obwohl es schon später Nachmittag war, stand die Sonne noch hoch und wir hatten keinen Zeitdruck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8WLhVdNmmow/TgDs-JXSisI/AAAAAAAAAhA/YjBI5WdPQZM/s1600/P1050054.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752887368026818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-8WLhVdNmmow/TgDs-JXSisI/AAAAAAAAAhA/YjBI5WdPQZM/s320/P1050054.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hotel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Skeppsholmen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-jVfx-bJSRew/TgDs90blAUI/AAAAAAAAAg4/OwzQcQwtxAg/s1600/P1050051.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752881748869442" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-jVfx-bJSRew/TgDs90blAUI/AAAAAAAAAg4/OwzQcQwtxAg/s320/P1050051.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ausblick von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Skeppsholmen&lt;/span&gt; nach Kastellholmen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: left"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-UtwxXI9kQy0/TgDuE0QR_iI/AAAAAAAAAiY/AcfxFLupF8Q/s1600/P1050225.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620754101472198178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-UtwxXI9kQy0/TgDuE0QR_iI/AAAAAAAAAiY/AcfxFLupF8Q/s320/P1050225.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eine etwas andere Herberge, das "&lt;a href="http://www.svenskaturistforeningen.se/de/Entdecken-Sie-Schweden/Unterkunft-o-Aktivitateten/Stockholm/Vandrarhem/STF-Gastehauser-af-Chapman--Skeppsholmen/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;af&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Chapman&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;"&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Unser erster Spaziergang führte uns nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gamla_stan"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Gamla&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Stan&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, der Altstadt Stockholms. Dort befinden sich viele Sehenswürdigkeiten wie das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholmer_Schloss"&gt;Königliche Schloss&lt;/a&gt;, das &lt;a href="http://www.nobelmuseum.se/zino.aspx?lan=en-us"&gt;Nobelmuseum&lt;/a&gt; und die&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tyska_kyrkan_%28Stockholm%29"&gt; Deutsche Kirche&lt;/a&gt;. Wie es sich für eine Altstadt gehört sind die meisten Straßen eher Gassen und somit reine Fußgängerzonen. Man kann sich herrlich durch dieses Gewirr von kleinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Fusswegen&lt;/span&gt; treiben lassen und dabei in die kleinen Läden oder aber auch in die Kirchen und Bauwerke schauen. Wenn einem dies alles &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;zuviel&lt;/span&gt; wird, warum nicht einfach in ein Café am Strassenrand oder einem der Plätze setzen und dem Treiben zusehen? Wir waren noch fit und somit war es dort noch nicht für uns beendet. Deswegen spazierten wir nochmal weiter auf die Insel &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%83%C2%B6dermalm"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Södermalm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, auf der südlichen Seite der Bucht. Da das Licht weicher wurde, wollten wir dort eine Attraktion besuchen, nämlich den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Katarinahissen"&gt;Katharinahissen&lt;/a&gt;, einem Aufzug mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Aussichtsplatform&lt;/span&gt;, der uns an den&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elevador_de_Santa_Justa"&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Elevador&lt;/span&gt; de Santa &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Justa&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; in Lissabon erinnerte aber in der Ursprungsversion noch einige Jahre älter ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-CyoHCFgZLok/TgDsNBvid1I/AAAAAAAAAfQ/bTsiZpapxMU/s1600/P1040757.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752043508660050" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-CyoHCFgZLok/TgDsNBvid1I/AAAAAAAAAfQ/bTsiZpapxMU/s320/P1040757.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Deutsche Kirche&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Durch den langen Tag verloren wir etwas das Gefuehl fuer die Zeit und mussten uns etwas &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;sputen&lt;/span&gt; um uns noch für das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Dinner&lt;/span&gt; frisch zu machen. So konnten wir nochmal einen anderen Weg durch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Gamla&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Stan&lt;/span&gt; nehmen und nochmals die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;geschichtsträchtigen&lt;/span&gt; Bauten bewundern bevor wir die Fähre von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Slussen&lt;/span&gt; auf unsere Insel nahmen. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slussen"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Slussen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ist die Schleuse, die im Prinzip die Ostsee von den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%83%C2%A4laren"&gt;Mälaren&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; trennt, oder um es einfacher zu machen, das Salzwasser vom Süßwasser.&lt;br /&gt;Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Fährfahrten&lt;/span&gt; haben ihren eigenen Reiz. Dadurch das alles so nah &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;beieinander&lt;/span&gt; liegt, kann man vom Boot aus eine ganz andere Perspektive genießen und man ist meist innerhalb von wenigen Minuten am anderen Ufer.&lt;br /&gt;Das Abendessen haben wir wiederum in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Gamla&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Stan&lt;/span&gt; zu uns genommen. Das Restaurant &lt;a href="http://www.restaurangkrypin.nu/in-english.html"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Kryp&lt;/span&gt; In&lt;/a&gt; bietet schwedische Küche mit mediterranem Einschlag. Mit unseren Gerichten wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Lammcarrée&lt;/span&gt; mit Kartoffelrollen oder Gebackenen Rentierbraten mit Blumenkohlcreme und Orangen Creme &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Brulée&lt;/span&gt; mit Safraneis haben die Köche bei uns voll ins Schwarze getroffen. Ein hervorragendes Restaurant, das wir nur empfehlen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-vvfOHxgRjm8/TgDsNfq6LdI/AAAAAAAAAfY/2zF8CJY4ceM/s1600/P1040807.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752051542306258" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-vvfOHxgRjm8/TgDsNfq6LdI/AAAAAAAAAfY/2zF8CJY4ceM/s320/P1040807.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Kryp&lt;/span&gt; In&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein ausgedehnter Spaziergang in der Dämmerung, der bis ca. Mitternacht dauerte, rundete den Abend ab und führte uns noch durch die lebhafte schwedische Hauptstadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-M3Tj46RPyXY/TgDsN31sruI/AAAAAAAAAfo/UCIZ0plzVtM/s1600/P1040819.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752058030010082" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-M3Tj46RPyXY/TgDsN31sruI/AAAAAAAAAfo/UCIZ0plzVtM/s320/P1040819.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Museum des mittelalterlichen Stockholm&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-HJAEEctMBtk/TgDsNprv4TI/AAAAAAAAAfg/hOrn7KHAp1A/s1600/P1040813.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752054230180146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-HJAEEctMBtk/TgDsNprv4TI/AAAAAAAAAfg/hOrn7KHAp1A/s320/P1040813.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Gassen von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Gamla&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Stan&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6UyCPb66f2U/TgDsOC2HzLI/AAAAAAAAAfw/GqsgB3r4ulY/s1600/P1040827.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752060984577202" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-6UyCPb66f2U/TgDsOC2HzLI/AAAAAAAAAfw/GqsgB3r4ulY/s320/P1040827.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Hafen&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am nächsten Morgen genossen wir erstmal ein ausgiebiges Frühstück im Garten des Hotels bevor wir auf die Nachbarinsel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Djurgarden&lt;/span&gt; fuhren, wo wir uns ein Kanu mieten wollten, um ein wenig in den Kanälen zu paddeln. Dabei kamen wir am &lt;a href="http://www.gronalund.com/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Gröna&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Lund&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; vorbei, einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Vergnügungspark&lt;/span&gt; mit vielen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Fahrgeschäften&lt;/span&gt;. Weiter ging es vorbei am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Vasamuseum&lt;/span&gt; bevor wir an die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Djurgardsbron&lt;/span&gt; kamen. An dieser Brücke kann man Kanus, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;Kajaks&lt;/span&gt;, Tretboote sowie Fahrräder mieten. Wir nahmen ein Kanu und paddelten los. Obwohl wir noch nie Kanu gefahren waren (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Kajak&lt;/span&gt; kannten wir ja schon) stellten wir uns gar nicht so doof an. Wir hatten viel Spaß, vor allem aber mit den Enten, die gerade ihre Jungen bekommen hatten und die wir ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;Weilchen&lt;/span&gt; ungestört beobachten konnten. Nach einer Stunde war es aber auch schon vorbei und wir entspannten ein wenig am Café, das direkt am Wasser gelegen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-OkIex-cmV2Q/TgDskgVmNII/AAAAAAAAAf4/CbkRFx4yxSw/s1600/P1040861.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752446858343554" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-OkIex-cmV2Q/TgDskgVmNII/AAAAAAAAAf4/CbkRFx4yxSw/s320/P1040861.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;"Ich mach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;grad&lt;/span&gt; mal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;nix&lt;/span&gt;"&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-J9OQhG6qxbo/TgDskwRYewI/AAAAAAAAAgA/bzV2sv0Mf7s/s1600/P1040882.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752451135634178" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-J9OQhG6qxbo/TgDskwRYewI/AAAAAAAAAgA/bzV2sv0Mf7s/s320/P1040882.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Café an der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;Djurgardsbron&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-a3IevjMtz78/TgDsmLqyqsI/AAAAAAAAAgI/y7JwT4LVscg/s1600/P1040888.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752475669834434" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-a3IevjMtz78/TgDsmLqyqsI/AAAAAAAAAgI/y7JwT4LVscg/s320/P1040888.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Nordiska&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;Museet&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unser nächstes Ziel, &lt;a href="http://www.skansen.se/en/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;Skansen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, liegt ebenfalls auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;Djurgarden&lt;/span&gt; und ist ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Freilichtheimatmuseum&lt;/span&gt;. Dort hat man die Möglichkeit zu erleben wie früher auf dem Land gelebt wurde. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;Unwillkürlich&lt;/span&gt; fühlt man sich aber in die Welt von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Michel&lt;/span&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;Lönneberga&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;Pippi&lt;/span&gt; Langstrumpf versetzt. Die Häuser sind in der typischen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;Holzbauweise&lt;/span&gt; gefertigt worden und wurden aus allen Teilen des Landes dorthin gebracht und wiederaufgebaut. Weiter findet man noch einen Zoo mit Tieren die in Schweden beheimatet sind. So konnten wir erstmals Elche und Rentiere erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-twPG30eqIc4/TgDsny4GwxI/AAAAAAAAAgY/tI-2NgG8RQ0/s1600/P1040937.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752503374529298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-twPG30eqIc4/TgDsny4GwxI/AAAAAAAAAgY/tI-2NgG8RQ0/s320/P1040937.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-v4L7d0bozIs/TgDsmuVe8mI/AAAAAAAAAgQ/zSnDQZFqtU4/s1600/P1040927.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752484975702626" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-v4L7d0bozIs/TgDsmuVe8mI/AAAAAAAAAgQ/zSnDQZFqtU4/s320/P1040927.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Elche und Rentiere&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da das Gelände ziemlich groß ist, verbrachten wir fast den gesamten Tag dort. Bei bestem Wetter und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;mediterranen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;Temperaturen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;schlenderten&lt;/span&gt; wir durch idyllische, schwedische &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;Landschaften&lt;/span&gt; wobei immer wieder Haustiere wir Hühner, Pfauen usw. unsere Wege kreuzten. Die Zeit verging wie im Flug und bevor wir uns umsahen hatten wir gute fünf Stunden dort verbracht und wir mussten uns auf den Weg ins Hotel machen um uns für das Abendessen fertig zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-2LYgo8XeQps/TgDs9GdzZHI/AAAAAAAAAgg/E9EcKdxql0Q/s1600/P1040981.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752869410169970" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-2LYgo8XeQps/TgDs9GdzZHI/AAAAAAAAAgg/E9EcKdxql0Q/s320/P1040981.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-njniS4fh4cM/TgDs9iCrEhI/AAAAAAAAAgw/tQjiXHruXH8/s1600/P1050005.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752876812571154" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-njniS4fh4cM/TgDs9iCrEhI/AAAAAAAAAgw/tQjiXHruXH8/s320/P1050005.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-OnqbPEERlb0/TgDs9QlofOI/AAAAAAAAAgo/xkF8s9DOYz4/s1600/P1040998.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620752872127364322" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-OnqbPEERlb0/TgDs9QlofOI/AAAAAAAAAgo/xkF8s9DOYz4/s320/P1040998.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eindrücke aus &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;Skansen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;An diesem Abend hatten wir uns, unbewusst, den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;schwedischen&lt;/span&gt; Tischzeiten angepasst. Wie wir schon am Vortag festgestellt hatten, wird oft schon ab 17-18h zu Abend gegessen. Vermutlich liegt es daran das es im Winter so früh dunkel wird.&lt;br /&gt;An der Nordseite von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;Södermalm&lt;/span&gt; liegen einige Anlegestellen für Kreuzfahrtschiffe. Oberhalb dieser liegen einige der besten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_75"&gt;Aussichtspunkte&lt;/span&gt; der Stadt und dort befindet sich auch das Restaurant, in dem wir für diesen Abend einen Tisch reserviert hatten. Das &lt;a href="http://www.hermans.se/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_76"&gt;Hermans&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ist ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_77"&gt;vegetarisches&lt;/span&gt; Restaurant, das unser Interesse geweckt hatte. Warum denn nicht mal was anderes probieren? Als wir es erreichten konnten wir auf einen schönen Garten mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_78"&gt;versprochenen&lt;/span&gt; Blick auf die Stadt. Unsere &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_79"&gt;Reservierung&lt;/span&gt; war nicht vermerkt, doch das war kein Problem, denn es gab genügend freie Plätze im Garten und auch sonst war alles recht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_80"&gt;unkompliziert&lt;/span&gt;. Das Essen wurde in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_81"&gt;Büffetform&lt;/span&gt; gereicht, war aber äußerst lecker. Ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_82"&gt;vegetarisches&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_83"&gt;Chili&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_84"&gt;con&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_85"&gt;carne&lt;/span&gt; das mal ordentlich gewürzt war und nicht so &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_86"&gt;lasch&lt;/span&gt; wie sooft. Auch sonst gab es überwiegend tolle Gerichte die uns gezeigt haben das es auch viel leckeres ohne Fleisch gibt. Das ganze natürlich durch den Blick auf Stockholm abgerundet ergab dies einen sehr schönen Abend, den wir wieder einmal mit einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_87"&gt;Verdauungsspaziergang&lt;/span&gt; ausklingen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_88"&gt;liessen&lt;/span&gt;. Entlang der Felsen von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_89"&gt;Södermalm&lt;/span&gt; an der gleichen Straße wie das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_90"&gt;Hermans&lt;/span&gt;, der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_91"&gt;Fjallgatan&lt;/span&gt;, liegt auch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_92"&gt;Kaffeestuga&lt;/span&gt;, ein Eiscafé, auch hier mit einer tollen Aussicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-KmhtjfO1Hg0/TgDtWGv0ffI/AAAAAAAAAhI/HL4CfXto_SY/s1600/P1050066.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620753298982469106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-KmhtjfO1Hg0/TgDtWGv0ffI/AAAAAAAAAhI/HL4CfXto_SY/s320/P1050066.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JEbjkEY9u_M/TgDtXf2vlKI/AAAAAAAAAhY/yQKMtwevTHw/s1600/P1050082.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620753322902262946" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-JEbjkEY9u_M/TgDtXf2vlKI/AAAAAAAAAhY/yQKMtwevTHw/s320/P1050082.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ausblicke von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_93"&gt;Hermans&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_94"&gt;Kaffeestuga&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da es noch relativ früh war und natürlich noch hell, hatten wir für den Abend vor, noch in einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_95"&gt;Beachclub&lt;/span&gt; in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_96"&gt;Kungsholmen zu gehen&lt;/span&gt;. Das &lt;a href="http://www.malarpaviljongen.se/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_97"&gt;Mälarpaviljongen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; sollte unser Ziel sein um diesen lauen Frühlingsabend ausklingen zu lassen. So machten wir uns auf den langen Weg von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_98"&gt;Södermalm&lt;/span&gt; auf, überquerten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_99"&gt;Slussen&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_100"&gt;durchstreiften&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_101"&gt;Gamla&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_102"&gt;Stan&lt;/span&gt; und schauten natürlich nochmal ein paar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_103"&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt; wie das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Riddarhuset"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_104"&gt;Riddarhuset&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; und das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholms_stadshus"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_105"&gt;Stadshuset&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; an. Wir waren schon etwa 1,5 Std. unterwegs und auf der Zielgraden, als wir feststellten, das wir eigentlich gar nicht mehr weiterlaufen wollten. Somit ließen wir es sein, kehrten um und nahmen den Absacker in der Bar unseres Hotels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Js1fNuTuK8E/TgDtX05kK-I/AAAAAAAAAhg/WmjiKJgBS8g/s1600/P1050101.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620753328551242722" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-Js1fNuTuK8E/TgDtX05kK-I/AAAAAAAAAhg/WmjiKJgBS8g/s320/P1050101.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_106"&gt;Stadshuset&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Für den folgenden Morgen hatten wir eine kleine Neuheit bei den Aktionen unserer besuchten Städte vor. In Madrid sollte es noch nicht sein, obwohl schonmal angedacht, aber diesmal wollten wir mit einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_107"&gt;Segway&lt;/span&gt; durch die Stadt fahren. Bei &lt;a href="http://www.daytripstockholm.se/en.html"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_108"&gt;Daytripstockholm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; fanden wir eine schöne Tour abseits der üblichen Touristenrouten. Diese führte uns nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%83%C2%A5ngholmen"&gt;Langholmen&lt;/a&gt;, der ehemaligen Gefängnisinsel, und an der Westseite von Södermalm entlang. Heute ist diese Gegend eher durch größere Parkanlagen und Gärten geprägt und stellen einen schönen Kontrast zu den alten Bauwerken der Innenstadt. Uns war wichtig etwas anderes während der Tour zu sehen um nicht einfach das zu wiederholen was wir mitunter eh schon gesehen hatten.&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOG_video_class" id="BLOG_video-eba702a6f1f4c2cb" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/get_player"&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF"&gt;&lt;param name="allowfullscreen" value="true"&gt;&lt;param name="flashvars" value="flvurl=http://v21.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3Deba702a6f1f4c2cb%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331526033%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D809575153910FC75EEF9A210231E1502006C4A14.200C922CCE69053D66671AE6B850839CFF1EFF47%26key%3Dck1&amp;amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Deba702a6f1f4c2cb%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3Do2FPQJHr3hN9kiVu4C_a35d1P9c&amp;amp;autoplay=0&amp;amp;ps=blogger"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/get_player" type="application/x-shockwave-flash"width="320" height="266" bgcolor="#FFFFFF"flashvars="flvurl=http://v21.nonxt6.googlevideo.com/videoplayback?id%3Deba702a6f1f4c2cb%26itag%3D5%26app%3Dblogger%26ip%3D0.0.0.0%26ipbits%3D0%26expire%3D1331526033%26sparams%3Did,itag,ip,ipbits,expire%26signature%3D809575153910FC75EEF9A210231E1502006C4A14.200C922CCE69053D66671AE6B850839CFF1EFF47%26key%3Dck1&amp;iurl=http://video.google.com/ThumbnailServer2?app%3Dblogger%26contentid%3Deba702a6f1f4c2cb%26offsetms%3D5000%26itag%3Dw160%26sigh%3Do2FPQJHr3hN9kiVu4C_a35d1P9c&amp;autoplay=0&amp;ps=blogger"allowFullScreen="true" /&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir waren, nachdem andere Gäste kurzfristig abgesagt hatten, die einzigen Kunden von Johanna, die uns erst einmal das Fahren beibrachte. Allerdings war schon nach etwa einer viertel Stunde alles klar, so daß wir loslegen konnten. Durch einen kleinen Park ging es zum Söder Mälarstrand, dem wir erstmal entlang des Ufers folgten. Irgendwann kam eine Brücke die nach Langholmen führte und schon waren wir mittendrin in der Natur.&lt;br /&gt;So ging es auch eine ganze Weile durch den Park über verschlungene Pfade und Wege bevor wir wieder nach Södermalm kamen und &lt;a href="http://www.visitstockholm.com/en/To-Do/Attractions/tantolunden/1169"&gt;Tantolunden&lt;/a&gt; ansteuerten. Dieser Park hat einen Aussichtspunkt von dem aus man Södermalm gut überblicken kann. Zum Abschluß der Tour machte Johanna noch einen kleinen Umweg für uns, zur &lt;a href="http://www.m-b.se/eng/om-munchenbryggeriet.asp"&gt;Münchenbryggeryet&lt;/a&gt;, einer alten Brauerei. Diese alten Ziegelbauten sind ein wirklicher Hingucker und waren nochmal ein Höhepunkt zum Schluß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-f0ada_MkUPg/TgDttNjO6OI/AAAAAAAAAhw/RApjTEx0ohI/s1600/P1050128.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620753695945713890" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-f0ada_MkUPg/TgDttNjO6OI/AAAAAAAAAhw/RApjTEx0ohI/s320/P1050128.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Münchenbryggeryet&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da wir schonmal auf Södermalm waren, wollten wir uns diese Insel natürlich auch etwas anschauen, vor allem, da sie für viel urbane Mode und schräge Läden bekannt ist. So wollten wir mit dem Bus ins Zentrum der Insel fahren aber dummerweise kauft man die Tickets nicht im Bus, sondern muß sie in den Zeitschriftanläden Pressbyra vor der Fahrt erwerben. Siehe hierzu auch &lt;a href="http://aufnachschweden.blogspot.com/2009/05/stockholm-bus-und-bahn-tickets.html"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Der Busfahrer aber hatte einen guten Tag und nahm uns kostenlos mit.&lt;br /&gt;Am &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medborgarplatsen"&gt;Medborgarplatsen&lt;/a&gt; stiegen wir aus. Dies ist einer der größeren Plätze der Stadt und bekannt geworden als der Ort an dem die damalige schwedische Außenministerin Anna Lindh ihre letzte öffentliche Rede hielt bevor sie umgebracht wurde. Heute steht zu ihren Ehren eine Glasskulptur dort.&lt;br /&gt;Uns zog es nach &lt;a href="http://sofo-stockholm.se/"&gt;SoFo&lt;/a&gt;, dem Vietel südlich der Straße Folkungagatan. Obwohl es Sonntag war, hatten noch einige kleine Boutiquen, Second Hand Läden und Souvenirshops offen. Dennoch war auch viel geschlossen, weswegen wir es bei einem kleinen Streifzug beließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-MBSdpCHXqlY/TgDttecuk1I/AAAAAAAAAh4/t8OMNFFxR1o/s1600/P1050151.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620753700481831762" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-MBSdpCHXqlY/TgDttecuk1I/AAAAAAAAAh4/t8OMNFFxR1o/s320/P1050151.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sturegallerian&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Stattdessen wollten wir ein wenig shoppen, was uns dann nach &lt;a href="http://sofo-stockholm.se/"&gt;Norrmalm&lt;/a&gt; trieb, wo viele Kaufhäuser wie das &lt;a href="http://www.pub.se/"&gt;PUB&lt;/a&gt; und das &lt;a href="http://www.nk.se/en/nk-stockholm/"&gt;NK&lt;/a&gt; um die &lt;a href="http://www.mycitytrip.com/stockholm/drottninggatan.1355.htm"&gt;Drottninggatan&lt;/a&gt; liegen. Nach einem Gang durch einige Läden und einem weiteren Schaufensterbummel durch Östermalm erreichten wir den Nybroplan. Der Blickfang hier ist das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%83%C2%B6nigliches_Dramatisches_Theater"&gt;Königlich Dramatische Theater&lt;/a&gt;, an dem Greta Garbo ihre Karriere startete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-o28-U27QSa4/TgDtt3YDkpI/AAAAAAAAAiI/1VuKHeSWp3Q/s1600/P1050161.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620753707173122706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/-o28-U27QSa4/TgDtt3YDkpI/AAAAAAAAAiI/1VuKHeSWp3Q/s320/P1050161.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Detail des Kgl. Dramtischen Theaters&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dieser Platz/Verkehrknotenpunkt ist auch Ausgangspunkt diverser Bootstouren und da wir grad nichts besseres vorhatten, schlug K vor doch eine zu machen. So taten wir es auch und machen eine &lt;a href="http://www.stromma.se/en/Sightseeing/Stockholm/Boat-tours/Royal-Canal-Tour/"&gt;Royal Canal Tour&lt;/a&gt; um Djurgarden herum. Wir konnten somit auch erleben wie grün die Stadt ist, denn nur wenige Kilometer östlich des Stadkerns gibt es kaum noch Bebauung und es ist ein Naherholungsgebiet für die ganzen Städter, das auch rege genutzt wird. Auffällig waren die vielen Yachten und Boote, die in den Gewässern der Stadt liegen. Fast jeder siebte Schwede soll ein Boot besitzen. Somit war es fast schon logische Konsequenz, das wir am örtlichen &lt;a href="http://www.stockholmsroddforening.se/"&gt;Ruderverein&lt;/a&gt; vorbeifuhren. Das Vereinshaus stammt aus der Zeit als die Olympischen Spiele in Stockholm stattfanden, 1912.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-I_xhbsFltbE/TgDtt3raySI/AAAAAAAAAiA/Wauo28Zf2c4/s1600/P1050180.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620753707254335778" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-I_xhbsFltbE/TgDtt3raySI/AAAAAAAAAiA/Wauo28Zf2c4/s320/P1050180.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Vereinshaus des Ruderclubs&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Entlang des Kanals liegen einige kleine Holzhäuser, sowie auch vereinzelt alte Villen, was jedoch eher die Ausnahme darstellt. Hauptsächlich befindet man sich dort nämlich in der freien Natur und es gibt nicht wenige Menschen die es dorthin zieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-KoxI5PYWzOM/TgDtuihWUXI/AAAAAAAAAiQ/FypVrmbEG3c/s1600/P1050190.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620753718754824562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-KoxI5PYWzOM/TgDtuihWUXI/AAAAAAAAAiQ/FypVrmbEG3c/s320/P1050190.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Villa am Djurgardenkanal&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-VfbBle_LTxM/TgDuFRy0wxI/AAAAAAAAAio/cN_suFqRIz4/s1600/P1050256.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620754109401711378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-VfbBle_LTxM/TgDuFRy0wxI/AAAAAAAAAio/cN_suFqRIz4/s320/P1050256.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Typisches Schiff&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit der Ankunft am Strömkajen (am Grand Hotel), wo auch einige Fähren in die Schären und Waxholmen ablegen, hatten wir es nicht mehr weit zum Hotel, von wo aus wir zu unserem letzten Abendessen aufbrachen. Es führte uns ins "&lt;a href="http://www.grill.se/en"&gt;Grill&lt;/a&gt;", einem etwas anderen Restaurant. Schon beim betreten konnten wir sehen, das die Einrichtung etwas extrentisch ist.&lt;br /&gt;Wir wurden begrüßt und bezogen uns auf unserer Reservierung. Nach einem schnellen Blick auf die Liste stellte die Angestelle fest, das keine Reservierung vorlag. Daraufhin zeigte K ihr unsere Reservierungsbestätigung. Ein kurzer Blick und sie sagte nur das die Reservierung für den Vortag gewesen wäre. Dummerweise hatten wir die Bestätigung in Schwedisch bekommen. Allerdings war es kein Problem denn nach einem Drink an der Bar war auch schon ein Tisch für uns hergerichtet.&lt;br /&gt;Ja, nochmal zur Einrichtung. Es gab verschiedene "Sektionen", die alle unterschiedlicher nicht hätten sein können. Eine war mehr eine Hommage an Etablissements in Rotlichtbezirken. Eine weitere war einem Zirkus nachempfunden. Wieder eine war im Alpenlook mit riesigen Pilzen an der Wand und dem typischen Alpenkaro gehalten. Das Essen gibt es Sonn- und Feiertags in Büffetform, ansonsten à la carte. Somit hatten wir also die Wahl von einem üppigen Buffet, und obwohl wir keine Fans davon sind, war alles äußerst frisch und vielfältig. Von Salaten über Nachos bis zu Kartoffeln aller Art gab es alles. Die Highlights aber waren die frisch gegrillten Fleischsorten. Alles schmeckte prima und war das Geld absolut wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-s-Su9AtabBI/TgDuFTO7w3I/AAAAAAAAAiw/vIRvEKAckUg/s1600/P1050259.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620754109788046194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/-s-Su9AtabBI/TgDuFTO7w3I/AAAAAAAAAiw/vIRvEKAckUg/s320/P1050259.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der "Rotlichtbezirk" im Grill&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe des Abends kam das Thema nochmal auf die verpatzte Reservierung, und K der Gedanke, das am Vorabend auch schon keine Reservierung vorlag. Beim Blick aufs Handy, wohin die Bestätigung geschickt worden war, war klar wo wir an diesem Tag eigentlich hätten sein sollten...&lt;br /&gt;Der obligatorische Verdauungsspaziergang führte uns die Drottninggatan hinab, vorbei am &lt;a href="http://www.kulturhuset.se/default.asp?id=5617"&gt;Kulturhuset&lt;/a&gt; mit seinem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sergels_torg"&gt;Sergels Torg Brunnen&lt;/a&gt;, der doch für einige Kontroversen gesorgt hat.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag hatten wor noch den Vormittag Zeit um etwas zu unternehmen, denn der Rückflug stand an. Nach dem Frühstück setzten wir somit nach Djurgarden über, schauten uns nochmal für etwa eine Std das &lt;a href="http://www.vasamuseet.se/sv/Sprak/Deutsch/"&gt;Vasamuseum&lt;/a&gt;, mit dem legendären &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vasa_%28Schiff%29"&gt;Schiff&lt;/a&gt; an, und machten uns auf dem Weg zum Flughafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-3uwCiigPMww/TgDuFNxPFiI/AAAAAAAAAig/h99Iw24z_nU/s1600/P1050239.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620754108321306146" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/-3uwCiigPMww/TgDuFNxPFiI/AAAAAAAAAig/h99Iw24z_nU/s320/P1050239.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick auf das Vasamuseum&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fLVyD7x-_AY/TgDuGIxZOVI/AAAAAAAAAi4/xzby2ZRX7zI/s1600/P1050293.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5620754124159662418" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: hand; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/-fLVyD7x-_AY/TgDuGIxZOVI/AAAAAAAAAi4/xzby2ZRX7zI/s320/P1050293.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Heck der Vasa im Modell und Original&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Stockholm hat uns unheimlich gut gefallen. Die Mischung aus Geschichtsträchtigkeit, Kultur und Natur ist wirklich ungewöhnlich. Das Flair, das die Nähe zum Wasser vermittelt, ist ein weiteres Highlight. Was natürlich auch Erwähnung finden sollte sind die langen Tage, die locker bis Mitternacht Dämmerlicht bringen. Bei gutem Wetter ist dies traumhaft und schon allein deswegen einen Besuch wert.&lt;br /&gt;Tack Stockholm...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar weiterführende Links:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://blog.visitstockholm.com/"&gt;Visit Stockholm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stockholm-sweden-travel-guide.com/stockholm-blog.html"&gt;Stockholm Sweden Travel Guide&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.spottedbylocals.com/stockholm/"&gt;Spotted by Locals (Stockholm)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-1810291685838187182?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/1810291685838187182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/06/stockholm-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/1810291685838187182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/1810291685838187182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/06/stockholm-2011.html' title='Stockholm 2011'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-8WLhVdNmmow/TgDs-JXSisI/AAAAAAAAAhA/YjBI5WdPQZM/s72-c/P1050054.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-2577278498089446558</id><published>2011-05-26T20:36:00.010+02:00</published><updated>2011-05-27T23:34:11.094+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2007'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wien'/><title type='text'>Wien 2007</title><content type='html'>"Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen?", fragt &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Reinhard&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Fendrich&lt;/span&gt; in seinem gleichnamigen Song. Wir können sagen: Ja!&lt;br /&gt;Im Jahr 2007 erfüllten wir uns einen langgehegten Wunsch und besuchten die Heimat von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Sissi&lt;/span&gt; und den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;habsburger&lt;/span&gt; Kaisern. Begleitet uns doch auf einen kurzen Besuch in die Stadt an der Donau.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?q=wien&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Wien,+%C3%96sterreich&amp;amp;ll=48.208174,16.373819&amp;amp;spn=0.041069,0.164795&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14&amp;amp;output=embed" frameborder="0" height="350" scrolling="no" width="550"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?q=wien&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Wien,+%C3%96sterreich&amp;amp;ll=48.208174,16.373819&amp;amp;spn=0.041069,0.164795&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14&amp;amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Wochenende&lt;/span&gt; hatten wir als Unterkunft das &lt;a href="http://www.altstadt.at/"&gt;Altstadt &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Vienna&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  ausgewählt. Ein schönes Hotel in der Nähe des Museumsquartiers,  untergebracht in einem alten Patrizierhaus aus dem Anfang des letzten  Jahrhunderts. Auf fünf Etagen finden sich über 40 Zimmer und Suiten, bei  denen keine der anderen gleicht. Wir hatten uns für die geräumige und  schlichte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;White&lt;/span&gt; Suite entschieden und es nicht bereut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6AigYh38ZNY/Td6fivji4vI/AAAAAAAAAeE/1JuBZWvQO0c/s1600/wien17.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-6AigYh38ZNY/Td6fivji4vI/AAAAAAAAAeE/1JuBZWvQO0c/s320/wien17.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097604980138738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eingang des Altstadt Vienna&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach der Fahrt vom Flughafen in die Stadt mit dem &lt;a href="http://www.cityairporttrain.com/default.aspx?lang=de-AT"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;CAT&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, konnten wir vom Terminal Wien Mitte (U-Bahnhaltestelle: &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Landstrasse&lt;/span&gt;) mit der &lt;a href="http://www.wienerlinien.at/"&gt;U3 weiter Richtung &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Ottakring&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  bis zur Station Volkstheater und dann noch einem kurzen Fußmarsch, das  Hotel erreichen. Der Eingangsbereich war, mit seinen hohen Stuckdecken  und der eleganten Anmut eines Stadtanwesens reicher Bürger aus  vergangenen Tagen, schon sehr einladend. Der Empfang fiel auch sehr  angenehm aus und so konnten wir zügig das Zimmer beziehen, wo wir uns  noch kurz frisch machen bevor wir zum ersten Ziel aufbrachen. Das &lt;a href="http://www.schoenbrunn.at/"&gt;Schloss Schönbrunn&lt;/a&gt;  ist eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler des Landes und ist somit  auch als Weltkulturerbe aufgeführt. Wir beschränkten uns auf den Park  und waren damit gute 2-3 Std. beschäftigt. An Highlights seien nur  einzelne Abschnitte des Parks genannt: Gloriette (tolle Aussicht),  Neptunbrunnen, Kronprinzengarten und Palmenhaus. Alles in allem ist  allein der Garten schon eine gesonderte Erwähnung wert, da er durch  seine Gestaltungsvielfalt und Weitläufigkeit zu Betören weiß. Ein  friedlicher Ort der immerwieder Stellen bietet, die nicht so überlaufen  sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-jP8NcVETmtg/Td6f37T289I/AAAAAAAAAek/ssb4gKNoBHw/s1600/wien21.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-jP8NcVETmtg/Td6f37T289I/AAAAAAAAAek/ssb4gKNoBHw/s320/wien21.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097968912823250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-GLAwLxPgBIE/Td6f4hFueJI/AAAAAAAAAe0/LN_7G84e9eI/s1600/wien23.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-GLAwLxPgBIE/Td6f4hFueJI/AAAAAAAAAe0/LN_7G84e9eI/s320/wien23.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097979054094482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-RQwDNHcSKqg/Td6f4A7_EmI/AAAAAAAAAes/OQn99a1Q_yk/s1600/wien22.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-RQwDNHcSKqg/Td6f4A7_EmI/AAAAAAAAAes/OQn99a1Q_yk/s320/wien22.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097970423304802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schloss Schönbrunn und der riesige Garten&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Für das Abendessen bot sich das "&lt;a href="http://www.iragazzi.at/"&gt;I &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Ragazzi&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;"  auf der Burggasse, ganz in der Nähe des Hotels an. Ein Italiener, der  wirklich gutes Essen zu bieten hat in einer ungezwungenen und lebhaften  Atmosphäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-3V2munM1Ixc/Td6eTfXwwfI/AAAAAAAAAb8/5GpF92V9wU0/s1600/wien.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-3V2munM1Ixc/Td6eTfXwwfI/AAAAAAAAAb8/5GpF92V9wU0/s320/wien.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611096243426083314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wiener Staatsoper&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hinterher streiften wir noch ein wenig durch das Museumsquartier. Vorbei am &lt;a href="http://www.nhm-wien.ac.at/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Nationalhistorischen&lt;/span&gt; Museum&lt;/a&gt;, der &lt;a href="http://www.hofburg-wien.at/"&gt;Hofburg&lt;/a&gt;, über den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michaelerplatz"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Michaelerplatz&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; und der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Einkaufsstraße&lt;/span&gt; "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graben_%28Wien%29"&gt;Am Graben&lt;/a&gt;" zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graben_%28Wien%29"&gt;Stephansdom&lt;/a&gt;.  Freitag abends ist ja überall etwas los und so war auch der Platz um  den Dom sehr belebt, trotz des nicht so tollen Wetters. Unser Weg führte  uns zurück über die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4rntner_Stra%C3%9Fe"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Kärntner&lt;/span&gt; Straße&lt;/a&gt;, vorbei am &lt;a href="http://www.sacher.com/"&gt;Hotel Sacher&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://www.wiener-staatsoper.at/Content.Node/home/index.php"&gt;Staatsoper&lt;/a&gt;, dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karlsplatz_%28Wien%29"&gt;Karlsplatz&lt;/a&gt; zum Museumsplatz bis zu unserem Hotel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-m3I-21adshY/Td6fM9huLqI/AAAAAAAAAdc/Cnc0SUbASN4/s1600/wien12.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-m3I-21adshY/Td6fM9huLqI/AAAAAAAAAdc/Cnc0SUbASN4/s320/wien12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097230773464738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Stephansdom&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am  nächsten Morgen hatte sich das Wetter noch nicht wirklich gebessert und  es nieselte leicht, dazwischen ein paar Abschnitte in denen es nur  bewölkt war. Deswegen stärkten wir uns erstmal im Hotel mit einem  ausgiebigen Frühstück und besprachen erstmal was wir sehen wollten. Als  erstes stand der &lt;a href="http://www.wienernaschmarkt.eu/index.html"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Naschmarkt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  auf dem Programm. Einst lediglich ein normaler Markt für die Landwirte  des Umkreises, hat er sich inzwischen zu einem Treffpunkt für Genießer  von internationalen Leckerein gewandelt. Abgerundet wird das Angebot von  vielen kleinen Restaurants und Imbissbuden, die Spezialitäten aus aller  Welt anbieten.  Direkt nebenan, an der Ecke &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Kettenbrückengasse&lt;/span&gt;/Wienzeile befindet sich der größte Flohmarkt der Stadt, der allerdings eine Enttäuschung war. Außer viel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Ramsch&lt;/span&gt; und billigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Imitaten&lt;/span&gt; von Klamotten und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Elektronika&lt;/span&gt;, gab´s eigentlich nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-k5NxI5_R4JY/Td6eTqWlzXI/AAAAAAAAAcE/1txIq1cCQK4/s1600/wien1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-k5NxI5_R4JY/Td6eTqWlzXI/AAAAAAAAAcE/1txIq1cCQK4/s320/wien1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611096246373961074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Naschmarkt&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir spazierten danach zurück in Richtung Norden, auf die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Mariahilferstraße&lt;/span&gt;, wo zu jenem Zeitpunkt der "&lt;a href="http://www.stadt-wien.at/lifestyle/essen-und-trinken/tag-der-tischkultur.html"&gt;Tag der Tischkultur&lt;/a&gt;"  stattfand und dazu der längste Tisch der Welt gedeckt wurde, mit über  1.2km Länge. Und wir waren live dabei! ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Xi53p2ZOY_M/Td6eUKwzqgI/AAAAAAAAAcM/cFHZWsk1lCc/s1600/wien2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Xi53p2ZOY_M/Td6eUKwzqgI/AAAAAAAAAcM/cFHZWsk1lCc/s320/wien2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611096255073856002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-1A8ppWrNfPo/Td6eUaum4WI/AAAAAAAAAcU/Si8GKclISH4/s1600/wien3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-1A8ppWrNfPo/Td6eUaum4WI/AAAAAAAAAcU/Si8GKclISH4/s320/wien3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611096259359596898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tag der Tischkultur&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach einem solch aufregenden  Ereignis, mussten wir wieder etwas runterkommen und setzten unseren  Spaziergang fort, der uns dann ins Museumsquartier führen sollte. Erstes  Ziel war die Hofburg, die wir uns ausgiebig anschauten. Dieser Palast  war bis 1918 Sitz der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Habsburger&lt;/span&gt;  und ist nunmehr seit über 60 Jahren der Sitz des österreichischen  Präsidenten. Entsprechend opulent und gut gepflegt ist auch das Äußere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-gzdoXQjjnoM/Td6eUrJFVzI/AAAAAAAAAcc/oS5gvna55ws/s1600/wien4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-gzdoXQjjnoM/Td6eUrJFVzI/AAAAAAAAAcc/oS5gvna55ws/s320/wien4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611096263765612338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NDXuMn9ZBtY/Td6ezZOKmII/AAAAAAAAAcs/0NWeriP_S5o/s1600/wien6.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-NDXuMn9ZBtY/Td6ezZOKmII/AAAAAAAAAcs/0NWeriP_S5o/s320/wien6.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611096791531034754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-YKQQWj17z0Y/Td6ezyPcI2I/AAAAAAAAAc0/8ixbH52dskA/s1600/wien7.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-YKQQWj17z0Y/Td6ezyPcI2I/AAAAAAAAAc0/8ixbH52dskA/s320/wien7.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611096798247265122" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-a0jNYdH8UpM/Td6e0E4DQCI/AAAAAAAAAc8/SfcMs19EOBY/s1600/wien8.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-a0jNYdH8UpM/Td6e0E4DQCI/AAAAAAAAAc8/SfcMs19EOBY/s320/wien8.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611096803249438754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eindrücke von der Hofburg&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir verließen den Bau über das Tor zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Michaelerplatz&lt;/span&gt; und gingen zur &lt;a href="http://www.albertina.at/jart/prj3/albertina/main.jart"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Albertina&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Museum&lt;/span&gt;, das noch zum weitläufigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Gebäudekomplex&lt;/span&gt; der Hofburg gehört und durch seine futuristische Dachkonstruktion ins Auge sticht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-QDZUuW0taLg/Td6e0aYvlHI/AAAAAAAAAdE/_aSGYkzu--I/s1600/wien9.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-QDZUuW0taLg/Td6e0aYvlHI/AAAAAAAAAdE/_aSGYkzu--I/s320/wien9.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611096809023706226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Albertina&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da  wir schonmal in der Nähe waren, statteten wir dem altehrwürdigen Sacher  einen Besuch ab und konnten den Glanz und die Anziehungskraft dieses  Hotels spüren. Alles sehr gediegen und förmlich, und es liegt ein Hauch  von Nostalgie in der Luft wenn man sich die Bilder der Prominenz  anschaut, die im Laufe der Zeit schon hier abgestiegen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Pi3udT3Nf58/Td6fMO4BCPI/AAAAAAAAAdM/EgFh5M4ZSTE/s1600/wien10.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Pi3udT3Nf58/Td6fMO4BCPI/AAAAAAAAAdM/EgFh5M4ZSTE/s320/wien10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097218250508530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Rolls darf nicht fehlen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-HvmkVzHruA8/Td6fMVgYgAI/AAAAAAAAAdU/Bw5wSL8JGUs/s1600/wien11.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-HvmkVzHruA8/Td6fMVgYgAI/AAAAAAAAAdU/Bw5wSL8JGUs/s320/wien11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097220030431234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Das Sacher von aussen und innen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach einigen Stunden &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Lauferei&lt;/span&gt; wurde es Zeit für eine kleine Stärkung, die wir in der &lt;a href="http://www.skybar.at/index_webpage.html"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Sky&lt;/span&gt; Bar&lt;/a&gt; zu uns nahmen. Von dort hat man einen wunderbaren Blick über die Dächer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Wiens&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;rüber&lt;/span&gt; auf das charakteristisch gedeckte Dach des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Stephansdoms&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-rGm4xiYVLjE/Td6fNHSHMyI/AAAAAAAAAdk/84fGOJlpA5Y/s1600/wien13.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-rGm4xiYVLjE/Td6fNHSHMyI/AAAAAAAAAdk/84fGOJlpA5Y/s320/wien13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097233392349986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Inneren des Stephansdoms&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Besuch des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Doms&lt;/span&gt;  sollte auch nicht fehlen, denn im Inneren offenbart sich die Pracht von  jahrhundertealten Reichtümern, sei es materieller oder  geistig/künstlerischer Natur.&lt;br /&gt;Aus der sakralen Welt wieder in der  Realität angelangt, brachen wir auf einen Spaziergang durch das  Stephansdomviertel auf. Von der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Singerstraße&lt;/span&gt;,  auf der die Deutschordenskirche liegt, bogen wir in die Blutgasse ab.  Dort lohnt es sich mal in die Höfe zu schauen, denn die Innenhöfe sind  sehr pittoresk und idyllisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-mhc3C0bYCgk/Td6fNdbwweI/AAAAAAAAAds/aQ5kTUV_ZQU/s1600/wien14.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-mhc3C0bYCgk/Td6fNdbwweI/AAAAAAAAAds/aQ5kTUV_ZQU/s320/wien14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097239338402274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hof im Stephansdomviertel&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In der Domgasse liegt das &lt;a href="http://www.mozarthausvienna.at/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Figarohaus&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, in dem Mozart einige seiner größten Werke komponierte. In der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Grünangergasse&lt;/span&gt; finden sich viele kleine Buchhandlungen. Über die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Kumpfgasse&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Zedlizgasse&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Wollzeile&lt;/span&gt;  kamen wir auf die Postgasse, wo die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dominikanerkirche_%28Wien%29"&gt;Dominikanerkirche&lt;/a&gt; auffällt. Hinterher geht es über die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Schönlaterngasse&lt;/span&gt; in einem Bogen zur &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jesuitenkirche_%28Wien%29"&gt;Jesuitenkirche&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VF8ETv91X5I/Td6fiBr2H_I/AAAAAAAAAd0/Czdl33xns3o/s1600/wien15.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-VF8ETv91X5I/Td6fiBr2H_I/AAAAAAAAAd0/Czdl33xns3o/s320/wien15.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097592666922994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schönlaterngasse&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Diese liegt an einem kleinen Platz, eingebettet in die Häuser des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Viertels&lt;/span&gt;. Der weitere Weg führte uns über die Bäckerstrasse und die Essiggasse auf die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Wollzeile&lt;/span&gt;, von wo wir auf der Rückseite des &lt;a href="http://www.dommuseum.at/#museum"&gt;Dommuseums&lt;/a&gt;  den Innenhof durchqueren konnten und uns wieder vor dem Stephansdom  befanden. Alles in allem ein Spaziergang von ca. 1,5 Std, der das Flair  der Stadt, abseits der großen touristischen Massenbewegungen, gut  wiedergibt.&lt;br /&gt;Über den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlmarkt_%28Wien%29"&gt;Kohlmarkt&lt;/a&gt;, einer weiteren Einkaufsstraße, die sich direkt an den "Graben" anschließt, kamen wir wieder an den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Michaelerplatz&lt;/span&gt;, den wir aber nur überquerten um weiter zum Ballhausplatz zu laufen, wo sich das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzleramt_%28%C3%96sterreich%29"&gt;Bundeskanzleramt&lt;/a&gt; befindet.&lt;br /&gt;Wir liefen um den Volksgarten zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burgtheater"&gt;Burgtheater&lt;/a&gt; am Nordende und dann zum gegenüberliegenden &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Rathaus"&gt;Rathaus&lt;/a&gt;.  Das Burgtheater ist eine der bedeutendsten Bühnen Europas und an der  Seite der Staatsoper, am anderen Ende des Volksgartens (Burggarten), ein  weiteres imposanter und bedeutender Spielort der darstellenden Künste.  Das Rathaus ist ein wunderschöner Bau im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;neogotischen&lt;/span&gt; Stil, der auch gut als bedeutende Kirche durchgehen könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--pAfjcBeA8o/Td6fiSEpUKI/AAAAAAAAAd8/EfLk6aFsadY/s1600/wien16.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/--pAfjcBeA8o/Td6fiSEpUKI/AAAAAAAAAd8/EfLk6aFsadY/s320/wien16.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097597065908386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Rathaus&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein  starker Regenguss beendete unseren Streifzug durch Wien etwas früher  als gedacht, so das wir die Gelegenheit nutzten und ins nahegelegene  Hotel zurückkehrten. Nachdem wir uns aufgewärmt und frischgemacht  hatten, brachen wir zu einem absoluten Pilgerort der Wiener &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Gastroszene&lt;/span&gt; auf. Im &lt;a href="http://www.figlmueller.at/index.php"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Figlmüller&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  gibt es das angeblich beste Wiener Schnitzel der Stadt und so konnten  wir uns, ob der touristischen Beliebtheit bewusst, nicht entziehen, denn  uns stand der Sinn nach einem leckeren Schnitzel. Zunächst wollten wir  in das Haupthaus, das in einem Durchgang zwischen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Wollzeile&lt;/span&gt; und Bäckerstrasse liegt. Dort allerdings erwartete uns eine Schlange und entsprechende Wartezeit. Nach kurzem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Check&lt;/span&gt; erfuhren wir, das 50m weiter um die Ecke, die zweite &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Dependance&lt;/span&gt; liegt, wo wir auch nicht warten mussten. Somit war die Entscheidung schnell gefallen. Wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;liessen&lt;/span&gt; die anderen weiter anstehen und gingen ins Nachbarhaus wo wir uns ein erstklassiges Wiener Schnitzel schmecken ließen.&lt;br /&gt;Am Sonntag hatten wir noch ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Light&lt;/span&gt;-Programm  vor uns, das wir allerdings auch etwas umstellen mussten, da es immer  wieder mal regnete. Somit kam öfter Plan B zur Anwendung, den wir  einsetzen, wenn das Wetter Freiluftaktivitäten nicht zulässt. Dies sieht  dann so aus, das wir Sehenswürdigkeiten auch mal ausführlicher von  Innen ansehen.&lt;br /&gt;Wir fuhren mit der U-Bahn zum Karlsplatz und wollten ein wenig durch das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Belvedereviertel&lt;/span&gt; streifen. Erste Anlaufstelle war die &lt;a href="http://www.karlskirche.at/index.html"&gt;Karlskirche&lt;/a&gt;, die einen tollen Anblick darstellt. Aufgrund des einsetzenden &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Regens&lt;/span&gt;,  buchten wir kurzerhand eine Besichtigung selbiger und es war durchaus  interessant und sehenswert. Im Innenraum kann man über eine  Gerüstkonstruktion und Aufzug direkt unter das Kuppeldach fahren und aus  32m Höhe die Fresken der Kuppel und auch einen interessanten Ausblick  aus den oberen Fenstern genießen. Die Kirche selbst ist schön mit  Wandmalereien und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;Goldverzierungen&lt;/span&gt;, sowie prunkvollen Altären geschmückt und einen Besuch wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-LMUVi7EIAXY/Td6f4q3peEI/AAAAAAAAAe8/-hLJYUEZos4/s1600/wien24.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-LMUVi7EIAXY/Td6f4q3peEI/AAAAAAAAAe8/-hLJYUEZos4/s320/wien24.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097981679401026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Karlskirche&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PLYBijY3hxI/Td6fjB12aQI/AAAAAAAAAeM/d95UmSqbVSg/s1600/wien18.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-PLYBijY3hxI/Td6fjB12aQI/AAAAAAAAAeM/d95UmSqbVSg/s320/wien18.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097609888753922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;"Aufgang in den Himmel"&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unweit davon befindet sich der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzenbergplatz"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Schwarzenbergplatz&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  in deren näherer Umgebung sich einige Botschaften niedergelassen haben.  Die imposanteste und auffälligste ist sicherlich die Französische. Sie  befindet sich in bester Lage und architektonisch wertvoll. Am Platz  liegt das gleichnamige &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palais_Schwarzenberg_%28Schwarzenbergplatz%29"&gt;Palais&lt;/a&gt;,  das heutzutage die Schweizer Botschaft beherbergt und von dem ein Teil  zu einem Luxushotel umgebaut werden soll. Entlang des weitläufigen  Parks, auf der Prinz-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;Eugen&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Str&lt;/span&gt;. bewegten wir uns zum Oberen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;Belvedere&lt;/span&gt;. Dies ist eines der Schlösser, die das &lt;a href="http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/main.jart"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;Belvedere&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; bilden. Dazu gehören noch ein wunderschöner Garten, ein Prunkstall und eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Orangerie&lt;/span&gt;. Ohnehin bilden die Grundstücke der Schwarzenbergpalais, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;Belvedere&lt;/span&gt; und der Uni für Musik und darstellende Kunst, durch ihre jeweilige Keilform ein großes "Kuchenstück". Im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;Belvederegarten&lt;/span&gt;  fühlt man sich in die Hochzeiten der K.u.K. Monarchie versetzt und kann  sich bildlich vorstellen wie die Aristokratie und Adel in diesen  Lustgärten wandelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-5lxIavNpIDs/Td6f-7Ug8eI/AAAAAAAAAfE/xMKlzXI-QA8/s1600/wien25.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-5lxIavNpIDs/Td6f-7Ug8eI/AAAAAAAAAfE/xMKlzXI-QA8/s320/wien25.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611098089174659554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Belvedere Palast&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Viel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;zit&lt;/span&gt;  blieb uns nicht mehr und wir hatten noch ein Wahrzeichen, vielleicht  DAS Wahrzeichen der Stadt, noch nicht gesehen. Also ging es mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Volldamf&lt;/span&gt; zum &lt;a href="http://www.prater.at/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;Prater&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Bis zur Haltestelle &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Praterstern&lt;/span&gt;  fuhren wir mit der U-Bahn. Dann konnten wir schon den großen Park  zwischen Donau und Donaukanal betreten und sehen. Das angesprochene  Wahrzeichen, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Riesenrad"&gt;das Riesenrad&lt;/a&gt;, konnten wir schon von weitem sehen. Es steht schon seit 1897 und war damals das größte Riesenrad der Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-1yckTN68H3s/Td6fjcNCppI/AAAAAAAAAeU/ZLqAZgx8WOQ/s1600/wien19.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-1yckTN68H3s/Td6fjcNCppI/AAAAAAAAAeU/ZLqAZgx8WOQ/s320/wien19.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097616965346962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Riesenrad im Prater&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da wir noch etwas Zeit hatten, gingen wir zu einem weiteren touristischen Anlaufpunkt, dem &lt;a href="http://www.hundertwasserhaus.at/index.htm"&gt;Hundertwasserhaus&lt;/a&gt;. Über die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;Rotundenbrücke&lt;/span&gt; verließen wir den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;Prater&lt;/span&gt;  und überquerten den Donaukanal. Entlang des selbigen gelangten wir  schon bald an die Kegelgasse, in der sich das Hundertwasserhaus  befindet. Es zeichnet sich dadurch aus, das es gar nicht so gleichförmig  und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;symmentrisch&lt;/span&gt; ist wie fast alles andere was man so an Wohnungsbau kennt. Es sollte einen Akzent setzen gegen die "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;seelenlose&lt;/span&gt;" Architektur setzen, so Hundertwasser. Die einzelnen Wohneinheiten haben unterschiedliche Farben (von außen!) und auch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;Fenser&lt;/span&gt;  sind farblich akzentuiert. Auch verfügt der Komplex über Dachgärten und  Zwiebeltürme. Gebaut wurde der Bau zwischen 1983 und 1985.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-5LVD1JnskYc/Td6f3ov1sSI/AAAAAAAAAec/RuUYQoj9qN0/s1600/wien20.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-5LVD1JnskYc/Td6f3ov1sSI/AAAAAAAAAec/RuUYQoj9qN0/s320/wien20.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5611097963929907490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hundertwasserhaus&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Dies war unser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;Abschluß&lt;/span&gt; und wir mussten uns auf die Heimreise machen. Vom Hotel sind wir dann wieder zum Terminal Mitte, wo wir mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;CAT&lt;/span&gt; wieder zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;Airport&lt;/span&gt; fuhren. Das schöne daran, wenn man im Terminal Mitte abfährt, ist das man für einige Airlines schon vorab &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;einchecken&lt;/span&gt; und das Gepäck aufgeben kann. Dies spart einem viel Zeit am Flughafen und auch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;Schlepperei&lt;/span&gt; der Koffer.&lt;br /&gt;Als  Fazit bleibt wieder einmal zu sagen, das wir eine tolle,  abwechslungsreiche und kulturell reiche Stadt besuchen durften in die  wir jederzeit gerne wiederkehren. Wir hatten etwas Pech mit dem Wetter,  jedoch bieten sich auch für solche Tage ausreichend Möglichkeiten einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_75"&gt;interessanten&lt;/span&gt; Tag zu verleben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-2577278498089446558?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/2577278498089446558/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/05/wien-2007.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/2577278498089446558'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/2577278498089446558'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/05/wien-2007.html' title='Wien 2007'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-6AigYh38ZNY/Td6fivji4vI/AAAAAAAAAeE/1JuBZWvQO0c/s72-c/wien17.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-7926239403947177966</id><published>2011-04-15T22:12:00.010+02:00</published><updated>2011-04-30T04:39:53.215+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2006'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rom'/><title type='text'>Rom 2006</title><content type='html'>"Alle Wege führen nach Rom"heisst es so schön. Diesem Ruf konnten wir uns nicht widersetzen und so führte auch für uns 2006 kein Weg daran  vorbei. Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Entscheidung&lt;/span&gt; war also schnell gefallen und nach den üblichen  Vorbereitungen galt es nur noch den Abreisetag &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;herbeizusehnen&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?q=rom&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Rom,+Latium,+Italien&amp;amp;ll=41.895466,12.482324&amp;amp;spn=0.023,0.066047&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14&amp;amp;output=embed" frameborder="0" height="350" scrolling="no" width="550"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?q=rom&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Rom,+Latium,+Italien&amp;amp;ll=41.895466,12.482324&amp;amp;spn=0.023,0.066047&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14&amp;amp;source=embed" style="color:#0000FF;text-align:left"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstags  abends ging unser Flug mit der letzten Maschine und da diese irgendwann  gegen 23h landete, gab es auch keinen Zug mehr in die Stadt, den wir  sonst gerne genommen hätten. So aber bekamen wir auf der Taxifahrt in  die Stadt schon einen ersten Eindruck von Rom.&lt;br /&gt;Unsere Unterkunft war das &lt;a href="http://www.hotelturner.com/"&gt;Hotel Turner&lt;/a&gt;  . Es fällt vor allem durch die "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;barocke&lt;/span&gt;" Einrichtung auf, mit  Brokatverzierten Tapeten und schweren Samtvorhängen. Das macht das Hotel  zwar etwas dunkel, allerdings nicht weniger gemütlich.&lt;br /&gt;Am nächsten  morgen öffneten wir die Fensterläden und bekamen einen Vorgeschmack auf  das römische Leben. Autos und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Vespas&lt;/span&gt; drängelten sich durch die  vielbefahrene Straße und die Stimmen der Menschen drangen vom  Bürgersteig hoch. Es war an der Zeit uns ins Getümmel zu stürzen und  soviel wie möglich aufzusagen in der kurzen Zeit die uns gegeben sein  sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-OdWQc96Stxc/TajAJH6vdYI/AAAAAAAAAZs/BG4h-X_AmO4/s1600/Rom%2B%25283%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 210px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-OdWQc96Stxc/TajAJH6vdYI/AAAAAAAAAZs/BG4h-X_AmO4/s320/Rom%2B%25283%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595933799984625026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick aus dem Hotelzimmer auf die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Porta&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Pia&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Hotel liegt an der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Porta_Pia"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Porta&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Pia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  und somit nicht allzuweit vom Zentrum. Deswegen machten wir uns zu Fuß  auf und nicht mit dem Bus. Das konnten wir dann auch zu einem spontanen  Frühstück nutzen, das im Hotel nicht so üppig ausgefallen war um keine  Zeit zu verlieren. Auf der Via 20 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Settembre&lt;/span&gt; fanden wir dann ein Café das  tolle &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Foccacia&lt;/span&gt; anbot, die wir am Straßenrand, bei herrlichem  Sonnenschein zu uns nehmen konnten.&lt;br /&gt;Weiter ging es, vorbei an den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Maria_della_Vittoria"&gt;Kirchen Santa Maria &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;della&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Vittoria&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Susanna_%28Kirche%29"&gt;Santa &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Susanna&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; um bis zur &lt;a href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;source=s_q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=Via+Zucchelli,+Rom,+Italia&amp;amp;aq=0&amp;amp;sll=41.895466,12.482324&amp;amp;sspn=1.471986,4.22699&amp;amp;g=rom&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Via+Zucchelli,+00187+Rom,+Latium,+Italien&amp;amp;ll=41.901997,12.490672&amp;amp;spn=0.001022,0.002064&amp;amp;t=h&amp;amp;z=20&amp;amp;layer=c&amp;amp;cbll=41.902054,12.490836&amp;amp;panoid=oFsjWN9HBEmnSqjZ1zKwVg&amp;amp;cbp=12,243.26,,0,0"&gt;Kreuzung mit der Via &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;delle&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Quattro&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Fontane&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  die, wie der Name schon sagt, vier Brunnen an jeder Ecke hat. An jeder  Hausecke ist je ein reich verzierter Brunnen untergebracht, was schon  ein tolles Bild abgibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-bAcFX6JcvpI/TajAJeJtuaI/AAAAAAAAAZ0/vtQG4K1BYyU/s1600/Rom%2B%25286%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-bAcFX6JcvpI/TajAJeJtuaI/AAAAAAAAAZ0/vtQG4K1BYyU/s320/Rom%2B%25286%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595933805953005986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Instituto&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Italiano&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;di&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Numismatica&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir bogen rechts ab und liefen nun hinab, vorbei am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Instituto&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Italiano&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;di&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Numismatica&lt;/span&gt;, mit seinen tollen Säulen, und der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piazza_Barberini"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Piazza&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Barberin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piazza_Barberini"&gt;i&lt;/a&gt; mit seinem tollen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Tritonenbrunnen&lt;/span&gt;, zur berühmten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Treppe"&gt;Spanischen Treppe&lt;/a&gt;. Sie liegt am Fuße der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Trinit%C3%A0_dei_Monti"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Sta&lt;/span&gt;. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Trinitá&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;dei&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Monti&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  einer der berühmtesten Kirchen der Stadt. Leider war sie zu jener Zeit  wegen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Restaurierungsarbeiten&lt;/span&gt; teilweise durch ein Gerüst verdeckt, was  einen Klassiker der Fotografie nicht ermöglichte. Um die Treppe war es  so wie wir es befürchtet hatten: Unmengen an Menschen, die hier ihr Eis  leckten oder einfach nur den Menschen zuschauten, die hier vorbeigingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-__sMPAh-ndU/TajAJlcgPnI/AAAAAAAAAZ8/QmmaY9DtzSs/s1600/Rom%2B%252816%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-__sMPAh-ndU/TajAJlcgPnI/AAAAAAAAAZ8/QmmaY9DtzSs/s320/Rom%2B%252816%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595933807910862450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Spanische Treppe&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Vor der Treppe, auf dem gleichnamigen Platz, befindet sich ein Brunnen, die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fontana_della_Barcaccia"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Fontana&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;della&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Baraccia&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, die von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Berninis&lt;/span&gt; Vater &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Pietro&lt;/span&gt; gebaut wurde. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gian_Lorenzo_Bernini"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Gian&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Lorenzo&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Bernini&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; gilt als einer der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;bekanntesten&lt;/span&gt; Bildhauer und Architekten des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;barocken&lt;/span&gt; Roms und seine Bauwerke finden sich in der ganzen Stadt.&lt;br /&gt;Unser  Weg führte uns als nächstes zu einem weiteren Highlight bei einem  Rombesuch. Durch die teilweise engen Gassen bewegten wir uns in  südlicher Richtung und genossen das Leben und das Flair, das sich uns  offenbarte. So gelangten wir kurz darauf an den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trevi-Brunnen"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Trevi&lt;/span&gt; Brunnen&lt;/a&gt;,  der weltberühmt wurde durch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Anita&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Ekbergs&lt;/span&gt; Bad darin in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Fellinis&lt;/span&gt; Film  "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;La&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Dolce&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Vita&lt;/span&gt;". Wir hatten uns den Brunnen irgendwie anders  vorgestellt, denn uns war nicht klar, dass er quasi eine ganze Hauswand  einnimmt. Dafür war die Dimension des Platzes davor, doch eher mickrig.  Ein tolles Bauwerk, das man unbedingt gesehen haben sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Qx2d5JPwru8/TajAJxdMcHI/AAAAAAAAAaE/-WqYRXQivXU/s1600/Rom%2B%252822%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Qx2d5JPwru8/TajAJxdMcHI/AAAAAAAAAaE/-WqYRXQivXU/s320/Rom%2B%252822%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595933811134984306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Fontana&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;di&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Trevi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unweit davon befindet sich die bekannteste &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;Einkaufsstrasse&lt;/span&gt; der Stadt, die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Via_del_Corso"&gt;Via &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;del&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;Corso&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.  Dort findet man viele namhafte Designer und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Flagshipstores&lt;/span&gt; die etwas  auf sich halten. Wir gingen wieder in nördlicher Richtung, nicht ohne  einen kurzen Blick auf das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palazzo_Montecitorio"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;Palazzo&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;Montecitorio&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Abgeordnetenhaus&lt;/span&gt;, zu werfen. Zwischen den ganzen Läden und  Restaurants fiel uns eine Kirche auf, die fast schon &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;deplaziert&lt;/span&gt; wirkt  inmitten des weltlichen Konsumangebots, obwohl sie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;sicherlich&lt;/span&gt; älter ist  als die meisten anderen Gebäude drumherum. Die &lt;a href="http://www.sancarlo.pcn.net/"&gt;Basilika &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;Sant&lt;/span&gt;'&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Ambrogio&lt;/span&gt; e Carlo &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;al&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Corso&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  ist ein Dom, der einen Besuch lohnt (wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;wahrscheinlich&lt;/span&gt; die meisten  Kirchen Roms). Wenn man sich die Zeit dafür nimmt wird man durch  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;überbordenden&lt;/span&gt; Prunk fast schon erschlagen. Marmor, Gold und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;&lt;/span&gt; Kunstwerke verzieren das Innere und lassen erahnen wie  mächtig diese Stadt einmal war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-E6u5bVBXmZw/TajAKBEPnUI/AAAAAAAAAaM/op-KEC7T9UQ/s1600/Rom%2B%252833%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-E6u5bVBXmZw/TajAKBEPnUI/AAAAAAAAAaM/op-KEC7T9UQ/s320/Rom%2B%252833%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595933815325302082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;Basilica&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;Sant&lt;/span&gt;'&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;Ambrogio&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-B2rmhXiE_Y8/TajAonFAtgI/AAAAAAAAAaU/RR0fFa2pIgA/s1600/Rom%2B%252835%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-B2rmhXiE_Y8/TajAonFAtgI/AAAAAAAAAaU/RR0fFa2pIgA/s320/Rom%2B%252835%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934340925142530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;Piazza&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;del&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;Popolo&lt;/span&gt; mit Zwillingskirchen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Ende der Via &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;del&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_75"&gt;Corso&lt;/span&gt; befindet sich die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piazza_del_Popolo"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_76"&gt;Piazza&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_77"&gt;del&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_78"&gt;Popolo&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Man betritt den Platz von der Via kommend, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_79"&gt;flankiet&lt;/span&gt; von den beiden Zwillingskirchen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Maria_in_Monte_Santo"&gt;Santa Maria &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_80"&gt;di&lt;/span&gt; Monte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_81"&gt;Santo&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa_Maria_dei_Miracoli_%28Rom%29"&gt;Santa Maria &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_82"&gt;dei&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_83"&gt;Miracoli&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.  Spätestens hier fühlten wir uns auf den Spuren von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_84"&gt;Dan&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_85"&gt;Brown&lt;/span&gt;´s  "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_86"&gt;Illuminati&lt;/span&gt;". Der Platz ist enorm. Weniger die Größe, als die  historische und kulturelle Bedeutung dieses Ortes sind &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_87"&gt;überwältigend&lt;/span&gt;. Um  den Platz herum befinden sich nicht weniger als drei Kirchen, ein  Obelisk, ein Triumphbogen und ein Brunnen.&lt;br /&gt;Unser nächstes Ziel war die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Borghese_%28Rom%29"&gt;Villa &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_88"&gt;Borghese&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  die sich im Osten direkt an den Platz &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_89"&gt;anschliesst&lt;/span&gt;. Die ehemaligen  Parkanlagen des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_90"&gt;borghesischen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_91"&gt;Sommerpalasts&lt;/span&gt; sind heute ein beliebter Ort  für Ruhesuchende und Treffpunkt für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_92"&gt;Jogger&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_93"&gt;Spaziergänger&lt;/span&gt;, usw. Auch  die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_94"&gt;Galleria&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_95"&gt;Borghese&lt;/span&gt; ist ein Besuch wert, da sich dort eine der  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_96"&gt;bedeutendsten&lt;/span&gt; Kunstsammlungen der Welt befindet.&lt;br /&gt;Über die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_97"&gt;Piazza&lt;/span&gt; und  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_98"&gt;anschließend&lt;/span&gt; die Via &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_99"&gt;di&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_100"&gt;Ripetta&lt;/span&gt; ging es für uns nach Süden. Wir gingen ein kurzes Stück am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_102"&gt;Tiber&lt;/span&gt; entlang und kamen an einem Bauwerk  römischer Zeit vorbei, dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Augustusmausoleum"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_103"&gt;Augustusmausoleum&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.  Wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_104"&gt;verließen&lt;/span&gt; die Via in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_105"&gt;südöstlicher&lt;/span&gt; Richtung um uns wieder in das  Gewirr der engen Straßen und Gassen der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_106"&gt;italienischen&lt;/span&gt; Hauptstadt zu  begeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-g--56fp3_Mo/TajAo3DrxCI/AAAAAAAAAac/gOGiPDxuJpM/s1600/Rom%2B%252849%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-g--56fp3_Mo/TajAo3DrxCI/AAAAAAAAAac/gOGiPDxuJpM/s320/Rom%2B%252849%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934345214542882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_107"&gt;Pantheon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir ließen uns treiben und erreichten bald unser nächstes Ziel,  das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pantheon_%28Rom%29"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_108"&gt;Pantheon&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.  Dieses fast 2.000 Jahre alte Gebäude konnte fast 1.700 Jahre einen  Rekord für sich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_109"&gt;beanspruchen&lt;/span&gt;, nämlich den der größten Kuppel der Welt.  In der Mitte ist eine Öffnung eingearbeitet worden, die (mit dem  Eingang) die einzige Beleuchtung des Kuppelsaals darstellt.&lt;br /&gt;Wieder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_110"&gt;draußen&lt;/span&gt; ging es nach Westen zur &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Piazza_Navona"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_111"&gt;Piazza&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_112"&gt;Navona&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.  Das ehemalige Stadion aus Cäsars Zeiten fällt durch die Länge und die  geringe Breite auf, die auf die Verwendung als Sportstadion hindeuten.  Heute wird der Platz durch den Obelisken überragt, der an seinen vier  Seiten je eine Fontäne hat, die je einem der größten damals bekannten  Flüsse gewidmet war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-BbNPBKai6FQ/TajApAwGfwI/AAAAAAAAAak/al-FgjEtyAQ/s1600/Rom%2B%252851%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-BbNPBKai6FQ/TajApAwGfwI/AAAAAAAAAak/al-FgjEtyAQ/s320/Rom%2B%252851%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934347816763138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_113"&gt;Fontana&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_114"&gt;dei&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_115"&gt;Quattro&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_116"&gt;Fiumi&lt;/span&gt; (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_117"&gt;Piazza&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_118"&gt;Navona&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unser erster Tag neigte sich dem Ende und beim  weichen Licht des Sonnenuntergangs spazierten wir noch am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_119"&gt;Tiber&lt;/span&gt; entlang  als wir feststellten, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_120"&gt;daß&lt;/span&gt; wir recht nach am &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petersdom"&gt;Petersdom&lt;/a&gt;  waren. So &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_121"&gt;entschlossen&lt;/span&gt; wir uns noch einen schnellen Abstecher dorthin  zu machen und schonmal einen Blick darauf zu werfen und ggf. auf  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_122"&gt;Besonderheiten&lt;/span&gt; beim Besuch zu achten. Das war auch ganz gut, denn so  konnten wir schonmal die Zeiten der Messen nachsehen um evtl.  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_123"&gt;Überschneidungen&lt;/span&gt; zu vermeiden. Der Eintritt in den Dom ist kostenlos,  der Aufstieg auf die Kuppel kostet, je nachdem ob man läuft oder Aufzug  fährt, 4 und 7 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_124"&gt;EUR&lt;/span&gt;. Die Fahrt mit dem Aufzug führt allerdings nicht ganz  nach oben. Man muss noch ein ganzes Stück hochsteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-rars-QgXC6g/TajApVZ2KEI/AAAAAAAAAa0/TIreKfJnvWw/s1600/Rom%2B%252865%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-rars-QgXC6g/TajApVZ2KEI/AAAAAAAAAa0/TIreKfJnvWw/s320/Rom%2B%252865%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934353360562242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-P9q-2qirg-Q/TajApPzSI3I/AAAAAAAAAas/950LypjZ_ls/s1600/Rom%2B%252859%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-P9q-2qirg-Q/TajApPzSI3I/AAAAAAAAAas/950LypjZ_ls/s320/Rom%2B%252859%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934351856640882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Petersplatz&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ziemlich  geschafft ging es zurück ins Hotel wo wir nochmal kurz entspannen  wollten bevor es zum Abendessen nach San &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_125"&gt;Lorenzo&lt;/span&gt; ging. In der Nähe des  Bahnhofs &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_126"&gt;Termini&lt;/span&gt; liegt das etwas alternative Viertel in dem wir das  Restaurant für unser Abendessen gewählt hatten. Die Wahl war eigentlich  mehr ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_127"&gt;Tip&lt;/span&gt; eines Freundes, der uns das "&lt;a href="http://www.roma-antiqua.de/forum/rom_34/restaurant_piccolo_molise_echter_tip-3462/"&gt;Da Franco &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_128"&gt;ar&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_129"&gt;Vicoletto&lt;/span&gt; (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_130"&gt;Piccolo&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_131"&gt;Molise&lt;/span&gt;)&lt;/a&gt;"  empfohlen hatte. Dort sollte es mehrgängige Menüs geben, die einen  guten Querschnitt der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_132"&gt;italienischen&lt;/span&gt; Küche bieten. Die Auswahl war  relativ gering, weil es im Prinzip nur das 6-7 Gänge Menü gab, das aus  Fleisch, Fisch, Nudeln, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_133"&gt;Antipasti&lt;/span&gt;, einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_134"&gt;Lasagne&lt;/span&gt; und Dessert bestand.  Dazu waren noch der Hauswein und Wasser inklusive und das Ganze für ca.  20 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_135"&gt;Eur&lt;/span&gt;. Zwar war es keine überragende Qualität, allerdings sprechen der  Preis und die Atmosphäre für sich. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_136"&gt;Ausserdem&lt;/span&gt; verirren sich nur wenige  Touristen dorthin, weshalb man es getrost als kleinen Geheimtipp  empfehlen kann.&lt;br /&gt;Nach einem kurzen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_137"&gt;Verdauungsspaziergang&lt;/span&gt; in &lt;a href="http://www.sanlorenzo.roma.it/file/index.php"&gt;San &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_138"&gt;Lorenzo&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, machten wir uns wieder auf den Heimweg und fielen todmüde ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-prhvL69lI9A/TajBEuJ6fGI/AAAAAAAAAbE/-VOZqGUwCK4/s1600/Rom%2B%252870%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-prhvL69lI9A/TajBEuJ6fGI/AAAAAAAAAbE/-VOZqGUwCK4/s320/Rom%2B%252870%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934823861091426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_139"&gt;Largo&lt;/span&gt; Santa &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_140"&gt;Susanna&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-MiTS2sj7sac/TajBFMNx9sI/AAAAAAAAAbc/AzL6NZ6fgYA/s1600/Rom%2B%252880%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-MiTS2sj7sac/TajBFMNx9sI/AAAAAAAAAbc/AzL6NZ6fgYA/s320/Rom%2B%252880%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934831930373826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Denkmal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_141"&gt;Vittorio&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_142"&gt;Emmanuele&lt;/span&gt; II (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_143"&gt;Vittorino&lt;/span&gt;)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Morgen begann wieder mit einem Frühstück. Diesmal am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_144"&gt;Largo&lt;/span&gt; Santa &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_145"&gt;Susanna&lt;/span&gt;. Wieder die Via 20 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_146"&gt;Settembre&lt;/span&gt; hinab bis zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Quirinal"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_147"&gt;Quirinal&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, einem der sieben Hügel Roms auf dem sich heute der Präsidentenpalast befindet, ging es an der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_148"&gt;Torre&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_149"&gt;delle&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_150"&gt;Milizie&lt;/span&gt; vorbei zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monumento_Vittorio_Emanuele_II"&gt;Denkmal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_151"&gt;Vittorio&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_152"&gt;Emmanuele&lt;/span&gt; II&lt;/a&gt;  . Es handelt sich dabei um ein Monument, das der Gründung des neuen  Italien im Jahr 1870 gedenkt. Der Baustil allerdings, mit seinen  massigen Treppen und dem Säulengang am oberen Ende, vermittelt  allerdings eher das Gefühl als sei es mitten in der  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_153"&gt;nationalistisch&lt;/span&gt;/&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_154"&gt;faschistischen&lt;/span&gt; Hochzeit geschaffen worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-PqtOjNHSrWY/TajBEyjIF2I/AAAAAAAAAbM/rfKvxttmIPM/s1600/Rom%2B%252876%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-PqtOjNHSrWY/TajBEyjIF2I/AAAAAAAAAbM/rfKvxttmIPM/s320/Rom%2B%252876%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934825040582498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick vom &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_155"&gt;Vittorino&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Um die Ecke befinden sich die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapitolinische_Museen"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_156"&gt;Kapitolinischen&lt;/span&gt; Museen&lt;/a&gt;,  die viele Gegenstände aus der Römerzeit und der Geschichte der Stadt  beherbergen. Einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_157"&gt;Tip&lt;/span&gt; allerdings zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_158"&gt;Verschnaufen&lt;/span&gt; kann ich hier geben,  nämlich das Café mit seiner Terrasse. Die Lage auf dem Kapitol (einem  weiteren Hügel Roms), erlaubt einen schönen Blick über die Dächer Roms.  Bei strahlendem Sonnenschein genossen wir ein Stück Kuchen und Espresso,  bevor wir uns auf die Rückseite des Gebäudes begaben (es gibt einen  direkten Weg durch das Museumsgelände), und ein weiteres Highlight der  Stadt besuchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-U1YIs82HYh4/TajBFH1theI/AAAAAAAAAbU/nWpppnoB7Bc/s1600/Rom%2B%252894%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-U1YIs82HYh4/TajBFH1theI/AAAAAAAAAbU/nWpppnoB7Bc/s320/Rom%2B%252894%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934830755677666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_159"&gt;Titusbogen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;a href="http://www.das-forum-romanum.de/index.htm"&gt;Forum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_160"&gt;Romanum&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  ist das eigentliche Zentrum des römischen Reichs gewesen, denn dort  vereinten sich die politischen, religiösen und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_161"&gt;wirtschaflichen&lt;/span&gt; Fäden des  Imperiums. Heute stehen dort größtenteils Ruinen, jedoch auch einige  wenige &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_162"&gt;restaurierte&lt;/span&gt; Gebäude. Dennoch bekommt man einen guten Eindruck  von der Bedeutung dieses Orts. Die ganzen Tempel, wie der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tempel_des_Saturn"&gt;Tempel des Saturn&lt;/a&gt; oder das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Vestalinnen"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_163"&gt;Atrium&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_164"&gt;Vestae&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; sind Heiligtümer, die damals weit über die Grenzen der Stadt bekannt waren. Der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Titusbogen"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_165"&gt;Titusbogen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Septimius-Severus-Bogen"&gt;Triumphbogen des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_166"&gt;Septimus&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_167"&gt;Severus&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  sind noch heute erhalten und zeugen von der Großartigkeit des römischen  Reichs. Über die sog. Via &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_168"&gt;Sacra&lt;/span&gt; verlässt man das Forum in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_169"&gt;südöstlicher&lt;/span&gt;  Richtung und befindet sich direkt vor dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kolosseum"&gt;Kolosseum&lt;/a&gt;.  Diese altertümliche Arena war wahrscheinlich eines der  fortschrittlichsten Gebäude seiner Zeit. Gebaut für ca. 50.000 Zuschauer  konnten dort sowohl Gladiatorenkämpfen beiwohnen als auch Seeschlachten  frönen. Diese konnten deshalb nachgestellt werden, weil man die  Kellerräume fluten konnte. Eine Meisterleistung für die damalige Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-cK2zpoitMvY/TajBXqU6upI/AAAAAAAAAbk/JMSyBHh2xhw/s1600/Rom%2B%252897%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-cK2zpoitMvY/TajBXqU6upI/AAAAAAAAAbk/JMSyBHh2xhw/s320/Rom%2B%252897%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595935149251017362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kolosseum&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit der &lt;a href="http://www.atac.roma.it/files/doc.asp?r=4"&gt;U-Bahn&lt;/a&gt;  ging es von der Haltestelle Colosseo bis S. Pietro.  Der Name sagt es  schon, die Station liegt in der Nähe vom Petersdom. Nachmittags wollten  wir die Kuppel besteigen, und wir stellten uns an einen kleinen Eingang  seitlich des Doms an. Wir entschieden uns zu laufen und die etwa 130  Höhenmeter zu Fuss zu bewältigen. Gar nicht so einfach, denn es sind  nicht einfach nur die Stufen die einen direkt nach oben führen, sondern  man wechselt auch mal die Seite, überquert das Dach und muss Treppen  hinauf, die zwischen zwei Kuppeln entlang führen. Das sorgt für  teilweise komische Bilder, denn aufrecht gehen ist dort nicht und so  krabbeln einige mehr als das sie gehen. Fülligeren Menschen sei eher  davon abgeraten, denn zum einen ist es wirklich anstrengend und zum  anderen sind einige Treppen wirklich sehr eng.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-ssOUEA6Po6Y/TajBX-m-piI/AAAAAAAAAbs/So9g7vUAbuc/s1600/Rom%2B%252898%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-ssOUEA6Po6Y/TajBX-m-piI/AAAAAAAAAbs/So9g7vUAbuc/s320/Rom%2B%252898%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595935154695480866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick von der Kuppel des Petersdoms&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Oben angekommen  offenbarte sich ein phantastischer Blick auf den Petersplatz und die  Stadt. Der Tiber schlängelt sich in einiger Entfernung durch das  Häusermeer und im Hintergrund bilden die Abruzzen und die Albaner Berge  eine natürliche Grenze. Wenn man um das kleine Türmchen läuft, sieht man  zu den eigenen Füßen die Vatikanischen Gärten und ich denke es gibt  keinen Ort auf der Welt von dem aus man die gesamte Fläche eines Staates  derart überblicken kann. Wieder unten angekommen nutzten wir die  Gelegenheit um eine ausgedehnte Besichtigung des Doms zu unternehmen.  Wir konnten uns nie so richtig die Dimensionen und Herrlichkeit dieses  Gotteshauses vorstellen, aber jedes Superlativ ist eine glatte  Untertreibung! Die Fresken und Malereien, diese Skulpturen und  Lichtspiele... Alles ist grandios! Aber eine Sache ist einfach schwer zu  greifen und das ist das Geheimnisvolle das diesen Bau, und schliesslich  den ganzen Vatikan, umgibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-d_5ihPm19Bw/TajBYE6koII/AAAAAAAAAb0/WlMFV-csG0s/s1600/Rom%2B%2528108%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-d_5ihPm19Bw/TajBYE6koII/AAAAAAAAAb0/WlMFV-csG0s/s320/Rom%2B%2528108%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595935156388274306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Petersdom&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Erneut auf den Spuren von "Illuminati" folgten wir dem &lt;a href="http://www.saintpetersbasilica.org/Exterior/Passetto/Passetto.htm"&gt;Passeto&lt;/a&gt; zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Engelsburg"&gt;Castel Sant'Angelo&lt;/a&gt;.  Dieser Übergang wurde Gebaut um im Falle einer Invasion des Vatikan,  den Würdenträgern und insbesondere dem Papst die Flucht in die  Engelsburg zu ermöglichen, die Schutz vor Eindringlingen bot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Kqvq9b4uhzc/TajBEawcr8I/AAAAAAAAAa8/Ki-HHtXl8ss/s1600/Rom%2B%252869%2529.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-Kqvq9b4uhzc/TajBEawcr8I/AAAAAAAAAa8/Ki-HHtXl8ss/s320/Rom%2B%252869%2529.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5595934818654007234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Castel Sant' Angelo&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wieder  neigte sich der Tag dem Ende und wir bekamen Hunger. Von einem Freund  hatte ich den Tip bekommen in &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trastevere"&gt;Trastevere&lt;/a&gt;  essen zu gehen. So fuhren wir mit der Buslinie 15 in den beliebten und  sehr lebendigen Stadtteil um uns eine nette Trattoria zu suchen. Wie  soll ich sagen, wir waren nicht die einzigen. Die ganzen Straßen und  Gassen waren übervoll! Kaum ein freier Platz zu erhaschen und so liefen  wir durch das Viertel und der Hunger wurde nicht kleiner. Leider trug  das auch nicht wirklich zur verbesserung der Stimmung bei, denn  irgendwann nervte es nichts zu finden. Aber das Glück war uns  letztendlich hold und irgendwo in der Nähe der Kirche Sta. Maria in  Trastévere fanden wir ein Lokal, das uns Platz bot. Das Äußere täuschte  auch nicht über eventuelle Mängel hinweg, sondern, ganz im Gegenteil,  das Restaurant bot wirklich urige Atmosphäre und sehr leckeres Essen.  Dazu kam, daß es nicht übertrieben teuer war und wir so noch satt wurden  und den Abend mit einem gemütlichen Spaziergang und einem leckeren Eis  in diesem schönen Viertel beenden konnten.&lt;br /&gt;Das Ende stand bevor und  am letzen Tag hatten wir noch etwas Zeit und nutzten diese um nochmal  eine Stadtrundfahrt zu machen. Das Gute daran war, daß sie gleich an  Termini, dem Bahnhof startete und auch endete. So bekamen wir nochmal  alles in komprimierter Form und aus erhöhter Perspektive zu sehen.&lt;br /&gt;Rom ist als Städtereise unbedingt zu empfehlen. Dieser Ort bietet  lebendige Geschichte an jeder Häuserecke. Es ist wie ein Freilichtmuseum das nicht einmal Eintritt kostet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-7926239403947177966?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/7926239403947177966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/04/rom-2006.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/7926239403947177966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/7926239403947177966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/04/rom-2006.html' title='Rom 2006'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-OdWQc96Stxc/TajAJH6vdYI/AAAAAAAAAZs/BG4h-X_AmO4/s72-c/Rom%2B%25283%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-810149307804099884</id><published>2011-03-27T12:17:00.011+02:00</published><updated>2011-03-31T21:00:06.611+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Makadi Bay'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2006'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Ägypten'/><title type='text'>Makadi Bay - Ägypten 2006</title><content type='html'>Als unserer Tochter das Alter erreicht hatte um auch mal etwas weiter fliegen zu können, galt es ein passendes Ziel zu finden. Natürlich kann man auch schon mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Kleinstkindern&lt;/span&gt; um die halbe Welt fliegen, aber uns widerstrebte dies, denn die Strapazen für Eltern und Kind standen für uns in keinem Verhältnis zu dem was wir an einem weit entfernten Reiseziel hätten erleben können. Außerdem waren wir an die Schulferien gebunden und somit war es auch eine Kostenfrage, was uns recht schnell auf den Mittelmeerraum einschränkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?q=makadi+bay&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=makadi+bay&amp;amp;hnear=&amp;amp;radius=15000&amp;amp;ll=27.014011,33.856147&amp;amp;spn=0.494978,0.116094&amp;amp;t=h&amp;amp;output=embed" width="550" frameborder="0" height="350" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?q=makadi+bay&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=makadi+bay&amp;amp;hnear=&amp;amp;radius=15000&amp;amp;ll=27.014011,33.856147&amp;amp;spn=0.494978,0.116094&amp;amp;t=h&amp;amp;source=embed" style="color: rgb(0, 0, 255); text-align: left;"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die schönen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Tauchgründe&lt;/span&gt; im Roten Meer war das Ziel auch schon relativ schnell eingegrenzt und nun mussten wir nur eine geeignete Region für uns finden. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Hurghada&lt;/span&gt; kam nicht in Frage und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Sharm&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;el&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Sheik&lt;/span&gt; kannte ich auch schon. Somit begannen wir weiter südlich zu suchen und kamen schon bald auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Makadi&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Bay&lt;/span&gt;, das etwa eine halbe Std. südlich von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Hurghada&lt;/span&gt; liegt. Uns gefiel die überschaubare Größe des Orts und somit hofften wir auch auf nicht so "verdorbene" Hotels und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Gastrobetriebe&lt;/span&gt; wie weiter nördlich.&lt;br /&gt;Wir entschieden uns für die Anlage des &lt;a href="http://www.lemeridien-makadi.com/main.htm"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Le&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Meridien&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, da es, in unseren Augen, das beste Angebot an Komfort und Qualität bot.&lt;br /&gt;Die Anreise verlief recht entspannt, auch wenn wir kurz nochmal in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Luxor&lt;/span&gt; zwischengelandet waren und etwas warten mussten. Unsere Tochter hatte sich, trotz des frühen Fluges, recht tapfer gehalten, wenn wir auch nicht hätten länger fliegen wollen. Der Transfer lief auch problemlos und etwa eine Std. nachdem wir den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Airport&lt;/span&gt; verlassen hatten, betraten wir schon die Anlage. Sie wirkte so wie wir es uns vorgestellt hatten. Ziemlich groß aber auch recht eindrucksvoll. Hinter dem Haupthaus, von dem zwei &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Seitentrakte&lt;/span&gt; abzweigten, lag die große Poolanlage und im Hintergrund das Meer. Somit machte sich schonmal ein guter Eindruck breit und wir waren auf unser Zimmer gespannt. Sie lagen im Haupthaus und wir hatten einen Blick auf die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Poollanschaft&lt;/span&gt;. Die Zimmer selbst waren ausreichend groß dimensioniert und sauber. Somit war der erste Schritt für einen schönen Urlaub schon einmal gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-zVtc65oWjMU/TY-DHVC0fzI/AAAAAAAAAYc/ahN9knTBkW4/s1600/%25C3%2584gypten2.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 130px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-zVtc65oWjMU/TY-DHVC0fzI/AAAAAAAAAYc/ahN9knTBkW4/s320/%25C3%2584gypten2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588829824521371442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Panorama der Poolanlage&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes machten wir uns mit der &lt;a href="http://home.arcor.de/ankeuli/Forum/LageplanLeMeridien2.jpg"&gt;Anlage vertraut&lt;/a&gt;, die schon ziemlich groß ist. Es gibt dort über 1.000 Zimmer, die sich aber ganz gut verteilen und kein Gebäude hat mehr als drei Etagen. Da wir All &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Inclusive&lt;/span&gt; gebucht hatten, waren wir auch an bestimmte Restaurants gebunden. Eines befindet sich im Haupthaus im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Erdgeschoß&lt;/span&gt;. Das sog. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Safaga&lt;/span&gt; Restaurant serviert das Essen in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Büffetform&lt;/span&gt; und wir haben es nach dem ersten Tag nur noch für das Frühstück genutzt. Das Abendessen dort hatte uns nicht unbedingt geschmeckt und so waren wir danach häufiger im "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Speciality&lt;/span&gt; Restaurant" im 2. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;OG&lt;/span&gt;, das gute internationale Küche anbietet. Allerdings ist dies nicht im Preis für AI Gäste inklusive gewesen. Dennoch zogen wir es vor das Kind gut essen zu sehen und keinen Stress beim Essen zu haben.&lt;br /&gt;Die Poolanlage selbst ist weitläufig und bietet &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;verschiedene&lt;/span&gt; Beckentiefen für groß und klein.  Ein Problem, das man allerdings auch von vielen anderen Anlagen kennt, ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;daß&lt;/span&gt; es für ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Resort&lt;/span&gt; dieser Größe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;zuwenig&lt;/span&gt;e Liegen gibt. So war auch immer das gleiche Phänomen zu beobachten, nämlich das die meisten Gäste vor dem Gang zum Frühstück erstmal eine Liege reservierten.  Ein Unding das insbesondere K. ziemlich auf den Nerv ging. Da ich auch mehrmals Tauchen war, kam ich eher selten in die Verlegenheit eine Liege suchen zu müssen, aber es ist immer das gleiche mit diesen Liegen, auf denen dann bis 12h keiner Platz genommen hat aber schon die Badetücher liegen. Wir gingen dann schon bald dazu über die Tücher zu entsorgen und uns auf die freien Liegen zu legen.&lt;br /&gt;Am ersten Tag machte ich noch einen Abstecher in die nahegelegene &lt;a href="http://195.170.100.137/kunden/19/index.php"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Tauchbasis&lt;/span&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Subaqua&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; (gibt es aber wohl nicht mehr!). Dort wollte ich meine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;TG&lt;/span&gt; durchführen und nach kurzer Zeit hatte ich bereits die Formalitäten erledigt und mich für einen ersten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;TG&lt;/span&gt; in der Bucht angemeldet. Diesen absolvierte ich auch schon am nächsten Morgen, woraufhin ich dann für die weiteren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;TG&lt;/span&gt; mit dem Boot gerüstet war. So habe ich dann einige &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;TG&lt;/span&gt; mit der Basis absolviert, muss allerdings sagen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;daß&lt;/span&gt; die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Spots&lt;/span&gt; nicht wirklich spannend sind. Das Wasser ist zwar toll klar, aber die Fauna war nicht überwältigend und somit beließ ich es bei ca. 10 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;TG&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-CA-PNkXCEDU/TY-DHonAqTI/AAAAAAAAAYk/rTBNLW52yEg/s1600/%25C3%2584gypten3.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-CA-PNkXCEDU/TY-DHonAqTI/AAAAAAAAAYk/rTBNLW52yEg/s320/%25C3%2584gypten3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588829829773437234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Tauchboot&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Sache mit den Poolliegen doch irgendwie stressig war, haben wir den Strand genutzt. Es gibt dort deutlich weniger Leute und meistens freie Liegen. Allerdings war das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Bespaßungsangebot&lt;/span&gt; für unsere Kleine nicht so üppig, weswegen es doch die Ausnahme blieb. Wie bei vielen Häusern in dieser Region gibt es einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Kids&lt;/span&gt; Club und unsere Tochter war Feuer und Flamme um dort ihrem Tatendrang freien Lauf zu lassen. Dort fand sie auch schnell &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Anschluß&lt;/span&gt; an weitere Kinder und so hatte sie für gute 2 Wochen neue Freundinnen, und wir konnten und mit den Eltern der anderen Mädels bei der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Beaufsichtigung&lt;/span&gt; abwechseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-I2mM_Z8ymIc/TY-DH6lODtI/AAAAAAAAAYs/5m9M5U5h0l0/s1600/%25C3%2584gypten4.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-I2mM_Z8ymIc/TY-DH6lODtI/AAAAAAAAAYs/5m9M5U5h0l0/s320/%25C3%2584gypten4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588829834597764818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Strand&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wenn man in dieser Gegend Urlaub macht, ist es Pflicht einen Abstecher nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luxor"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Luxor&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; zu machen. Dort liegt der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karnak-Tempel"&gt;Tempel&lt;/a&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karnak-Tempel"&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Karnak&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; aus altägyptischer Zeit, der ein Besuchermagnet für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;interessierte&lt;/span&gt; Touristen ist. Die Anreise ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;generalstabsmäßig&lt;/span&gt; geplant. Man fährt in einer Kolonne von 20-50 Bussen nach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Luxor&lt;/span&gt; und wir von diversen Polizeifahrzeugen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;eskortiert&lt;/span&gt;. Dies liegt daran, dass in der Wüste schon häufiger Überfälle und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Entführungen&lt;/span&gt; stattgefunden haben. Früh morgens geht es vom Hotel auf den Weg nach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Safaga&lt;/span&gt;, wo sich alle Gäste sammeln und in die ganzen Busse aufgeteilt werden.  Das es dabei nicht zugeht wie wir es gewöhnt sind, sondern sich die Abfahrt um einiges verzögern kann, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;muß&lt;/span&gt; ich hier ja nicht wirklich näher erläutern. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-jFXfKRErMAw/TY-DIJMRQGI/AAAAAAAAAY0/C3lcykyPpUw/s1600/%25C3%2584gypten5.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-jFXfKRErMAw/TY-DIJMRQGI/AAAAAAAAAY0/C3lcykyPpUw/s320/%25C3%2584gypten5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588829838519648354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Busparkplatz von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Safaga&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach etwa zwei Std Fahrt durch die Wüste und entlang des Nils, erreicht man &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Luxor&lt;/span&gt;. Zuerst ging es für uns direkt zum &lt;a href="http://www.planetware.com/i/map/EGY/karnak-great-temple-of-amun-map.jpg"&gt;Tempel&lt;/a&gt;, wo schon gefühlte 50 Busse vor uns da waren. Schon von weitem kann man die imposanten Gemäuer und die Eingangsallee von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Widdersphingen&lt;/span&gt; sehen. Nachdem man an den ersten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;Pylonen&lt;/span&gt; vorbei ist, betritt man einen großen Innenhof mit diversen Statuen und Säulen, den man allerdings zügig durchschreitet weil es unter der Sonne irgendwann zu heiß wird. Vorbei an weiteren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Pylonen&lt;/span&gt; erreicht man eines der optischen Highlights, die Säulenhalle. Dabei handelt es sich um einen Raum mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;gigantischen&lt;/span&gt; Säulen. Um die 100 Säulen schaffen ein kleines Labyrinth und sorgen für eine mystische Stimmung. Auf dem Gelände, das die größte Tempelanlage Ägyptens ist, finden sich noch unzählige Statuen, kleine Tempel und reich verzierte Räume, die uns den Reichtum der altägyptischen Kultur näher gebracht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1Gr4pvZwCVU/TY-DWDlPnQI/AAAAAAAAAY8/tyy398ekvKo/s1600/%25C3%2584gypten6.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-1Gr4pvZwCVU/TY-DWDlPnQI/AAAAAAAAAY8/tyy398ekvKo/s320/%25C3%2584gypten6.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588830077531954434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Widdersphingen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TdvjoRijwKg/TY-DWQh5C2I/AAAAAAAAAZE/7MiOXXxm9Sw/s1600/%25C3%2584gypten7.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-TdvjoRijwKg/TY-DWQh5C2I/AAAAAAAAAZE/7MiOXXxm9Sw/s320/%25C3%2584gypten7.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588830081007553378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Obelisk im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;Karnaktempel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-vfpClAOs9GI/TY-DWozPWGI/AAAAAAAAAZM/qH3FN6YQFpk/s1600/%25C3%2584gypten8.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-vfpClAOs9GI/TY-DWozPWGI/AAAAAAAAAZM/qH3FN6YQFpk/s320/%25C3%2584gypten8.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588830087522768994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Säulensaal&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mittags wurden wir wieder abgeholt und zu einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;Restaurant&lt;/span&gt; an der Uferpromenade &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Luxors&lt;/span&gt; gebracht. Dort überquerten wir den Nil mit kleinen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barke"&gt;Barken&lt;/a&gt; um zu unserem Restaurant zu kommen. Dort wurde die ganze Busladung abgefertigt und wir können nicht behaupten das es toll war.&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;Erleichterung&lt;/span&gt; machte sich breit als es weiterging. Ziel war das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tal_der_K%C3%B6nige"&gt;Tal der Könige&lt;/a&gt;, doch vorher gab es den scheinbar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;obligatorischen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;Nippesverkauf&lt;/span&gt;. Wir machten Halt an einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Alabasterfabrik&lt;/span&gt;, wobei sich die Führung fast ausschließlich auf den Verkaufsraum beschränkte.&lt;br /&gt;Inmitten der größten Hitze ging es dann aber wirklich ins Tal der Könige. Dort gibt es über 60 &lt;a href="http://www.thebanmappingproject.com/"&gt;Grabkammern&lt;/a&gt;, die sich in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;unterschiedlichen&lt;/span&gt; Zuständen befinden, jedoch nicht alle besichtigt werden können. Meistens reicht die Zeit auch nur für 2-3 Kammern, was allerdings auch reicht um sich einen Eindruck zu verschaffen. Wir waren u.a. in der Kammer Ramses I. und konnten die reich verzierten Wände und den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Sarkophag&lt;/span&gt; sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Bo2ELYB29g8/TY-DW5nMCqI/AAAAAAAAAZU/wU-not18SuA/s1600/%25C3%2584gypten9.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Bo2ELYB29g8/TY-DW5nMCqI/AAAAAAAAAZU/wU-not18SuA/s320/%25C3%2584gypten9.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588830092035623586" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In der Grabkammer&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ein weiterer Höhepunkt, der auch den kulturellen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;Abschluß&lt;/span&gt; darstellen sollte, war der Besuch des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tempel_der_Hatschepsut"&gt;Tempels der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;Hatschepsut&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Diesen haben wir jedoch nur noch kurz besichtigt, da unsere Tochter schon stark abbaute und eigentlich nur noch ins Hotel wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-DgFmleG-hpc/TY-DXE0AVzI/AAAAAAAAAZc/fJwKq-ZIKkA/s1600/%25C3%2584gypten10.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-DgFmleG-hpc/TY-DXE0AVzI/AAAAAAAAAZc/fJwKq-ZIKkA/s320/%25C3%2584gypten10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588830095042172722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tempel der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;Hatschepsut&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;Luxor&lt;/span&gt; aus ging es am späten Nachmittag. Der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;logistische&lt;/span&gt; Ablauf war wieder ähnlich. Auf den Busparkplatz sammeln und dann in Kolonne nach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;Safaga&lt;/span&gt;. Da wir etwas warten mussten und man die Zeit zum "erleichtern" nutzen konnte, taten die Damen das auch. Für einige hundert Passagiere gab es aber nur ein Herren- und ein Frauenklo. Die führte nicht nur zu langen Schlangen sondern erforderte auch eine hohe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;Ekelbelastbarkeit&lt;/span&gt;. Es sah wirklich erbärmlich aus und manch einer überlegte es sich 2x ob er die Möglichkeit nutzen wollte.&lt;br /&gt;Spätabends kamen wir wieder im Hotel an und bekamen auch noch eine Kleinigkeit im AI Restaurant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-s5eaDzalb4U/TY-DdK4jPGI/AAAAAAAAAZk/XK0WVZJDoG0/s1600/%25C3%2584gypten11.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-s5eaDzalb4U/TY-DdK4jPGI/AAAAAAAAAZk/XK0WVZJDoG0/s320/%25C3%2584gypten11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588830199751064674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nilkreuzfahrtschiff bei &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;Luxor&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weitere Aktivitäten die wir unternahmen, war einmal eine Ausfahrt mit dem Boot, bei dem Taucher und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;Schnorchler&lt;/span&gt; gemeinsam hinausgebracht wurden. So konnten meine beiden &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;Ladies&lt;/span&gt; mich begleiten und hatten die Möglichkeit selbst ein wenig den Kopf unter Wasser zu stecken. Einen weiteren Ausflug unternahmen sie auf einer reinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_75"&gt;Schnorcheltour&lt;/span&gt;, die sie zur &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_76"&gt;Giftun&lt;/span&gt; Insel, einem Meeresnationalpark,  führte. Allerdings sollte man sich darauf einrichten, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_77"&gt;daß&lt;/span&gt; man nicht allein ist. Leider werden die Schutzgebiete genauso &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_78"&gt;frequentiert&lt;/span&gt; wie alle anderen auch,  vielleicht aufgrund des Titels sogar noch mehr. K. berichtete mir von etlichen großen Ausflugsschiffen und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_79"&gt;zig&lt;/span&gt; Gästen, von denen nicht wenige überhaupt keine Rücksicht auf den Lebensraum  der Fische und Schildkröten nahmen.&lt;br /&gt;An einem Abend gab es ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_80"&gt;Buffetabendessen&lt;/span&gt; am Strand mit frisch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_81"&gt;zubereitetem&lt;/span&gt; Fisch und tollen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_82"&gt;orientalischen&lt;/span&gt; wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_83"&gt;mediterranen&lt;/span&gt; Gerichten. Es war auch eine willkommene Abwechslung zu den im Restaurant angebotenen Speisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-U2Y2gy-AF8Y/TY-DHKlRcgI/AAAAAAAAAYU/xBzzBAtEE10/s1600/%25C3%2584gypten1.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-U2Y2gy-AF8Y/TY-DHKlRcgI/AAAAAAAAAYU/xBzzBAtEE10/s320/%25C3%2584gypten1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5588829821713084930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Haupthaus in der Dämmerung&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir waren über Ostern dort und obwohl es tagsüber durchaus heiß war, kühlte es abends merklich ab, weswegen auch ein leichter Pulli angebracht war. Vor allem wenn man vor dem Pub eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_84"&gt;Shisha&lt;/span&gt; rauchen wollte oder einfach nur ein paar Drinks nehmen wollte, waren wir für etwas &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_85"&gt;langärmliges&lt;/span&gt; dankbar.&lt;br /&gt;Als Fazit können wir sagen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_86"&gt;daß&lt;/span&gt; wir einen sehr entspannten Urlaub mit einer guten Mischung aus schöner Unterkunft, Sport und Kultur hatten. Das Hotel können wir bedenkenlos empfehlen und die Lage &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_87"&gt;ausserhalb&lt;/span&gt; der Touristenzentren war gut. Zwar gibt es in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_88"&gt;Makadi&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_89"&gt;Bay&lt;/span&gt;, außer ca. 20 Hotels keine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_90"&gt;Infrastruktur&lt;/span&gt;, das ist uns allerdings lieber gewesen als nervende Verkäufer wohin man kommt. Der Weg nach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_91"&gt;Luxor&lt;/span&gt; ist nicht so lange als das man einen Besuch nicht innerhalb eines Tages bewältigen könnte wodurch sich auch kulturell &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_92"&gt;interessante&lt;/span&gt; Optionen ergeben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-810149307804099884?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/810149307804099884/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/03/makadi-bay-agypten-2006.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/810149307804099884'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/810149307804099884'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/03/makadi-bay-agypten-2006.html' title='Makadi Bay - Ägypten 2006'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-zVtc65oWjMU/TY-DHVC0fzI/AAAAAAAAAYc/ahN9knTBkW4/s72-c/%25C3%2584gypten2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-3275160094842960343</id><published>2011-02-13T21:35:00.013+01:00</published><updated>2011-02-15T21:18:04.915+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Istanbul'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2008'/><title type='text'>Istanbul 2008</title><content type='html'>Ein weiteres Jahr und eine weitere Reise stand auf dem Plan. Kathrin  wollte schon immer einmal in die Metropole am Bosporus und obwohl es  kein Ziel war, das auf meiner Liste ganz oben stand, so war ich doch  gespannt was uns dort erwarten würde. Gebucht hatten wir die Reise für  November, was wir im nachhinein doch lieber anders gemacht hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?q=istanbul&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Istanbul,+T%C3%BCrkei&amp;amp;ll=41.00527,28.97696&amp;amp;spn=0.040283,0.104628&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14&amp;amp;output=embed" width="550" frameborder="0" height="350" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?q=istanbul&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Istanbul,+T%C3%BCrkei&amp;amp;ll=41.00527,28.97696&amp;amp;spn=0.040283,0.104628&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14&amp;amp;source=embed" style="color: rgb(0, 0, 255); text-align: left;"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber  eins nach dem anderen. Abgeflogen sind wir an einem Donnerstag Abend,  was uns planmäßig gegen Mitternacht im Hotel hätte ankommen lassen  sollen. Das es so nicht war, könnt Ihr schon an meiner Wortwahl  feststellen. Der Abflug verzögerte sich um über zwei Stunden und obwohl  der Flug problemlos lief kamen wir irgendwann gegen 1h in der Türkei an.  Nachdem wir noch Geld abgehoben und unser Gepäck bekommen hatten, kamen  wir nach einer weiteren Std. endlich im Hotel an. Ausgewählt hatte K.  das &lt;a href="http://www.emzoe.com/"&gt;Empress Zoe&lt;/a&gt; in Sultanahmet  Viertel, direkt unterhalb der gleichnamigen Moschee. Die Lage war kaum  zu übertreffen, wie wir schon am nächsten Tag feststellen sollten.  Allerdings hatten wir dafür zunächst keinen Blick und wollten nur ins  Bett. Jedoch waren nach dem Betreten des Hotels erstmal große Augen  angesagt. Untergebracht in einem alten Stadthaus mit angrenzender,  kleiner archäologischen Stätte in Form einer alten Zisterne, vermittelte  es gleich ein unglaublich uriges Feeling. Dazu kam noch der sehr nette  Empfang durch den Nachtportier, der sich auch gleich erkundigte ob wir  nach der verspäteten Anreise noch etwas bräuchten und uns anschließend  in unsere Suite brachte. Der Weg dorthin war so verwinkelt wie man man  es hätte erwarten können und man spürte das Alter (15.Jh) und die  Geschichten, die dieser antike Ort erzählen konnte, förmlich. Wir  durchquerten noch den kleinen Garten bevor wir im Souterrain unser  Zimmer für die nächsten drei Tage betraten. Es war ein schönes Zimmer,  das neben zwei Zimmern noch über ein Bad im Hamam Stil verfügte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-RdY3Un38i-4/TVhO97y1pRI/AAAAAAAAAWk/i8UHT_hu6B4/s1600/F1000017.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-RdY3Un38i-4/TVhO97y1pRI/AAAAAAAAAWk/i8UHT_hu6B4/s320/F1000017.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291364800898322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Rezeption des EmZoe&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Geweckt  wurden wir vom Muezzin, der allerdings schon ein paarmal vorher gerufen  haben musste, denn es war schon hell als wir aus dem Bett krochen. Wir  gingen erstmal auf die Terrasse und blickten auf den Garten um uns einen  Überblick bei Tage zu verschaffen. Im Anschluß ging es zum Frühstück im  Haupttrakt, wo wir ein typisch türkisches Frühstück mit Fladenbrot,  Ziegenkäse, Granatäpfeln usw. serviert bekamen. Nicht unbedingt 100%  nach unserem Geschmack, aber es war OK und wie heisst es doch so schön:  Andere Länder, andere Küche...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-WcBWCGHM50s/TVhO-rlLJ-I/AAAAAAAAAW0/imegch8wLe4/s1600/F1000015.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-WcBWCGHM50s/TVhO-rlLJ-I/AAAAAAAAAW0/imegch8wLe4/s320/F1000015.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291377628489698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Garten des EmZoe&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es gibt im Hotel eine Dachterrasse,  die den Gästen einen tollen Blick auf den Bosporus und auch die Kuppeln  der Hagia Sophia sollten gut zu sehen sein. Und siehe da: Es stimmt!  Zwar stehen noch einige Häuser zwischen dem Hotel und der Moschee, aber  sie ist unübersehbar und ihre majestätische Größe strahlte förmlich vom  Hügel herab, auf dem sie steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-WdqscLYw9P0/TVhPPtg8jBI/AAAAAAAAAXc/qjaZ33fz4k0/s1600/F1010016.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-WdqscLYw9P0/TVhPPtg8jBI/AAAAAAAAAXc/qjaZ33fz4k0/s320/F1010016.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291670205402130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Über den Dächern von Istanbul&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit solch einem Vorgeschmack zog es uns  dann auch schon hinaus und wir gingen ins Zimmer um uns ausgehfertig zu  machen. Doch welch ein Schreck: Die EC-Karte von K war weg. Da wir alle  Wertgegenstände im Safe deponiert hatten, musste sie wohl am Vorabend im Automaten  steckengeblieben sein. Nachdem der erste Schreck überwunden war sperrte  sie die Karte und gut war´s.&lt;br /&gt;Somit konnten wir endlich los und unser erster Walk führte uns zum &lt;a href="http://www.topkapisarayi.gov.tr/"&gt;Topkapi Palast&lt;/a&gt;.  Wir betraten den ersten Hof durch das große Sultan Tor und blickten auf  einen herbstlichen Park, der zu seiner rechten einen Blick auf das  Marmarameer gewährte und zur linken auf die ersten Gebäude des Palasts.&lt;br /&gt;Auffällig  waren die vielen Katzen im Park. Es gab unheimlich viele "wilde  Katzen", die umherstreunten, aber nie verwildert wirkten, ganz im  Gegenteil. Alle wirkten wohlgenährt, als würde sich um sie gekümmert.  Dazu sollte man wissen, das Katzen in Istanbul sehr willkommen sind.  Man findet kleine Näpfe in Hauseingängen und auch sonst scheinen sie gut  behandelt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-xk4yJxTXiYY/TVhO-8ZXqMI/AAAAAAAAAW8/x_2-i5b1O0k/s1600/F1000022.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-xk4yJxTXiYY/TVhO-8ZXqMI/AAAAAAAAAW8/x_2-i5b1O0k/s320/F1000022.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291382142380226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bab-üs Selam&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Spaziergang durch den ersten Hof und  bis zum "Bab-üs Selam", dem Tor des Friedensgrußes, kehrten wir um,  denn dort beginnt der zahlungspflichtige Bereich und wir wollten das  ordentliche Wetter nutzen um noch einiges zu sehen. Wir versuchen immer,  je nach Wetterlage, die Aktivitäten darauf abzustimmen. Somit wollten  wir an jenem Tag erstmal die Freilichtattraktionen abklappern und  kehrten also um, Richtung &lt;a href="http://www.hagiasophia.com/"&gt;Hagia Sophia&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-JiGScnyM5hA/TVhO_dMqB9I/AAAAAAAAAXE/MmaA0ySmvf0/s1600/F1000033.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-JiGScnyM5hA/TVhO_dMqB9I/AAAAAAAAAXE/MmaA0ySmvf0/s320/F1000033.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291390947428306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hagia Sophia&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Um  den Sultan Ahmet Park finden sich gleich zwei Top-Attraktionen der  Stadt. Die bereits erwähnte Hagia Sophia und die auch als "Blaue  Moschee" bekannte &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sultan-Ahmed-Moschee"&gt;Sultan Ahmet Moschee&lt;/a&gt;.  Am Springbrunnen vorbei liefen wir zur Sultan Ahmet. Wer die  Bibelgeschichte kennt, hätte an dem was sich vor der Moschee abspielt  seine wahre Freude. Ich möchte hier nur kurz auf die Vertreibung der  Tempelhändler Bezug nehmen um eine Vorstellung von dem zu geben was dort  Alltag ist. Es gibt zig Buden und Fliegende Händler, die neben Maronen  auch allerlei Plunder feilboten. Prompt fiel ich auch auf einen herrein,  der mich in ein Gespräch über das Leben in Deutschland verstrickte um  mir nach einer viertel Std. zu eröffnen das sein Bruder einen  Teppichladen hat und er uns gerne dorthin führen wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-3OpQDbdWIpo/TVhPadQ8fWI/AAAAAAAAAX0/QPa4_nB0IVY/s1600/F1010038.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-3OpQDbdWIpo/TVhPadQ8fWI/AAAAAAAAAX0/QPa4_nB0IVY/s320/F1010038.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291854821883234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sultan Ahmet Moschee&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der Innenhof  von Sultan Ahmet ist sechs Minaretten eingerahmt und ist damit nur eine  von wenigen auf der Welt mit dieser Besonderheit. Lediglich die Moschee in Mekka hat sieben Minarette. Nach einem kurzen Besuch des Säulengangs und  dem Tip das der beste Zeitpunkt für einen Besuch, der frühe Abend sei,  verließen wir den Ort und schlenderten Nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stadtteile_von_Istanbul#Emin.C3.B6n.C3.BC"&gt;Eminönü&lt;/a&gt;. Durch den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BClhane-Park"&gt;Gülhane Park&lt;/a&gt; und entlang der Hüdavendigar Cadessi kamen wir zum Bahnhof und von dort weiter zu unserem nächsten Ziel, der &lt;a href="http://www.eslam.de/begriffe/g/galata-bruecke.htm"&gt;Galata Brücke&lt;/a&gt;. Die möglicherweise bekannteste Brücke der Stadt verbindet das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldenes_Horn_%28T%C3%BCrkei%29"&gt;Goldene Horn&lt;/a&gt; mit dem Stadtteil Beyoglu. Ihre besondere Bauweise mit zwei Etagen macht sie so berühmt.&lt;br /&gt;In Karaköy, ein Viertel von Beyoglu, drehten wir eine kurze Runde bevor wir an der gleichnamigen Station die Standseilbahn "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCnel"&gt;Tünel&lt;/a&gt;"  in die höheren Lagen der Stadt des Stadtteils Beyoglu. Beim verlassen  der Station betritt man den Tünel Platz, der ein Ende unseres Ziels  darstellt. Dies war die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C4%B0stiklal_Caddesi"&gt;Istiklal Caddesi&lt;/a&gt;, die Haupteinkaufsmeile der Stadt. Dort reihen sich Boutiquen an Cafés und Imbissbuden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-8HvOLVhNF_o/TVhPPSqEJ3I/AAAAAAAAAXM/f33zpJCGkpM/s1600/F1010002.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-8HvOLVhNF_o/TVhPPSqEJ3I/AAAAAAAAAXM/f33zpJCGkpM/s320/F1010002.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291662995892082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Galatabrücke mit Galataturm im Hintergrund&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich wieder zum Goldenen Horn wendet, kann man sich bergab durch die Altstadt und ihre engen Gassen zum &lt;a href="http://www.eslam.de/begriffe/g/galata_turm.htm"&gt;Galataturm&lt;/a&gt;  begeben. Dieser ehemalige Feuerwehrturm, wird seit einigen Jahrzehnten  als touristische Attraktion und gastronomischer Betrieb genutzt. Ein  Aufstieg lohnt sich in jedem Fall, denn die Sicht, mit der man oben  belohnt wird, ist umwerfend. Wir waren kurz vor Sonnenuntergang dort und  konnten einen tollen Ausblick genießen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/--bk1epRp1Os/TVhPbOQnaoI/AAAAAAAAAYM/tm0n1K3WgXM/s1600/F1020023.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/--bk1epRp1Os/TVhPbOQnaoI/AAAAAAAAAYM/tm0n1K3WgXM/s320/F1020023.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291867973839490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Gy-wuk6jKBg/TVhPa0kdihI/AAAAAAAAAYE/D_pwsakYxSs/s1600/F1020021.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-Gy-wuk6jKBg/TVhPa0kdihI/AAAAAAAAAYE/D_pwsakYxSs/s320/F1020021.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291861077756434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ausblick vom Galataturm aufs Goldene Horn&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hinterher haben wir noch den  Besuch in Sultan Ahmet gemacht und es war wirklich so, daß wir eben kaum  anstehen mussten und nur wenige Touristen ausser uns den Weg in diese  prachtvolle Moschee fanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-MJd4xFdWr1c/TVhPPxJtkNI/AAAAAAAAAXk/nZaWYBq7ImU/s1600/F1010018.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-MJd4xFdWr1c/TVhPPxJtkNI/AAAAAAAAAXk/nZaWYBq7ImU/s320/F1010018.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291671181693138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-zSiKLmuZfAw/TVhPQDBU3sI/AAAAAAAAAXs/T8AEH1Sqj2E/s1600/F1010032.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-zSiKLmuZfAw/TVhPQDBU3sI/AAAAAAAAAXs/T8AEH1Sqj2E/s320/F1010032.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291675978358466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blaue Moschee von aussen und innen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Für das Abendessen war uns das Restaurant &lt;a href="http://www.lebiderya.com/lebiderya/eng/ana1.html"&gt;Lebiderya Kumbaraci&lt;/a&gt;  empfohlen worden. Wir machten uns zwar zeitig auf, aber das anstehende  Wochenende warf seine Schatten voraus und es schien als sei die ganze  Stadt auf den Beinen. Hinzu kamen sintflutartige Regenfälle wie wir sie  selten erlebt hatten. Mit etwas Verspätung trafen wir dort ein und  fuhren ins oberste Geschoß eines Wohnhauses. Dort erwartete uns ein zwar  etwas in die Jahre gekommenes aber doch stylisches Restaurant mit Bar,  das einen tollen Blick über das nächtliche Istanbul gewährte. Die Küche  bietet mediterrane/osmanische Gerichte, die wir als sehr gelungen  empfanden. Jedenfalls hatten wir einen sehr kurzweiligen Abend mit  äußerst leckeren Gerichten und haben den Aufenthalt sehr genossen.&lt;br /&gt;Während  der Rückfahrt konnten wir uns teilweise von einigen Schäden der  Regenfälle ein Bild machen. Die Straßen in Ufernähe waren überflutet und  im Hafenbereich konnten wir sehen, daß ein Boot gekentert war. Im Hotel  haben wir dies noch in den Nachrichten bestätigt bekommen.&lt;br /&gt;Am  nächsten Morgen bot sich ein komplett anderes Bild. Strahlender  Sonnenschein von einem blauen Himmel, allerdings doch recht kalt,  bestenfalls 10°C. Wir entschlossen uns zunächst einmal eine &lt;a href="http://www.plantours.com/CS_TourDetails.aspx"&gt;Stadtrundfahrt&lt;/a&gt;  zu machen um uns für weitere Spaziergänge inspirieren zu lassen. Die  Haltestelle war direkt am Sultan Ahmet Platz und so hatten wir es nach  dem Frühstück nicht weit. Mit dem Bus ging es dann auf eine ausgedehnte  Tour und wir bekamen so ziemlich alle bekannten Sehenswürdigkeiten, wie  Galata Brücke,  Taksim Platz oder die alte Stadtmauer zu Gesicht und  dies bei tollem Wetter.&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Karaköy wollten wir noch  eine weiter Attraktion sehen, ohne die kein Istanbul Besuch vollkommen  wäre: Der große (ägyptische) Basar, oder &lt;a href="http://www.ibb.gov.tr/sites/ks/de-DE/1-Gezi-Ulasim/tarihi-carsilar/Pages/misircarsisi.aspx"&gt;Misir Carsisi&lt;/a&gt;.  Hier bekommt man einen wirklich schönen Eindruck von den Basaren des  Orients. Im großen, L-förmigen Gebäude finden sich vor allem Gewürz- und  Kräuterläden, aber auch Geschäfte die Handwerkskunst anbieten und  Juweliere sind dort ansässig. Gegenüber befindet sich die &lt;a href="http://www.ibb.gov.tr/sites/ks/de-DE/1-Gezi-Ulasim/kulliyeler/Pages/yenicami-komplex.aspx"&gt;Neue Moschee (Yeni Camii)&lt;/a&gt;, die direkt am Ende der Galatabrücke liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-ACNQ7lf1Hbk/TVhPaiQCD4I/AAAAAAAAAX8/W1JMz47lfMs/s1600/F1020001.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-ACNQ7lf1Hbk/TVhPaiQCD4I/AAAAAAAAAX8/W1JMz47lfMs/s320/F1020001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291856160231298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Neue Moschee&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wieder  in Karaköy entschlossen wir uns für einen Spaziergang entlang der  Uferpromenade. Unser Ziel war die Bosporus Brücke, aber wir nahmen  erstmal eine Straßenbahn bis zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dolmabah%C3%A7e-Palast"&gt;Dolmabahce Palast&lt;/a&gt;,  der de Topkapi Palast im 19Jh. als Sultanresidenz ablöste. Er liegt  gegenüber des Stadions von Besiktas (Inönü Stadion), einem der drei Großvereine der  Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-L5kIILLySzA/TVhPPraPwWI/AAAAAAAAAXU/XcwWGfc5wzY/s1600/F1010005.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-L5kIILLySzA/TVhPPraPwWI/AAAAAAAAAXU/XcwWGfc5wzY/s320/F1010005.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291669640429922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eingang des Dolmbahce Palasts&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mittags erreichten wir den Stadtteil Besiktas wo wir am Ufer  unser Mittagessen zu uns nahmen. Frisch gestärkt ging es weiter Richtung  Ortaköy. Am Fuße der Bosporusbrücke fanden wir ein gar nicht so  türkisches Viertel vor. Von der Geschäftigkeit, die wir bis dahin  kennengelernt hatten, konnten wir hier nicht viel erkennen. Der Platz um  die Moschee ist bevölkert von Menschen, die sich an einem der Cafés  entspannen wollen und in einem der reizvollen, kleinen Läden stöbern  möchten. Die Hauptattraktion allerdings ist die malerisch unter der  Brücke gelegene &lt;a href="http://www.ibb.gov.tr/sites/ks/de-DE/1-Gezi-Ulasim/kulliyeler/Pages/ortak%C3%B6y-camii.aspx"&gt;Ortaköy Moschee&lt;/a&gt; (oder genauer: Mecidiye Camii), die eins der meistfotografierten Motive der Stadt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-WX4KDssmYvw/TVhO-XKwBtI/AAAAAAAAAWs/5rpxwRzvRuM/s1600/1.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-WX4KDssmYvw/TVhO-XKwBtI/AAAAAAAAAWs/5rpxwRzvRuM/s320/1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5573291372148950738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ortaköy Moschee und Bosporus Brücke&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als  sich die Sonne schon gesenkt hatte, war es auch für uns schon an der  Zeit die Rückfahrt ins Hotel anzutreten. Wir nahmen uns ein Taxi und  wollten nach Karaköy und konnten schon bald einen weiteren Geschmack für  den Verkehr der Stadt bekommen. Es dauerte gefühlte Ewigkeiten um ein  paar Meter weit zu kommen. Irgendwann sahen wir auch den Grund dafür. Da  Besiktas ein Heimspiel hatte, war um das Stadion recht viel los.  Fanclubs auf dem Weg ins Stadion scherten sich nicht darum ob sie die  mehrspurige Straße nahmen oder den Fussweg. Somit kamen teilweise keine  Autos vorbei und auch die Polizei tat nichts, wohl aus Sorge sich Ärger  einzuhandeln.&lt;br /&gt;Der letzte Abend stand an und wir hatten noch kein  Restaurant für das Abendessen gebucht. Da das Personal immer äußerst  zuvorkommend war, fragten wir einfach nach einem Tip und der kam auch  prompt und lag in Laufdistanz zum Hotel. Leider haben wir den Namen  nicht mehr parat, aber es befindet sich in der Nähe der Stadtmauer und  der frische Fisch war hervorragend.&lt;br /&gt;Am letzten Tag haben wir  lediglich nochmal einen kleinen Spaziergang durch das Viertel  nordwestlich von Sultanahmet, wo wir uns einfach nochmal durch die  Gassen der Stadt treiben liessen.&lt;br /&gt;Am Nachmittag war unser Kurztrip  auch schon fast vorbei und wir wurden vom Hotel abgeholt und wieder bei  schönstem Wetter zum Flughafen gebracht.&lt;br /&gt;Istanbul haben wir in  äußerst guter Erinnerung behalten und die Stadt und ihre Menschen als  herzlich und offen kennengelernt. Die Kultur der Stadt ist über alle  Zweifel erhaben, denn kaum eine Stadt kann auf eine Geschichte blicken,  die mehr als 2.500 Jahre zurückreicht. Die Bauwerke zeigen die hohe  Kunst der orientalischen Architektur, haben aber auch Einflüsse aus der  abendländischen Kultur.&lt;br /&gt;Lediglich das Wetter war etwas unberechenbar. Von strahlendem Sonnenschein bis heftigen Regen hatten wir alles. Kalt war es zudem. Wir denken, daß Istanbul im Frühjahr und im Herbst am schönsten sein dürfte.&lt;br /&gt;Ein rundum gelungener Urlaub und wir werden gerne wiederkehren.&lt;style&gt; qtl {  position: absolute;  border: 1px solid #cccccc;  -moz-border-radius: 5px;  opacity: 0.2;  line-height: 100%;  z-index: 999;  direction: ltr; }  qtl:hover,qtl.open {  opacity: 1; }  qtl,qtlbar {  height: 22px; }  qtlbar {  display: block;  width: 100%;  background-color: #cccccc;  cursor: move; }  qtlbar img {  border: 0;  padding: 3px;  height: 16px;  width: 16px;  cursor: pointer; }  qtlbar img:hover {  background-color: #aaaaff; }  qtl&gt;iframe {  border: 0;  height: 0;  width: 0; }  qtl.open {  height: auto;  }  qtl.open&gt;iframe {  height: 200px;  width: 300px; } &lt;/style&gt;&lt;qtl style="display: none; left: 445px; top: 1817px;" class=""&gt;  &lt;qtlbar name="bar"&gt;&lt;img src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" title="Copy Selction" /&gt;&lt;a href="http://int.ask.com/web?siteid=10000861&amp;amp;webqsrc=999&amp;amp;l=dis&amp;amp;q=Blick%20von%20der%20Dachterrasse" title="Search With Ask" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.ask.com/favicon.ico" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://translate.google.com/favicon.ico" title="Translate With Google" /&gt;&lt;/qtlbar&gt;  &lt;iframe name="content"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/qtl&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-3275160094842960343?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/3275160094842960343/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/02/istanbul-2008.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/3275160094842960343'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/3275160094842960343'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2011/02/istanbul-2008.html' title='Istanbul 2008'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-RdY3Un38i-4/TVhO97y1pRI/AAAAAAAAAWk/i8UHT_hu6B4/s72-c/F1000017.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-4456703832715906406</id><published>2010-12-19T13:06:00.015+01:00</published><updated>2011-02-15T21:18:44.655+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Niederlande'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Amsterdam'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2005'/><title type='text'>Amsterdam 2005</title><content type='html'>Amsterdam stand bei uns schon länger auf der Wunschliste. Die weltoffene  Art, gepaart mit der reizvollen Architektur interessierte uns schon  seit geraumer Zeit. So kam es, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;daß&lt;/span&gt; wir 2005, als wir wieder einmal  überlegten wohin uns unsere, zugegebenermaßen damals erst im Anfangsstadium  befindliche Tradition, hinführen sollte, uns ziemlich schnell auf die Stadt an der Amstel eingen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4Dru0bUxI/AAAAAAAAAU0/RQXAnJY5XPI/s1600/DSCN2829.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4Dru0bUxI/AAAAAAAAAU0/RQXAnJY5XPI/s320/DSCN2829.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552379440431584018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Über den Wolken&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit einem günstigen Flug flogen wir Freitag Nachmittags, in  einer recht leeren Maschine, in die Hauptstadt unseres Nachbarlandes.  Der Flughafen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Schiphol&lt;/span&gt; war vor einigen Jahren in den Schlagzeilen als in  unmittelbarer Nähe ein Jumbo in ein Wohngebiet stürzte.  Im Flughafen  selbst hatten wir recht schnell den Weg zum Zug gefunden, der die  wahrscheinlich bequemste Art darstellt in die Stadt zu kommen. Innerhalb  von 15-20min. ist man auch schon am Amsterdam Hauptbahnhof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;q=amsterdam&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Amsterdam,+Nordholland,+Niederlande&amp;amp;ll=52.370506,4.899967&amp;amp;spn=0.031651,0.137329&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14&amp;amp;output=embed" frameborder="0" height="350" width="550" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;q=amsterdam&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Amsterdam,+Nordholland,+Niederlande&amp;amp;ll=52.370506,4.899967&amp;amp;spn=0.031651,0.137329&amp;amp;t=h&amp;amp;z=14&amp;amp;source=embed" style="color: rgb(0, 0, 255); text-align: left;"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Stadt der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Coffeeshops&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Grachten&lt;/span&gt; ist eines der beliebtesten Ziele für Städtereisen in Europa. Jedes Jahr kommen über 5 Mio. Touristen in die Stadt. Um das Jahr 1250 gibt es erste dokumentierte Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Amsterdam. Im 14 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Jh&lt;/span&gt;. trat die Stadt, die Anfang des selbigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Jh&lt;/span&gt;. die Stadtrechte verliehen bekommen hatte, der Hanse bei. Dies war dann der Aufstieg, der bis Ende des 15 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Jh&lt;/span&gt;. anhielt. Im 16. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Jh&lt;/span&gt;. begann dann ein schwarzes Kapitel, da Spanien die Niederlande beanspruchte und es in Folge dessen zum achtzigjährigen Krieg kam. Die Niederlande gewannen und er Unabhängigkeit folgte die Eroberung des Fernen Ostens. Dies war das sog. "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Goldenes_Zeitalter_%28Niederlande%29"&gt;Goldene Zeitalter&lt;/a&gt;" während dem die Niederlande ihr weltweites Handelsnetzwerk aufbauten. Es reichte von Amerika über Indien bis nach Indonesien. Der Handel hatte der Stadt enormen Reichtum gebracht und es wurde viel gebaut und investiert. Die Stadt war etwa hundert Jahre lang das finanzielle Zentrum der Welt.&lt;br /&gt;Der Niedergang im 18. und 19. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Jh&lt;/span&gt; folgte vielen kriegerischen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Auseinandersetzungen&lt;/span&gt; mit Frankreich und England. Auch die industrielle Revolution und die politischen Veränderungen, mit Sozialismus und Gewerkschaften, machte das Leben dort nicht wirklich besser.&lt;br /&gt;In beiden Weltkriegen war die Stadt, obwohl um &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Neutralität&lt;/span&gt; bemüht, schwer getroffen worden, weil sowohl Nahrungsmittelknappheit aber auch Besatzung, der Bevölkerung Leid zufügte.&lt;br /&gt;In den 60er und 70er Jahren erreichte die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Provo-Bewegung"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Provo&lt;/span&gt;-Bewegung&lt;/a&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;daß&lt;/span&gt; weiche Drogen legalisiert wurden und A'&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;dam&lt;/span&gt; so zum Pilgerzentrum für Hippies und Aussteiger wurde. Noch heute gilt diese gelockerte Verordnung und so findet man alle paar hundert Meter einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Coffeeshop&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Mit der Straßenbahn fuhren wir zu unserem Hotel &lt;a href="http://www.artgalleryhotel.com/index.php?do=DefaultView"&gt;Art &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Galery&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; in der Nähe der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leidseplein"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Leidseplein&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  einem der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;belebtesten&lt;/span&gt; Plätze der Stadt. Leider waren wir in der Zeit  der Sommerferien in der Stadt, was sich darin äußerte, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;daß&lt;/span&gt;  verhältnismäßig wenig los war. Der Platz war überwiegend von Touristen  bevölkert, was aber unsere Vorfreude nicht trüben sollte. So gingen wir  zu unserem Hotel und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;quartierten&lt;/span&gt; uns ein. Das Zimmer war nicht wirklich  groß noch verfügte es über viel Komfort. Aber uns genügte es erstmal, da  wir eh nur zum Schlafen dort weilen wollten.&lt;br /&gt;Nachdem wir unsere  Sachen ausgepackt hatten, gingen wir los um wenigstens ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;bisschen&lt;/span&gt; vom  Rest des Tages zu haben. Also liefen wir erstmal wieder Richtung  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Leidseplein&lt;/span&gt; und von dort zur &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prinsengracht"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Prinsengracht&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, die in unmittelbarer Nähe liegt. Da wir die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gracht"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Grachten&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  bisher nur von Bildern kannten, war es ein neuartiger Anblick, den wir  so noch nicht gesehen hatten. Die Straßen, die entlang dieser Kanäle  führen, sind meist Einbahnstraßen und relativ eng. Dennoch stehen  ziemlich viele Autos entlang der Kaimauern. Allerdings ist Amsterdam  aber auch eine Fahrradstadt und viele Menschen bewegen sich mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Velo&lt;/span&gt;  fort, was durch diese Verkehrsführung natürlich begünstigt wird.&lt;br /&gt;Es  wurde langsam Abend und so spazierten wir durch die Straßen und Gassen  auf der Suche nach einem Restaurant. An einem Platz wurden wir auch  fündig. Allerdings war es nichts außergewöhnliches und das Wetter war  auch nicht sonderlich gut weswegen wir danach wieder ins Hotel gingen.&lt;br /&gt;Am  nächsten Morgen stärkten wir uns erst einmal im Hotel bevor wir uns an  die Erkundung der Stadt machten. Wir legten uns eine grobe Route  zurecht, die wir anhand der Punkte festmachten, die wir sehen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4Drl48QQI/AAAAAAAAAU8/MnH3Pp6pw8E/s1600/DSCN2830.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4Drl48QQI/AAAAAAAAAU8/MnH3Pp6pw8E/s320/DSCN2830.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552379438034600194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Lijnbaansgracht&lt;/span&gt;/&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Spiegelgracht&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Zentrum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Amsterdams&lt;/span&gt; befindet sich auf Sumpfgebiet und für die Bebauung war es notwendig die Häuser auf Pfählen zu errichten. Im Stadtgebiet fließen diverse Flüsse, die in Laufe des "Goldenen Zeitalters" um weitere Kanäle erweitert wurde. Heute ist A´&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;dams&lt;/span&gt; Zentrum von insgesamt 165 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Grachten&lt;/span&gt; durchzogen, wobei die größeren anhand von  fast &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;konzentrischen&lt;/span&gt; Kreisen darum angelegt wurden und von vielen kleineren gekreuzt werden. Sie dienten in  früherer Zeit als Transportwege um die Handelsgüter zwischen den  Kontoren schnell befördern zu können. Entlang der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Grachten&lt;/span&gt; ist  auffällig, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;daß&lt;/span&gt; die Häuser relativ schmal sind. Dies liegt daran, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;daß&lt;/span&gt; die  Steuern auf die Gebäude, früher anhand deren Breite bemessen wurden.  Somit erklärt sich auch, das sie eher in die Höhe gebaut wurden als in  die Breite.&lt;br /&gt;Wir liefen entlang der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Prinsengracht"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Prinsengracht&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; und dann der  &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keizersgracht"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Kaizergracht&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; um an die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Amstel&lt;/span&gt;, dem größten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Fluß&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Amsterdams&lt;/span&gt;, zu gelangen.  Wir erreichten die bekannte &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Blauwbrug"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Blauwbrug&lt;/span&gt; Brücke&lt;/a&gt; , wo wir die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Amstel&lt;/span&gt; überquerten. Direkt daneben liegt der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Waterlooplein&lt;/span&gt; mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Het&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Muziektheater&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;dam&lt;/span&gt; &lt;a href="http://www.waterloopleinmarkt.nl/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Waterloopleinmark&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  einem bekannten Flohmarkt, der allerdings inzwischen mehr &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Ramsch&lt;/span&gt; bietet  als wirklich schönen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Trödel&lt;/span&gt;, und somit eher von seinem Ruf lebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4Dr49h-OI/AAAAAAAAAVM/PHkWOPPU7Ng/s1600/DSCN2842.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4Dr49h-OI/AAAAAAAAAVM/PHkWOPPU7Ng/s320/DSCN2842.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552379443154122978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4DrxDZ_0I/AAAAAAAAAVE/5o8JlhQUsEI/s1600/DSCN2841.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4DrxDZ_0I/AAAAAAAAAVE/5o8JlhQUsEI/s320/DSCN2841.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552379441031282498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Blauwbrug&lt;/span&gt; Brücke&lt;br /&gt;auf Magere &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Brug&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da wir  uns in unmittelbarer Nähe der Anlegestelle für den &lt;a href="http://www.canal.nl/bus/de/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Canalbus&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  waren und das Wetter besser wurde, entschlossen wir uns mitzufahren.  Was andernorts mit einem Bus durchgeführt wird, passiert hier mit einem  Boot. Man hat die Wahl zwischen unterschiedlichen Touren mit jeweils  verschiedenen Schwerpunkten. Wir hatten uns für die grüne Route  entschieden, die eine klassische Amsterdam Rundfahrt darstellt. Das Boot  hat ein Glasdach, was dem Gast einen guten Blick in alle Richtungen  gewährt. In etwa 90 Min. haben wir eine wirklich romantische  Stadtrundfahrt durch die Kanäle der Stadt gemacht und viele  Sehenswürdigkeiten gesehen, da man das meiste auch vom Wasser aus sehen  kann. Darunter waren das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;schmalste&lt;/span&gt; Haus der Stadt (nur 1m breit,  allerdings die Rückseite des Hauses. Die Vorderseite ist deutlich  breiter), das &lt;a href="http://www.annefrank.org/"&gt;Anne Frank Haus&lt;/a&gt;, das &lt;a href="http://www.rijksmuseum.nl/?lang=en"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;Rijksmuseum&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bahnhof_Amsterdam_Centraal"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Centraal&lt;/span&gt; Station&lt;/a&gt; und das &lt;a href="http://www.rembrandthuis.nl/cms_pages/index_main.html"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;Rembrand&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Huis&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; . Auch ein Ausflug auf die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IJ_%28Amsterdam%29"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;IJ&lt;/span&gt; &lt;/a&gt;hatte nicht gefehlt, wo wir auch mal im Hafengebiet unterwegs waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4D-SmW3wI/AAAAAAAAAVk/Y0kxfWISOh8/s1600/DSCN2856.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4D-SmW3wI/AAAAAAAAAVk/Y0kxfWISOh8/s320/DSCN2856.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552379759273893634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;schmalste&lt;/span&gt; Haus&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Leben in Amsterdam spielt sich viel auf dem Wasser ab und wird durch das Wasser geprägt. Entlang der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amsterdamer_Grachteng%C3%BCrtel"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Grachten&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  befinden sich schöne Häuser die von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;Amsterdams&lt;/span&gt; "Goldener Zeit" zeugen.  Viele der Häuser waren damals &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;Kontore&lt;/span&gt; und Lager, wurden aber später zu  Wohnhäusern umfunktioniert und zeichnen sich vor allem durch die  interessanten Giebel und Fenster aus. Eine weitere Besonderheit, die viele Häuser, bedingt durch ihre Bauweise haben, sind Holzbalken an den Giebeln. Daran konnte man Flaschenzüge befestigen um die Möbel in die höheren Etagen zu befördern, da man sie nicht durch die engen Treppenhäuser transportieren kann.&lt;br /&gt;Durch den Platzmangel war die  Kreativität der Bewohner gefragt und so macht man aus der Not eine  Tugend und zog aufs Wasser, wovon es ja genug gibt. Inzwischen ist das  Leben auf einem Hausboot ein alltäglicher Anblick in A´&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;dam&lt;/span&gt; und man  findet sie in vielen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Grachten&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4D-GAsMwI/AAAAAAAAAVc/V90BzzyvMvM/s1600/DSCN2848.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4D-GAsMwI/AAAAAAAAAVc/V90BzzyvMvM/s320/DSCN2848.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552379755894682370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;Grachten&lt;/span&gt; mit Hausbooten&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Herengracht&lt;/span&gt; ist vermutlich  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;prachtvollste&lt;/span&gt; der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;Grachten&lt;/span&gt; und eine von drei langen Kanälen die das  Zentrum umschließen. Die anderen beiden sind die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;Kaizers&lt;/span&gt;- und  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;Prinsengracht&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Nach der Rundfahrt war es bereits Mittag und wir waren hungrig. In der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;Utrechtstraat&lt;/span&gt; fanden wir einen Indonesier, &lt;a href="http://www.tripadvisor.co.uk/Restaurant_Review-g188590-d878419-Reviews-Tujuh_Maret-Amsterdam_Noord_Holland.html"&gt;Tujuh Maret&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  und hatten ein wirklich leckeres Mittagessen. Frisch gestärkt machten  wir uns wieder ins Zentrum und vorbei am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;Thorbeckeplein&lt;/span&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rembrandtplein"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;Rembrandtplein&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; spazierten wir entlang der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;Amstel&lt;/span&gt; zur &lt;a href="http://www.kalverstraat.nl/index-en.html"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;Kalverstraat&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_75"&gt;Shoppingmeile&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_76"&gt;Amsterdams&lt;/span&gt;. Nach ein paar Abstechern in irgendwelche  Läden schlenderten wir weiter die Straße entlang und kamen am &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dam_%28Amsterdam%29"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_77"&gt;Dam&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, dem bekanntesten Platz der Stadt mit dem niederländischen Königspalast und der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nieuwe_Kerk_%28Amsterdam%29"&gt;Nieuwe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_78"&gt;Kerk&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4EOBF6M5I/AAAAAAAAAWM/TQRfIJXyiYo/s1600/DSCN2877.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4EOBF6M5I/AAAAAAAAAWM/TQRfIJXyiYo/s320/DSCN2877.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552380029452301202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_79"&gt;Magna&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_80"&gt;Plaza&lt;/span&gt; und Königspalast&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im weiteren Verlauf ging es dann ins Rotlichtviertel an den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_81"&gt;Oudezijds&lt;/span&gt;  (O.Z) &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_82"&gt;Voorburgwal&lt;/span&gt;. Dieser Kanal ist wunderbar von Bäumen gesäumt und  eignet sich für einen schönen Spaziergang. Die &lt;a href="http://www.oudekerk.nl/infod.htm"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_83"&gt;Oude&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_84"&gt;Kerk&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  das älteste Gebäude in Amsterdam,  stammt aus dem 14. Jahrhundert und  liegt direkt am O.Z. und lag auch auf unserer Route, die wir in Richtung  &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nieuwmarkt"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_85"&gt;Nieuwmarkt&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  fortsetzten. Der Platz war, wie der Name schon sagt, einmal ein Markt,  genauer gesagt ein Viehmarkt und später &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_86"&gt;Hinrichtungsplatz&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4D-x53hII/AAAAAAAAAV0/q1jwf5t9Jug/s1600/DSCN2869.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4D-x53hII/AAAAAAAAAV0/q1jwf5t9Jug/s320/DSCN2869.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552379767677224066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;O.Z. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_87"&gt;Voorburgwal&lt;/span&gt;/&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_88"&gt;Lommertbrug&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4D-oUKnaI/AAAAAAAAAVs/0nV0ntgw-9k/s1600/DSCN2868.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4D-oUKnaI/AAAAAAAAAVs/0nV0ntgw-9k/s320/DSCN2868.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552379765103173026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;O.Z. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_89"&gt;Voorburgwal&lt;/span&gt;/ &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_90"&gt;Damstraat&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als es Zeit wurde für einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_91"&gt;Snack&lt;/span&gt;, kamen wirvorbei an der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_92"&gt;Zuiderkerk&lt;/span&gt; zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_93"&gt;Waterlooplein&lt;/span&gt;, wo in einem alten Schleusenwärterhaus das schöne &lt;a href="http://www.sluyswacht.nl/"&gt;Café &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_94"&gt;Sluyswacht&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; liegt. Dies hatten wir schon während unserer Bootsrundfahrt gesehen und wollten später dorthin kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4Dr-C-oTI/AAAAAAAAAVU/r0WEe3EsfQk/s1600/DSCN2844.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4Dr-C-oTI/AAAAAAAAAVU/r0WEe3EsfQk/s320/DSCN2844.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552379444519149874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_95"&gt;Zuiderkerk&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Für den Abend hatte ich mir etwas Besonderes überlegt. Kurze Zeit zuvor hatte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_96"&gt;Jamie&lt;/span&gt; Oliver das &lt;a href="http://www.fifteen.nl/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_97"&gt;Fifteen&lt;/span&gt; Restaurant&lt;/a&gt;  in Amsterdam eröffnet. Da wir schon das Haus in London kannten, hatte  ich mir gedacht, das es auch hier einen Besuch wert sei. Es liegt in  einem Industriegebiet östlich vom Hauptbahnhof an der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_98"&gt;Ij&lt;/span&gt;. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_99"&gt;Es liegt&lt;/span&gt;  allerdings etwas versteckt, weswegen wir uns von der  Straßenbahnhaltestelle per Telefon hinlotsen lassen mussten. Im inneren  des Backsteinbaus eröffnete sich uns ein Anblick auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_100"&gt;einen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_101"&gt;loftartigen&lt;/span&gt;  Saal, der sehr schlicht gehalten war, aber modern und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_102"&gt;stylisch&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_103"&gt;rüber&lt;/span&gt;  kam. Nachdem wir an den Tisch geleitet worden waren, konnten wir uns der  Speisekarte widmen. Der Abend verlief dann aber doch anders als gedacht  und gewünscht, denn ich verlor komplett die Stimme und war kaum in der  Lage fünf Wörter zu sprechen. So war die Unterhaltung recht einseitig  und ich musste mich aufs zuhören beschränken. Das Essen allerdings war  nicht der Grund dafür, ganz im Gegenteil Das war wirklich hervorragend  und lecker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4EN4UOHwI/AAAAAAAAAWE/gXH6PACcYN4/s1600/DSCN2874.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4EN4UOHwI/AAAAAAAAAWE/gXH6PACcYN4/s320/DSCN2874.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552380027096407810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_104"&gt;Fifteen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am folgenden Tag war alles wieder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_105"&gt;ok&lt;/span&gt; und wir konnten  unseren Streifzug durch das "Venedig des Nordens" fortsetzen. Als erstes  liefen wir wieder Richtung Zentrum um entlang der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Singel_%28Amsterdam%29"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_106"&gt;Singel&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; zu spazieren. Wir sahen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_107"&gt;Munttoren&lt;/span&gt; und nachdem das Lied "Tulpen aus Amsterdam"schon erahnen lässt, daß die Stadt ein guter Ort ist um Blumen zu erwerben, statteten wir dem nahegelegenen &lt;a href="http://www.myamsterdamguide.com/floating-flower-market.html"&gt;Blumenmarkt&lt;/a&gt; einen Besuch ab. Das Besondere daran ist, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_108"&gt;daß&lt;/span&gt; es sich dabei um einen  schwimmenden Markt handelt. Die Händler haben ihre Stände auf Booten,  die miteinander &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_109"&gt;vertäut&lt;/span&gt; sind. Es gibt mehrere Stände an denen die Händler eine erstaunliche Vielfalt von Blumen anbieten, und nicht nur Tulpen! Allerdings gibt es diese wiederum in einer Auswahl, die nur als enorm bezeichnet werden kann.&lt;br /&gt;Weiter ging es gemütlich zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_110"&gt;Dam&lt;/span&gt; und von  dort gingen wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_111"&gt;Damrak&lt;/span&gt; entlang Richtung Hauptbahnhof, vorbei an der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Church_of_St_Nicholas_%28Amsterdam%29"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_112"&gt;Nikolaskirche&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; auf &lt;a href="http://www.dutchamsterdam.nl/432-zeedijk-amsterdam"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_113"&gt;Zeedijk&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;,  eine Straße, die mitten durch das chinesische Viertel führt und neben  vielen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_114"&gt;Asiashops&lt;/span&gt; und -&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_115"&gt;restaurants&lt;/span&gt;, einige außergewöhnliche Läden hat.  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_116"&gt;Desweitern&lt;/span&gt; befindet sich auf dieser Straße ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_117"&gt;Buddhistischer&lt;/span&gt; Tempel,  der &lt;a href="http://www.ibps.nl/en/hehuatempel.htm"&gt;He &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_118"&gt;Hua&lt;/span&gt; Tempel&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4EOOJW9FI/AAAAAAAAAWU/hsrb2UiBnU4/s1600/DSCN2879.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4EOOJW9FI/AAAAAAAAAWU/hsrb2UiBnU4/s320/DSCN2879.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5552380032956429394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_119"&gt;Australia&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_120"&gt;meets&lt;/span&gt; China in A'&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_121"&gt;dam&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir  zweigten ab und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_122"&gt;schlenderten&lt;/span&gt; bei schönem Wetter den Achterburgwal hinab  um noch eine Sache zu machen, für die uns vor dem Abflug noch Zeit  blieb, nämlich &lt;a href="http://www.canal.nl/bike/de/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_123"&gt;Canal&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_124"&gt;Bike&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;  fahren. Dabei handelt es sich um &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_125"&gt;Tretboote&lt;/span&gt;, die man selbstständig durch  die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_126"&gt;Grachten&lt;/span&gt; steuern kann. Man &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_127"&gt;muß&lt;/span&gt; nur aufpassen wohin man sich begibt,  denn die großen Boote haben immer Vorfahrt und man darf natürlich auch  nicht auf die großen Wasserstraßen fahren. Wir hatten einen Riesenspaß  damit und konnten so noch unsere gut 2 Std. Zeit prima verbringen. Der  aufkommende Regen hat dem ganzen keinen Abbruch getan und da wir das  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_128"&gt;Tretboot&lt;/span&gt; an einer anderen Anlegestelle abgeben konnten, hatten wir es  auch nicht mehr allzuweit zu laufen. Vorher konnten wir im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_129"&gt;Comedy&lt;/span&gt; Café  noch einen Tee und Kaffee trinken und dabei den Ausblick auf den Kanal  hinter&lt;br /&gt;dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_130"&gt;Leidseplein&lt;/span&gt; genießen.&lt;br /&gt;Unser Besuch in Amsterdam war ein  voller Erfolg. Wir hatten eine tolle Zeit dort, die, abgesehen vom  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_131"&gt;wechselhaften&lt;/span&gt; Wetter, nur Positives brachte. Wir haben eine  multikulturelle Stadt mit einem tollen Flair und netten Menschen  kennengelernt. Amsterdam kann auf eine reiche Kultur blicken und bietet  mit all ihren Grachten ein unverwechselbares Stadtbild. Wir freuen uns  schon auf das nächste Mal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar nützliche Links:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.iamsterdam.com/"&gt;Iamsterdam&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amsterdam.info/de/"&gt;Amsterdaminfo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.angelfire.com/journal/Amsterdam/index.html"&gt;Ein Ausflug nach Amsterdam&lt;/a&gt;&lt;style&gt; qtl {  position: absolute;  border: 1px solid #cccccc;  -moz-border-radius: 5px;  opacity: 0.2;  line-height: 100%;  z-index: 999;  direction: ltr; }  qtl:hover,qtl.open {  opacity: 1; }  qtl,qtlbar {  height: 22px; }  qtlbar {  display: block;  width: 100%;  background-color: #cccccc;  cursor: move; }  qtlbar img {  border: 0;  padding: 3px;  height: 16px;  width: 16px;  cursor: pointer; }  qtlbar img:hover {  background-color: #aaaaff; }  qtl&gt;iframe {  border: 0;  height: 0;  width: 0; }  qtl.open {  height: auto;  }  qtl.open&gt;iframe {  height: 200px;  width: 300px; } &lt;/style&gt;&lt;qtl style="display: none; left: 579px; top: 79px;" class=""&gt;  &lt;qtlbar name="bar"&gt;&lt;img src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" title="Copy Selction" /&gt;&lt;a href="http://int.ask.com/web?siteid=10000861&amp;amp;webqsrc=999&amp;amp;l=dis&amp;amp;q=einig" title="Search With Ask" target="_blank"&gt;&lt;img src="http://www.ask.com/favicon.ico" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img src="http://translate.google.com/favicon.ico" title="Translate With Google" /&gt;&lt;/qtlbar&gt;  &lt;iframe name="content"&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/qtl&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-4456703832715906406?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/4456703832715906406/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2010/12/amsterdam-2005.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/4456703832715906406'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/4456703832715906406'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2010/12/amsterdam-2005.html' title='Amsterdam 2005'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TQ4Dru0bUxI/AAAAAAAAAU0/RQXAnJY5XPI/s72-c/DSCN2829.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-2832406464975197152</id><published>2010-10-24T14:17:00.033+02:00</published><updated>2011-06-06T10:25:02.708+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Myanmar'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Koh Phi Phi'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Phuket'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2007'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Burma'/><title type='text'>Myanmar (Burma) + Thailand 2007</title><content type='html'>Als wir überlegten wohin es gehen sollte, hatten wir zwei Punkte in denen wir miteinander übereinstimmten. Wir wollten in ein Land fahren, das wir beide noch nicht kannten und es sollte irgendwo in Asien liegen.&lt;br /&gt;Da wir auch Wert auf Kultur legen und wir in Kambodscha die Überreste einer Hochkultur angetroffen hatten, wollten wir auch diesmal wieder einiges erleben. So fiel unsere Wahl auf &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Myanmar"&gt;Myanmar&lt;/a&gt;, was noch dadurch einen besonderen Reiz erzeugte, da es ein sehr abgeschottetes Land ist. Zwar hatten wir irgendwo Bedenken ob alles so glatt liefe bzw. auch wie wir uns in bestimmten Situationen verhalten sollten, doch nach ausgiebiger Lektüre und Information reifte der Beschluß dorthin zu fahren immer weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginwidth="0" marginheight="0" src="http://maps.google.de/maps?q=myanmar&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Myanmar+%28Birma%29&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=21.913965,95.956223&amp;amp;spn=14.239827,18.676758&amp;amp;z=5&amp;amp;output=embed" frameborder="0" width="550" scrolling="no" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a style="COLOR: rgb(0,0,255); TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.de/maps?q=myanmar&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Myanmar+%28Birma%29&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=21.913965,95.956223&amp;amp;spn=14.239827,18.676758&amp;amp;z=5&amp;amp;source=embed"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So buchten wir dann unsere Reise für November 2007 bei Cosmopolit Reisen, die wir bedenkenlos empfehlen können. Wir hatten schon die erforderlichen Visa beantragt und erhalten als wir erfahren mussten, das im Land die schwersten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Demonstrationen_in_Myanmar_2007"&gt;Unruhen&lt;/a&gt; der jüngeren Vergangenheit aufkamen (Hierzu bitte auch den Link rechts, zur Seite Burma VJ, beachten). Es ging für uns soweit, das wir am Ende kurz vor der Deadline standen die Reise so nicht antreten zu können und ein Alternativziel zu suchen. Da der Volksaufstand aber immer mehr niedergekämpft wurde und sich die Situation im Lande anfing zu beruhigen, beschlossen wir dabei zu bleiben und die Reise wie geplant durchzuführen. Auch das sich die Unruhen hauptsächlich auf Yangon beschränkten, wir aber die meiste Zeit im Land unterwegs sein sollten, trug mit zu unserem Entschluß bei.&lt;br /&gt;Wir wollten, nach einer Woche Rundreise in Myanmar noch etwas entspannen und hatten für die zweite Woche noch einen Abstecher nach Koh Phi Phi und Phuket gebucht.&lt;br /&gt;Somit ging es Anfang November 2007 von Frankfurt aus nach Bangkok und von dort weiter nach Yangon.&lt;br /&gt;Die Reise verlief problemlos, außer das ich meine Urlaubslektüre im Flieger ließ und sie nicht mehr rechtzeitig vor dem Flug nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rangun"&gt;Rangun&lt;/a&gt; zurückbekam. Wir trafen am Vormittag in der burmesischen Hauptstadt ein. Uns erwartete ein recht moderner Flughafen, der allerdings nicht unbedingt viel Verkehr verzeichnete. Was uns auffiel war die hohe Präsenz von Militär. Dies war aber nicht unbedingt verwunderlich wenn man die Ereignisse der vergangenen Wochen im Hinterkopf hatte. Wir wurden von einem Mitarbeiter von &lt;a href="http://www.exotissimo.com/"&gt;Exotissimo Travel&lt;/a&gt; abgeholt, der uns gleich typisch burmesische Umhängetaschen überreichte und nachdem wir unser Gepäck hatten, begleitete er uns zum Hotel. Auf dem Weg in die Innenstadt hatten wir schon einmal Zeit erste Eindrücke zu sammeln. Hier und da waren noch einige Militärposten zu sehen. Insbesondere an Verkehrsknotenpunkten und einigen öffentlichen Gebäuden standen noch aufgetürmte Sandsäcke mit Wachposten. Unser Guide, der sich als Salay vorgestellt hatte, klärte uns erst einmal über die "don´ts" im Lande und ihm gegenüber auf. So sollte man Fragen zum Regime nicht stellen, noch wollte er dazu befragt werden. Uns war sowas schon bekannt und wir hätten Kritik in dieser Richtung auch nicht geäußert ohne zu wissen ob wir damit auf offene Ohren stießen. Bei diesen Themen wollten wir uns bewusst passiv verhalten, auch wenn unsere Meinung dazu durchaus kritisch ist. Allerdings bedankte sich unser Guide auch sehr dafür, das wir das Land besuchten, denn letztendlich lebt er davon Touristen zu führen. Da die Unruhen erst wenige Tage zuvor beendet worden waren, waren die vorangegangenen Monate sehr schlecht für ihn gewesen und wir die ersten Gäste die er hatte. Er erklärte, das trotz der Politik, der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle für das Land und deren Bevölkerung sei. Es sei wichtig, das Gäste ins Land kämen damit die Menschen davon profitieren könnten. So fuhren wir durch die Stadt zu unserem Hotel, das Nikko Yangon (heute Chatrium Yangon). Wir wollten kurz unsere Sachen ablegen und frischmachen, bevor er uns wieder abholen sollte um uns die Stadt zu zeigen. Das Zimmer, das wir für einen Tag hatten, war schön und gemütlich. Alles westlicher Standard und kein Grund zur Klage.&lt;br /&gt;Dann ging es schon los und wir fuhren bei ca. 30°C und hoher Luftfeuchtigkeit los. Eines der ersten Ziele war das &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/National_Museum_of_Myanmar"&gt;National Museum&lt;/a&gt;. In diesem unscheinbaren und hässlichen Gebäude findet man, wie der Name schon sagt, viele Exponate die aus der Geschichte des Landes stammen. Über mehrere Etagen werden alle Epochen des Landes mit vielen Ausstellungsstücken und Tafeln erklärt. Weiter ging es an die &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sule_Pagoda"&gt;Sule Pagode&lt;/a&gt;, die auf einer der belebtesten Kreuzungen der Stadt liegt. Wenn man denn lebend über die Straße gekommen ist, kann man im Tempel gleich ein Opfer dafür darbringen. Hier bekamen wir erstmalig eine visuelle Erklärung, warum man das Land "goldenes Land" nennt. Die Stupa ist komplett mit Blattgold verziert und das trifft auf noch so manche andere Pagode zu. Der Tempel selbst ist wunderschön. Die Farbkontraste sind enorm und da die Bevölkerung sehr gläubig ist, hatte dieser Ort etwas spirituelles.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtvxBeynI/AAAAAAAAAPE/KVE3V4d3YaQ/s1600/Myanmar.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531666909698640498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 214px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtvxBeynI/AAAAAAAAAPE/KVE3V4d3YaQ/s320/Myanmar.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtwEV6onI/AAAAAAAAAPM/QbMQrnHBI9M/s1600/Myanmar+(2).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531666914884625010" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtwEV6onI/AAAAAAAAAPM/QbMQrnHBI9M/s320/Myanmar+%282%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sule Pagode&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes stand Mittagessen in einem typischen Restaurant, am &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bogyoke_Market"&gt;Bogyoke Markt&lt;/a&gt;, auf dem Programm. Soweit ich mich entsinnen kann, hat es uns allerdings nicht vom Sockel gehauen. Dafür bekamen wir dort die Möglichkeit Geld zu tauschen. Dies konnten wir bei einem der Händler tun, der aber nicht als Geldwechsler zu erkennen war. Dies wurde unter der Ladentheke gemacht und war natürlich ein Bruder vom Schwager. Die Tür wurde hinter uns geschlossen und dann wurden die Geldbündel ausgepackt, die wir im Tausch gegen unsere Dollars bekommen haben.&lt;br /&gt;Auf der Fahrt durch die Stadt bekamen wir aber nicht nur schönes zu sehen. Wir kamen durch Viertel in denen es wirklich erbärmlich aussah. Es war uns wichtig auch Orte zu sehen an denen eben nicht alles für Touristen hergerichtet worden war. Ich erinnere mich an alte Gebäude aus der Kolonialzeit, die wirklich einmal schön gewesen sein müssen, die aber komplett dem Verfall überlassen wurden. Armut ist dort offensichtlich und wir bekamen wieder einmal vor Augen geführt wie gut es uns geht. Das Leben und das Überleben findet auf der Straße statt. Auf Straßenmärkten wird das angeboten was der eigene Garten hergibt. Es wird gehandelt und gefeilscht was das Zeug hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtwXF8WuI/AAAAAAAAAPU/0hGFb_cTDhE/s1600/Myanmar+(3).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531666919917902562" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtwXF8WuI/AAAAAAAAAPU/0hGFb_cTDhE/s320/Myanmar+%283%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvLKJtgoI/AAAAAAAAASE/LfxAOC8ifCs/s1600/Myanmar+(10).JPG"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtwsszMqI/AAAAAAAAAPc/tCruL_TYC7M/s1600/Myanmar+(4).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531666925718024866" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtwsszMqI/AAAAAAAAAPc/tCruL_TYC7M/s320/Myanmar+%284%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Strassentreiben in Yangon&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Trotz der vorgenannten Probleme ist die zurückhaltende Freundlichkeit der Menschen absolut bemerkenswert. Nicht nur dort, sondern auch später bekamen wir viele Situationen mit in denen uns die Gastfreundschaft der Burmesen zurteil wurde.&lt;br /&gt;Weiter ging es dann zur Kyaukhtagyi Pagode, wo sich der, mit 70m, längste liegende Buddha des Landes befindet. Es war schon sehr beeindruckend zu sehen was die Menschen dieses Landes zur Bekundung ihres Glaubens bewerkstelligen, obwohl sie doch daheim kaum das Nötigste zum Leben haben. Davon konnten wir uns gleich um die Ecke überzeigen, wo wir die Wohnung von Mönchen und ihren Novizen besuchen durften. Als Europäer macht man sich keine Vorstellung von dem wie Menschen in anderen Ländern leben und sich nicht beklagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtwzJNcQI/AAAAAAAAAPk/lWbrooPkvcc/s1600/Myanmar+(5).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531666927447798018" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtwzJNcQI/AAAAAAAAAPk/lWbrooPkvcc/s320/Myanmar+%285%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Liegender Buddha (man beachte die Größenverhältnisse&lt;br /&gt;zu einem Menschen unten links)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zum Sonnenuntergang sollte es dann zum Höhepunkt der Stadtrundfahrt kommen. Es stand die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shwedagon"&gt;Shwedagon Pagode&lt;/a&gt; auf dem Programm. Um es vorweg zunehmen: Es war unglaublich! Die schiere Größe ist schon überwältigend, aber der Prunk und die ganze Atmosphäre sind zum niederknien. Die Hauptstupa ist 98m hoch und auf der Spitze befindet sich ein 76 karätiger Diamant. Auf dem ganzen Areal befinden sich dutzende von Stupas und kleinen Pagoden, die über und über mit Gold verziert sind. Das gesamte Gelände erstreckt sich auf über 60ha. Wir empfehlen einfach mal zur Ruhe zu kommen und dem Treiben ein paar Minuten zuzuschauen. Besonders schön ist es zu Sonnenuntergang und am Abend, wenn alles erleuchtet wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvJpOJviI/AAAAAAAAARk/9g6zA-m6Lr0/s1600/Myanmar+(6).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531668453792529954" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvJpOJviI/AAAAAAAAARk/9g6zA-m6Lr0/s320/Myanmar+%286%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvJ-z52UI/AAAAAAAAARs/CUkK0qY-ZiQ/s1600/Myanmar+(7).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531668459588016450" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 214px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvJ-z52UI/AAAAAAAAARs/CUkK0qY-ZiQ/s320/Myanmar+%287%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvKdpmSjI/AAAAAAAAAR0/T1kuCU_pE2o/s1600/Myanmar+(8).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531668467866290738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvKdpmSjI/AAAAAAAAAR0/T1kuCU_pE2o/s320/Myanmar+%288%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Shwedagon Pagode&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem ereignisreichen Tag wurden wir zum Hotel gebracht wo wir den Abend für uns hatten, jedoch nur noch Essen waren im Restaurant gegenüber unseres Hotels, da wir todmüde waren. Danach ging es auch schon bald ins Bett, denn am nächsten Tag sollte es schon nach &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bagan"&gt;Bagan&lt;/a&gt; gehen.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen ging es sehr früh los zum Flughafen. Unser Guide blieb in Rangun und teilte uns mit, das wir erwartet würden. Mit einer kleinen Maschine von Air Mandalay ging es früh morgens ins Landesinnere. Nach etwas über einer Std. Flugzeit landeten wir auf dem kleinen Flughafen der Stadt. Wie angekündigt wurden wir bereits erwartet und nachdem wir den Flughafenbereich verlassen hatten und uns auf dem Weg in die Stadt befanden, sahen wir sie schon: die berühmten Tempelfelder von Bagan. Inmitten von Äckern und Wiesen stehen über 2.000 Pagoden, Tempel und Stupas. Es ist ein wundervoller Anblick, vor allem wenn man den Blick von einer Anhöhe hat.&lt;br /&gt;Wir wurden erstmal in unser &lt;a href="http://www.thazingardenhotel.net/index.htm"&gt;Hotel Thazin Gardens&lt;/a&gt; gebracht. Es liegt inmitten eines schönen Gartens und die kleinen Bungalows verteilen sich in selbigem. Eine schnucklige Anlage, die Abends auch eine passable Aussicht auf die Tempel gewährt.&lt;br /&gt;Nachdem wir uns eingerichtet hatten, es sollte ja nur für zwei Tage sein, wurden wir schon erwartet um unsere Tour zu beginnen. Es ging zunächst durch den Ort und auf der Fahrt über Land erzählte uns unser Guide schon einiges über Land und Leute. Er war auch ein anderer Typ, denn er nahm kein Blatt vor den Mund und sprach offen über die Regierung und wie sich deren Handeln auf das Wohlbefinden der Bevölkerung auswirkt. Es war sehr angenehm mit jemandem offen reden zu können und wir erfuhren einige Dinge über das Leben der Menschen und die Entbehrungen die sie erdulden müssen.&lt;br /&gt;Wir machten zunächst einen Abstecher auf einen lokalen Markt in Nyaung U und schlenderten drüber und beobachteten das geschäftige Treiben. Auf dem Lande kommt es einem gar nicht so vor als würden die Menschen Not leiden. Es ist lange nicht so offensichtlich wie in Rangun. Ich vermute es liegt einfach daran, daß die Entwicklung hier einfach langsamer vonstatten geht und der Spielraum für Rückschläge dementsprechend etwas limitiert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvLKJtgoI/AAAAAAAAASE/LfxAOC8ifCs/s1600/Myanmar+(10).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531668479812141698" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvLKJtgoI/AAAAAAAAASE/LfxAOC8ifCs/s320/Myanmar+%2810%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvK1H64sI/AAAAAAAAAR8/_1Gd5B1eklY/s1600/Myanmar+(9).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531668474167485122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvK1H64sI/AAAAAAAAAR8/_1Gd5B1eklY/s320/Myanmar+%289%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Markttreiben in Nyaung U&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Von dort aus ging es weiter und wir machten eine Fahrt entlang der Uferzone des Irrawaddy Rivers, angefangen bei der Hauptattraktion, der &lt;a href="http://www.sacred-destinations.com/burma/bagan-shwezigon-paya-pagoda.htm"&gt;Shwezigon Pagode&lt;/a&gt; in Nyaung U. Man betritt die Anlage durch einen Gang und gelangt darüber in den Hof der weitläufigen Anlage. Es fällt auf, das die Mauern der Tempel weiß getüncht sind und die darauf aufbauende Stupa vergoldet wurde. Gegen einen blauen Himmel ergeben sich dadurch tolle Kontraste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuW_FkvsI/AAAAAAAAAQU/UBM6o-QkoS4/s1600/Myanmar+(11).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667583488802498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuW_FkvsI/AAAAAAAAAQU/UBM6o-QkoS4/s320/Myanmar+%2811%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Shwezigon Pagode&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir setzten unsere Besichtigungstour fort und unser Guide zeigte sich erstaunlich redselig, scheinbar hatte er zu uns etwas Vertrauen gefaßt, und erzählte uns vom Leben das die Menschen dort führen. So erfuhren wir auch, das viele Familien, noch heute, kleine Tempel in ihren Gärten bauen und somit ein Stückweit die Geschichte dieses Ortes weiterführen. Alles in allem wirklich informativ und vor dem Hintergrund der ganzen Tempelruinen ein Gefühl das Geschichte noch immer gelebt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuWxKQdaI/AAAAAAAAAQc/rOrqwwF4dgI/s1600/Myanmar+(12).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667579750348194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 214px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuWxKQdaI/AAAAAAAAAQc/rOrqwwF4dgI/s320/Myanmar+%2812%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Inside Htilominlo Tempel&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zwischenzeitlich bogen wir in irgendeinen Feldweg ein um zu einem Tempel zu fahren, von dem aus wir den Blick über die Ebene genießen konnten. Zwar waren wir die einzigen dort, aber es dauerte nicht lange bis schon ein Künstler auftauchte, der uns Sandbilder anbot.&lt;br /&gt;Weiter ging es zum &lt;a href="http://www.orientalarchitecture.com/myanmar/bagan/gawdawpalin.php"&gt;Gawdawpalin Tempel&lt;/a&gt;, den wir diesmal auch von innen besichtigen konnten. Zum ersten Mal offenbarte sich die Kunstfertigkeit der Handwerker, die damals diese Bauwerke erschufen. Angefangen bei den äußeren Fassaden, die wunderbar detailliert gearbeitet waren, über Ornamente in den Tempeln bis zu den Wandmalereien. Es war überwältigend. Bei vielen der Tempel konnte man eine architektonische Besonderheit feststellen. Die Grundfläche ist quadratisch und jede Seite hat einen Zugang und direkt dahinter erwartet den Besucher ein Buddha. Dies haben wir bei mehreren Tempeln festgestellt und es hat uns auch sehr gut gefallen.&lt;br /&gt;Mittags hatten wir etwa zwei Stunden frei um uns auszuruhen und zu essen. Nachmittags sollte es weitergehen.&lt;br /&gt;Unsere erste Station am Nachmittag war der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ananda_Temple"&gt;Ananda Phato Tempel&lt;/a&gt;. Für uns war es der wahrscheinlich schönste Tempel, den wir dort gesehen haben. Man betritt die Anlage, durch ein Portal und befindet sich in einem relativ weitläufigen Areal in dessen Mitte der Tempel steht. Das Gebäude ist mit seinen Erkern und Verzierungen sehr schön und lohnt eine Umrundung. Bevor man den Tempel betritt, muss man, wie überall vor dem Betreten von Sakralgebäuden, die Schuhe ausziehen. Wir betraten den Tempel durch den Südeingang und sahen uns in einem roten Gang, der zu einem 9m hohen vergoldeten Teakholzbuddha führte. Durch die Gänge fiel diffuses Licht und tauchten die Wände in blasse Farben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuXCXV5dI/AAAAAAAAAQk/N7q8VosU0bw/s1600/Myanmar+(13).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667584368633298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuXCXV5dI/AAAAAAAAAQk/N7q8VosU0bw/s320/Myanmar+%2813%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ananda Patho&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die restlichen Stunden des Tages verbrachten wir mit der Besichtigung weiterer Tempel und Stupas, bevor wir Abends zu unserem Hotel gebracht wurden und schon bald todmüde ins Bett fielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvxXiQz3I/AAAAAAAAATM/bHT7RgpbOGU/s1600/Myanmar+(30).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669136239808370" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvxXiQz3I/AAAAAAAAATM/bHT7RgpbOGU/s320/Myanmar+%2830%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Abendlicher Ausblick&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag ging es früh los und nach dem Frühstück besuchten wir noch einige Tempel und Pagoden, von denen aus wir wieder schöne Ausblicke auf die Tempelebene hatten. Mittags hatten wir ein Mittagessen in einem wunderschönen Gartenrestaurant in Old Bagan, in der Nähe des Bupaya Tempels, direkt am Irrawaddy mit toller Sicht über den Fluss. Ich nehme an es heißt Sarabah II, bin mir aber nicht sicher.&lt;br /&gt;Nachmittags hatte sich unser Guide etwas Tolles ausgedacht. Er hatte uns eine Kutsche organisiert, die uns ca. eine Std. durch die Tempelfelder fuhr. Die Sonne war schon nicht mehr so heiss und die Gebäude aus Ziegelstein leuchteten rot/braun im Licht. Wir sahen Tempel wie den Gwadawpalin, Minochantha, Dhammayangyi und Thagya Pone. Alles in allem war es ein wunderbarer, ungewöhnlicher Ausflug und er endete zu Sonnenuntergang an der &lt;a href="http://www.ancientbagan.com/shwesandaw-pagoda.htm"&gt;Shwesandaw Pagode&lt;/a&gt;, die wir über sehr steile Treppen erklommen und von oben einen fantastischen Blick auf die Tempel unter uns hatten. Aber wir waren nicht die einzigen, denn es kamen Busladungen voll Touris, die dort den Sonnenuntergang sehen wollten. Glücklicherweise waren die meisten nicht willens dort hinaufzusteigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvxSeDtPI/AAAAAAAAATE/hB_ZkQIJkcY/s1600/Myanmar+(29).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669134879995122" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvxSeDtPI/AAAAAAAAATE/hB_ZkQIJkcY/s320/Myanmar+%2829%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dhammayangyi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvxEOmJrI/AAAAAAAAAS8/wd7Y6k4RTt8/s1600/Myanmar+(28).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669131057047218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvxEOmJrI/AAAAAAAAAS8/wd7Y6k4RTt8/s320/Myanmar+%2828%29.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;Minochantha&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: left"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Am nächsten Morgen war wieder frühes Aufstehen angesagt, denn der Flieger nach Mandalay würde nicht warten.&lt;br /&gt;Wir hatten schon unseren Platz im Flieger eingenommen (erste Reihe, wie es sich gehört ;-) und hatten es uns gemütlich eingerichtet als ein Stewart uns bat uns umzusetzen. Wir hatten kein Problem damit, weil wir dachten einer der Mönche wolle sich dort setzen, aber als wir gerade in einer anderen Reihe Platz genommen hatten, wurden wir Zeuge wie der Stewart eine fette Kakerlake aus dem Lüftungsschlitz über unserem alten Platz gezogen hatte. Offensichtlich hatte sie schon den Platz reserviert.&lt;br /&gt;Der Flug verlief ohne Probleme und rückblickend können wir behaupten, das der Flugverkehr in diesem abgeschotteten Land ziemlich reibungslos lief. Verspätung hatten wir nur einmal, dann aber gleich 2 oder 3 Std. und was die Flugsicherheit angeht, so kann ich zwar nicht behaupten ein Fachmann zu sein, aber unsicher fühlten wir uns nicht.&lt;br /&gt;Der Flughafen von Mandalay wirkte irgendwie bizarr. Wir landeten auf einem der moderneren Flughäfen des Landes und sicher auch Südostasiens. Das Terminal hatte mindestens 6 Gates und kann auch international genutzt werden. Es gibt an jeden Gate eine flexible Fluggastbrücke, so das man das Flugzeug verlassen kann ohne etwa nass zu werden. Alles in allem fanden wir also einen durchaus zeitgemäßen Airport vor. Nur eins fehlte: die Gäste! Wir saßen im einzigen Flugzeug, das weit und breit zu sehen war, und nachdem wir den Jet nicht über die Brücke verlassen konnten, sondern eine Außenposition eingenommen hatten, betraten wir eine komplett verwaiste Ankunftshalle. Selbst das Licht war nur vereinzelt eingeschaltet und so standen dann vielleicht 50 Leute und warteten auf ihr Gepäck. Dies war auch das erste mal während der Reise, das wir irgendwie ein komisches Gefühl hatten. Nicht das wir nicht sicher wären, sondern eher fehl am Platz. Draußen wartete dafür schon unser Guide und so konnten wir diesen Ort, über eine moderne Straße, verlassen. Wahrscheinlich wurde der Airport nach uns auch wieder abgeschlossen. ;-)&lt;br /&gt;Mandalay ist die letzte Hauptstadt des birmanischen Königreichs gewesen. Als im Jahr 1885 der Königspalast (auch als Glaspalast bekannt) von den Briten geplündert wurde, floh der König nach Indien und die Hauptstadt wurde nach Rangun verlegt. Hierzu sei das Buch "Der Glaspalast" von Amitav Ghosh empfohlen.&lt;br /&gt;Da der Flughafen relativ weit ausserhalb der Stadt liegt, hatten wir erst einmal eine Überlandfahrt vor uns, die unser Guide uns mit interessanten Stories vertrieb. Allerdings lohnte sich auch der Blick aus dem Fenster, denn die Landschaft und das Leben, an dem wir vorbeifuhren, war durchaus sehenswert.&lt;br /&gt;Die erste Etappe war das Mahagandayon Kloster bei Amarapura. In diesem Kloster leben noch heute über 1.000, meist junge Mönche. Es ist eine relativ weitläufige Anlage und im Prinzip sogar eine kleine Stadt mit allen wichtigen infrastrukturellen Einrichtungen. So konnten wir Waschräume, aber auch die Küchen sehen. Der Höhepunkt war die Einnahme des Frühstücks aller Mönche. Wie unser Guide uns erklärte, dürfen die Mönche nur morgens und abends etwas essen. Dafür stellen sie sich dann an und ihnen wird dann eine Mahlzeit gereicht. Dies ist inzwischen ein relativ beliebtes Touristenschauspiel und so wohnten doch einige Ausländer dem Spektakel bei. Es war auffällig wieviele jugendliche Mönche dort waren. Auf unsere Frage warum das der Fall sei, erklärte uns unser Begleiter das sie zu einen eine ordentliche Bildung erhielten und zum anderen, daß sie versorgt würden. Eigentlich einleuchtend und doch wieder erschütternd, denn wieder einmal wurde uns das Elend offenbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuXYKBtZI/AAAAAAAAAQs/R78_IMotoRk/s1600/Myanmar+(14).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667590218364306" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuXYKBtZI/AAAAAAAAAQs/R78_IMotoRk/s320/Myanmar+%2814%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRurl7YElI/AAAAAAAAAQ8/AXJtq5fknM4/s1600/Myanmar+(16).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667937512395346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRurl7YElI/AAAAAAAAAQ8/AXJtq5fknM4/s320/Myanmar+%2816%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuXmKQq1I/AAAAAAAAAQ0/8P4Y_y-PIZ4/s1600/Myanmar+(15).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667593977441106" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuXmKQq1I/AAAAAAAAAQ0/8P4Y_y-PIZ4/s320/Myanmar+%2815%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Mahagandayon Kloster&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als nächstes Ziel sind wir zur weltbekannten &lt;a href="http://www.birma-burma-myanmar.de/mandalay/u-bein-bruecke.html"&gt;U-Bein Brücke&lt;/a&gt; gefahren. Es handelt sich dabei um die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie ist ca. 1,2km lang und besonders zum Sonnenuntergang sehr pitoresk. Wir waren vormittags da, was ein wenig von der Idylle genommen hat. Um die Brücke herum haben sich viele Händler angesiedelt. Es gibt viele Stände mit Essen, aber auch einigen Touristenkitsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv-h3wVfI/AAAAAAAAATc/kzaj-TCpCeA/s1600/Myanmar+(32).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669362352608754" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv-h3wVfI/AAAAAAAAATc/kzaj-TCpCeA/s320/Myanmar+%2832%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvxthIxaI/AAAAAAAAATU/VPLNhBtPXFQ/s1600/Myanmar+(31).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669142140667298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvxthIxaI/AAAAAAAAATU/VPLNhBtPXFQ/s320/Myanmar+%2831%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;U-Bein Brücke und Ausblick&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es ging weiter in die Stadt und auch hier konnten wir feststellen, daß es viele verfallene Kolonialgebäude gab, aber auch wieder viele kleine Tempel und Pagoden. Aber eines traf auf jede der Städte zu die wir besucht hatten: Es war viel auf den Straßen los. Eine Besonderheit von Mandalay wurde uns erklärt als wir eine S-Klasse rumfahren sahen. Die Stadt ist das Tor nach China. Im Laufe der Jahre haben sich viele chinesische Kaufleute angesiedelt und prägen inzwischen das Bild der Stadt. Viele der Geschäfte und Firmen sind in der Hand der Einwanderer und so bestimmen sie oftmals wo es langgeht.&lt;br /&gt;Vor dem Mittagessen sollten wir noch eine Sehenswürdigkeit erleben, nämlich die &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mahamuni_Buddha_Temple"&gt;Mahamuni Pagode&lt;/a&gt;. Das Besondere an dieser Pagode ist, neben den Ausmaßen, das sie die berühmteste Buddhastatue des Landes beherbergt. Diese soll eine von nur fünf sein, die zu Lebzeiten Buddhas hergestellt worden ist. Die Pilger bringen Blattgold mit, das sie auf dem der Statue anbringen. In den inneren Raum dürfen aber nur Männer und so bleibt es auch ihnen vorbehalten die Statue zu berühren. Aufgrund der Unmengen die schon darauf geklebt wurden, sieht der Buddha inzwischen aber recht unförmig aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv-wTsLKI/AAAAAAAAATk/OTGdRKhm8Yo/s1600/Myanmar+(33).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669366227872930" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv-wTsLKI/AAAAAAAAATk/OTGdRKhm8Yo/s320/Myanmar+%2833%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Buddha Statue in der Mahamuni Pagode&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Das Blattgold wird gleich in der Nähe produziert. Wir wurden in eine der Goldschmiedewerkstätten gebracht, wo wir Zeugen wurden unter welchen Bedingungen diese hauchdünnen Blättchen aus Gold gefertigt werden. Stundenlang hämmern junge Männer auf das Gold ein bis es die gewünschte Stärke erreicht hat. Danach werden die kleinen Blättchen von Frauen auf ein Trägerpapier aufgebracht und zu kleinen Blöckchen zusammengefasst, die es in verschiedenen Größen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRusJMZ4NI/AAAAAAAAARE/Om7gVsmfYP8/s1600/Myanmar+(17).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667946979057874" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRusJMZ4NI/AAAAAAAAARE/Om7gVsmfYP8/s320/Myanmar+%2817%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blattgoldherstellung&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In der Nähe des alten Königspalasts gingen wir dann zu Mittag essen. Wir hatten ein typisch burmesisches Mahl und mussten hinterher eine Pause einlegen, da es K. nicht gut ging und sie sich erstmal ausruhen wollte. Wir wurden also ins Hotel, das &lt;a href="http://www.mandalayswanhotel.com/"&gt;Mandalay Swan&lt;/a&gt;, gebracht, wo wir ein paar Stunden verbrachten bevor wir wieder abgeholt wurden.&lt;br /&gt;Das Nachmittagsprogramm ging mit dem alten &lt;a href="http://www.hpgrumpe.de/myanmar/burma_35.htm"&gt;Shwenandaw Kloster&lt;/a&gt; los. Dieses Kloster war ursprünglich ein Teil des Königspalasts und ist heute das letzte erhaltene Zimmer des alten Glaspalasts. Es wurde versetzt und zu einem Kloster umgewandelt nachdem König Mindon gestorben war.&lt;br /&gt;Die Novizen auf dem Bild sind schöne Schlitzohren. Bevor sie für ein Bild posieren, sind natürlich ein paar Kyat fällig, oder noch besser Dollar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRusdMJzSI/AAAAAAAAARM/AHbpD8TlizI/s1600/Myanmar+(18).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667952346713378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRusdMJzSI/AAAAAAAAARM/AHbpD8TlizI/s320/Myanmar+%2818%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuss7aJYI/AAAAAAAAARU/1tVx7rNjICo/s1600/Myanmar+(19).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667956571448706" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 214px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRuss7aJYI/AAAAAAAAARU/1tVx7rNjICo/s320/Myanmar+%2819%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Shwenandaw Kloster&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Anschließend besichtigten wir die &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kuthodaw_Pagoda"&gt;Kuthodaw Pagode&lt;/a&gt;. In insgesamt 729 Stupas wird je eine eine Marmorplatte gezeigt die das Leben und die Lehren Buddhas beschreibt. Zusammengenommen ergeben diese Stelen das "Größte Buch der Welt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRus1qrk4I/AAAAAAAAARc/Wc7ZlsfhhIQ/s1600/Myanmar+(20).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531667958917206914" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRus1qrk4I/AAAAAAAAARc/Wc7ZlsfhhIQ/s320/Myanmar+%2820%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kuthodaw Pagode&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluß des Tages ging es noch auf den &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mandalay_Hill"&gt;Mandalay Hill&lt;/a&gt;, auf dessen Gipfel die Sutaungpyai Pagode steht. Diese hat wunderbare Spiegelmosaiken an den Säulen und Wänden, die besonders bei Sonnenuntergang schön funkeln. Der Blick von oben, hinab auf die Stadt und die Ebene ist zu diesem Zeitpunkt wirklich sehr zu empfehlen. Da wir nur einen Tag in Mandalay waren, weiss ich im Nachhinein nicht ob ich lieber dort oder an der U-Bein Brücke gewesen wäre. Ich denke es war schon die richtige Wahl.&lt;br /&gt;Abends sind wir noch im Hotel essen gegangen, nachdem wir ausserhalb nichts passendes gefunden hatten und auch am nächsten Tag früh raus mussten. Dort fand eine Art Miss-Wahl statt, der wir zufällig beiwohnten. Es waren fast ausschließlich Einheimische dort und neben diversen Reden konnten wir auch einigen Darbietungen und Karaoke Gesang lauschen.&lt;br /&gt;Das frühe Aufstehen bereitete uns zunehmend Mühe. Die Flüge gingen immer gegen 7 oder 8h, was aber auch notwendig war um am nächsten Ziel etwas vom Tag zu haben. Es ging an den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inle-See"&gt;Inle See&lt;/a&gt;. Dies war für uns im Vorfeld der mögliche Höhepunkt und es sollte sich bestätigen. Die Anreise erfolgte über den Flughafen Heho. Da dieser Flughafen realtiv hoch liegt, mussten wir erst aus dem Hochland in die Ebene fahren. Es war eine sehr schöne Fahrt, soweit ich mich erinnern kann. Das Wetter war gut und um uns blühte es und es war nicht so schwül und heiss wie an den vorangegangenen Orten. Wir begaben uns in den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Shan-Staat"&gt;Shan Staat&lt;/a&gt;. Dies ist der Bundesstaat in dem der Inle See liegt. Myanmar ist ein Vielvölkerstaat und die Shan sind eine der größten Völkergruppen. Geschichtlich ist zu erwähnen, daß die Shan schon seit Jahrzehnten für einen unabhängigen Staat kämpfen. Sie sind eine der größten Bevölkerungsgruppen des Landes und noch sehr traditionell eingestellt.&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum See kamen wir am alten Holzkloster Shwe Yan Pyay, in der Nähe von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nyaung_Shwe"&gt;Naung Shwe&lt;/a&gt;, vorbei. Es ist bekannt dafür, daß es komplett aus Teakholz gefertigt wurde und ein schönes Fotomotiv abgibt, wenn die Mönche durch die ovalen Fenster schauen. Naung Shwe liegt am nördlichen Ende des Inle Sees und bildet den Zugang zum See. Von dort aus nimmt man ein Langboot und wird dann auf den See gebracht. Zunächst geht es durch einen Kanal bevor man nach etwa 10 Min auf den See kommt. Der See selbst ist max. 4m tief und in der Trockenzeit wird es noch flacher. Diese natürliche Gegebenheit hat die Menschen hier dazu gebracht nicht nur schwimmende Gärten anzulegen, sondern sogar auf dem See zu wohnen. Die Häuser werden auf Pfählen errichtet und als Fortbewegungsmittel dient natürlich nicht ein Auto oder Fahrrad, sondern das Boot. Die Gärten bestehen aus aufgeschwemmtem Schlamm und verrotteten Pflanzen und werden mit Bambusstäben am Grund fixiert, so daß sie nicht abtreiben können. Die Kultivierung erfolgt vom Boot aus und geerntet werden Gemüse wie Gurken und Tomaten, aber auch Blumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvgR_UoOI/AAAAAAAAASU/o5WOU-Mfl6c/s1600/Myanmar+(22).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531668842693304546" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvgR_UoOI/AAAAAAAAASU/o5WOU-Mfl6c/s320/Myanmar+%2822%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvgChjGzI/AAAAAAAAASM/jr16nR4slWY/s1600/Myanmar+(21).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531668838541892402" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvgChjGzI/AAAAAAAAASM/jr16nR4slWY/s320/Myanmar+%2821%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schwimmende Gärten&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere Tätigkeit, die den See bekannt gemacht hat, ist die Fischerei. Die Fischer haben das Fischen zu einer Kunstform weiterentwickelt. Wie sie mit ihren Booten elegant durch das Wasser gleiten und stehend mit einem Bein lenken ist schon beeindruckend. Wenn sie dann Fische sehen behelfen sie sich großer Reusen die sie einfach drüber stülpen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwSsMkldI/AAAAAAAAAUM/ecLKx375g2E/s1600/Myanmar+(38).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669708721657298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwSsMkldI/AAAAAAAAAUM/ecLKx375g2E/s320/Myanmar+%2838%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fischer mit Reuse&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Über den See fuhren wir direkt zu unserem ersten Ziel, &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ywama"&gt;Ywama&lt;/a&gt;, einem Dorf mitten auf dem See. Hier ist, wie bereits erwähnt, alles auf Pfählen errichtet worden. Es gibt Pagoden und einen schwimmenden Markt auf dem sich die Frauen und Händler aus der Umgebung treffen um die alltäglichen Erledigungen zu machen. Wir besuchten einen Laden in dem Frauen des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Padaung"&gt;Padaung Stammes&lt;/a&gt; Kunstgegenstände aus eigener Herstellung verkauften. Die Frauen sind bekannt für ihren Halsschmuck, der ihnen auch den Namen Giraffenhalsfrauen einbrachte.&lt;br /&gt;Nach dem Mittagessen in Ywama fuhren wir ein wenig auf dem See herum und schauten uns die nahegelegenen schwimmenden Gärten an. Darauf muss man erstmal kommen, einfach den Garten aufs Wasser zu verlegen und das auch noch mit Erfolg, denn geerntet werden kann mehrmals jährlich. Im Anschluss haben wir noch einige Manufakturen im Ort besucht. Zum einen eine &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cheroot"&gt;Cheroot&lt;/a&gt; (Zigarren) Manufaktur aber auch eine Seidenwebermanufaktur, die ihr Produkt aus den Fasern der Lotosblume herstellen. Dabei werden die Stiele durchgeschnitten und die einzelnen Fasern herausgezogen und später weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv_I77bgI/AAAAAAAAATs/zv0CH4lUxPg/s1600/Myanmar+(34).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669372839095810" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv_I77bgI/AAAAAAAAATs/zv0CH4lUxPg/s320/Myanmar+%2834%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Seide aus Lotosblumen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Nachmittag ging es noch ins Kloster der springenden Katzen &lt;a href="http://www.sgoldbach.de/myanmar2003/501226940b113f722/511094975a12cce0b.html"&gt;Nga Phe Kyaung &lt;/a&gt;, wo wir den Vorführungen der Mönche und ihrer Genossen zuschauen konnten. Der Sonnenuntergang deutete sich schon an und so wurden wir dann zu unserem Hotel, das &lt;a href="http://www.inleparadise.com/gallary_inle.htm"&gt;Paradise Inle Resort&lt;/a&gt;, gebracht. Das Hotel liegt auf dem Wasser und die Bungalows sind über Stege miteinander und dem Rest der Anlage verbunden. Nach der Ankunft konnten wir am Anlegesteg, das auch den Zugang zur Rezeption bildet. Im Rot der Sonne nahmen wir noch einen Drink und ließen den Tag mit seinen Eindrücken ausklingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv_UQGY_I/AAAAAAAAAT0/lYknUt3tOh8/s1600/Myanmar+(35).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669375876490226" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv_UQGY_I/AAAAAAAAAT0/lYknUt3tOh8/s320/Myanmar+%2835%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sonnenuntergang am Inle See&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Zimmer des Resorts sind relativ einfach, aber nett eingerichtet und mit dem Blick auf den See wird man locker für u.U. fehlenden Annehmlichkeiten entschädigt. Die Nacht wird mitunter ziemlich kühl. Am Morgen war es neblig gewesen relativ feucht. Wenn wir das mit den anderen Orten verglichen, die wir besucht hatten, war es ein großer Unterschied. Während es in Bagan und Mandalay nach Sonnenaufgang realtiv schnell warm wurde und die Nacht eher eine willkommene Abkühlung bot, ist es hier frischer und abends empfanden wir es schon fast als kalt. Das dürfte natürlich auch daran liegen, daß der See auf einer Höhe von ca. 900m über dem Meeresspiegel liegt.&lt;br /&gt;Für jenen Tag stand eine etwas weitere Tour an. Es sollte nach &lt;a href="http://myanmartravelinformation.com/where-to-visit/shwe-indein-pagoda.htm"&gt;Indein&lt;/a&gt; gehen, das im Südwesten des Inle Sees liegt und über einen kleinen Zufluss erreicht wird. Insgesamt waren wir etwas über eine Std. unterwegs und fuhren vorbei an Reisfeldern und Bambuswäldern. Der Fluss ist ziemlich schmal und an einigen Stellen gerade einmal so breit das zwei Langboote nebeinander fahren können. Dies hat aber den Vorteil das man reltiv gut mitbekommt was am Ufer passiert und wir so die Menschen grüßen und alles gut erkennen konnten. Als wir Indein erreichten, sahen wir die Frauen am Ufer ihre Wäsche waschen und am Anlegesteg haben wir uns mit Erfrischungen eingedeckt. Dies ist auch zu empfehlen, da man noch ein Stück laufen muss um das &lt;a href="http://www.worldwanderings.net/2009/11/28/shwe-indein-pagoda/"&gt;Pagodenfeld&lt;/a&gt; zu erreichen. Dort angekommen findet man über 1.000, meist Ruinen. Allerdings werden auch ständig neue Stupas erbaut, die man stiften kann. So haben wir auf den Tafeln, die die Namen der Stifter tragen, auch Namen von Deutschen gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvgvBc28I/AAAAAAAAASc/1mLYH-4Iw84/s1600/Myanmar+(23).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531668850486860738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvgvBc28I/AAAAAAAAASc/1mLYH-4Iw84/s320/Myanmar+%2823%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvg4idIOI/AAAAAAAAASk/7vfi40hyVYc/s1600/Myanmar+(24).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531668853041209570" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvg4idIOI/AAAAAAAAASk/7vfi40hyVYc/s320/Myanmar+%2824%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv_sRiyiI/AAAAAAAAAT8/L_M_q_MSI-E/s1600/Myanmar+(36).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669382324996642" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 240px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 320px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRv_sRiyiI/AAAAAAAAAT8/L_M_q_MSI-E/s320/Myanmar+%2836%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Indein und seine alten wie neuen Stupas&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir dort relativ lange verbracht hatten gibg es zurück auf den See, wo wir in Ywama zu Mittag gegessen haben. Danach ging es weiter um die Phaung Daw U Pagode zu besuchen.&lt;br /&gt;Dieser Schrein beherbert fünf vollständig mit Gold überzogene kleine Buddhastatuen aus dem 12. Jh., die Ende September in einer&lt;a href="http://www.asien-feste.de/Beschreibungen/Phaung_Daw_U/phaung_daw_u.html"&gt; großen Prozession&lt;/a&gt; über den See gefahren werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwSa5hhhI/AAAAAAAAAUE/gXFnAHlo8jI/s1600/Myanmar+(37).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669704078362130" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwSa5hhhI/AAAAAAAAAUE/gXFnAHlo8jI/s320/Myanmar+%2837%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Phaung Daw U Pagode&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unser Aufenthalt neigte sich dem Ende, da wir einen Nachmittagsflug gebucht hatten und so fuhren wir nach der Besichtigung direkt wieder nach Naung Shwe und von dort mit dem Auto weiter nach Heho zum Flughafen. Dort verabschiedeten wir uns vom Reiseleiter und warteten auf den Abflug, der sich an diesem Tag aber um ca. zwei Stunden verzögerte.&lt;br /&gt;Wieder in Rangun angekommen holte uns Salay wieder ab und wollte uns noch ein bischen was zeigen, was wir aber dankend ablehnten, da es schon spät war und wir eigentlich nur noch etwas essen wollten um dann ins Bett zu gehen.&lt;br /&gt;Der Tag des Abschieds aus dem "goldenen Land" war gekommen und wir haben in der kurzen Zeit, die wir dort verbracht hatten, ein wundervolles Land kennengelernt. Die Menschen sind, trotz ihrer alltäglichen Nöte unheimlich freundlich. Myanmar ist reichlich mit tollen Landschaften und beeindruckender Kultur gesegnet. Der Fakt, das dort eine Militärdiktatur herrscht, spukte uns bestenfalls im Hinterkopf rum. Im Alltag waren keine Soldaten oder andere Auffälligkeiten zu bemerken, was aber nicht heisst, daß sie nicht da waren. In unseren Gesprächen haben alle Guides übereinstimmend gebeten das wir Werbung für das Land machen sollen, was wir hiermit sehr gern tun. Sie meinten, daß die Bevölkerung noch mehr leiden würde wenn Touristen das Land boykottieren würden um gegen die Militärjunta zu demonstrieren. Im Endeffekt haben diese Leute eh schon alles und es ist die Bevölkerung, die darunter leidet wenn sie ihr Kunsthandwerk oder ihre Speisen und Unterkünfte keine Abnehmer finden.&lt;br /&gt;Unsere Guides, allesamt von Exotissimo, waren, jeder auf seine Art, sehr hilfsbereit und freundlich. Es gab keine Probleme mit Transfers und Unterkünften und auch die regionalen Airlines Air Bagan und Air Mandalay haben uns immer sicher an unser Ziel gebracht.&lt;br /&gt;Amaji chezu tinbade, Myanmar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Woche frühem Aufstehen und jedem tag in einem anderen Hotel, sollte für unsere zweite Woche Entspannung auf dem Programm stehen. Wir flogen über Bangkok nach Phuket und ich bekam am Flughafen sogar meine Ferienlektüre zurück, die ich auf dem Hinflug vergessen hatte.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.phuket.com/"&gt;Phuket&lt;/a&gt; erreichten wir bereits am späten Nachmittag und somit zu spät um unsere Fähre zu unserem nächsten Ziel zu erreichen. Wir übernachteten im &lt;a href="http://www.peach-hill.com/"&gt;Peach Hill Resort&lt;/a&gt;, das sich gut als Transferhotel eignet. Es liegt mitten in Kata und so hat man eine gute Ausgangsposition um das Nachtleben zu erkunden. Zu empfehlen war das Restaurant wo wir zu Abend gegessen haben, das &lt;a href="http://www.phuket.com/magazine/kampong-kata-hill.htm"&gt;Kampon Kata Hill Restaurant&lt;/a&gt;, auf einem Hügel über der quirligen Tai Na Road. Das Essen war ausgezeichnet und die Atmosphäre sehr schön.&lt;br /&gt;Morgens ging es früh an die Fähre die uns nach &lt;a href="http://wikitravel.org/en/Ko_Phi_Phi"&gt;Koh Phi Phi&lt;/a&gt; bringen sollte. Es kamen wieder Erinnerungen an mein erstes Mal dort auf, als ich im &lt;a href="http://easterbunniesontour.blogspot.com/2008/10/thailand-2004-phuket-im-jahr-2004-stand.html"&gt;Nov. 2004&lt;/a&gt; mit einigen Freunden dort war.&lt;br /&gt;Dieses Mal blieben wir auf an der Tonsai Bay. Wir wurden mit einem Longtail Boot abgeholt und direkt an den Strand unseres Hotels für die nächsten vier Nächte gebracht. Das Hotel heisst &lt;a href="http://www.phiphiarayaburi.com/"&gt;Arayaburi&lt;/a&gt; und liegt sehr schön am Ende der Bucht an einem Hügel. Es gibt einen kleinen Strand, der aber durch die Lage kaum noch Touristen anlockt und somit fast nur von den Gästen des Resorts genutzt wird. Somit bleibt einem ausreichend Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwSwGM7UI/AAAAAAAAAUc/npiCBkmz6JA/s1600/Myanmar+(40).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669709768682818" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwSwGM7UI/AAAAAAAAAUc/npiCBkmz6JA/s320/Myanmar+%2840%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tonsai Bay&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Tage dort vergingen wie im Flug und wir kamen so richtig zur Ruhe. Neben dem Entspannen am Strand wollte ich K. natürlich auch zeigen wo wir damals untergekommen waren. Das PP Princess Hotel gibt es heute nicht mehr. Es ist beim Tsunami völlig dem Erdboden gleichgemacht und nicht wieder aufgebaut worden. An dessen Stelle wurde ein Mahnmal für die Opfer der Naturkatastrophe errichtet. Es war ein bedrückendes Gefühl an die Stelle zu kommen, wo man, durch einen glücklichen Zufall, einer der größten Katastrophen der Menschheit entgangen ist. Wären wir damals 3-4 Wochen später dort gewesen, hätte ich u.U. nicht die Gelegenheit gehabt wiederzukehren. Dafür hat dieser Tsunami einiges verändert. Überall gibt es Schilder die auf Fluchtrouten hinweisen. Es gibt Schutzzonen die man aufsuchen kann wenn die neu installierten Sirenen aufheulen.&lt;br /&gt;Das Leben ist nach diesen todbringenden Stunden allerdings wiedergekehrt und es wird in vollen Zügen genossen. An der Loh Dalam Bay liegen die Menschen heute dicht gedrängt wie die Sardinen und es ist eigentlich kein Ort mehr wo man unbedingt liegen will. Dafür sind die kleineren, etwas entlegeneren Strände umso schöner. Wir sind auf den Viewpoint gestiegen und haben die tolle Aussicht auf den Isthmus von PP Don genossen. Auch dort ist der Tsunami noch allgegenwärtig, denn dies war einer der Zufluchtsorte für viele hundert Menschen. Es gab Bilder von damals, die wirklich ergreifend waren und auch an mir nicht spurlos vorbeigingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwS2GUH7I/AAAAAAAAAUU/6K8i9DDM8r4/s1600/Myanmar+(39).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669711379767218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwS2GUH7I/AAAAAAAAAUU/6K8i9DDM8r4/s320/Myanmar+%2839%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ausblick vom Viewpoint&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da wir in der Nähe waren, wollte ich einen weiteren Versuch unternehmen die Mantas vor &lt;a href="http://www.divetheworldthailand.com/de/de-tauchplaetze-hin-daeng.php"&gt;Hin Daeng und Hin Muang&lt;/a&gt; zu sehen. So suchte ich mir eine Basis, die mich rausfahren würde und wählte &lt;a href="http://www.harlequinscuba.com/"&gt;Harlequinscuba&lt;/a&gt;. Wir fuhren kurz nach Sonnenaufgang los und waren gute 1,5 Std unterwegs. Der Platz liegt ziemlich exponiert und bietet, zur richtigen Jahreszeit, gute Chancen auf Mantas und Walhaie. Leider war das Unternehmen Manta auch diesmal nicht von Erfolg gekrönt und so war ich etwas enttäuscht, aber meine Erwartungen waren eh nicht so hoch, weswegen ich doch die anderen Meeresbewohner genießen konnte.&lt;br /&gt;In der Folge war ich aber nochmal in der Nähe tauchen und erlebte um Koh Bida Nok zwei schöne TG mit Leopardenhai, Schildkröten und ein paar schönen Schnecken, während K. schnorcheln konnte.&lt;br /&gt;Abends haben wir uns an den Stränden jedes mal unterschiedliche Restaurants gesucht. Die Auswahl ist sehr groß und man kann in ursprünglichem Ambiente solide thailändische Küche genießen. Hinterher bleibt noch Zeit für einen Drink am Strand, wo man den Feuerartisten zuschauen kann und auch mit anderen Touris schnell ins Gespräch kommt.&lt;br /&gt;Unsere letzte Etappe war auf Phuket das &lt;a href="http://www.thepavilionsresorts.com/phuket-home"&gt;Phuket Pavilion&lt;/a&gt;, wo wir, wie immer, nochmal ganz gediegen abstiegen. Unsere Ocean View Villa ließ wirklich keine Wünsche offen und aus dem Bett direkt in den Pool zu stolpern hat schon was.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwTW85QFI/AAAAAAAAAUk/8RZgL3G2OsM/s1600/Myanmar+(41).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669720198627410" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwTW85QFI/AAAAAAAAAUk/8RZgL3G2OsM/s320/Myanmar+%2841%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvw5iQbGI/AAAAAAAAAS0/_jgHddS5lh4/s1600/Myanmar+(26).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669128186719330" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 214px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRvw5iQbGI/AAAAAAAAAS0/_jgHddS5lh4/s320/Myanmar+%2826%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unsere Villa&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Leider habe ich mir an einem Abend im Restaurant irgendetwas eingefangen, weswegen ich einen Tag im Bett verbringen musste, aber das Personal war so hilfsbereit und zuvorkommend, daß es mir an nichts mangelte. Nach meiner Genesung konnten wir noch eine Massage im Zimmer genießen und auch einen Kochkurs absolvieren, bei dem wir unsere Kenntnisse der Thaiküche weiter vertiefen konnten.&lt;br /&gt;Nach zwei Wochen war unser abwechslungsreicher Urlaub leider schon wieder vorbei und wir mussten unserer Heimreise antreten. Dies war unser zweiter Urlaub in dieser Art, bei dem wir eine (anstrengende) Kulturreise mit einem Erholungsurlaub verbunden haben. Es war genau das Richtige und wir können diese Art des Reisens jedem nur wärmstens ans Herz legen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwarkqILI/AAAAAAAAAUs/Q31sHODf5oo/s1600/Myanmar+(42).JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531669845993201842" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: pointer; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRwarkqILI/AAAAAAAAAUs/Q31sHODf5oo/s320/Myanmar+%2842%29.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sonnenuntergang von unserem Bungalow&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hier noch ein paar nützliche Sites über Myanmar, die ich aber auch schon teilweise im Text verlinkt hatte:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.ancientbagan.com/index.htm"&gt;http://www.ancientbagan.com/index.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://myanmartravelinformation.com/"&gt;http://myanmartravelinformation.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.hpgrumpe.de/myanmar/"&gt;http://www.hpgrumpe.de/myanmar/&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.reisen-myanmar.net/myanmar-destinations.htm"&gt;http://www.reisen-myanmar.net/myanmar-destinations.htm&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-2832406464975197152?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/2832406464975197152/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2010/10/myanmar-burma-thailand-2007.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/2832406464975197152'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/2832406464975197152'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2010/10/myanmar-burma-thailand-2007.html' title='Myanmar (Burma) + Thailand 2007'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TMRtvxBeynI/AAAAAAAAAPE/KVE3V4d3YaQ/s72-c/Myanmar.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-1882184857938699118</id><published>2010-09-05T14:55:00.032+02:00</published><updated>2011-02-15T21:19:36.894+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2010'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Thailand'/><title type='text'>Thailand 2010 - Inselhopping im Golf von Thailand</title><content type='html'>Unser diesjähriger Familienurlaub führte uns nach Thailand.&lt;br /&gt;Nachdem wir vor zwei Jahren bereits einen ersten erfolgreichen Langstreckenflug mit unserer Tochter gemacht hatten, konnten wir unser Ziel für die Sommerferien auch etwas weiter entfernt suchen.&lt;br /&gt;Sommerferien sind eigentlich nicht ideal um in Äquatornähe in Asien zu reisen, aber es gibt ein paar Ecken, die durchaus gutes Wetter versprechen. Eigentlich wollten wir nach Indonesien und einen Mix aus Kultur- und Badeurlaub machen, aber aufgrund von ausgebuchten Flügen und Hotels mussten wir uns nach einer Alternative umsehen, die wir im Golf von Thailand fanden.&lt;br /&gt;So flogen wir dann von Frankfurt nach Bangkok und von dort schon bald weiter nach Koh Samui. Die Flüge klappen reibungslos und so kamen wir auch planmäßig auf K.S. an. Unsere erste Etappe war allerdings noch eine Ecke weiter, nämlich Koh Phangan, und so mussten wir noch mit der Fähre weiter auf die Nachbarinsel. Wir wurden schon am Airport erwartet um zur Fähre gebracht zu werden. Diese kann man an zwei oder drei Ablegestellen nehmen, unsere sollte vom Speedboat Pier am Maenam Strand abfahren. Bis zur Abfahrt hatten wir allerdings gute vier Std. Wartezeit zu überbrücken, was Angesichts der tatsache, dass wir schon gute 20 Std. unterwegs waren, vor allem dem Kind schwerfiel. Erstmals hatten wir etwas Ruhe und Gelegenheit die Beine auszustrecken, aber uns war noch nicht so recht danach.&lt;br /&gt;Als kleinen Tipp, wenn man am Schalter von &lt;a href="http://www.lomprayah.com/E/index.htm"&gt;Lomprayah&lt;/a&gt; ist und schon alles vorgebucht hat, empfehle ich dies auch zu erwähnen. Man bekommt dann nämlich schon die entsprechenden Tickets ausgehändigt und muss sich nicht nochmal an den anderen Häfen anstellen und die Vouchers umtauschen. Eine weiter Empfehlung sind die Pocket Guides die man überall, aber insbesondere am Airport oder am Hafen erhält, mit Infos zu den jeweiligen Inseln.&lt;br /&gt;Da wir früh da waren konnten wir im Laufe der Zeit beobachten wie immer mehr Leute eintrafen. Bis es endlich losging hatten sich Schlangen gebildet um überzusetzen. Jeder hatte unterschiedlich farbige Aufkleber, die das Ziel kennzeichneten. Irgendwie brach das totale Chaos los als ein Boot ankam und alle meinten es sei die Fähre nach Koh Tao, dabei war es nur die nach K.P. und wenn man sich nicht selbst drum gekümmert hätte, wäre man u.U. gar nicht mitgefahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=9.733421,99.945374&amp;amp;spn=0.947455,1.167297&amp;amp;z=9&amp;amp;output=embed" scrolling="no" frameborder="0" height="350" width="550"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=9.733421,99.945374&amp;amp;spn=0.947455,1.167297&amp;amp;z=9&amp;amp;source=embed" style="color: rgb(0, 0, 255); text-align: left;"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich auf &lt;a href="http://www.phangan.info/index.cfm?action=phangan.index"&gt;K.P.&lt;/a&gt; wurden wir schon vom Shuttlebus unserer Hotels erwartet. Wir luden das Gepäck auf einen Wagen mit einer Ladefläche und wurden in einen separaten Van gesetzt; allerdingsnicht ohne vorher ein Erfrischungstuch gereicht zu bekommen. Die Fahrt auf die andere Seite der Insel dauerte eine gute Std. Nachdem wir den Hauptort Thong Sala verlassen hatten wechselten sich kleine Dörfer mit Feldern und Weiden ab. In Richtung Süden fahrend kamen wir dann nach Ban Tai von wo aus wir dann ins Innere der Insel und deren Hügel fuhren. Bis dahin war es eine recht entspannte und lockere Fahrt, aber je höher wir kamen und desto weiter wir in den Dschungel eindrangen, desto weniger Zivilisation bemerkten wir. Dies ist nicht weiter schlimm, aber auf einmal war die asphaltierte Strasse zu Ende und von da an ging es eher teilweise nur noch im Schritttempo voran. Die Dschungestrasse ist eigentlich nur planierte Erde und da es die tage zuvor immer wieder geregnet hatte (hatte ich oben nicht von der Aussicht auf gutes Wetter gesprochen?), war diese aufgeweicht und von tiefen Furchen durchzogen, die das weiterkommen behinderten. Unser Fahrer allerdings war da recht entspannt, vor allem da er diese Strecke fast täglich fährt und so konnten auch wir uns zurücklehnen.&lt;br /&gt;Dann endlich waren wir am Ziel unserer Reise angekommen. Vor uns zeichnete sich der kleine Ort Thong Nai Pan ab und schon bald standen wir vor der Schranke des &lt;a href="http://www.panviman.com/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3&amp;amp;Itemid=83"&gt;Panviman Resorts&lt;/a&gt;, unserer Unterkunft für die kommenden vier Tage.&lt;br /&gt;Das Resort liegt zwischen zwei Stränden, Thong Nai Pan Yai und T.N.P. Noi, auf einer felsigen Landzunge an einem Hang. Der Ort ist ideal, hat man doch von den meisten Zimmern und Bungalows eine schöne Sicht auf die tolle Bucht. Menschen mit Schwierigkeiten beim Laufen sei dieser ort aber nicht unbedingt empfohlen, da die Strecken relativ steil sind, auch wenn man sich immer mit den kostenlosen Golfcarts abholen lassen kann. Die Bungalows liegen eingebettet in einem weitgehend naturbelassenen Garten und Park, so das der Bewuchs ziemlich dicht ist und eine natürliche Abgrenzung der Bungis darstellt. Wir jedenfalls waren gleich sehr angetan und freuten uns auf unser Zimmer zu dem wir, nach dem Check In in der Rezeption, gefahren wurden.&lt;br /&gt;Wir hatten ein Deluxe Cottage gebucht und schon als die Tür geöffnet wurde und wir den Raum betraten waren wir überzeugt das richtige gewählt zu haben. Vor uns eröffnete sich, dank der Panoramafenster, ein atemberaubender Ausblick auf die Bucht. Von den Bäumen drumherum waren fast nur die Wipfel zu sehen, so das man das Gefühl bekam sich in einem Baumhaus zu befinden. Auch das angrenzende Bad verfügte über ein Panoramafenster unter dem sich die Badewanne befand. Vom großen Balkon aus hatten wir den ganzen Ausblick nochmal ohne irgendwelche Hindernisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKhIWllVI/AAAAAAAAAOE/83VriX1BrzI/s1600/24.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKhIWllVI/AAAAAAAAAOE/83VriX1BrzI/s320/24.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609957683303762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKFqXYoRI/AAAAAAAAAM8/xhgG7l4b2Qs/s1600/15.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKFqXYoRI/AAAAAAAAAM8/xhgG7l4b2Qs/s320/15.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609485777117458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick in unser Zimmer&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten beschlossen, daß wir nicht schlafen dürften, um einen Jetlag zu vermeiden, beschlossen wir gleich an den Pool zu gehen um uns zu erfrischen. Gesagt getan und schon bald konnten wir eintauchen, was dann der Startschuß für den Urlaub war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKg_bzIdI/AAAAAAAAAN8/oAu4dVEIm1I/s1600/23.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKg_bzIdI/AAAAAAAAAN8/oAu4dVEIm1I/s320/23.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609955289244114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKgVATDrI/AAAAAAAAANs/qdryjYC4CQ0/s1600/21.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKgVATDrI/AAAAAAAAANs/qdryjYC4CQ0/s320/21.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609943899606706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Pool mit Blick aufs Meer&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Dämmerung eingesetzt und wir uns ausgehfertig gemacht hatten, waren alle hungrig und der Einfachheit halber beschlossen wir ins Stone Beach Restaurant zu gehen. Dabei handelt es sich um eins der Restaurants der Anlage, welches direkt am Strand liegt. So konnten wir auch schonmal einen ersten Blick auf den Strand werfen. Um dorthin zu gelangen muß man schon ein paar Höhenmeter zurücklegen, denn der Weg dorthin besteht überwiegend aus Treppen und ist relativ steil. Dafür empfängt einen ein schönes Ambiente und man hat einen schönen Blick auf den Strand. Das Essen selbst ist frisch und durchaus lecker, wenn auch die Auswahl nicht sehr üppig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKJlOwQXI/AAAAAAAAANM/UMauPOgpXfM/s1600/17.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKJlOwQXI/AAAAAAAAANM/UMauPOgpXfM/s320/17.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609553118216562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Strand und das Panviman bei Nacht&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Essen haben wir noch einen Abstecher in die Bar des Cool Sand Pub &amp;amp; Restaurant gemacht. Dies ist ein ziemlich neues Highlight der Anlage, denn es ersteckt sich über mehrere Etagen und ist mit viel Holz und Liebe zu Detail in die Felsen gebaut worden. Allerdings hatten wir das Gefühl das es entweder so neu ist, das es sich noch nicht rumgesprochen hatte, oder aber nicht ausreichend beworben wurde, denn es war nichts los. Ein Gefühl das sich in den folgenden Tagen bestätigte. Dennoch ist es wirklich toll gelungen und es bleibt zu hoffen, daß es angenommen wird, denn wir sind uns sicher, das man dort toll feiern kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKMA7LPFI/AAAAAAAAANU/vyhtCJm82i0/s1600/18.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKMA7LPFI/AAAAAAAAANU/vyhtCJm82i0/s320/18.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609594912029778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Cool Sand Pub&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKM-aDgUI/AAAAAAAAANc/Wv8mv76D4dE/s1600/19.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKM-aDgUI/AAAAAAAAANc/Wv8mv76D4dE/s320/19.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609611416109378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick aus dem Pan Sea Reastaurant&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen sind wir zum frühstücken in das Pan Sea Restaurant gegangen und hatten eine sehr gute Auswahl an Obst, Eiern aller Art, Müslis und auch asiatischen Gerichten. So konnten wir uns für den anstehenden Tag stärken. Im Anschluß ging es direkt an den Strand, der zwar groß ist, von dem aber der zum Hotel gehörige Abschnitt aber eher klein ist. Die Liegen sind, wenn man etwas später kommt, auch meist vergriffen und somit ist es nicht ganz ideal gelöst um alle zufrieden zu stellen. Dafür ist der Strand selbst sehr schön und man kann, neben planschen im flachen Wasser, auch kostenlos Kajaks ausleihen um in der Bucht zu paddeln.&lt;br /&gt;An Aktivitäten abseits des Strandes bieten sich Touren zu den diversen Wasserfällen in den Bergen an. Mit einem Longtailboot kann man beispielsweise von Bucht zu Bucht gebracht werden und wenn man an den etwas südlich gelegenen Haad Sadet Strand fährt, kann man entlang des Than Sadet Fluss an diversen Wasserfällen und kleinen Monumenten vorbeiwandern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKf5Pvf7I/AAAAAAAAANk/jQAV5A6NmTs/s1600/20.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKf5Pvf7I/AAAAAAAAANk/jQAV5A6NmTs/s320/20.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609936448192434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Strand&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Eine Aktivität an der eigentlich jeder Besucher der Insel teilgenommen haben sollte, ist die &lt;a href="http://fullmoonparty-thailand.com/"&gt;Full Moon Party&lt;/a&gt;. Als ich das erste Mal mit Freunden in der Gegend war, konnten wir aufgrund eines Krankheitsfalls nicht dorthin, aber dieses Jahr wollte ich es unbedingt nachholen. An unserem Strand gab es einige Anbieter von Fahrten an die Südspitze der Insel, wo das Event zu Vollmond stattfindet. Da wir aber das Kind dabeihatten, war klar, das wir nicht ewig bleiben konnten und da die ersten Rückfahrten für 2h morgens geplant waren, mussten wir fragen ob man nicht einen früheren zeitpunkt buchen könnte. Glücklicherweise war dies bei einem Anbieter möglich und so buchten wir uns von 20h bis 0h für die entsprechende Fahrt.&lt;br /&gt;Das Wetter während unseres Urlaubs war wechselhaft. Ich konnte mich noch an das Wetter voe einigen Jahren erinnern und das es sehr stabil und sonnig war. Diesmal war von Gewittern über bewölktem Himmel bis strahlendem Sonnenschein alles dabei. Man sagte uns das die Regenzeit sehr trocken gewesen sei und dafür nun die Trockenzeit eher etwas durchwachsen. Somit kann man feststellen das auch dort der Klimawandel Einzug gehalten hat.&lt;br /&gt;Abends gibt es am Strand und im Ort diverse Möglichkeiten gut und günstig essen zu gehen. Im Prinzip können wir alle Restaurants empfehlen, da die Qualität überall ähnlich gut war. Hervorheben möchten wir aber die &lt;a href="http://www.thai-luna.com/"&gt;Luna Lounge&lt;/a&gt;, die neben sehr guter Küche, einem tollen Ambiente auch ein kleines Haustier in Form einer jungen Katze zu bieten hat, die herzerweichend ist. Dafür möchte ich auf der anderen Seite ein Negativbeispiel anführen, das Hai im Angebot hat, trotz Fangverbot. Deswegen sollte man drauf achten wo man ißt und ggf. solche Häuser zu meiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKHULt6ZI/AAAAAAAAANE/aJv6_lZkitE/s1600/16.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKHULt6ZI/AAAAAAAAANE/aJv6_lZkitE/s320/16.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609514182338962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Luna Lounge&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach einem weiteren Tag mit paddeln und am Strand liegen, stand abends die Full Moon Party an. Wir machten uns fertig und dabei konnten wir draußen Wetterleuchten beobachten. K. wollte nicht Gefahr laufen im Regen zu feiern und wollte im Hotel bleiben, aber ich konnte sie überzeugen, das es nur auf dem Meer stattfand und wir nichts zu fürchten hätten. So sind wir dann frohgemut zum vereinbarten Treffpunkt und mussten feststellen, das noch eine ganze Menge andere Leute mitfahren wollten. Die Ladefläche des Pick Ups war schon gut gefüllt und wir mussten uns noch dazwischen quetschen. Wir waren zehn Min. unterwegs als es anfing zu regnen. Ich muß wohl nicht die Blicke und Kommentare beschreiben die ich mir ansehen und hören musste.&lt;br /&gt;Den Weg, den wir gekommen waren mussten wir nun auch bei Regen und Dunkelheit wieder befahren, aber irgendwie ging es ganz gut und es war von Vorteil nicht alles sehen zu können. Als wir dann gegen 21h in &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Haad_Rin"&gt;Haad Rin&lt;/a&gt; eintrafen hatte es sich schon gut eingeregnet und das sollte auch den Rest des Abends so bleiben. Es gibt einen zentralen Eingang, nach dessen Durchquerung man in eine kleine Fressmeile einbiegt von der aus man dann an den Strand kommt.  Am Strand selbst war um diese Zeit natürlich noch nicht viel  los aber die einzelnen Stranbars hatten die Beschallung und das Entertainment schon begonnen. Am Strand selbst liegen diverse Bars, die jede für sich Musik spielt, was einerseits gut, da man immer irgendwelche Musik hört, die einem gefällt. Auf der anderen Seite vermischen sich die Klänge natürlich auch, was dann nicht so doll ist. Vor den Kneipen dann oftmals Feuerspiele. Die Leute werden entweder durch Feuerkünstler unterhalten oder dürfen sich selbst zur Lachnummer oder helden machen. Oft gab es Seilspringen bei dem zwei Mann ein Seil schwingen das brennt. Jeder der sich traut darf einfach mitspringen. Ich muss wohl nciht sagen, das die wenigsten ohne Stürze oder Verbrennungen davonkommen. Mit steigendem Alkoholpegel nimmt natürlich die Hemmschwelle überproportional ab und so sind die Leute die da mitspringen eher die, die es gar nicht mehr machen sollten. Lea langweilte sich etwas und der Regen tat sein übriges und nachdem wir den Strand abgelaufen hatten und noch immer Zeit war, stellten wir uns in einer Bar unter und beobachteten wir das Treiben und tanzten zur Musik. Als es dann soweit war den Ort des Geschehens zu verlassen hatte der Regen noch immer nicht nachgelassen. Bis wir am vereinbarten Treffpunkt waren, waren wir endgültig nass. Dafür waren wir die einzigen, die mitgefahren sind und konnten somit im inneren der Fahrerkabine sitzen. Auf dem Weg aus dem Ort konnten wir uns glücklich schätzen, daß wir nicht in umgekehrter Richtung unterwegs waren, denn es hatte sich ein kilometerlanger Stau gebildet und es bewegte sich gar nichts. Die Fahrt verlief ordentlich und ich konnte mich lange mit dem Fahrer unterhalten, der mir viel Input über die Insel, und im speziellen unsere Bucht und alles was dazugehört, gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKy5z_bMI/AAAAAAAAAOU/uEP7zQfYE2M/s1600/26.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKy5z_bMI/AAAAAAAAAOU/uEP7zQfYE2M/s320/26.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518610263017745602" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKxa5LjJI/AAAAAAAAAOM/LZWucVVzrik/s1600/25.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKxa5LjJI/AAAAAAAAAOM/LZWucVVzrik/s320/25.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518610237538143378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Full Moon Party&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Abend haben wir eine Spa Behandlung gebucht und konnten uns über eine Std. einer entspannenden Massage in einem schönen Ambiente hingeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKgm6i3wI/AAAAAAAAAN0/Ag5gjThneNE/s1600/22.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKgm6i3wI/AAAAAAAAAN0/Ag5gjThneNE/s320/22.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518609948707315458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Spa&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag mussten wir dann schon weiter um die zweite Etappe unserer Reise zu erreichen. Es sollte nach Koh Tao gehen, doch zuvor mussten wir natürlich wieder den gleichen Weg nach Thong Sala nehmen um die Fähre zu erreichen. Dabei war es gut, daß wir die Fahrt vorher im Lomprayah Büro bestätigen konnten und es so vermieden lange am Ticketschalter zu anzustehen.&lt;br /&gt;Nachfolgend kommt der Bericht über Koh Tao, den ich bereits auf &lt;a href="http://easterbunniesontour.blogspot.com/"&gt;easterbunniesontour&lt;/a&gt; veröffentlicht hatte.&lt;br /&gt;Die  Insel war schon unsere zweite Etappe und nach ein paar Tagen auf  Koh  Phangan, fuhren wir auf die Nachbarinsel K.T. Wir hatten eine der   täglichen Fähren genommen um überzusetzen. &lt;a href="http://www.lomprayah.com/"&gt;Lomprayah Ferries&lt;/a&gt;   ist der größte Anbieter von Fährservices in der Gegend und wie wir   erfahren konnten, auch recht zuverlässig. Wenn man die unmengen an   Menschen sieht die jeden Tag befördert werden, kann einem schon der   Gedanke kommen von überfüllten Fähren usw., aber abgesehen davon, daß   die Fähre wirklich knackevoll war, bekam jeder einen Platz, der einen   haben wollte. Vielmehr durften sogar einige nicht an Bord, weil das   Schiff schon ausgelastet war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6IStFmzI/AAAAAAAAAyA/yyr-5zkABes/s1600/10.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6IStFmzI/AAAAAAAAAyA/yyr-5zkABes/s320/10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921745663892274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Typisches Küstenbild von Koh Tao&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber  meines ersten Aufenthalts vor  acht Jahren hat sich, auch auf den  ersten Blick, schon eine Menge  verändert. Wo früher zwei Piers waren,  stehen heute mind. vier. Auch ist  der ganze Hafenbereich mehr ein  großer Parkplatz als ein Strand, wie es  mal der Fall war. Der Strand  ist inzwischen auch komplett bebaut, was  damals noch nicht der Fall  war.&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, wir freuten uns auf  unseren Aufenthalt und  nachdem wir angelegt und unser Gepäck bekommen  hatten, fanden wir auch  schon unseren Fahrer der uns in unser Hotel, das  &lt;a href="http://www.charmchureevilla.com/"&gt;Charm Churee&lt;/a&gt;,  bringen  sollte. Das Hotel liegt an der Jansom Bay, was etwa 15min. in   süwestlicher Richtung von Mae Haad liegt. Nachdem wir dort angekommen   waren und eingecheckt hatten, wurden wir zu unserem Zimmer geleitet. Das   Resort ist an einem Hang gebaut und die Wege sind mitunter recht steil   und verwinkelt, was den rustikalen Anspruch unterstreicht. Die Zimmer   sind in Einzel- oder Mehrfachbungalows untergebracht und es gibt  diverse  Kategorien. Wir hatten ein Panoramazimmer, dessen einziges  Panorama  sich als Blick auf den hoteleigenen Komposthaufen o.ä.  entpuppte. Auch  das Zimmer rief keine Begeisterungsstürme hervor, war  aber auch kein  völliger Reinfall. Der Bungalow war in mehrere Einheiten  unterteilt.  Einmal das Schlafzimmer, ein Vorraum, der als  Aufenthaltsraum genutz  wird und dann noch die grosse Veranda mit dem  angepriesenen Panorama.&lt;br /&gt;Die  Anlage des Hotels ist ein wirklich  ursprünglich belassener Garten, der  fast schon Dschungelcharakter  besitzt. Entlang eines Weges, der parallel  zur Uferlinie verläuft,  liegen die meisten weiteren Bungalows und das  Restaurant. Auch kann man  über diesen Weg an den wunderbaren, kleinen  Strand gelangen. Dieser  liegt inmitten großer Granitblöcke wie sie für  K.T. so typisch sind. Er  ist recht klein und auch mehr ein Kiesstrand,  aber wirklich  wunderschön und mit klarem Wasser. Ein Traum zum baden und  schnorcheln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6HjdkIBI/AAAAAAAAAxw/GVs7DiFhl3E/s1600/8.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6HjdkIBI/AAAAAAAAAxw/GVs7DiFhl3E/s320/8.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921732982317074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Strand des Charm Churee&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags sind wir dann zur Tauchschule bei der ich tauchen und unsere Tochter ihren Junior OWD machen wollte. Die Basis von &lt;a href="http://www.divepoint-kohtao.com/"&gt;Dive Point Koh Tao&lt;/a&gt;   liegt in Mae Haad und war von unserer Unterkunft etwa 10 Min. zu Fuss   entfernt. Wir trafen uns mit Silke, die als Basisleiterin meine   Kontaktperson war und schon im Vorfeld etliche Fragen meinserseits zum   Junior OWD geduldig beantwortet hatte. Das Gespräch war angenehm und Lea   konnte ein paar fragen stellen und sich aus erster Hand anhören wie  ein  solcher Kurs abläuft. Interessanterweise liess sie sich von der   Lernerei nicht abschrecken und bekräftigte ihren Wunsch den Schein zu   machen.  Somit vereinbarten wir den Beginn des Kurses für den nächsten   Tag und für mich die Fundives.&lt;br /&gt;Am Abend gingen wir noch im Hotelrestaurant essen, was recht gut aber auch entsprechend teuer war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6SbbwPVI/AAAAAAAAAyI/ZnsSNKEQbQM/s1600/11.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6SbbwPVI/AAAAAAAAAyI/ZnsSNKEQbQM/s320/11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921919805799762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hotelrestaurant&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Für   mich ging es morgens schon um kurz nach 6h los. Treffpunkt ist in der   Basis um 6.45h und somit ist Ausschlafen an solchen Tagen nicht   angesagt. Am ersten Tag sollte es nach Chupoorn Pinnacle hinausgehen.   Dieser Ort gehört zu den anspruchsvolleren Spots um K.T. Er liegt etwas   exponiert in nordwestlicher Richtung und verspricht auch Begegnungen  mit  Großfischen wie Haien, Thunas, Mantas und Walhaien. Dort angekommen   bekamen wir ein Briefing und schon bald konnten wir abtauchen. Was uns   allerdings erwartete war doch eher enttäuschend. Die Sicht betrug etwa   10m und das Wasser war voll von Schwebeteilchen. Somit war an einen   Blick ins Blau nicht wirklich zu denken und wir konzentrierten uns auf   die Felsblöcke mit ihrem schönen Korallenbewuchs und die enorm vielen   Anemonen, die es dort gibt. Statt großer Vertreter der Meere haben wir   dann mehr Schnecken und andere Riffbewohner gesehen. Den geplanten   zweiten TG an C.P. strichen wir und sind stattdessen nach Green Rock   gefahren, wo wir bessere Sicht vermuteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THqqbbAYQnI/AAAAAAAAAwo/42mSpaAztTk/s1600/chumpon-pinnacle.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 268px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THqqbbAYQnI/AAAAAAAAAwo/42mSpaAztTk/s320/chumpon-pinnacle.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510904482123760242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Chumpon Pinnacle&lt;br /&gt;©www.asiadivesite.com&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Green  Rock ist ein Spot an der Nordseite der kleinen Nachbarinsel von K.T.,  Koh Nangyuan. Auch hier sind vorrangig Felsblöcke anzutreffen, die von  großen Sandflächen umgeben sind. Auf diesen Sandflächen findet man  häufig Brutplätze von Titandrückerfischen, weshalb man diese Gruben sehr  vorsichtig umtauchen sollte, denn die Geschichten über Angriffe der  großen Drücker, resultieren fast immer aus der Verteidigung der eigenen  Brut. Ansonsten findet man kleine Überhänge und Durchbrüche, durch die  man tauchen kann. Leider war auch hier die Sicht nicht umwerfend,  nämlich wieder etwa 10m, aber da wir uns um die Blöcke bewegten, war  dies nicht so tragisch. Wir bekamen wieder ein paar Schnecken,  Drückerfische und blaugestreifte Kaiserfische zu Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THqqcBSmTvI/AAAAAAAAAww/xvSDcvYtYZ0/s1600/greenrock.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 265px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THqqcBSmTvI/AAAAAAAAAww/xvSDcvYtYZ0/s320/greenrock.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510904492400725746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Green Rock&lt;br /&gt;©www.asiadivesite.com&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Auf  der Fahrt zurück an die Basis sprachen wir über die Gründe für die  schlechte Sicht. Zum einen wurde der gerade zurückliegende Vollmond  genannt. Weiter hiess es, das die Trockenzeit, in der wir uns offiziell  befanden, gar nicht so trocken war. Die Regenzeit war in diesem Jahr  recht trocken gewesen und dafür regnete es in der Trockenzeit relativ  häufig. Im Prinzip wußte aber keiner genau was der Grund war und wann  sich das ganze wieder bessern sollte.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit hatte  unsere Tochter ihre ersten Theoriestunden gehabt und rüstete sich für  die ersten TG im Flachwasser, die sie in Mango Bay bzw. Japanese Gardens  haben sollte. Wir hatten noch Zeit kurz gemeinsam zu Mittag zu essen,  was wir im angeschlossenen Paprika Restaurant taten. Das Restaurant ist  wirklich gut und bietet neben der Thai Küche auch europäische Gerichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq51QPoncI/AAAAAAAAAw4/P8z7Pu_HX1A/s1600/1.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq51QPoncI/AAAAAAAAAw4/P8z7Pu_HX1A/s320/1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921418585972162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq51-PWGmI/AAAAAAAAAxA/mD_A8T8JQ5A/s1600/2.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq51-PWGmI/AAAAAAAAAxA/mD_A8T8JQ5A/s320/2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921430932789858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq52jK4SNI/AAAAAAAAAxY/SVwujxSoP0U/s1600/5.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq52jK4SNI/AAAAAAAAAxY/SVwujxSoP0U/s320/5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921440846170322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein paar Eindrücke vom Tauchen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Da  ich nachmittgs nun frei hatte, und unsere Kleine unterwegs war, konnten  K und ich uns den Tag am Strand gutgehen lassen. Da der Kurs über die  folgenden drei Tage ging, hatte K den vormittag zu ihrer freien  Verfügung und nachmittags konnten wir gemeinsam entspannen. Dies nutzten  wir u.a. für eine wirklich gute Massage im Spa des Charm Churee. In  einem Pavillon direkt auf einem Felsen über dem Meer wurden wir  ordentlich durchgeknetet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq-CPV8vEI/AAAAAAAAAyg/pIgib7_XM0U/s1600/14.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq-CPV8vEI/AAAAAAAAAyg/pIgib7_XM0U/s320/14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510926039728831554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Massage mit Aussicht&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach  dem ersten Tag des Kurses war Lea sehr aufgeregt ob ihrer Erlebinsse  unterwasser. Sie erzählte von ihren Übungen und ich war verwundert wie  einfach ihr das alles gefallen war. Jedenfalls schien sie viel Spass  daran zu haben und freute sich schon auf den nächsten Tag. Wir gingen  noch in der benachbarten Dolphin Lounge (neben dem Songserm Pier) essen.  Es ist ein kleines Restaurant am Rand von Mae Haad, das direkt am  Strand liegt und wirklich leckeres Essen serviert. Am Eingang bekommt  man den Catch of the day präsentiert und man kann auch gleich den  entsprechenden Fisch zum essen aussuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6TLY0tuI/AAAAAAAAAyY/a7a3N5Ku_8w/s1600/13.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6TLY0tuI/AAAAAAAAAyY/a7a3N5Ku_8w/s320/13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921932678412002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sonnenuntergang&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die  Abende wurden bei uns nicht allzu lange, da ich früh raus musste und  Lea auch merkte das Tauchen nicht nur Entspannung ist.  Somit sind wir  nach dem Essen immer aufs Zimmer und haben noch etwas gelesen bevor wir  einschliefen.&lt;br /&gt;Die nächsten Tage waren wir draußen an Plätzen wie  Shark Island, nochmal Chumpon Pinnacle, Hinwong Pinnacle oder Hin  Peewee. Eines hatten alle Plätze gemein, nämlich die schelchte Sicht.  Ich hatte die Spots noch mit Sichtweiten von über 20m in Erinnerung und  dieses Jahr war davon nichts zu sehen. Es war irgendwie komisch das die  Sicht nicht wirklich besser wurde, aber irgendwie hat mir das auch  dahingehend zu denken, daß sich das Weltklima nicht nur bei uns  verändert, sondern auch andere Orte, bei denen man es gar nicht vermutet  hätte, betroffen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq52AD5R4I/AAAAAAAAAxI/f6SHM9qNMVA/s1600/3.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq52AD5R4I/AAAAAAAAAxI/f6SHM9qNMVA/s320/3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921431421634434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq52eYAHCI/AAAAAAAAAxQ/DylMGEhb0K8/s1600/4.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq52eYAHCI/AAAAAAAAAxQ/DylMGEhb0K8/s320/4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921439559031842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6GlZFHII/AAAAAAAAAxg/Stiy4PF6eZ4/s1600/6.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6GlZFHII/AAAAAAAAAxg/Stiy4PF6eZ4/s320/6.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921716320509058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Noch mehr u/w Impressionen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Der  Tauchkurs von Lea lief wirklich gut und sie hatte richtig Spaß dabei.  Von Seiten der Instruktorin gab es auch nur wenig auszusetzen und das  wenige wurde dann gesondert angegangen und geübt. Nach drei Tagen war  dann auch die Prüfung die sie problemlos meisterte. Deswegen konnte ich  es mir natürlich nicht nehmen lassen am Nachmittag den ersten TG mit ihr  zur unternehmen. Uns begleitete Leonie, die sich ausschließlich für uns  eingeteilt war. Da es an der Basis keine Kinderausrüstung gibt, tauchen  die Kinder mit Erwachsenenausrüstung in kleiner Größe, was bei Lea kein  Problem war. Wichtig war das sie nicht mit der Flasche auf dem Rücken  rumlaufen, sondern ihre Ausrüstung im Wasser anlegen. Dies haben sie  auch schon geübt und so lief das derart reibungslos ab, das wir schon  nach wenigen Minuten an Twin Peaks abtauchen. Hierbei konnte ich mich  auch davon überzeugen, daß die Ansprüche mit denen die Basis auf  Kundenfang geht, durchaus mit der Realität, die man unterwasser erlebt  übereinstimmt. Es wurde auf sie eingegangen und mir wurde auch mal die  Freiheit gelassen die ein oder anderen Bilder zu machen, wenn mal etwas  vorbeikam. Ich erwähne diese Aspekte, weil wir uns nach dem Auftauchen  vom Gegenteil überzeugen konnten. An Bord war etwas angespannte Stimmung  und auf Nachfrage berichtete K von einer Gruppe, bei der ein Taucher  bewusstlos an die Oberfläche gebracht wurde. Zwei Angestellte unserer  Basis waren rübergeschwommen um Erste Hilf zu leisten, da der Guide des  anderen Boots mit über 10 Leuten unterwegs war und auch sonst ziemlich  überfordert schien. Im Endeffekt war der Taucher bei Bewusstsein als er  an Land gebracht wurde, aber dies zeigt auch mal wieder, daß es wichtig  ist in kleinen Gruppen zu tauchen und auf das Sicherheitskonzept der  ausgewählten Basis zu achten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6HKqEWAI/AAAAAAAAAxo/e-EnH8zbuIA/s1600/7.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6HKqEWAI/AAAAAAAAAxo/e-EnH8zbuIA/s320/7.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921726323873794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Lea und Leonie&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Zur  Feier des Tages sind wir noch in ein Restaurant, das ich noch von  meinem ersten Aufenthalt auf K.T. kannte: da Whitening. Es hatte einige  Tage zuvor zwölfjähriges Bestehen gefeiert und war vor acht Jahren das  letzte Gebäude in der Straße. Inzwischen ist es eher mittendrin, soviel  hat sich dort getan. Das Ambiente dort ist wirklich schön, alles ist  weiß lackiert und mit Lichtgirlanden verziert. Das Essen ist auch zu  empfehlen, war aber nicht besser als z.B. im Dolphin oder im Paprika.&lt;br /&gt;Am  letzten Tag vor der Abreise wurde auch mir ein Wunsch von seiten der  Basis erfüllt. Ich wollte unbedingt an den Ort, der mir damals am besten  gefallen hatte. Der Spot heisst Laem Thian und liegt auf der Ostseite  der Insel. So fuhren wir also morgens rüber und das Wetter lud richtig  zum Tauchen ein. Die Sonne kroch langsam über den Berg als wir uns auf  den Weg machten. Unser erster TG war an Hinwong Pinnacle und als wir  ankamen war auch kein Boot vor Ort, was schonmal ein gutes Zeichen war,  da z.B. an Chumpon Pinnacle immer mind. 3-4 Boote lagen. So konnten wir  bald ins Wasser und während wir im Wasser auf weitere Taucher warteten,  wollte ich ein Bild schießen bei dem ich auf den richtigen Augenblick  wartete. Dieser Augenblick ließ aber auf sich warten und als er endlich  kam und wir abtauchen wollten stellte ich fest, das ich meine Maske  versenkt hatte. So fing der TG schonmal gut an und ich durfte mit der  Ersatzmaske des Guides tauchen. Doch der TG währte nicht lange, denn bei  Sichtweiten von diesmal unter 5m verflogen wir uns und brachen nach ca.  15min. wieder ab. Große Enttäuschung, vor allem bei dem ein oder  anderen Gast, der dann auch genervt reagierte. Somit blieb nur die  Hoffnung das an Laem Thian die Sichtverhältnisse besser wären. Doch  dieses Glück blieb uns verwehrt. So wurde es leider nichts aus den  schönen Swimthroughs und kleinen Höhlen, die mich damals so begeistert  hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6H1Mb9WI/AAAAAAAAAx4/g1c4jOeZlw4/s1600/9.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6H1Mb9WI/AAAAAAAAAx4/g1c4jOeZlw4/s320/9.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921737742316898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Strand von Koh Nangyuan&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mittags  blieb ich gleich auf auf dem Boot, und wartete auf meine beiden Mädels,  die mir dann auch bald mein Mittagessen brachten. Da es der letzte Tag  war, wollte ich auch nochmal mit Lea tauchen. Der Spot war Aow Leuk und  für Anfänger ideal. Diesmal begleitete uns Stefan, ein junger  Instructor. Lea hatte sich beschwert, das wir am Vortag zu nahe an ihr  dranwaren und sie gerne etwas mehr Platz hätte, weswegen ich mit Stefan  ausgemacht hatte das er bei ihr bleiben sollte und ich ein paar Meter  entfernt bleiben sollte. Was soll ich sagen? Es lief alles bestens und  Lea konnte auch ein ganzes Stück allein tauchen und ohne Stress  umherpaddeln.&lt;br /&gt;Nach unserer Rückfahrt zur Basis, die unter starkem  Wind verlief, kam der Zeitpunkt des Abschieds von den ganzen Leuten der  Basis, die uns die vorangegangenen Tage begleitet hatten. Insbesondere  Lea hatte durch die Erlebnisse der letzten Tage ein besonderes Bedürfnis  sich zu verabschieden und zu bedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6ShzpkcI/AAAAAAAAAyQ/IiWHbK2DHbc/s1600/12.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_rSF6hcK9HXA/THq6ShzpkcI/AAAAAAAAAyQ/IiWHbK2DHbc/s320/12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5510921921516638658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kurz vor einem Gewitter&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Stunden vergingen wie im Flug. Mit packen und essen gehen war der Abend schon bald vergangen und wir zügig im Bett.&lt;br /&gt;Ein  Fahrer des Resorts fuhr uns zum Lomprayah Pier wo wir die erste Fähre  gebucht hatten und nach kurzer Wartezeit waren wir auch schon auf dem  Schiff in Richtung Koh Samui, wo wir unsere letzte Etappe unserer Reise  antreten sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt nach Koh Samui war wie im Affenzirkus. Das Gepäck wird, je nach Ziel, auf bestimmte Haufen gelegt. Soweit so gut. Wir fuhren los und schon bald kamen die ersten, die meinten, sie müßten unbedingt nochmal dran oder darauf achten, das ihr Rucksack/ Koffer nicht unten liegt usw. So fand ein ständiges Zerren und Schieben statt. Es gipfelte darin, das ein Gast der wie wir nach K.S. fuhr, bereits in K.P. unbedingt seine Tasche sehen wollte und die Angestellten alles umräumen ließ.&lt;br /&gt;Auf Koh Samui erwartete uns, wie schon bei der Ankunft auf der Insel, ein Fahrer von &lt;a href="http://www.diethelmtravel.com/thailand/Pages/default.aspx"&gt;Diethelm Travel&lt;/a&gt;. Keine Warterei, kein aufdringliches Getue; einfach nur zuverlässig. Er brachte und dann zügig zu unserem Hotel, dem &lt;a href="http://www.peaceresort.com/"&gt;Peace Resort&lt;/a&gt; in Bophut. Bophut liegt an der Nordküste der Insel und man kann von dort aus auch Koh Phangan sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYK3eJY4II/AAAAAAAAAOk/g-KErFotl_o/s1600/28.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYK3eJY4II/AAAAAAAAAOk/g-KErFotl_o/s320/28.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518610341490647170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Teil des Empfangsbereichs&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Rezeption was in einer schönen, offenen Holzbauweise gestaltet. Nachdem wir eingecheckt hatten, wurden wir in unser Superior Bungalow gebracht. Dabei durchquerten wir den dicht bewachsenen Garten mit den ganzen Bungalows. Dabei fiel auf, daß die Bungalows zwar ziemlich nah beieinander standen, allerdings durch den dichten Bewuchs kaum störende Einflüsse bemerkbar waren. Unser Bungalow war wirklich schön gelungen, aber definitiv zu klein für drei Leute. Mit etwa 15m² Fläche im Zimmer ist es eigentlich nur etwas für zwei Gäste.&lt;br /&gt;Die Poolanlage ist ohne Schnickschnack und ausreichend groß. Was mir auffiel war, das häufiger die Wasserqualität geprüft wurde. Dies war etwas, das ich bis dahin selten gesehen hatte. Ausserdem kann man am Strand liegen und es gibt ausreichend Liegen, auch wenn es zu den Stoßzeiten etwas voll wird. Jedoch kommt man nicht in die Bredouille keinen Platz zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYK1VSFlkI/AAAAAAAAAOc/XB3tPx2lwGw/s1600/27.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYK1VSFlkI/AAAAAAAAAOc/XB3tPx2lwGw/s320/27.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518610304751474242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Poolanlage im Peace Resort&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Abend waren wir im hoteleigenen Restaurant "Sea Wrap", so wie wir es in diesem Urlaub und anderswo fast immer machen. Leider mussten wir dort allerdings ein eher enttäuschendes Mahl zu uns nehmen. Der Service war unpersönlich und das Essen schmeckte etwas lau. Dafür war das Frühstück am nächsten Morgen an gleicher Stätte von guter Auswahl und Frische geprägt. Es gab neben viel Obst auch Pfannkuchen, Waffeln, verschiede Brotsorten usw.&lt;br /&gt;Danach ging es an den Pool bzw. den Strand und wir haben es uns einfach nur gutgehen lassen. Mittags gibt es vom Restaurant ein Gericht für kleines Geld, welches an einer Tafel promoted wird. Es gibt aber noch eine günstigere, vielfältigere Möglichkeit zu speisen, nämlich einen fliegenden Händler, der am Strand vorbeikommt. Dort bekommt man entweder Satay Spieße,  Thaisalat, Maiskolben oder aber verschiedene Sorten Obst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYK543EQ7I/AAAAAAAAAOs/WFHFkTcEKJ0/s1600/29.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYK543EQ7I/AAAAAAAAAOs/WFHFkTcEKJ0/s320/29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518610383021294514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Big Buddha&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nach den Tagen auf K.T. und dem frühen Aufstehen, haben wir auf K.S. nur noch entspannt und auch kaum noch Sightseeing betrieben. Um genau zu sein sind wir nur noch einmal, in den verbleibenden drei Tagen, unterwegs gewesen. Während K. an einem Tag einige Stunden im &lt;a href="http://www.peacetropicalspa.com/home_new.html"&gt;Spa&lt;/a&gt; war, konnte ich Lea den Big Buddha zeigen. Der Ort selbst ist ganz nett auf einer kleinen Landzunge gelegen und man kann von dort auch eine schöne Aussicht geniessen. Vor dem Tempelbereich findet man aber die oftmals typischen Verkaufsstände an denen man von Essen und Trinken, über Buddhastatuen bis zu Ausflügen alles bekommt.&lt;br /&gt;So waren wir auch nicht lange dort und ließen uns zurück zum Hotel bringen.&lt;br /&gt;Abends haben wir dann nochmal ein Highlight zum Abendessen gehabt. Im Nachbarhotel "&lt;a href="http://www.santiburi.com/bophut_resort/"&gt;Bophut Resort &amp;amp; Spa&lt;/a&gt;" befindet sich das Sala Thai Restaurant, das typisches Thaiessen serviert. Es liegt an einem kleinen Lotusteich und von der Terasse hat man einen schönen Blick in den Garten. Im Hintegrund hört man die Klänge der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Khim"&gt;Khim&lt;/a&gt;, einem dem Hackbrett ähnliches Instrument. Der Service ist hervorragend. Nie hat man das Gefühl gehetzt zu werden und trotzdem ist jederzeit eine Servicekraft zur Stelle. Als Gast hat man die Wahl zwischen einem mehrgängigen Menü (Empfohlen für "Anfänger" der Thaiküche) oder aber à la carte. Was soll ich sagen? Das Essen reiht sich nahtlos in das hohe Niveau, das der Service vorlegt, ein. Wir haben selten so gutes Thaiessen genießen dürfen und waren restlos begeistert. Den überdurchschnittlichen Preis haben wir dafür wirklich gern bezahlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYPjA18hCI/AAAAAAAAAO8/aM_nSTY82IU/s1600/31.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYPjA18hCI/AAAAAAAAAO8/aM_nSTY82IU/s320/31.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518615487585223714" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Gedicht!&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYLAYG4E3I/AAAAAAAAAO0/MbyJM9sHgeo/s1600/30.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYLAYG4E3I/AAAAAAAAAO0/MbyJM9sHgeo/s320/30.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5518610494488318834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Tag der Abreise nahte und nachdem wir ausgecheckt hatten und an den Flughafen gebracht worden waren, bekam ich wieder einmal einen Beweis dafür, das die Zeit auf K.S. auch nicht stehengeblieben ist. Am &lt;a href="http://www.samuiairportonline.com/"&gt;Flughafen&lt;/a&gt; gibt es inzwischen eine Shoppingmeile mit einigen Cafés und Eisbuden, neben diversen Modeläden.&lt;br /&gt;Nun waren wir schon einige Male in Thailand und es ist jedesmal schön wiederzukehren. Vielen Dank.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-1882184857938699118?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/1882184857938699118/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2010/09/thailand-2010-inselhopping-im-golf-von.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/1882184857938699118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/1882184857938699118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2010/09/thailand-2010-inselhopping-im-golf-von.html' title='Thailand 2010 - Inselhopping im Golf von Thailand'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TJYKhIWllVI/AAAAAAAAAOE/83VriX1BrzI/s72-c/24.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-5187996915327454063</id><published>2010-07-17T15:40:00.023+02:00</published><updated>2011-02-15T21:20:01.648+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2009'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Paris'/><title type='text'>Paris 2009</title><content type='html'>Wir versuchen eigentlich jedes Jahr &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;mind&lt;/span&gt;. eine Städtereise zu unternehmen. Im Jahr 2009 &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;saßen&lt;/span&gt; wir zusammen und überlegten was denn noch auf der Karte fehlte und ich meinte das Paris doch mal dran wäre. K war davon nicht unbedingt überzeugt, da sie dort schon einen Schüleraustausch mit 14 verbracht hatte, doch &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;ließ&lt;/span&gt; sie mich machen und im nachhinein sollte sie dies nicht bereuen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?q=paris&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Paris,+%C3%8Ele-de-France,+Frankreich&amp;amp;ll=48.856667,2.350987&amp;amp;spn=0.016489,0.051842&amp;amp;t=f&amp;amp;z=14&amp;amp;ecpose=48.83558544,2.33157049,4048.68,-0.015,33.22,0&amp;amp;output=embed" width="550" frameborder="0" height="350" scrolling="no"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?q=paris&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Paris,+%C3%8Ele-de-France,+Frankreich&amp;amp;ll=48.856667,2.350987&amp;amp;spn=0.016489,0.051842&amp;amp;t=f&amp;amp;z=14&amp;amp;ecpose=48.83558544,2.33157049,4048.68,-0.015,33.22,0&amp;amp;source=embed" style="color: rgb(0, 0, 255); text-align: left;"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Anreise erfolgte per Flugzeug nach Paris-&lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Charles&lt;/span&gt; de Gaulle. Das &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;lief&lt;/span&gt; auch alles relativ reibungslos, doch sollte man wissen, dass der Flughafen recht weit &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;außerhalb&lt;/span&gt; liegt und man deshalb auch locker 2 Std. zwischen Ankunft und Erreichen des Hotels einplanen sollte, wenn man nicht mit dem Taxi fahren will. Es gibt einen &lt;a href="http://www.ratp.info/orienter/aeroport_roissybus.php"&gt;Bus in die Stadt&lt;/a&gt;, der Roissy-Bus, und auch per Bahn ist es möglich in die Stadt der Liebe zu gelangen. Auf der Hinfahrt nahmen wir den Bus, doch irgendwie war einer ausgefallen und da es schon spät war, befürchteten wir den letzten verpasst zu haben. Aber es ging auch anderen so und deshalb warteten wir weiter bis dann letztendlich doch ein Bus vorbeikam. Es dauerte etwa eine Std. bis wir an der Oper (Metro Station Operá) &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;&lt;/span&gt; ankamen. Weiter mussten wir mit der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Metro&lt;/span&gt; um an die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Porte&lt;/span&gt; d'&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Italie&lt;/span&gt; im Südosten zu kommen. Dort hatte ich ein schönes und bezahlbares Hotel, das &lt;a href="http://www.hotel-la-manufacture.com/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;La&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Manufacture&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, gefunden und ein Zimmer gebucht. Es liegt 5 Min. von der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Metro&lt;/span&gt; entfernt und relativ ruhig in einer Seitenstrasse. Der Eingangsbereich war schon sehr ansprechend und auch der Empfang war, obwohl es schon recht spät war, sehr freundlich. Unser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Superiorzimmer&lt;/span&gt; bekamen wir im 5. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;OG&lt;/span&gt;. Das Zimmer selbst ist schon ziemlich klein, muss man sagen, aber wenn man eh den ganzen Tag unterwegs ist und es nur zum schlafen braucht, ist es &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;ok&lt;/span&gt;. Dafür ist es sauber und man hat &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;bodentiefe&lt;/span&gt; Fenster die den Raum hell machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibUGeQr8I/AAAAAAAAALM/SG6oh2aIcKA/s1600/Paris11.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibUGeQr8I/AAAAAAAAALM/SG6oh2aIcKA/s320/Paris11.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814114842914754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Lobby des La Manufacture&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen haben wir im Hotel gefrühstückt, was sehr gut war und sind dann losgelaufen und haben angefangen die Stadt zu erkunden. Das Wetter war prima und so haben wir einen Bus genommen, der uns erstmal an die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avenue_des_Champs-%C3%89lys%C3%A9es"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Champs&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Elysees&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; brachte, von wo aus wir hoch zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Arc&lt;/span&gt; d'&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Triomphe&lt;/span&gt; liefen. Dies war schonmal ein guter Einstieg, denn die 10&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;-spurige&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Straße&lt;/span&gt; ist schon beeindruckend. Der Triumphbogen kann durch eine Unterführung erreicht werden, so dass man sich nicht dem Risiko aussetzen muss, den Kreisel zu überqueren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib8ASSqZI/AAAAAAAAAME/zAwXioa2V9A/s1600/Paris18.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib8ASSqZI/AAAAAAAAAME/zAwXioa2V9A/s320/Paris18.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814800376867218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEialjr_7mI/AAAAAAAAAJ8/dnQNQr7lZo8/s1600/Paris1.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEialjr_7mI/AAAAAAAAAJ8/dnQNQr7lZo8/s320/Paris1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496813315231313506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;L'Arc d'Triomphe&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Vom &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Arc&lt;/span&gt; d'&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Triomphe&lt;/span&gt; gingen wir, nach einer kleinen Stärkung, die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Avenue&lt;/span&gt; d'&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Iena&lt;/span&gt; runter und vorbei am gleichnamigen Platz mit dem bekannten Museum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Guimet&lt;/span&gt; zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Place_du_Trocad%C3%A9ro-et-du-11-Novembre"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Trocadero&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Trocadero&lt;/span&gt; ist ein Platz, der von dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;halbkreisförmigen&lt;/span&gt; Palais &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Chaillot&lt;/span&gt; eingerahmt wird. Dann geht es über mehrere &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Terassen&lt;/span&gt; hinab. Im Zentrum befinden sie die sog. Fontänen von Warschau (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Fontaine&lt;/span&gt; de &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Varsovie&lt;/span&gt;)  inmitten eines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;großen&lt;/span&gt; Beckens. Links und rechts davon findet man die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jardins_du_Trocad%C3%A9ro"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Jardins&lt;/span&gt; du &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Trocadero&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, die &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;unregelmäßig&lt;/span&gt; angeordneten Gärten, die auch zum Ausruhen einladen.&lt;br /&gt;Von der oberen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Terasse&lt;/span&gt; hat man einen sensationellen Blick auf den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Eiffelturm&lt;/span&gt;, der auf der anderen Seineseite liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEial8QVEqI/AAAAAAAAAKE/xpcIESpaxEw/s1600/Paris2.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEial8QVEqI/AAAAAAAAAKE/xpcIESpaxEw/s320/Paris2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496813321826144930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Im Garten des Trocadero&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wenn man die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Avenue&lt;/span&gt; de &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;New&lt;/span&gt; York und die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Pont&lt;/span&gt; d'&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Iena&lt;/span&gt; überquert hat, steht man dann direkt vor ihm: dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Eiffelturm&lt;/span&gt;. Es ist schon ein grandioser Anblick und obwohl man vom &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Trocadero&lt;/span&gt; aus nur wenige hundert &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Meter&lt;/span&gt; entfernt liegt, wirkt der Turm an dieser Stelle noch viel imposanter als von der anderen Uferseite. Allein die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Füße&lt;/span&gt; sind schon so mächtig, dass in jedem bequem ein Aufzug und Treppen Platz finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEiamSWdz2I/AAAAAAAAAKM/4JTysoMQpWY/s1600/Paris3.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEiamSWdz2I/AAAAAAAAAKM/4JTysoMQpWY/s320/Paris3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496813327757463394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gustave Eiffel&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir entfernten uns von dieser Attraktion über den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Quay&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Branly&lt;/span&gt; und liefen im Schatten der Allee an der Seine entlang zu unseren nächsten Zielen. Diese breit angelegten Uferwege sind Orte der Ruhe und der Entspannung. Man hetzt nicht entlang sondern &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;flaniert&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;genießt&lt;/span&gt; das Panorama, das die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;Rive&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Gauche&lt;/span&gt; auf die andere &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;Uferseite&lt;/span&gt; gewährt. So schlenderten wir also da entlang als uns eine Dame ansprach und uns einen Ring entgegenhielt und fragte ob wir ihn verloren hätten. Glücklicherweise hatte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;ein Freund&lt;/span&gt; mich darauf aufmerksam gemacht, dass dies eine neue Masche der Pariser Gauner ist. Es wird einem angeboten den Ring zu behalten und wenn man zustimmt möchten sie einen "Finderlohn" haben. Somit konnten wir diese "kritische Situation" elegant umschiffen und beobachteten wie die Frau sich das nächste Opfer suchte. Interessanterweise gibt es auch hierbei immer zwei oder mehr Verbündete, die sich allerdings im Hintergrund halten. Ist wohl ein &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Backup&lt;/span&gt; für den Fall das mehr zu holen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEiamtRNr5I/AAAAAAAAAKU/-Fiz0PrE3n8/s1600/Paris4.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEiamtRNr5I/AAAAAAAAAKU/-Fiz0PrE3n8/s320/Paris4.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496813334983192466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEicN7uMkhI/AAAAAAAAAMk/ySeykFTuiO0/s1600/Paris22.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEicN7uMkhI/AAAAAAAAAMk/ySeykFTuiO0/s320/Paris22.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496815108389376530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Grand Palais und Pont Alexandre III&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir konnten uns dann also wieder auf die Sehenswürdigkeiten konzentrieren und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;erblickten&lt;/span&gt; den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;Grand&lt;/span&gt; Palais und die prachtvolle Brücke Alexander III, über die wir dann die Seine überquerten. Hinter uns &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;ließen&lt;/span&gt; wir den &lt;a href="http://www.invalides.org/"&gt;Invalidendom&lt;/a&gt;, der u.a. das Grab &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Napoléons&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;beherbegt&lt;/span&gt;. Der &lt;a href="http://www.grandpalais.fr/en/Homepage/p-617-Homepage.htm"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Grand&lt;/span&gt; Palais&lt;/a&gt; ist ein 1900 fertiggestellter Bau der als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;Ausstellungsgebäude&lt;/span&gt; für die Weltausstellung im gleichen Jahr diente. Neben der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;Größe&lt;/span&gt; von 240m Länge und bis zu 44m Höhe, ist die gläserne Dachkonstruktion der eigentliche Blickfang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEiam1nA7LI/AAAAAAAAAKc/cffYarXNUBs/s1600/Paris5.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEiam1nA7LI/AAAAAAAAAKc/cffYarXNUBs/s320/Paris5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496813337222114482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Details der Pont Alexandre III&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wir bewegten uns nach Westen zur nahegelegenen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Place_de_la_Concorde"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;Place&lt;/span&gt; de &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;la&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;Concorde&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;größten&lt;/span&gt; Platz der Stadt. In dessen Mitte steht seit 1836 ein Obelisk aus &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;Luxor&lt;/span&gt;, der ein Geschenk des ägyptischen Vizekönigs an Frankreich. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;Außerdem&lt;/span&gt; befinden sich noch zwei Brunnen und acht Frauenstatuen die acht französische Städte versinnbildlichen sollen. Der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;PdlC&lt;/span&gt; ist auf der einen Seite Anfang bzw. Ende der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;Champs&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_75"&gt;Elysees&lt;/span&gt; und auf der anderen der Eingang zum &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jardin_des_Tuileries"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_76"&gt;Jardin&lt;/span&gt; des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_77"&gt;Tuileries&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, dem ehemaligen Schlossgarten der damaligen Stadtresidenz der Könige, dem Palais des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_78"&gt;Tuileries&lt;/span&gt; der heute nicht mehr existiert und dem Louvre. Wenn man ihn durchquert hat, kommt man am &lt;a href="http://www.louvre.fr/llv/commun/home.jsp"&gt;Louvre&lt;/a&gt; raus. In diesem meistbesuchten Museum der Welt hängt nicht nur die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_79"&gt;Mona&lt;/span&gt; Lisa und viele berühmte Gemälde. Es werden auch bedeutende Sammlungen römischer und griechischer Antikkunst ausgestellt. Wir haben uns, aufgrund des schönen Wetters nur auf die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_80"&gt;Außenansichten&lt;/span&gt; beschränkt und uns etwas in den Becken um die Glaspyramide abgekühlt. Allerdings haben wir uns auch gefragt ob der heilige &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_81"&gt;Gral&lt;/span&gt; wirklich unter der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glaspyramide_im_Innenhof_des_Louvre"&gt;Glaspyramide&lt;/a&gt; liegt. ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEia9VnKOdI/AAAAAAAAAKk/ZGY9gpdBmbY/s1600/Paris6.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEia9VnKOdI/AAAAAAAAAKk/ZGY9gpdBmbY/s320/Paris6.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496813723769780690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib8eaSlAI/AAAAAAAAAMM/FJVPXFa93EM/s1600/Paris19.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib8eaSlAI/AAAAAAAAAMM/FJVPXFa93EM/s320/Paris19.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814808463479810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eindrücke vom Louvre&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Die Sonne neigte sich ihrem Untergang und das angenehme Licht nutzten wir noch um ein wenig an der Seine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_82"&gt;entlangzuschlendern&lt;/span&gt; und unser vorerst letztes Ziel, die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%8Ele_de_la_Cit%C3%A9"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_83"&gt;Ile&lt;/span&gt; de &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_84"&gt;la&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_85"&gt;Cité&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Dort wollten wir noch die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Notre-Dame_de_Paris"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_86"&gt;Notre&lt;/span&gt; Dame&lt;/a&gt; im Abendlicht sehen bevor wir zurück ins Hotel fuhren. Es reichte sogar, aufgrund weniger Besucher, in die Kathedrale zu gehen und sich "Unsere liebe Frau" mal von Innen anzusehen. Ein Glück, das man nicht allzu oft hat, wenn man nicht lange anstehen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib8gvIKmI/AAAAAAAAAMU/4_JynrgI6Ak/s1600/Paris20.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib8gvIKmI/AAAAAAAAAMU/4_JynrgI6Ak/s320/Paris20.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814809087748706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick auf die Ile de la Cité&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEia9i5JIVI/AAAAAAAAAKs/uvKxN1ErNtY/s1600/Paris7.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEia9i5JIVI/AAAAAAAAAKs/uvKxN1ErNtY/s320/Paris7.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496813727334867282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEia9wmf2nI/AAAAAAAAAK0/v2PSSU1L_uE/s1600/Paris8.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEia9wmf2nI/AAAAAAAAAK0/v2PSSU1L_uE/s320/Paris8.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496813731014761074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Notre Dame und Details des Eingangsportals&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Danach ging es ins Hotel um mal die Beine ein wenig hochzulegen und uns frischzumachen. Wir hatten für den Abend einen Tisch in einem kleinen Pariser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_87"&gt;Bistro&lt;/span&gt; "&lt;a href="http://www.lafourchette.com/2_restaurant/restaurant_Paris/restaurant_Chez_Georgette/489/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_88"&gt;Chez&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_89"&gt;Georgette&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;" reserviert. Hier legt die Chefin noch selbst Hand an und man bekommt traditionelle französische Küche serviert. Das Ambiente liegt irgendwo zwischen 60er Jahre &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_90"&gt;Plastiklook&lt;/span&gt; und einer gutbürgerlichen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_91"&gt;Wirtschaft&lt;/span&gt;. Aber die Speisen sollten wirklich gut sein, weswegen das Ambiente nicht störte. Wir müssen allerdings sagen, dass das Essen uns nicht wirklich vom Hocker gehauen hat. Es war ordentlich aber mehr auch nicht.&lt;br /&gt;Das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_92"&gt;Bistro&lt;/span&gt; liegt im 9. Arrondissement und somit nicht allzuweit entfernt von &lt;a href="http://www.sacre-coeur-montmartre.com/"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_93"&gt;Sacre&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_94"&gt;Coeur&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Der Abend war noch jung und wir hatten &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_95"&gt;Lust&lt;/span&gt; auf einen kleinen Spaziergang und somit sollte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_96"&gt;Montmartre&lt;/span&gt; unser Ziel werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEia-QgvEgI/AAAAAAAAAK8/5_NA4jfP9tM/s1600/Paris9.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEia-QgvEgI/AAAAAAAAAK8/5_NA4jfP9tM/s320/Paris9.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496813739580527106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sacre Coeur&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Über Treppen und steile Gassen kamen wir immer höher und &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_97"&gt;schließlich&lt;/span&gt; oben bei S.C. an. Doch was uns &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_98"&gt;dort&lt;/span&gt; erwartete sprengte unsere Vorstellungskraft. Offensichtlich ist dieser Ort (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_99"&gt;ok&lt;/span&gt;, wir hätten es uns denken können) einer der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_100"&gt;beliebtesten&lt;/span&gt; Orte zum entspannten Miteinander und  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_101"&gt;für Geselligkeit&lt;/span&gt; in Paris. Bei dem Wetter damals, sicher noch ein bißchen mehr. Jedenfalls war die Treppe die hinaufführte und von der man einen tollen Ausblick auf die Stadt hat, gerammelt voll und darüber hochzulaufen war ein Ding der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_102"&gt;Unmöglichkeit&lt;/span&gt;. Über andere Wege kamen wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_103"&gt;schließlich&lt;/span&gt; doch hinauf und konnten auch etwas vom Charme dieses &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_104"&gt;Viertels&lt;/span&gt; aufsaugen und auf uns wirken lassen. Über den nicht so schönen &lt;a href="http://www.paris-infoservice.de/pigalle.htm"&gt;Platz &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_105"&gt;Pigalle&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; traten wir dann unseren Heimweg an und fielen todmüde ins Bett.&lt;br /&gt;Den Samstag begannen wir wieder mit einem einem guten Frühstück und gingen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_106"&gt;anschließend&lt;/span&gt; los. Mit der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_107"&gt;Metro&lt;/span&gt; fuhren wir ein paar Stationen und stiegen in der Nähe der Universität &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_108"&gt;Pierre&lt;/span&gt; und Marie Curie aus. Unser Ziel ist nicht weit davon entfernt gewesen, nämlich das &lt;a href="http://www.imarabe.org/"&gt;Institut du Monde &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_109"&gt;Arabe&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;. Hier wird der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_110"&gt;wirtschaftliche&lt;/span&gt; und kulturelle Austausch zwischen Frankreich und der arabischen Welt gefördert. Das besondere aber am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_111"&gt;IMA&lt;/span&gt; ist die aussergewöhnliche Architektur. An der südlichen Seite befinden sich an jedem Fensterelement Blenden, die den Lichteinfall regulieren. Man kann das Institut betreten und z.B. ins 9. OG fahren wo sich das Restaurant Noura befindet. Von der Dachterasse aus hat man einen tollen Blick auf Notre Dame und die Seine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEieDS78uFI/AAAAAAAAAMs/WfukjhBCXkM/s1600/Paris23.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEieDS78uFI/AAAAAAAAAMs/WfukjhBCXkM/s320/Paris23.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496817124665768018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibU7BJHHI/AAAAAAAAALc/9hZhCfKo55Q/s1600/Paris13.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibU7BJHHI/AAAAAAAAALc/9hZhCfKo55Q/s320/Paris13.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814128947862642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibUTosafI/AAAAAAAAALU/83pMULPdYPs/s1600/Paris12.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibUTosafI/AAAAAAAAALU/83pMULPdYPs/s320/Paris12.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814118376335858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Institut du Monde Arabe und der Blick von der Dachterasse&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Von dort sind wir zum Seineufer über einen Flohmarkt geschlendert und weiter zu &lt;a href="http://www.notredamedeparis.fr/-English-"&gt;Notre Dame&lt;/a&gt;. Tagsüber ist im Garten der Kathedrale immer etwas los. An diesem Tag spielte ein Schulorchester aus England im Pavillon hinter der Kirche. Wir umrundeten sie und liefen ein wenig auf der Ile de la Cité und rüber auf Ile Saint-Louis. Dort, sagt man, werden die höchsten Quadratmeterpreise in ganz Paris gezahlt. Angeblich sollte es dort auch das beste Eis der Stadt geben: bei &lt;a href="http://www.berthillon.fr/"&gt;Berthillon&lt;/a&gt;. Allerdings mussten wir feststellen, dass die verrückten Geschmackssorten nur in 5 Liter Boxen kaufbar waren, und im Becher oder in der Waffel, es nur die aller Weltssorten wie zu Hause gab, sodass wir trotz 30 Grad auf das Eis verzichteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEicNhINHJI/AAAAAAAAAMc/qSBn-OuiD9w/s1600/Paris21.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEicNhINHJI/AAAAAAAAAMc/qSBn-OuiD9w/s320/Paris21.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496815101250706578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Maler an der Seine&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zurück auf der Ile de la Cité wollten wir ein wenig der Hitze entfliehen und nutzen die Möglichkeit die &lt;a href="http://sainte-chapelle.monuments-nationaux.fr/en/"&gt;Sainte Chapelle&lt;/a&gt; zu besuchen. Sie ist die ehemalige Palastkapelle und wurde zwischen 1244 und 1248 erbaut. Die Wände der Oberkapelle sind praktisch komplett mit Buntglasfenstern verglast, was den Raum in unnatürlichem Licht erscheinen lässt. Es ist wirklich eine sehr beeindruckende Stätte und auch die Unterkapelle sollte man sich nicht entgehen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib7oLzEII/AAAAAAAAAL0/CWR5YrMcClg/s1600/Paris16.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib7oLzEII/AAAAAAAAAL0/CWR5YrMcClg/s320/Paris16.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814793907179650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Decke der Sainte Chapelle&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging es zum &lt;a href="http://www.centrepompidou.fr/Pompidou/Accueil.nsf/Document/HomePage?OpenDocument&amp;amp;L=2"&gt;Centre Georges Pompidou&lt;/a&gt; im 4. Arrondissement. Auf dem Weg dorthin kamen wir noch am &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turm_Saint-Jacques"&gt;Turm Saint Jaques&lt;/a&gt; vorbei, der irgendwie etwas deplatziert wirkte, da es einfach nur ein Turm ist. Allerdings gehörte dazu auch einmal eine Kirche, die im 18. Jh abgerissen wurde. Das Centre Pompidou ist ein staatliches Kunst- und Kulturzentrum in dem Kunstsammlungen ausgestellt werden, eine Bibliothek untergebracht ist und auch noch ein Musikforschungszentrum existiert. Allerdings ist es die ungewöhnliche Architektur die zunächst einmal das Interesse weckt. So haben wir es auch bei einer Betrachtung der Architektur belassen und haben uns dem Treiben drumherum gewidmet. Es wimmelt auf dem grossen Platz davor nur so von Strassenmusikern, Kleinkünstlern und Akrobaten. In der Nähe liegen noch die Kirche &lt;a href="http://www.saintmerri.org/"&gt;Saint Merri&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strawinski-Brunnen"&gt;Strawinski Brunnen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Mit der &lt;a href="http://www.parisinfo.de/metro-plan-karte.htm"&gt;Metro&lt;/a&gt; sind wir in den Osten der Stadt gefahren und zwar in den wunderschönen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parc_des_Buttes-Chaumont"&gt;Parc des Buttes-Chaumont&lt;/a&gt;: ein regelrechter Geheimtipp. Durch seine recht steile Topografie hat man von einigen Punkten eine tolle Aussicht u.a. auf Montmatre und Sacre Coeur. Wir betraten den Park in der Nähe der Metro Station Botzaris und bewegten uns dann langsam den Hang runter. Nicht entgehen lassen sollte man sich den Temple de la Sybille auf einem hohen Felsen inmitten des Parks. Von dort hat man die beste Sicht über die ganze Szenerie. Wir nutzten das schöne Wetter, um noch ein wenig spazieren zu gehen und wer Steigungen nicht scheut wird an der Topografie dieser Anlage seine Freude haben. Die Wege steigen an, fallen ab, verzweigen sich und irgendwo ist immer ein ungestörtes Plätzchen um sich auf den weitläufigen Rasenflächen niederzulassen.&lt;br /&gt;Den Park verließen wir in östlicher Richtung und streunten noch ein wenig durch das 19. Arrondissement, bevor wir wieder die Metro nahmen um langsam ins Hotel zu kommen, da wir abends wieder eine Reservierung für ein Restaurant hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib7wqy0VI/AAAAAAAAAL8/sTsahNKTBBo/s1600/Paris17.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEib7wqy0VI/AAAAAAAAAL8/sTsahNKTBBo/s320/Paris17.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814796184670546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Blick in den Parc des Buttes-Chaumont mit Sacre Coeur im Hintergrund&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unser Hotel war aber nur eine kurze  Zwischenstation zum frischmachen, bevor wir wieder los  mussten. Ziel war das &lt;a href="http://www.lepreverre.com/"&gt;Le Pre Verre&lt;/a&gt; im Quartier Latin, dem traditionellen  Studentenviertel Paris'. Hier inmitten der ganzen Hochschulen und  wissenschaftlichen Instituten, wie der Sorbonne oder dem Collège de  France, hat sich ein kleines aber feines Restaurant etabliert. Ohne  grosse Allüren wird hier raffinierte und qualitativ hochwertige,  französische Küche serviert. Man sitzt zwar etwas beengt und es ist ein ständiges Kommen und Gehen, aber irgendwie gibt es einem ein gutes Gefühl am richtigen Ort zu sein. Die Karte ist nicht gross, ich schätze mal 5-10 Hauptgerichte, aber es ist eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. Uns jedenfalls hat es hervorragend geschmeckt und wenn wir wieder mal in Paris sein werden, wird dies auch eine Anlaufstelle sein.&lt;br /&gt;Der laue Sommerabend lud zum Flanieren ein und so spazierten wir durch das Viertel bevor uns die Idee kam, das wir den Eiffelturm unbedingt auch mal bei Nacht sehen müssten und nach Möglichkeit auch besteigen sollten. Gesagt getan, und so schnappten wir uns die nächstmögliche Metro und fuhren dorthin. Gut, die Idee mit dem Besuch bei Nacht hatten auch noch andere, denn es war fast so voll wie in Indien, aber es war dennoch ein wunderbarer Anblick. Der Turm war hell erleuchtet und irgendwie zieht er die Blicke Aller auf sich. Ein wahrer Magnet, aber auch verdientermaßen. Wir gingen zu einem der Standbeine und schauten ob es sich rentieren könnte sich anzustellen. Siehe da, die Schlange war nicht allzu lang und so beschlossen wir hochzufahren. Im Endeffekt hat es trotzdem eine halbe Std. gedauert, aber irgendwann waren wir in einer Aufzugskabine und fuhren hoch. Wenn man oben steht und runterschaut, ist das schon ein respekteinflössender Ausblick. Man steht in knapp 300m Höhe und außer dem Geländer ist eigentlich Nichts. Trotzdem genossen wir den Blick über das nächtliche Paris und freuten uns immens ein paar so schöne Tage dort zu verbringen. Kathrin hatte alle ihre Vorbehalte über Bord geworfen und für mich war der dritte Aufenthalt in dieser Stadt auch endlich ein würdiger. Den Abstieg taten wir uns zu Fuss an. Zum Einen wollten so viele runter, dass wir noch ewig gebraucht hätten, zum Anderen würde es bestimmt nicht länger dauern. Ja, und es ging wirklich ganz gut. Inzwischen hatten wir uns an die Höhe gewohnt und mit dem näherkommenden Boden wurden auch unsere Schritte flotter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibVMHWp1I/AAAAAAAAALk/qCxvFWmZqWI/s1600/Paris14.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibVMHWp1I/AAAAAAAAALk/qCxvFWmZqWI/s320/Paris14.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814133537318738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Arc d'Triomphe vom Eiffelturm aus gesehen&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Unten angekommen sind wir auf die andere Seineseite und haben uns den Eiffelturm nochmal vom Trocadero angesehen. In der Zwischenzeit war es aber auch schon spät geworden bzw. fühlte es sich spät an und wir bestiegen die Metro um zu unserem Hotel zu gelangen.&lt;br /&gt;Sonntag war unser letzter Tag, doch unser Flug ging erst am späten Nachmittag, was bedeutete, dass wir noch Zeit hatten. Diese paar Stunden kann man wartend verbringen oder mit irgendwelchen schnellen Touren; wir haben uns aber angewöhnt die kurze Zeit möglichst sinnvoll zu nutzen. Meist in Form einer Stadtrundfahrt. Da bekommt man in ca. zwei Std. nochmal kompakt alles geboten und man vergeudet kaum Zeit mit irgendwelchen Bahn- oder Busfahrten um von A nach B zu gelangen. In Paris allerdings haben wir was neues ausprobiert, nämlich eine Bootstour. Auch diese dauert etwa eine Stunde und man bekommt doch recht viel mit, da entlang der Seine unheimlich viele Sehenswürdigkeiten stehen, man mag es kaum glauben. Zugestiegen sind wir an Pont Neuf auf der Ile de la Cité bei &lt;a href="http://www.vedettesdupontneuf.de/"&gt;Les Vedettes du Pont Neuf&lt;/a&gt;, aber es gibt noch einige andere Anbieter. Wie gesagt, es gibt eine Menge zu sehen, das mitunter auch nicht auf den ersten Blick auffällt, aber hier kann man es alles nochmal in Ruhe ansehen.&lt;br /&gt;Nach der Rückkehr zu Pont Neuf hatten wir noch etwas Zeit und wollten uns ein Gebäude ansehen, das in unmittelbarer Nähe liegt und wir vom Boot aus gesehen hatten, nämlich das Hôtel de Ville, das Rathaus von Paris. Danach mussten wir aber schon wieder ins Hotel, denn nun war es wirklich an der Zeit uns abreisefertig zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibVbfYemI/AAAAAAAAALs/mLWCU9a_n-g/s1600/Paris15.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibVbfYemI/AAAAAAAAALs/mLWCU9a_n-g/s320/Paris15.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5496814137664633442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ohne Worte&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Mit der Metro sind wir zur Station Denfert-Rochereau gefahren, wo die Nahverkehrsbahn RER Linie B verkehrt, die einen direkt zum Flughafen Charles de Gaulle bringt.&lt;br /&gt;Paris hat sich uns im Sommer 2009 von seiner schönsten Seite präsentiert so dass wir noch heute gerne an diese schönen Tage in der französischen Hauptstadt zurückdenken. Wir kommen bestimmt gerne wieder.&lt;br /&gt;Merci Paris!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/6250078770397403437-5187996915327454063?l=joinourjourneys.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/feeds/5187996915327454063/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2010/07/paris-2009.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/5187996915327454063'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/6250078770397403437/posts/default/5187996915327454063'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://joinourjourneys.blogspot.com/2010/07/paris-2009.html' title='Paris 2009'/><author><name>k+a</name><uri>http://www.blogger.com/profile/01089185663770391539</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TEibUGeQr8I/AAAAAAAAALM/SG6oh2aIcKA/s72-c/Paris11.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-6250078770397403437.post-8163322149180440647</id><published>2010-07-04T20:29:00.012+02:00</published><updated>2011-06-02T00:39:50.783+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='2005'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Koh Chang'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Thailand'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Angkor'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kambodscha'/><title type='text'>Angkor / Koh Chang 2005</title><content type='html'>Für unsere erste gemeinsame Fernreise überlegten wir uns ein besonderes Ziel, das weder der eine noch der andere bisher besucht hatte bzw. schon länger ein Traumziel war.&lt;br /&gt;Mit Südostasien waren wir uns recht schnell einig und da wir nicht nur einen Badeurlaub machen wollten, sondern für uns auch immer Kultur auf dem Programm steht, standen wir vor der Überlegung, wie wir die Reise am sinnvollsten gestalten sollten. Den kulturellen Part wollten wir in Angkor erleben, was ein schon lange gehegter Traum von uns beiden war. Im Anschluss wollten wir noch nach Koh Chang, was damals noch ein Geheimtipp war, den K. beim Stöbern in der Zeitschrift Reise und Preise gefunden hatte.&lt;br /&gt;Unsere Reise haben wir über das DER Reisebüro Denzlingen planen lassen und gebucht.&lt;br /&gt;Im April ging es dann los. Unser erstes Ziel war Bangkok, von wo aus wir dann ein paar Stunden später weiter nach Siem Reap in Kambodscha geflogen sind. Der Flug mit &lt;a href="http://www.bangkokair.com/"&gt;Bangkok Airways&lt;/a&gt;, einem der bekanntesten Regional Carrier in Südostasien, dauerte etwa zwei Stunden und schon im Landeanflug konnten wir das westliche Baray sehen. Uns begleiteten zunächst etwas gemischte Gefühle als wir an die jüngere Vergangenheit des Landes dachten. Allerdings war dies schon eine Weile her gewesen und schon kurz darauf konnten wir uns davon überzeugen, dass das Land den Anschluss an die Gegenwart schon gut vollzogen hatte. Nachdem wir unser Gepäck hatten wurden wir in unser Hotel, das &lt;a href="http://www.apsaraangkor.com/"&gt;Apsara Angkor Hotel&lt;/a&gt; in Siem Reap gebracht. Das Hotel war absolut i.O., in unseren Augen fehlte es aber in der Lobby und dem Restaurant etwas an Flair und Gemütlichkeit. Dafür war aber das Zimmer und die Poolanlage wirklich sehr gut und somit gab es für uns nichts daran auszusetzen. Nach der langen Anreise wollten wir eigentlich nur noch entspannen und nutzten nur noch den Pool, aßen zu Abend und gingen früh ins Bett, da wir für den nächsten Tag ein strammes Programm in Angkor vorhatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginheight="0" marginwidth="0" src="http://maps.google.de/maps?q=angkor&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Angkor,+Siem+Reap,+Kambodscha&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=13.433368,103.83316&amp;amp;spn=0.116875,0.171661&amp;amp;z=12&amp;amp;iwloc=A&amp;amp;output=embed" frameborder="0" height="350" scrolling="no" width="550"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a href="http://maps.google.de/maps?q=angkor&amp;amp;oe=utf-8&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;hl=de&amp;amp;hq=&amp;amp;hnear=Angkor,+Siem+Reap,+Kambodscha&amp;amp;t=h&amp;amp;ll=13.433368,103.83316&amp;amp;spn=0.116875,0.171661&amp;amp;z=12&amp;amp;iwloc=A&amp;amp;source=embed" style="color: rgb(0, 0, 255); text-align: left;"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt nach Angkor war völlig unkompliziert, da wir unseren Taxifahrer vom Vortag für diesen Tag gebucht hatten. Es stehen ständig Moped-Taxis oder Tuk Tuk´s zur Verfügung. Die Preise sind allerdings durchaus gesalzen und wenn man andere südostasiatische Länder als Vergleich heranzieht, wird schnell eine vielfaches fällig. Eine Fahrt ins etwa 8km entfernte Angkor mit einem Tuk Tuk kostet etwa 10$. Von der Airport Road, an der ziemlich alle höherwertigen Hotels liegen, fährt man durch das alte French Quarter in Richtung Norden zum Eingang Angkors. Dort hat man die Wahl zwischen einer Tageskarte für 20$ oder aber eine Dreitageskarte für 40$ oder eine Siebetageskarte für 60$. Für die beiden letztgenannten braucht man zwei Passbilder, die inzwischen wohl direkt vor Ort gemacht werden können. Wir entschieden uns für die Dreitageskarte, da unser Aufenthalt dort auch drei Tage ausgelegt war.&lt;br /&gt;Angkor ist nicht, wie irrtümlich angenommen eine Stadt, sondern ein Zusammenschluss verschiedenster Städte, die auch in unterschiedlichen Epochen gebaut wurden. Entstanden ist Angkor irgendwann im 9. Jahrhundert und neben den Tempelanlagen, die in einiger Entfernung zu den Hauptanlagen Angkor Thom und Angkor Wat liegen, sind die Tempel Phnom Bakheng Baskei Chamkrong kurz vor dem Südtor von Angkor Thom, die ältesten Tempel. Diese entstanden um 900 unter Yasovarman I.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtfH2GzNI/AAAAAAAAAH8/VJp6Emx-Ghs/s1600/Angkor+Thom+S%C3%BCdtor3.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 240px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtfH2GzNI/AAAAAAAAAH8/VJp6Emx-Ghs/s320/Angkor+Thom+S%C3%BCdtor3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490149064702348498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDte_eSZqI/AAAAAAAAAH0/f7mHGWhTV-Q/s1600/Angkor+Thom+S%C3%BCdtor2.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDte_eSZqI/AAAAAAAAAH0/f7mHGWhTV-Q/s320/Angkor+Thom+S%C3%BCdtor2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490149062454961826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Südtor von Angkor Thom&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Zunächst ließen wir Angkor Wat noch links liegen und fuhren direkt nach Angkor Thom. Die Anlage erreichten wir durch das Südtor, das &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avalokiteshvara"&gt;Lokeshvara&lt;/a&gt; darstellt. Durch ein kleines Waldgebiet fuhren wir direkt auf eine der Hauptattraktionen, das Bayon, zu. Wir machten mit dem Fahrer aus, das er auf uns warten sollte und wir uns innerhalb der Anlage umsehen würden. Das Bayon war unser erster Tempel. Im Anschluß ging es weiter zum Baphuon, den Terrassen des Leprakönigs, den Elefantenterassen, dem Königspalast und den westlich gelegenen kleineren Tempeln wie Khleang oder der Buddhaterrasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtDBG0wfI/AAAAAAAAAG8/YakGjflZTjE/s1600/3+Bayon+Prasats.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtDBG0wfI/AAAAAAAAAG8/YakGjflZTjE/s320/3+Bayon+Prasats.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490148581857083890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtEJMIpqI/AAAAAAAAAHM/qMb7mUS0EuY/s1600/8+Bayon+Devata.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtEJMIpqI/AAAAAAAAAHM/qMb7mUS0EuY/s320/8+Bayon+Devata.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490148601206711970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Details im Bayon&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Eine Sache ist uns dabei aufgefallen, nämlich die enorme Kunstfertigkeit der damaligen Bildhauer. Es gibt kaum eine Wand, kaum eine Säule oder ein Brunnen der nicht mit Apsaras, Dämonen oder Abbildern von Göttern verziert war. Wenn man dann noch die Größe der ganzen Tempel und Anlagen betrachtet, waren das Tätigkeiten die etliche Jahre oder nur unter Einsatz von enormen Mengen an Arbeitern zu bewältigen war. In der Hochzeit des Reichs war Angkor wahrscheinlich der größte Ballungsraum der Welt. Man geht davon aus das im 11. und 12. Jahrhundert etwa eine Million Menschen dort lebten.&lt;br /&gt;Mittags fuhren wir zurück ins Hotel um die große Mittagshitze zu umgehen. Scheinbar ist das eine übliche Handhabe, die wir aber nicht brauchten. Dennoch erholten wir uns noch zwei, drei Stunden im Pool und Zimmer, bevor es nachmittags wieder nach Angkor ging.&lt;br /&gt;Für den Rest des Tages stand nun endlich das bekannteste Wahrzeichen auf dem Programm. Angkor Wat sollte die verbleibenden Stunden in Anspruch nehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtyC_vdiI/AAAAAAAAAIE/shhn9tTlMMs/s1600/Angkor+Wat.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtyC_vdiI/AAAAAAAAAIE/shhn9tTlMMs/s320/Angkor+Wat.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490149389818099234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Angkor Wat&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Angkor Wat wurde im späten 12. Jahrhundert bis frühen 13. Jahrhundert erbaut und stellt somit schon die Spätzeit des Reichs dar. Dementsprechend ist es, im Vergleich zu vielen älteren Tempeln, auch recht gut erhalten. Über einen Damm, der einen großen Wassergraben überquert, erreicht man das Gopuram (Tor) durch das man die 1,5 x 1,3km grosse Anlage betritt. Neben dem atemberaubenden Blick auf das imposante Monument, wurden wir uns der vielen Kinder gewahr, die die historischen Stätten als überdimensionalen Spielplatz und Freiluftschwimmbad nutzten und ganz nebenbei sehr selbstbewusst mit frechen Grinsen die Touristen nach "One Dollar" baten. Nicht nur in Angkor Wat, sondern auch an allen folgenden Tempeln sollten uns die fröhlichen Kindergesichter begleiten, sodass wir Kambodscha immer als "One Dollar Country" in unserer Erinnerung behalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtDnhY6AI/AAAAAAAAAHE/wwoPev40ZaE/s1600/8+Angkor+Wat,+Ost.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtDnhY6AI/AAAAAAAAAHE/wwoPev40ZaE/s320/8+Angkor+Wat,+Ost.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490148592169052162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Angkor Wat vom Osten betrachtet&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Angkor Wat besteht aus mehreren sogenannten Mauerringen bzw. Galerien. Man sollte sich nicht täuschen und diese Mauern unbeachtet lassen, denn sie sind über und über mit Reliefs überzogen, die regelrechte Geschichten erzählen. Mittig dieser Galerien befinden sich wieder Gopurams, die den Zugang in die nächste Ebene ermöglichen. So kommt man dann immer höher, bevor man dann vor einer sehr steilen Treppe steht, die zur dritten Ebene führt. Oben angekommen, hat man einen atemberaubenden Blick über das ganze Areal und man sieht auch einige der weiter entfernt liegenden Bauten. Oben bieten sich auch malerische aussichten, wenn man die Mönche in ihren safranfarbenen Kutten um die Säulen schlendern sieht. Wieder unten angekommen haben wir nicht den Haupteingang im Westen genommen, sondern sind über den östlichen Gopuram hinaus, wo es praktisch keinen Touristen hingezogen hat. Somit bekamen wir einen wundervollen Sonnenuntergang mit den Prasats (Türmen) im Vordergrund zu sehen und weiter hinten noch eine kleine Tempelruine, die wir auch allein für uns hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDupLPZQeI/AAAAAAAAAJk/_SkA1S_SS_g/s1600/F1030003.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDupLPZQeI/AAAAAAAAAJk/_SkA1S_SS_g/s320/F1030003.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490150336924041698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtCwoAWlI/AAAAAAAAAG0/NVxcAYF-pcI/s1600/2+Angkor+Wat,+M%C3%B6nch+1.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtCwoAWlI/AAAAAAAAAG0/NVxcAYF-pcI/s320/2+Angkor+Wat,+M%C3%B6nch+1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490148577432853074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mönche in Angkor Wat&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wieder im Hotel angekommen, wollten wir uns für das Abendessen mal von heimischer Küche verwöhnen lassen, und hatten uns von unserem Fahrer einen Tipp geben lassen. Er fuhr uns dann auch ins Butterflies Garden Restaurant, wo wir wirklich leckere Khmer Küche serviert bekamen.&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen lieferten uns die Japaner den Beweis dafür, wie man soviele Ziele wie möglich in kürzester zeit schaffen kann. Als wir uns morgens gegen 6.30h aufstanden, drehten schon einige von ihnen ein paar Bahnen im Pool. Nach dem Frühstück haben wir uns nur ein Tok Tok genommen, da wir vorhatten selbstständig die Tempel auf der großen Runde zu erkunden bzw. bei Bedarf eins der vielen Tok Toks zu nehmen, die wir dort vermuteten. Nun müssen wir sagen, das es zwei Routen gibt. Einmal die kleine Runde, die etwa 17km misst und eine große, die ausserhalb des archäologischen Parks liegt, und etwa 25-30km hat. So fuhren wir dann mit dem Tok Tok zum Nordeingang von Angkor Thom und liessen uns bei Preah Khan absetzen, wo wir ungläubiges Staunen ernteten als wir dem Fahrer sagten, das wir die Tour zu Fuss bewältigen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtdx0goEI/AAAAAAAAAHc/z0dWMx7K_fQ/s1600/23+Preah+Khan,+%C3%B6stl.+Gopuram,+3.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtdx0goEI/AAAAAAAAAHc/z0dWMx7K_fQ/s320/23+Preah+Khan,+%C3%B6stl.+Gopuram,+3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490149041610203202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Preah Khan&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;So ging es am wirklich schönen Preah Khan los und wir liessen uns durch die verwinkelten Gänge dieses ab 1184 erbauten Bauwerks treiben. Dabei luden die einzelnen Höfe mit ihrern vielen Säulen und die überwucherten Mauern zu kleinen Umwegen ein.&lt;br /&gt;Am Nordeingang von Angkor Thom führt eine Strasse aus den Gemäuern, die der Beginn des grossen Rundewegs ist. Wenn man immer wieder auf diese Strasse zurückgeht, nachdem man die Sehenswürdigkeiten, die teilweise etwas abseits liegen, besucht hat, kann man sich nicht verlaufen.&lt;br /&gt;Wir waren morgens gestartet und nach dem Preah Khan marschierten wir in Richtung des Neak Pean. Dieser liegt etwas abseits der Straße und nach einem kurzen Weg durch den Busch, eröffnete sich uns der Blick auf einen Komplex, der aus fünf kreuzförmig angeordneten Teichen bestand. Heute sind diese alle ausgetrocknet, aber damals muss es ein wirklich erhebender Anblick gewesen sein.&lt;br /&gt;Ta Som erreichten wir zur größten Mittagshitze nach einem weiteren strammen Marsch. Dieser Tempel liegt schon eine ganze Ecke von den Haupttempeln des archäologischen Parks entfernt. Der Tempel selbst ist noch verhältnismässig gut erhalten, auch wenn schon einige Steine rumliegen und Mauern mit Bäumen überwuchert sind. Dennoch ist es eine sehr beeindruckende Anlage und wenn man sich ins innere begibt bekommt man noch einige der wundervollen Steinmetzarbeiten zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtEVr9I3I/AAAAAAAAAHU/3M2_SEdX8Fs/s1600/16+Ta+Som,+%C3%B6stl.+Gopuram,+3.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDtEVr9I3I/AAAAAAAAAHU/3M2_SEdX8Fs/s320/16+Ta+Som,+%C3%B6stl.+Gopuram,+3.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490148604561400690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ta Som, östlicher Gopuram&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Tempel waren ein paar Stände, wo wir uns mit frischen Ananas und Getränken eine Pause gönnten und mit den Leuten sprachen so gut es ging. Ein wirklich sehr herzlicher Umgang, der uns zuteil wurde und so ließen wir uns auch etwas Zeit mit dem weiteren Rundgang.&lt;br /&gt;Während unseres Rundgangs fuhren immer mal wieder Tok Tok´s mit Touristen an uns vorbei, wobei sich die Zahl sehr in Grenzen hielt. Allerdings haben wir keinen einzigen weiteren Fussgänger getroffen, was uns im Laufe des Tages auch durchaus einleuchtete, denn dieser Marsch hat es in sich.&lt;br /&gt;Der östliche Mebon liegt inmitten des östlichen Baray. Der Baray ist ein riesiges Reservoir welches früher zur Wasserversorung diente, heute aber praktisch nicht mehr existent ist. Inmitten dieses Barays lag der Mebon (es gibt auch einen westlichen), der seinerzeit nur per Boot zu erreichen war. Der Tempel ist eines der älteren Bauwerke Angkors und stammt aus der Zeit um 950. Der Zustand ist eher schlecht, was sicherlich auch daran liegt, das er recht weit abseits der touristischen Routen liegt und somit weniger Beachtung findet. Auch an Pre Rup, unserem nächsten Ziel, nagt der Zahn der Zeit schon erheblich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDteGK2KMI/AAAAAAAAAHk/BLWZICh4Tpk/s1600/25+Pre+Rup,+Sarkophag+u.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDteGK2KMI/AAAAAAAAAHk/BLWZICh4Tpk/s320/25+Pre+Rup,+Sarkophag+u.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490149047072598210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Pre Rup&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags kamen wir an einen großen Teich, den Srah Srang. Dieser ist heute noch geflutet und bietet Fotografen einige schöne Motive. Direkt nebenan befindet sich wieder ein beeindruckendes Bauwerk, der Banteay Kdei. Dieser Tempelkomplex gehört zu den grösseren von ganz Angkor, mit einer Ausdehnung von 700 x 500m.&lt;br /&gt;Unser Highlight erlebten wir am späten Nachmittag, am Ta Prohm. Der Weg durch die Anlage ist wirklich beeindruckend. Die niedrigstehende Sonne warf ihre letzten Strahlen durch die Bäume und Ranken und liess die Ruinen dieses ehemals sicherlich wunderschönen Komplexes golden glänzen. An dieser Stelle bekommt man ein gutes Gefühl dafür wie die Natur sich wieder zurückgeholt hat was einst ihr gehörte. Die Mauern sind teilweise regelrecht aufgeplatzt und haben sich der Kraft der Bäume ergeben, die nun daraus wachsen. Es ist ein magischer Ort, der auch Einzug in die Kinos dieser Welt hielt im Film "Tomb Raider".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDuRJ-CCDI/AAAAAAAAAJM/y6i0TMCDJv0/s1600/F1000003.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDuRJ-CCDI/AAAAAAAAAJM/y6i0TMCDJv0/s320/F1000003.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490149924265920562" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDuQvR4m5I/AAAAAAAAAJE/mw6qxUGaO2s/s1600/F1000001.JPG"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_bt7ntSAr7YM/TDDuQvR4m5I/AAAAAAAAAJE/mw6qxUGaO2s/s320/F1000001.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5490149917101431698" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt
